TheJudge
PCGH-Community-Veteran(in)
Vorab wollte ich nur kurz vermerken das dies mein erster Test/Bericht dieser Art ist, ich bitte daher um Nachsicht falls dieser nicht in gewohntem Niveu ist
Desweiteren habe ich auch kein Gehäuse von PCGH bekommen, da ja grade eine Aktion läuft, sondern habe mir das Gehäuse vor ca. einem Monat gekauft 
Lesertest AeroCool Hi-Tech 7 Pro
Weitere Infos und Bilder: PCGH - Das Hardware-Magazin für PC-Spieler
Verpackung:
Das Gehäuse wird gut Verpackt in einem wuchtigem Retailkarton (55cm hoch / 49,5cm lang / 28,5 cm breit) ausgeliefert. Der Karton hat zu Transportzwecken einen Tragegriff an der Oberseite.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/1.jpg http://www.xtremecodes.de/pcgh/2.jpg
Laut Verpackung erwartet einen im Inneren folgendes:
- Futuristisches Frontplattendesign
- Metallmaschen-Gestellabdeckung an der Vorderseite für optimalen Luftstrom
- Riesiges, 40 cm großes Gebläse pumpt mehr als 425 m³ Luft pro Stunde raus
- Größtes Seitenwandgebläse der Welt
- Werkzeugfreies Design für 5 ¼“ Geräte
- Große LCD Farbanzeige, die 4 Sets von Temperaturen und Drehzahl steuert
- Gebläseregler mit „manueller“ und „automatischer“ Regelung
- Schwingungsfreie Systeme für HDD-Installation
- Externe Anschlüsse: USB+Audio/Mic+e-SATA
Der Vermerk „40 cm Fan – The BIGGEST SIDE PANEL FAN IN THE WORLD“ befindet sich desweiteren noch 5x grafisch auf der Verpackung.
Inhalt:
Neben dem eigentlichen Gehäuse samt Verpackungsmaterial findet man folgende Sachen in dem Karton vor:
- 9 x 5 ¼“ Befestigungsclip Sets
- 2 x HDD Entkoppler Sets
- 4 x Rubberscrews (Lüfterentkoppler)
- 2 x Ersatztemperaturfühler
- 1 x Biosbeeper
- 4 x schwarze Thumbscrews
- Mehr als genug Schrauben, Unterlegplättchen, Abstandshalter
http://www.xtremecodes.de/pcgh/4.jpg
Ausstattung:
Die Features der Verpackung finden sich alle am Gehäuse wieder, in der Hinsicht hat AeroCool nicht zu viel versprochen. Neben dem unübersehbaren Seitenwandlüfter
http://www.xtremecodes.de/pcgh/7.jpg
welcher über einen 4-Pol als auch einen 3-Pol Stromanschluss verfügt, hat das Gehäuse (43cm hoch / 44 cm lang / 20 cm breit) 9 externe 5 ¼“ Einschübe, wobei 2 durch das bereits im Lieferumfang enthaltene Modern-V-Frontpanel belegt sind. Die oberste Frontpanelblende hat eine Aussparung für ein externes 3,5“ Gerät. Desweiteren sind alle Blenden mit einem Staubfilter ausgerüstet. Auf der Rückseite befinden sich 7 herausnehmbare Backplates für Erweiterungskarten die wieder einsetzbar sind. Das Gehäuseoberteil beherbergt einen Audio, einen Mikro, zwei USB sowie einen e-SATA Anschluss als auch den Power- und Resetknopf.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/5.jpg
http://www.xtremecodes.de/pcgh/3.jpg
Test und Details:
Die Testhardware umfasst folgende Komponenten
- 450 Watt BeQuiet Straight Power Netzteil
- Asus P5N-E SLI Mainboard
- Intel Core2Duo E6420 @ 2 x 3,2 Ghz (Boxed)
- 4 GB G-Skill CL4 Ram @ 850Mhz
- Nvidia GeForce 8800 GTS (320MB) von Gainward
- 2 x 250 GB Samsung Spinpoint HDD
- 1 x Pioneer Multiformat Brenner
