Intel Friday Night Game: Nach Stuttgart streicht auch Nürnberg das LAN-Event

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@pcgh: Ich würde mich freuen, wenn wenigstens ihr in euren Meldungen das Wort "Killerspiele" vermeiden könntet oder wenigstens schreiben "die sogenannten Killerspiele". Das Wort Killerspiel ist imho nämlich nicht wirklich objektiv sondern trägt schon diese negative Konotation mit sich. Danke =P

@topic: *meinem Vorredner zustimm*
 
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Einfach Shooter sagen. Killerspiel ist nur n blödes politisches Schlagwort.
 
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den beschissenen ausdruck habe ich nie verwendet.
ist doch logisch das die einem dumm anglotzten, wenn man sagt man spiele KILLERspiel. . . .
 
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zustimmung, shooter würde langen anstatt killerspiele.
 
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Grundsätzlich ist es doch so, dass jegliche Art von Spielen, die mit Waffen oder bewaffneten Auseinandersetzungen (egal ob Schwerter, Äxte, Feuerbälle, Ak-47s, Atomraketen) zu tun haben, immer gleich gewaltverherrlichend von der Politik angesehen werden. Sie können nicht differenzieren, ob es sich dabei um mordlust oder um eSport handelt. Sie sehen nur Waffen und tote Pixel und schon gehen sie auf die Barrikaden.

Dass es immer wieder zu Amokläufen von Jugendlichen kommt, ist ein Problem des sozialen Netzwerks und der Pädagogik. Meist sind solche Leute Randfiguren, mit sozialen schwächen und unzureichender Erziehung.
 
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Ich weis nicht was Ich dazu noch sagen soll.
Dass Stuttgart das Event abgesagt hat, kann ich noch einigermaßen nachvollziehen, da geographisch und zeitlich relativ nahe am Amoklauf in Winnenden liegt. Also können die Stuttgarter die pietät vorschieben, als Grund der Absage.

Aber bei Nürnberg kann Ich es nun gar nicht verstehen. Aber ich bin mir sicher, dass hinter der Absage der Bayrische Innenminister Herrmann steckt. Sicher hat er Druck auf die Veranstalter und die Stadt gemacht, das Event abzusagen. So macht ein Mensch tausenden anderer Menschen den Spaß kaputt, nur wegen seiner persönlichen Abneigung.

Dass Computerspiele eine Ursache für Amokläufe sind, wurde mittlerweile schon nahezu ausgeschlossen. Seit es Amokläufe dieser Art gibt, war es immer nur eine Spekulation, dass Computerspiele eine Ursache sind.
Es gibt also keinen Grund das Event in Nürnberg abzusagen und doch geschieht es.

Wurde nicht schon genug auf die Spieler eingedroschen, wurden nicht schon genug böse Worte über Spieler und Ihr Hobby verloren? (insbesondere vom Bayrischen Innenminister) Ich bin der Meinung, dass es langsam Reicht, dass schon genug geredet wurde, dazu noch unbegründet.
Es ist klar, dass der Amoklauf andere Ursachen hatte, aber durch die Absage dieses Events, besonders durch die Begründung, wird der Bevölkerung signalisiert: Computerspieler sind schlecht, potentielle Amokläufer, eine Gefahr. Es scheint bei den Verantwortlichen in Bayern noch nicht angekommen zu sein, dass Computerspiele keine Amokläufer schaffe. Aber wenn jemand so besessen von der Idee ist, dass Computerspiele "Tötungstrainingssoftware" sind, muss man davon ausgehen, dass diese Person in einer anderen Welt lebt.

Ich bedanke mich hiermit herzlich im Namen aller Spieler bei Herrn Herrmann, dem Bayrischen Innenminister, dafür, dass er uns wieder ein Stück mehr diffarmiert hat und uns den Spaß am Spiel nimmt. Alles zum Schutz der Bevölkerung vor uns, Massen von Amokläufern.
 
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Diese harte Vorgehensweise der Politiker bekommt einen recht zweifelhaften Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass die Internationale Waffenmesse, die vom 14. bis 17. März in Nürnberg stattfand, trotz des Amoklaufes genehmigt wurde.

Das ist für mich der schockierendste Satz des ganzen Artikels. Immer schön gegen die ganzen Computerspieler vorgehen und sie unter Generalverdacht stellen. Aber eine Messe mit richtigen Waffen ist natürlich was ganz anderes. Mit realen Waffen wurde ja zum Glück noch niemand umgebracht. Und dann auch noch die zeitliche Nähe zum Attentat in Winnenden. Ich fass das alles irgendwie nicht mehr...
 
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Da merkt man wieder mal von was für Armleuchtern wir regiert werden!!! Aber die Jagdclubs etc. werden kaum erwähnt... echt traurig wenn man sieht was für einen begrenzten Horizont einige haben... das alleine wäre ja auch nicht so schlimm, wenn es nicht die Leute wären die was zu sagen haben.

Hast Du etwa was anderes erwartet? Es wird doch bei denen nur noch aufs eigene Geld/Wählerstimmen/Ansehen geachtet als auf korrekte politische Entscheidungen...

Anstelle der "Schieß-Spiele" sollte man Politiker abschaffen, das wäre viel effizienter...Ich denke immernoch, das im Bundestag bald jemand Amok läuft,. wenn die so weitermachen, und dann müssen sie Politiker mit dummen Geschwafel verbieten, das könnte ja noch jemandem dazu inspirieren^^.

