Das ist doch respektlos. Ich nutze selbst Archlinux und habe den patch getestet fuer 7.0 damit Ihr keine Aussetzer habt. Und jetzt unterstellst du mir ich hasse archlinux?@Defenz0r wir haben es verstanden, du hasst cashy und alle anderen Arch distros. Dann fühl dich hiermit bestärkt, nicht in threads zu posten deren Thema du nicht magst.
All: Und jetzt zurück zum Thema bitte.

Das ist ja das gute an Linux. Man hat die Wahl, welches man nutzt. Bei Windows gibt's eigentlich nur das eine. Immerhin kann man Updates aussetzen. Bei Linux nutzt man dann halt keine Rolling Release Version. Das ist ja das schöne an Linux - die große Auswahl und genügend Linuxe setzen auf langlebige und stabile Versionen.Microsoft hatte sehr viel mehr Chance etwas falsch zu machen als Linux.
Klar ist das doof das es da auch Probleme gibt.
Linux wird mit der Zeit auch 'beschissener' wenn man ploetzlich support fuer alle mit einbaut.
Aktuell nutzen nur wenige Leute Linux als Betriebssystem.
Was glaubst du passiert, wenn alle moeglichen Leute nun Vibe-Coden und 'patches' in die Linux Kernel Mailing list packen? Viele der Niedrig-Qualitaet Patches werden dann eventuell akzeptiert oder es kommt zum Stillstand.
Dann brauchst du als naechsten Schritt Gatekeeping um die Leute rauszuhalten, die keine Ahnung haben.
Linux hat viele, miese Probleme die nicht behoben sind
Wer meint das Spiele einfach 'funktionieren' hat noch nicht tief genug hinter die Kulisse geschaut.