Das Gehäuse an sich ist sehr solide verarbeitet und hat nur sehr wenige scharfe Kanten. Um zu testen wie stabil das Gehäuse wirklich ist habe ich mich selbst (78kg) auf das Gehäuse gestellt, welches dem Gehäuse nicht wirklich etwas ausmachte. Optional lässt sich an der Gehäuserückseite ein 80mm oder ein 120mm Lüfter installieren, welches ich angesichts des Seitenlüfters aber nicht für nötig erachte.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/8.jpg
Der 400mm Seitenlüfter läuft laut Hersteller mit max. 400 RPM und ist dabei trotzdem noch relativ leise. Ich habe ihn zu Testzwecken erst einmal an das Frontpanel angeschlossen, aber dazu später mehr. Der Einbau der Hardware ging fast ohne Probleme vonstatten. Leider musste ich feststellen, dass der oberste Schacht kein Platz hat für einen DVD Brenner bzw. Geräte die den 5 ¼“ Schacht komplett ausfüllen. Die externen Gehäuseanschlüsse lassen dieses nicht zu. Der weitere zusammenbauging dank des Zubehörs auch fast ohne Schraubendreher. Lediglich für die Abstandshalter, die Erweiterungskarten und die Mainboardschrauben musste ich mein Werkzeugmäppchen zücken. Durch den nicht vorhandenen Festplattenkäfig haben auch Leute mit Highend- bzw. X2-Grafikkarten keine Platzprobleme. Lediglich wenn mal alle unteren Slots für Festplatten in Beschlag nimmt, bleiben einem 28 cm Spielraum, welcher allerdings ohne Probleme für 90% aller Grafikkarten ausreichen sollte.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/6.jpg
Etwas fummeliger als der Einbau der Hardware, war die Positionierung der Temperaturfühler. Schon das Ablösen der Klebestreifen für die Kühler war ein chirurgischer Eingriff. Leider lassen sich die Kleber dann im Gehäuse zu leicht lösen, so dass ich bei der Restverkabelung das ein oder andere Mal die Temperaturfühler neu festkleben musste.
Nachdem nun alle Geräte verkabelt und verschraubt waren, stand der erste Testlauf an. Während des Hochfahrens beschäftigte ich mich nun näher mit dem Frontpanel. Das Modern-V-Panel ist grafisch übersichtlich aufgebaut und lässt sich sehr leicht über 4 Knöpfe bedienen (On/Off, Mode,+/-,°C/°F, Auto/Manuell). Es verfügt über 4 frei positionierbare Temperatürfühler welche von den ausgegebenen Temperaturwerten etwas von den Mainboardwerten abweichen (bei mir max. +/- 4°). Der Seitenlüfter lässt sich über das Frontpanel leider nicht wirklich steuern. Im „Manuell-Betrieb“ gibt das Panel einen Alarm aus und im „Auto-Betrieb“ schwankt die Anzeige zwischen 300 und 360 Umdrehungen (Videolink Lüfter mit 400RPM). Für Sielentfans ist daher zu empfehlen den Seitenwandlüfter über das Mainboard oder das Netzteil zu steuern. Per Asus Q-Fan konnte ich den Lüfter damit auf 200-240 RPM im Idle drosseln. Mit Lüftern die eine Drehzahl jenseits der 1000 RPM haben, hat das Panel zum Glück keine Probleme. Ein zu Testzwecken angeschlossener 80mm Lüfter von Revoltec ließ sich ohne Probleme Regeln. Der Unterschied der Temperatur mit und ohne den 400mm Seitenlüfter lag bei sage und schreibe 11°C. Mit Lüfter Konstant bei 29-30°C im „Office-Betrieb“ und ohne bei 39-40°C (Gemessen am „Systemfühler“ an der Innenseite des Gehäusedeckels). Ebenso gingen die Temperaturen an der CPU und der Grafikkarte mit Kühler um 2-4°C zurück.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/3-b.jpghttp://www.xtremecodes.de/pcgh/3-a.jpg
