News Mac Classic 2: Schwerer Boot-Fehler wurde nur durch undokumentierte CPU-Instruktion verhindert

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Ein kurioser Zufall rettete einst den Macintosh Classic 2: Ein schwerer Programmierfehler hätte den Rechner eigentlich am Booten hindern müssen - doch eine undokumentierte Eigenheit der CPU wandte einen Katastrophenlaunch ab.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Mac Classic 2: Schwerer Boot-Fehler wurde nur durch undokumentierte CPU-Instruktion verhindert

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Finde das tatsächlich bemerkenswert und einer News-Meldung würdig. Allerdings ist der Original Blog-Eintrag, der das beschreibt, vom 25. Januar 2025. Gibt es einen (neuen) Grund, warum das jetzt als Meldung kommt?
Insbesondere der Macintosh Classic II (römisch II, nicht '2') ist einer der letzten 68K basierten klassischen Mac-Rechner, danach kamen die PowerPC CPU basierten Geräte. Allerdings konnte man mit dem Classic II kein A/UX ausführen, weil er "Shared Video RAM" nutzte, der Mac SE/30 hingegen hatte dediziertes VRAM, obwohl älter, konnte er A/UX ausführen. A/UX ist deswegen erwähnenswert, weil es der Betriebssystem-Urahne der späteren Mach-Kernel basierten MacOS Versionen darstellt.
 
"Ein kurioser Zufall rettete einst den Macintosh Classic 2" - was für eine sinnlose reißerische Formulierung. Wäre der Fehler durchgeschlagen hätte man es ja instantan bemerkt und korrigiert. Das Gerät wäre nie auf den Markt gekommen wenn es nicht bootet
 
Zurück