So ganz werden wir das Thema "Schieß-Spiele" wohl nie loswerden bei denen, jede Partei würde das als "Dummfang"-Parole abarbeiten, nur um die nächste Wahl zu gewinnen oder 1-2 Stimmen mehr zu bekommen XD

Naja....Soviel zu "Einigkeit und Recht und Freiheit..." :daumen2:
 
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Naja, da brauch man nicht viel um den heißen Brei reden.
1.Es fehlt der EGamer Community ersteinmal eine gewisse Lobby, welche die Interessen der Gamer vertritt.
2. Wird durch das Event in Nürnberg zu wenig Geld reinkommen, denn wenn es anders wäre würde man es sich als Bürgermeister genauer überlegen.
3. Herrscht gerade heute ein gewisser Generationenkonflikt. Immerhin muss man verstehen das entscheidungsfällende Politiker nicht mit Computerspielen (in diesem Maße) aufgewachsen sind. Somit herrscht auch hier eine gewisse Inkompetenz auf diesem Gebiet - weitere Inkompetenzen seien mal dahingestellt ;)
4. Wird von Seiten der Medien sehr viel Druck gemacht, da in diesem Bereich eine gewissen "Sensationsgeilheit" vorherrscht. Soetwas verkauft sich nunmal besser, da wir Menschen von Grund auf ein sehr simples Ursache-Wirkungsdenken besitzen,d.h man sucht in solchen Fällen wie den Amoklauf die einfachste, schnellste und scheinbar logischste Erklärung - Games. ;)

Gruß, Woodz:ugly:
 
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Hast Du etwa was anderes erwartet? Es wird doch bei denen nur noch aufs eigene Geld/Wählerstimmen/Ansehen geachtet als auf korrekte politische Entscheidungen...

Anstelle der "Killer"-Spiele sollte man Politiker abschaffen, das wäre viel effizienter...Ich denke immernoch, das im Bundestag bald jemand Amok läuft,. wenn die so weitermachen, und dann müssen sie Politiker mit dummen Geschwafel verbieten, das könnte ja noch jemandem dazu inspirieren^^.

So ganz werden wir das Teham "Killerspiele" wohl nie loswerden bei denen, jede Partei würde das als "Dummfang"-Parole abarbeiten, nur um die nächste Wahl zu gewinnen oder 1-2 Stimmen mehr zu bekommen XD

Naja....Soviel zu "Einigkeit und Recht und Freiheit..." :daumen2:

Hehe,
Ich denke man sollte ein grundlegend neues Prinzip zum beziehen von öffentlichen Ämtern einführen. Nämlich das man kompetente Leute , mit dem passenden Hochschulabschluss + Praxiserfahrung auf diese Ämter setzt und man sich nicht aufgrund von guten Reden und Versprechungen in den Bundestag oder wohin auch immer hocharbeitet.

Wenn ich mich bewerbe, muss ich eine Qualifikation vorweisen können und nicht dem Typ ein Ohr abkauen.

Gruß, Woodz:ugly:
 
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Ich finds einfach zum Kotzen, dass nach jedem Amoklauf die gleiche Diskussion aufkommt, dass jedes mal die gleichen Leute große Reden schwingen und Spieler immerwieder als potentielle Amokläufer hingestellt werden. Ich hab einfach die Schnautze voll, dabei Spiel ich ja selber nicht mal so intensiv.

Ich denke nur noch, dass gewisse Politiker etwas persönlich gegen "Killerspiele" haben und daher alles versuchen, die Spieler, die Spiele und die Veranstaltungen schlecht zu machen, zu schädigen und zu verbieten wo es nur geht. Ich sehe da keine Debatte um eine Gefahr mehr, nein für mich ist das eine persönliche Hasskampagne gegen Spiele.
 
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Mich k**** es an, das jetzt jeder Ausrichter von Intel Friday Night Games kurzfristig absagt und ein neuer Standort gesucht werden muss. Einer macht es vor, alle anderen machen es nach. So kommt mir das vor. :-(

Die Killerspiele sind schon lange nicht mehr der alleinige Grund für solche Leute Amok zu laufen.

@ Woodz: Ich stimme dir voll zu. :-)
 
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Ist es nicht toll in einer so kleinkarierten und beschränkten Welt zu leben?
Warum gibt es kein Fahrverbot für Autos bei tödlichen Unfällen?
 
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... wenn man bedenkt, dass die Internationale Waffenmesse, die vom 14. bis 17. März in Nürnberg stattfand, trotz des Amoklaufes genehmigt wurde. ...

:nene:

die politiker sollten aufhören uns zu provozieren.

:wall:
 
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Ist es nicht toll in einer so kleinkarierten und beschränkten Welt zu leben?
Warum gibt es kein Fahrverbot für Autos bei tödlichen Unfällen?

Wenn du das "kleinkariert" auf Bayern beziehst, ist das ein genialer Wortwitz!

Also ich weis nicht, was das werden soll. Lächerlich ist das schon nicht mehr, nur noch lächerlich. Man könnte meinen, das ergraute Pack will einen Gamer zum ausrasten bringen der alle erschiesst, so dass sie nen Vorwand zum Verbot bekommt (jetz aber nich ernst nehmen).

Jedes mal der selbe Kappes. Wenn das so weiter geht, suche ich mir nach dem Studium nen Job in Amerika, am besten Westküste, un zwar bei irgend nem IT-Unternehmen. Dann kann mir das entgültigt gestohlen bleiben!

Also warum es Bayern gibt, die Ossis wie mich dumm machen, kann ich nich mehr verstehen...denen geht es doch mit solchen Herrschern viel schlimmer.
 
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