Fazit:
Das Hi-Tech 7 Pro ist ein grundsolides Gehäuse das den PC fit macht für warme Tage. Ein nettes Schmankerl ist das bereits im Preis enthaltene Coolpanel, welches im freien Handel schon mit 40 EUR zu Buche schlagen würde, also dem halben Gehäusepreis. Der Grund warum ich mich zum Kauf des Gehäuses entschieden hatte, war dass ich im Sommer bei meinem alten Gehäuse meistens die Seitenwand entfernen und einen kleinen Ventilator daneben stellen musste, damit ich trotzdem 3D Games zocken konnte ohne das der PC mitten im Betrieb die Hitze-Notbremse zog. Der Ventilator ist nun sozusagen in den PC umgezogen und auch wenn es jetzt noch so warm draußen ist, hatte ich bis heute mit dem großen Lüfter keine Probleme mehr. Nur sollte AeroCool bei Nachfolgemodellen darauf achten, dass sie das Coolpanel für solche großen Lüfter mit wenig Umdrehungen lauffähig machen und desweiteren andere Befestigungspads für die Temperatursensoren beilegen. Ansonsten bekommt man für sein Geld ein super Gehäuse mit dem man erstens ein Kühles System und zweitens, für alle die auf LAN-Partys gehen, ein echtes Hingucker-Gehäuse bekommt.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/fazit.jpg
Weitere Bilder:
http://www.xtremecodes.de/pcgh/9.jpg
http://www.xtremecodes.de/pcgh/10.jpg
Gehäuse von außen
http://www.xtremecodes.de/pcgh/11.jpg
Gehäuse hinten links
http://www.xtremecodes.de/pcgh/12.jpg
Gehäuse unten links
http://www.xtremecodes.de/pcgh/13.jpg
Frontpanel von Innen, darüber eine Frontblende mit dem Staubschutz
http://www.xtremecodes.de/pcgh/14.jpg
Die Backplates
http://www.xtremecodes.de/pcgh/15.jpg
Abstand Grafikkarte zu den 5,25" Schächten (Grafikkarte würde aber auch ohne Probleme dazwischenpassen)
Desweiteren habe ich auch kein Gehäuse von PCGH bekommen, da ja grade eine Aktion läuft, sondern habe mir das Gehäuse vor ca. einem Monat gekauft 
Lesertest AeroCool Hi-Tech 7 Pro
Weitere Infos und Bilder: PCGH - Das Hardware-Magazin für PC-Spieler
Verpackung:
Das Gehäuse wird gut Verpackt in einem wuchtigem Retailkarton (55cm hoch / 49,5cm lang / 28,5 cm breit) ausgeliefert. Der Karton hat zu Transportzwecken einen Tragegriff an der Oberseite.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/1.jpg http://www.xtremecodes.de/pcgh/2.jpg
Laut Verpackung erwartet einen im Inneren folgendes:
- Futuristisches Frontplattendesign
- Metallmaschen-Gestellabdeckung an der Vorderseite für optimalen Luftstrom
- Riesiges, 40 cm großes Gebläse pumpt mehr als 425 m³ Luft pro Stunde raus
- Größtes Seitenwandgebläse der Welt
- Werkzeugfreies Design für 5 ¼“ Geräte
- Große LCD Farbanzeige, die 4 Sets von Temperaturen und Drehzahl steuert
- Gebläseregler mit „manueller“ und „automatischer“ Regelung
- Schwingungsfreie Systeme für HDD-Installation
- Externe Anschlüsse: USB+Audio/Mic+e-SATA
Der Vermerk „40 cm Fan – The BIGGEST SIDE PANEL FAN IN THE WORLD“ befindet sich desweiteren noch 5x grafisch auf der Verpackung.
