News iPhone 17 Pro Max: Akkulaufzeit bei Youtuber im Test länger als beim Galaxy S25 Ultra

Weil es keinen Mehraufwand bedeutet und weil Akkuverschleiß nicht linear ist. Dass nach x Jahren y% weniger da sind bedeutet NICHT, dass nach 2x x Jahren nur 2x y% weg sind.

Wenn du Handys 5-8 Jahre mutzt wird das hintenraus irgendwann relevant - und nein, kein Mensch außer ganz ganz wenige Nerds tauscht von Hand verklebte Akkus aus.

@Cleriker:
Einverstanden, kann man alles so sehen bzw. die Einstellung haben. Nur eine Kleinigkeit sehe ich anders: Wenn eine Funktion nur "lernt", wann sie damit anfangen soll einen Akku volle Pulle bis zum Anschlag zu laden ist das nicht schonend.
Ein wirkliches adaptiv wäre es wenn das Ding lernen würde dass es beispielsweise 8 Stunden nachts am Lader hängt und der Benutzer tagsüber nie mehr als 70% der Kapazität verbraucht - und deswegen nur bis 90 statt bis 100% lädt und das mit 5W über mehrere Stunden die er ja Zeit hat statt nur später erst anzufangen 40W reinzupumpen :-D

So ist das für mich irgendwie nur "mit minimalstem Aufwand und ohne nennenswerten Nutzen das Buzzword adaptiv/intelligent benutzen können" :-D

Nun, die Reparatur ist meist zwischen 50-80€ mit Original-Akku.
Warum also nicht den Akku 2-3 Jahre lang nutzen ohne sich am Kopf zu kratzen und wenn dieser schlappt macht - 30min in der Werkstatt? Die Kosten sind nicht hoch, der Aufwand ebensowenig (gehste einkaufen nebenan während der Akku getauscht wird).
Mach Ich z.B. auch so. Beim S23 Ultra reicht die Batterie den ganzen Tag auch wenn man mit 80% startet. Vorher war das Ding aber immer auf 100% geprügelt bei Tagesbeginn.
Wenn Samsung es erlauben würde 100W in den Akku zu prügeln, würde Ich das auch nutzen. So ist eh alles langsam, also hängt es "nur" an nem 15W wireless Dock.
Smartphone ist Verschleißprodukt.
Kaputt kriege Ich die eigentlich nie, die sind höchstens zerkratzt nach Jahren. Aber Leistung, Kamera usw. sind nach 3-4 Jahren eh nicht so pralle, vor allem nicht wenns vorher schon Mittelklasse war. Da fliegt das Ding in den Schrank als Backup und wird was neues geholt :stick:
 
Warum also nicht den Akku 2-3 Jahre lang nutzen ohne sich am Kopf zu kratzen und wenn dieser schlappt macht - 30min in der Werkstatt?
Wie gesagt - weil ich mit der simplen Einstellung "nur bis 80% laden" keinen Werkstattbesuch und keine 50-80€ brauche. :ka:
Selbst mein letztes Smartphone das noch weitaus älter ist funktioniert noch und wird von meiner Frau als MP3-/Hörbuch-Player benutzt - der Akku kann immer noch mehrere Tage. Warum soll ich denn eine Kapazität die ich nicht benötige mit Gewalt ausnutzen nur um dann irgendwann einen Ersatzakku+Einbau zahlen zu müssen wenn eine einfache Ladestandsbegrenzung all das hinfällig macht? :huh:

Ich hab das Gefühl ihr macht euch da viel mehr Gedanken drum als ich (angeblich)^^

Smartphone ist Verschleißprodukt.
Prinzipiell richtig. Nur die Höhe des Verschleißes muss ich nicht unbedingt mitgehen, wenn einfache und (für mich) völlig nachteillose Einstellungen das ermöglichen.
 
Bei iPhone 17 Pro kommt ja noch hinzu dass man nicht an den Akku über die Rückseite kommt:

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Muss das Display, Kabel und einiges an Torxschraubrn entfernen um da ranzukommen.

Denk mal auch nicht dass es für Jederman Zuhause ist. Werden die Meisten dann schon in Service Center erledigen müssen.
 
Wie gesagt - weil ich mit der simplen Einstellung "nur bis 80% laden" keinen Werkstattbesuch und keine 50-80€ brauche. :ka:
Selbst mein letztes Smartphone das noch weitaus älter ist funktioniert noch und wird von meiner Frau als MP3-/Hörbuch-Player benutzt - der Akku kann immer noch mehrere Tage. Warum soll ich denn eine Kapazität die ich nicht benötige mit Gewalt ausnutzen nur um dann irgendwann einen Ersatzakku+Einbau zahlen zu müssen wenn eine einfache Ladestandsbegrenzung all das hinfällig macht? :huh:

Ich hab das Gefühl ihr macht euch da viel mehr Gedanken drum als ich (angeblich)^^


Prinzipiell richtig. Nur die Höhe des Verschleißes muss ich nicht unbedingt mitgehen, wenn einfache und (für mich) völlig nachteillose Einstellungen das ermöglichen.
Wir denken halt an Sachen die wirklich beim Smartphone interessant sind - Bildschirm, Leistung, Kameras, Software (wie oft willste fluchen am Tag bei der Benutzung?!). Akku hat gefälligst alles mitzumachen was man sich ausdenken kann und wenn der durch - dann kommt der weg. Wir können den nicht vergrößern, aber wenigstens können wir den entsorgen sobald Schrott.

Wir machen uns also keine Gedanken um den Akku, gar nicht - das Teil wird halt benutzt bis es nicht mehr kann. Lebensverlängernde Maßnahmen sind langweilig.
 
@Cleriker:
Einverstanden, kann man alles so sehen bzw. die Einstellung haben. Nur eine Kleinigkeit sehe ich anders: Wenn eine Funktion nur "lernt", wann sie damit anfangen soll einen Akku volle Pulle bis zum Anschlag zu laden ist das nicht schonend.
Ein wirkliches adaptiv wäre es wenn das Ding lernen würde dass es beispielsweise 8 Stunden nachts am Lader hängt und der Benutzer tagsüber nie mehr als 70% der Kapazität verbraucht - und deswegen nur bis 90 statt bis 100% lädt und das mit 5W über mehrere Stunden die er ja Zeit hat statt nur später erst anzufangen 40W reinzupumpen :-D

So ist das für mich irgendwie nur "mit minimalstem Aufwand und ohne nennenswerten Nutzen das Buzzword adaptiv/intelligent benutzen können" :-D
Da bin ich ganz bei dir.
Nur, den Begriff des "adaptiven" laden hab ja nicht ich ausgesucht, sondern der Hersteller hat's so benannt, also benutze ich den Begriff auch, damit jeder weiß dass ich diese Funktion meine und nicht nur meine Einstellung dazu.
Also wir gegen d'accord. :daumen:
 
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