1.) da sieht man doch wieder wie hilflos unsere Regierung im Bereich IT ist!
2.) Was wollen die jetzt messen? Die Geschwindigkeit die am Endgerät ankommt? Da wird es ja noch bunter, wenn dann noch WLAN getestet werden soll? Da würde ich als Provider auf die Barrikaden gehen, weiß man doch genau wie es ablaufen wird. Nutzer X macht über sein 2014 gekauftes Handy mit WLAN nach 802.11g Standard einen Test und wundert sich, warum nur 1/100 der versprochenen Leistung ankommt, in Folge wird erstmal der Lastschrifteinzug zurückgegeben und sich beschwert.
Selbst wenn du einen PC da stehen hast, der alle Bedingungen für Gigabit erfüllt, hast du an der Fritze das Kabel am falschen Platz gesteckt und der Port läuft standardmäßig im GreenMode kommt eben nur 1/10 der Leistung an. Wieder wird gekürzt.
Wenn das ganze so abläuft, werden die Tarife demnächst um 100% teurer, weil die Provider sich zu 99% ihrer Zeit nur noch mit diesem Dreck abgeben müssen.
3.) Ich finde es richtig, dass dem bis zu 10000000000000000000 Internettarifen Einalt geboten wird, aber das doch bitte auf eine andere Art und Weise. Wofür haben wir eigentlich die Bundesnetzagentur. Die kann doch Stichprobenweise mal in die Haushalte gehen und für eine Woche Testboxen (Raspberry) dran hängen mit Log-Tool, jeder der will kann sich "bewerben" und wenn tatsächlich weniger ankommt als vertraglich versprochen, dann kriegt der Provider eine Strafe. Ich glaube ernsthaft, dass die tatsächlichen Werte in der Regel im gesetzlichen Rahmen liegen. Hab selber Gigabit Cable Max und immer wenn ich teste kommen auch 100 MByte/s durch die Leitung, nicht ganz was versprochen wird, aber doch genug um mich ruhig schlafen zu lassen. Selbes Phänomen auf der Arbeit, mit allen vier Leitungen (2 x VDSL, 2 x Kabel)