Sobald der Marktanteil sich drastisch erhoeht funktionieren Dinge nicht mehr richtig.Das ist ja das gute an Linux. Man hat die Wahl, welches man nutzt. Bei Windows gibt's eigentlich nur das eine. Immerhin kann man Updates aussetzen. Bei Linux nutzt man dann halt keine Rolling Release Version. Das ist ja das schöne an Linux - die große Auswahl und genügend Linuxe setzen auf langlebige und stabile Versionen.
Also ich verstehe deine Gedanken voll und ganz, aber so schwarzmalerisch bin ich nicht. Wer CachyOS und Konsorten nutzt, muss sich dessen bewusst sein.
WENN Linux mal mit Windows mithalten SOLLTE und 30-50% Marktanteil hat, spätestens dann sollte das ganze natürlich deutlich transparenter gehalten werden. Bestenfalls schon vorher. Weil dann sind wirklich Millionen von Menschen betroffen, wenn was abrauchen könnte (wie halt bei Windows).
Bashen auf Betriebssysteme kann man schnell. Wenn dich das Thema um Brandschutz so sehr beschäftigt, kannst du dich ja als Tester bei einer Distro deiner Wahl bewerben. Damit würdest du nicht nur dir helfen, sondern uns allen hier![]()
Das wirklich spannende an genau diesem Punkt ist, das Linus Torvalds immer noch persönlich durchgeht und auch gerne mal Dinge rauswirft, die nicht seinen Qualitätsstandards entsprechen....
Was glaubst du passiert, wenn alle moeglichen Leute nun Vibe-Coden und 'patches' in die Linux Kernel Mailing list packen? Viele der Niedrig-Qualitaet Patches werden dann eventuell akzeptiert oder es kommt zum Stillstand.
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Danke das du anderen die Hilfe zur Verfuegung stellst, mit Videos die entsprechend erklaeren.Das wirklich spannende an genau diesem Punkt ist, das Linus Torvalds immer noch persönlich durchgeht und auch gerne mal Dinge rauswirft, die nicht seinen Qualitätsstandards entsprechen.
Dazu gibt es einen mMn spannenden YT Channel der sich genau mit den Kernel Mailings und dem "Drama" dazu reggelmässig auseinander setzt, falls es Dich (oder sonst wen) interressiert, er ist hier zu finden:
Eingebundener InhaltAn dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
LG
das_ICH
Es ist ein verbreiteter Irrtum, dass "Bleeding Edge" bedeutet, jede Code-Zeile sofort nach dem Hochladen durch die Entwickler zu installieren. Selbst Distributionen wie Fedora oder Arch Linux verfolgen ein Ziel: Aktualität bei gleichzeitiger Nutzbarkeit.
Warum der "allerneueste" Kernel oft keine gute Idee ist
Selbst wenn eine neue Version (wie 7.0.x) gerade erschienen ist, gibt es gute Gründe, warum Distributionen ein paar Tage oder Wochen warten, bevor sie das Update an alle Nutzer verteilen.
1. Das "Point-Release" Gesetz
In der Linux-Welt gilt die Faustregel: Nutze niemals ein .0-Release in einer Produktionsumgebung.
- Version 7.0.0: Enthält oft noch unentdeckte Bugs, die erst unter realen Bedingungen bei tausenden Nutzern auffallen.
- Version 7.0.5+: Hier wurden die kritischsten Fehler (Dateisystem-Korruption, Speicherlecks) meistens bereits durch Patches behoben.
2. Modul-Inkompatibilität (Out-of-Tree Treiber)
Viele Treiber liegen nicht direkt im Linux-Kernel-Quellcode. Wenn du den Kernel wechselst, müssen diese Module neu gebaut werden.
- NVIDIA-Treiber: Diese hinken oft ein paar Tage hinterher. Ein brandneuer Kernel führt hier häufig zu einem schwarzen Bildschirm beim Booten.
- WLAN & Bluetooth: Besonders Broadcom- oder Realtek-Chipsätze benötigen oft Patches, die für eine neue Kernel-Hauptversion erst angepasst werden müssen.
Bleeding Edge vs. Rolling Release
Es gibt einen feinen Unterschied in der Philosophie dieser Distributionen:
Feature Fedora (Bleeding Edge) Arch Linux (Rolling Release) Philosophie Fokus auf neue Technologien (Wayland, Pipewire), aber in stabilen Releases getestet. Fokus auf Simplizität und die aktuellsten Upstream-Pakete ohne Umwege. Kernel-Politik Wartet oft auf das erste oder zweite Minor-Update (z.B. 7.0.2), um Stabilität zu garantieren. Schiebt neue Kernel meist sehr schnell in das [testing]und kurz darauf in das[core]Repo.Zielgruppe Entwickler und Admins, die ein aktuelles, aber verlässliches System brauchen. Nutzer, die ihr System maximal selbst konfigurieren und die neuste Software sofort wollen.