Inhalt:
Neben dem eigentlichen Gehäuse samt Verpackungsmaterial findet man folgende Sachen in dem Karton vor:
- 9 x 5 ¼“ Befestigungsclip Sets
- 2 x HDD Entkoppler Sets
- 4 x Rubberscrews (Lüfterentkoppler)
- 2 x Ersatztemperaturfühler
- 1 x Biosbeeper
- 4 x schwarze Thumbscrews
- Mehr als genug Schrauben, Unterlegplättchen, Abstandshalter
http://www.xtremecodes.de/pcgh/4.jpg
Ausstattung:
Die Features der Verpackung finden sich alle am Gehäuse wieder, in der Hinsicht hat AeroCool nicht zu viel versprochen. Neben dem unübersehbaren Seitenwandlüfter
http://www.xtremecodes.de/pcgh/7.jpg
welcher über einen 4-Pol als auch einen 3-Pol Stromanschluss verfügt, hat das Gehäuse (43cm hoch / 44 cm lang / 20 cm breit) 9 externe 5 ¼“ Einschübe, wobei 2 durch das bereits im Lieferumfang enthaltene Modern-V-Frontpanel belegt sind. Die oberste Frontpanelblende hat eine Aussparung für ein externes 3,5“ Gerät. Desweiteren sind alle Blenden mit einem Staubfilter ausgerüstet. Auf der Rückseite befinden sich 7 herausnehmbare Backplates für Erweiterungskarten die wieder einsetzbar sind. Das Gehäuseoberteil beherbergt einen Audio, einen Mikro, zwei USB sowie einen e-SATA Anschluss als auch den Power- und Resetknopf.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/5.jpg
http://www.xtremecodes.de/pcgh/3.jpg
Test und Details:
Die Testhardware umfasst folgende Komponenten
- 450 Watt BeQuiet Straight Power Netzteil
- Asus P5N-E SLI Mainboard
- Intel Core2Duo E6420 @ 2 x 3,2 Ghz (Boxed)
- 4 GB G-Skill CL4 Ram @ 850Mhz
- Nvidia GeForce 8800 GTS (320MB) von Gainward
- 2 x 250 GB Samsung Spinpoint HDD
- 1 x Pioneer Multiformat Brenner
Das Gehäuse an sich ist sehr solide verarbeitet und hat nur sehr wenige scharfe Kanten. Um zu testen wie stabil das Gehäuse wirklich ist habe ich mich selbst (78kg) auf das Gehäuse gestellt, welches dem Gehäuse nicht wirklich etwas ausmachte. Optional lässt sich an der Gehäuserückseite ein 80mm oder ein 120mm Lüfter installieren, welches ich angesichts des Seitenlüfters aber nicht für nötig erachte.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/8.jpg
Der 400mm Seitenlüfter läuft laut Hersteller mit max. 400 RPM und ist dabei trotzdem noch relativ leise. Ich habe ihn zu Testzwecken erst einmal an das Frontpanel angeschlossen, aber dazu später mehr. Der Einbau der Hardware ging fast ohne Probleme vonstatten. Leider musste ich feststellen, dass der oberste Schacht kein Platz hat für einen DVD Brenner bzw. Geräte die den 5 ¼“ Schacht komplett ausfüllen. Die externen Gehäuseanschlüsse lassen dieses nicht zu. Der weitere zusammenbauging dank des Zubehörs auch fast ohne Schraubendreher. Lediglich für die Abstandshalter, die Erweiterungskarten und die Mainboardschrauben musste ich mein Werkzeugmäppchen zücken. Durch den nicht vorhandenen Festplattenkäfig haben auch Leute mit Highend- bzw. X2-Grafikkarten keine Platzprobleme. Lediglich wenn mal alle unteren Slots für Festplatten in Beschlag nimmt, bleiben einem 28 cm Spielraum, welcher allerdings ohne Probleme für 90% aller Grafikkarten ausreichen sollte.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/6.jpg
Etwas fummeliger als der Einbau der Hardware, war die Positionierung der Temperaturfühler. Schon das Ablösen der Klebestreifen für die Kühler war ein chirurgischer Eingriff. Leider lassen sich die Kleber dann im Gehäuse zu leicht lösen, so dass ich bei der Restverkabelung das ein oder andere Mal die Temperaturfühler neu festkleben musste.
