M2 SSD oder normale?

Ne du hast schon Recht QLC Speicher ist einfach müll.
Wer nicht weiss, wofür er seinen Rechner nutzt, für den ist auch ein Ryzten 3100 oder Ryzen 3950X Müll. Ich habe mit meiner Intel 600p 2TB (QLC) noch nie einen realen Unterschied zur 970 EVO bemerkt, aber die 660p wird u.A. auch als Systemlaufwerk genutzt und ist garantiert niemlas dann voll, wenn ich sie mit Benchmarks quält.

Mir fallen auch spontan keine Datenquellen bei mir ein, aus denen ich viele hundert GB am Stück mit >160 MB/s lesen könnte. Das NAS ist, obwohl es per 10 GBit angebunden ist, nur mit Einzelplatten ausgestettet, die das nicht konstant schaffen, die USB3 Backup-HDD schafft es genauso wenig und >150-200GB schiebe ich nicht zwischen der 660p und der 970 EVO hin und her. Bliebe noch eine SATA SSD als Quelle, die aber von Beginn an nur mit gut 500 MB/s liefern kann. Auch dort sind meine VMs nicht groß genug, um über die SLC-Cachgröße zu kommen.

Mit einer QVO müsste ich mit Sicherheit etwa die Zeit einer HDD in kauf nehmen.
Dein PC läuft dabei mit Sicherheit mit nur 1 MHz, weil das ja jeder PC tut.

Ja, QLC ist für ein tägliches Restore und einige andere, schreibintensive Anwendungen nicht optimal und mittlerweile lohnt es sich nur in wenigen Fällen oder bei großen Kapazitäten, den geringen Preisunterschied einzusparen. 180 GB schafft (nicht nur meine) Intel 660p mit 2 TB bis 45% Füllstand komplett im SLC Cache. Da braucht es schon mehr wie eine lahme SATA SSD, um sie mit 1,6 GB/s zu beschreiben.

Mal ganz davon abgesehen: 180 GB in 40 Minuten sind umschlagbare 76,8 MB/s. Hui, wo soll da nun eine recht volle QLC SSD (mit ein paar MB DRAM-Cache) bremsen, die bei konstantem Datenfluss mit 80-160 MB/s schreibt? Was vermutlich gebremst hat ist Windows beim Lesen und Schreiben kleiner Dateien (um nicht noch einen Live-Virenscanner oder das Indexing von Windows ins Spiel zu bringen, soll ja leute geben, die mind. eins von beiden nutzen).
 
Dieser Test mit der Wiederherstellung lief unter MS-DOS, Windows hatte damit nichts zu tun. Aber du hast recht, es kommt auch mit an was für eine Rechenleistung hierbei genutzt wird und das Programm prüft vor dem Schreiben auch das Backup, so das die verstrichene Zeit nicht nur was mit dem lesen und schreiben was zu tun hatte.

Daher konnte ich nur die Zeit zwischen HDD und SSD was es gedauert hat vergleichen.

Wie schnell mein System hierbei lief kann ich aus dem Programm was ich hierzu extra unter MS-Dos starten muss nicht ersehen. Aber im Bios waren meine Settings die hierzu gesetzt sind weiterhin aktiv. Mir ist nur bekannt das im Bios bzw. wie in diesem Fall das MS-DOS kein Energiesparen stattfindet.
 
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