Ich bin mir relativ sicher, dass es hinter fast jeder etwas größeren Kulisse in der Softwarewelt ganz schön wild aussieht.Wer meint das Spiele einfach 'funktionieren' hat noch nicht tief genug hinter die Kulisse geschaut.
Dem kann ich nur zustimmen, habe gerade erst upgedatet und Kernel ist aktuell der 7.0Zurück zum Thema, die Nachricht ist schon extrem missverständlich formuliert und meiner alter Deutschlehrer dreht sich in seinem Grab um. Cachy hat NICHT den 7.1 Kernel released sondern Funktionen die mit dem 7.1er Kernel Einzug in Linux erhalten. Kleiner aber entscheidender Unterschied.
LG
das_ICH
Abfackelt? Waren es nicht eher Lautsprecher, die wegen zu viel Saft zerstört wurden? Gebrannt hat da mWn nichts bei der Mac-Version von Manjaro. Oder hast du da mehr Licht im Dunkeln?Die machen einen auf Manjaro, und riskieren das Hardware abfackelt, weil sie Patches reinbauen die offiziell noch gar nicht freigegeben sind.
"Manjaro hat 2014 einen Patch von AsahiLinux reingepackt der gar nicht fertig war.Die Folge? Das empfindliche Mikrofon bzw. die Speaker wurden falsch angesteuert, und brannte unter sehr kurzzeitigen Hochtemparatur ab." Stimmt das?
Die Geschichte ist teilweise wahr, aber die Details zu Jahreszahlen und Ursachen sind in deinem Text etwas durcheinandergeraten.
Hier ist die Einordnung der Fakten:
1. Das Jahr: Nicht 2014, sondern 2023
Asahi Linux (das Projekt, um Linux auf Apple Silicon Macs zum Laufen zu bringen) existiert erst seit Ende 2020. Der Vorfall mit Manjaro ereignete sich im März 2023. Im Jahr 2014 gab es weder Asahi Linux noch die entsprechenden Apple-Prozessoren (M1/M2), um die es hier geht. [1, 2, 3]
2. Der Kern des Problems: Unfertige Treiber
Das Problem war tatsächlich, dass Manjaro (speziell die ARM-Version) experimentelle Kernel-Pakete von Asahi Linux veröffentlichte, die noch nicht für Endnutzer bereit waren. [3, 4]
- Gefahr für Hardware: Die Lautsprecher moderner MacBooks sind softwaregesteuert und benötigen einen speziellen Schutzmechanismus (einen "Safety Daemon" wie speakersafetyd), um bei hohen Amplituden nicht physikalisch zu überhitzen oder zu reißen.
- Was Manjaro tat: Manjaro lieferte eine Kernel-Version aus, in der die Lautsprecher-Unterstützung bereits aktiviert war, bevor der nötige Schutz-Treiber (DSP/Safety Daemon) stabil und standardmäßig konfiguriert war. [1, 5, 6]
3. Die Folge: Durchgebrannte Lautsprecher?
Es gab keine belegten Massenberichte über tatsächlich "abgebrannte" Lautsprecher, aber das Risiko war absolut real. [7, 8, 9]
Zusammenfassend: Die Kritik an Manjaro stimmt – sie haben unfertigen Code ausgeliefert, der Hardware hätte zerstören können. Es geschah jedoch 2023 (nicht 2014) und betraf die speziellen Audio-Treiber für Apple Silicon Macs. [1, 3, 10, 11]
- Das Asahi-Team warf Manjaro vor, Nutzer mutwillig einer Gefahr auszusetzen, da ohne den Schutz bereits kurze Soundspitzen die Hardware permanent beschädigen können.
- Der Vorfall führte zu einem großen Streit in der Linux-Community über die Release-Politik von Manjaro, da dies als "rücksichtslos" gegenüber der Hardware der Nutzer empfunden wurde. [1, 3, 4, 7]
[1] https://www.youtube.com
[2] https://www.reddit.com
[3] https://github.com
[4] https://www.youtube.com
[5] https://asahilinux.org
[6] https://www.reddit.com
[7] https://news.ycombinator.com
[8] https://news.ycombinator.com
[9] https://forum.manjaro.org
[10] https://forum.manjaro.org
[11] https://news.ycombinator.com
typische antwort eines linuxers. ein wunder das nicht auf google verwiesen wurde.Moin, Schlafmütze.
Diese Frage kannst Du sehr einfach selbst beantworten, indem Du mal auf
kernel.org nachschaust oder bei Phoronix die Linux-News verfolgst.![]()
Gehst du zum Lachen auch in den Keller?typische antwort eines linuxers. ein wunder das nicht auf google verwiesen wurde.

Typische Antwort eines Kommentierers, der nicht in der Lage ist, einfachste Informationen selbst zu recherchieren.typische antwort eines linuxers. ein wunder das nicht auf google verwiesen wurde.
Ich verkrieche mich bei solchen Kommentaren zum Weinen unter die Bettdecke. -> the end is nearGehst du zum Lachen auch in den Keller?![]()
Erinnert mich gerade an den Sticker vom Cachyos DiscordRTFM war früher mal ein geflügelter Ausdruck - nicht von ungefähr.

Und jetzt mal weniger bissig pointiert: 7.0 ist DAS Linux-Thema der letzten 2-3 Wochen. Das nicht mitzubekommen ist schon sehr schwer, sofern man nicht komplett außerhalb der IT-Newswelt lebt. Und Schlafmütze, gefolgt von einemtypische antwort eines linuxers. ein wunder das nicht auf google verwiesen wurde.
mit dem netten Hinweis auf echt tolle Seiten, ist nicht das, was man unter RTFM MAN KACKNOOB! verstehen sollte 