Nachdem nun alle Geräte verkabelt und verschraubt waren, stand der erste Testlauf an. Während des Hochfahrens beschäftigte ich mich nun näher mit dem Frontpanel. Das Modern-V-Panel ist grafisch übersichtlich aufgebaut und lässt sich sehr leicht über 4 Knöpfe bedienen (On/Off, Mode,+/-,°C/°F, Auto/Manuell). Es verfügt über 4 frei positionierbare Temperatürfühler welche von den ausgegebenen Temperaturwerten etwas von den Mainboardwerten abweichen (bei mir max. +/- 4°). Der Seitenlüfter lässt sich über das Frontpanel leider nicht wirklich steuern. Im „Manuell-Betrieb“ gibt das Panel einen Alarm aus und im „Auto-Betrieb“ schwankt die Anzeige zwischen 300 und 360 Umdrehungen (Videolink Lüfter mit 400RPM). Für Sielentfans ist daher zu empfehlen den Seitenwandlüfter über das Mainboard oder das Netzteil zu steuern. Per Asus Q-Fan konnte ich den Lüfter damit auf 200-240 RPM im Idle drosseln. Mit Lüftern die eine Drehzahl jenseits der 1000 RPM haben, hat das Panel zum Glück keine Probleme. Ein zu Testzwecken angeschlossener 80mm Lüfter von Revoltec ließ sich ohne Probleme Regeln. Der Unterschied der Temperatur mit und ohne den 400mm Seitenlüfter lag bei sage und schreibe 11°C. Mit Lüfter Konstant bei 29-30°C im „Office-Betrieb“ und ohne bei 39-40°C (Gemessen am „Systemfühler“ an der Innenseite des Gehäusedeckels). Ebenso gingen die Temperaturen an der CPU und der Grafikkarte mit Kühler um 2-4°C zurück.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/3-b.jpghttp://www.xtremecodes.de/pcgh/3-a.jpg
Fazit:
Das Hi-Tech 7 Pro ist ein grundsolides Gehäuse das den PC fit macht für warme Tage. Ein nettes Schmankerl ist das bereits im Preis enthaltene Coolpanel, welches im freien Handel schon mit 40 EUR zu Buche schlagen würde, also dem halben Gehäusepreis. Der Grund warum ich mich zum Kauf des Gehäuses entschieden hatte, war dass ich im Sommer bei meinem alten Gehäuse meistens die Seitenwand entfernen und einen kleinen Ventilator daneben stellen musste, damit ich trotzdem 3D Games zocken konnte ohne das der PC mitten im Betrieb die Hitze-Notbremse zog. Der Ventilator ist nun sozusagen in den PC umgezogen und auch wenn es jetzt noch so warm draußen ist, hatte ich bis heute mit dem großen Lüfter keine Probleme mehr. Nur sollte AeroCool bei Nachfolgemodellen darauf achten, dass sie das Coolpanel für solche großen Lüfter mit wenig Umdrehungen lauffähig machen und desweiteren andere Befestigungspads für die Temperatursensoren beilegen. Ansonsten bekommt man für sein Geld ein super Gehäuse mit dem man erstens ein Kühles System und zweitens, für alle die auf LAN-Partys gehen, ein echtes Hingucker-Gehäuse bekommt.
http://www.xtremecodes.de/pcgh/fazit.jpg
Weitere Bilder:
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http://www.xtremecodes.de/pcgh/10.jpg
Gehäuse von außen
http://www.xtremecodes.de/pcgh/11.jpg
Gehäuse hinten links
http://www.xtremecodes.de/pcgh/12.jpg
Gehäuse unten links
http://www.xtremecodes.de/pcgh/13.jpg
Frontpanel von Innen, darüber eine Frontblende mit dem Staubschutz
http://www.xtremecodes.de/pcgh/14.jpg
Die Backplates
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Abstand Grafikkarte zu den 5,25" Schächten (Grafikkarte würde aber auch ohne Probleme dazwischenpassen)
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