Intel erwartet weiteren Marktanteilsverlust bis 2023 und will aus Sparten aussteigen

Bei so viel Falschinformation kann ich einfach nur den Kopf schütteln. Intel hat immer Prozessoren für jedes Geldbörserl angeboten.
Modernste CPUs auch unter 200€ (etwa Alder Lake) - das hat AMD etwa mit Zen 3 fast 2 Jahre nicht geschafft. Und die besten Spiele-CPUs waren Jahrelang um knappe 300€ zu haben (7700K), erst seit Ryzen sind die Preise gestiegen weil AMD sie erhöht hat.
Dein Beitrag ist also eine sehr subjektive Sichtweise die ich nicht nachvollziehen kann.
Stimmt schon, mit AMD sind die Preise im Mainstream Sockel nach oben geschossen. Vor allem bitter, dass seit dem die höchsten Taktraten hinter immer teureren CPUs versteckt werden, die von der Kernzahl für den Gamer kaum bis keinen Sinn machen.
Aber im unteren Preissegment hat sich preislich wenig getan. Die wenigsten werden die absoluten Highend CPUs benötigen und die die Vielkerner wollen/brauchen kriegen sie günstiger als früher.
 
Stimmt schon, mit AMD sind die Preise im Mainstream Sockel nach oben geschossen. Vor allem bitter, dass seit dem die höchsten Taktraten hinter immer teureren CPUs versteckt werden, die von der Kernzahl für den Gamer kaum bis keinen Sinn machen.
AMD hat hier natürlich Bewegung rein gebracht. Man kann nun seit 5 Jahren endlich im "Mainstream" auch 8 Kerne haben oder gar mehr. Das wollte Intel ohnedies erst mit ihrem 10nm Prozess einführen der viele Jahre zu spät war.
Aber wie du sagst, durch AMD sind die durchschnittlichen Preise nachweislich gestiegen. Und AMD selbst bietet moderne CPUs nur ab einem hohen Pressegment an. Zen 3 gabs lange Zeit nur über 250€.
Da hat das supertolle, imemrgünstige AMD einmal klar gezeigt, dass man nicht die Caritas ist sondern ein börsennotiertes Unternehmen. Mich stört eben das Narrativ, AMD als Heilsbringer. Ich hatte schon viele AMD CPUs, immer dann, wenn sie grad die besten gebaut haben - und die waren immer sauteuer. Weil man halt das maximale verlangt was User bereit sind zu bezahlen.

Ich weiß - im Kopf vieler ist AMD immer noch sowas wie eine Retterfirma, aber es stimmt nunmal nicht.
Das erste was Intel gemacht hat als Ryzen kam ist die Preise mancher Produktkategorien nach oben korrigiert. Siehe 7700K vs 8700K. Klar der hatte dann auch mehr Kerne, aber auch davor hat man an Tempo zugelegt.
Aber im unteren Preissegment hat sich preislich wenig getan. Die wenigsten werden die absoluten Highend CPUs benötigen und die die Vielkerner wollen/brauchen kriegen sie günstiger als früher.
Im Unteren Preissegment ist AMD halt kaum existent, das gehört Intel. ODER man kauft alte (!)AMD Hardware, denn zu Zen 3 Zeiten hatte man im Sub 200€ Segment Zen 2 Chips.
 
AMD betrifft das genau so. Die haben seit Jahresanfang 2022 auch mal eben 49,59$ an Wert pro Aktie verloren. Das sind schlappe 37,20%. Ja die Börsenkapitalisierung bei AMD ist inzwischen geringfügig höher als von Intel. Aber ausruhen kann AMD sich da keines falls drauf.

€dit: Eines macht AMD Intel aber vor. Wie man durch setzen auf einen Sockel über mehrere CPU Generationen Kunden bindet. Als AMD den ersten Chipsatz mit PCIe Gen4 auf den Markt brachte gab es dafür weder GPUs noch NVME SSDs. Aber der Käufer konnte sich sicher sein, dass folgende CPU Generationen auf seinem Board laufen würden. Er konnte also in ein entsprechendes Mainboard investieren ohne kurz- bis mittelfristig in einer Upgrade Sackgasse zu stecken.

Intel macht das halbherzig nach in dem man z690 PCIe Gen5 spendiert. Allerdings sind dafür aktuell keine GPUs in Sicht. Nicht mal die kommende Generation wird darauf aufbauen. DDR5 war dermaßen teuer, dass wohl die Mehrheit ein DDR4 Board gewählt hat. Und die ersten NVME Gen5 kommen quasi pünktlich mit AM5. Mit einer gleichzeitigen Senkung der DDR5 Speicher Preise.

Wenn Intel eine Chance haben möchte sollten sie dringend ihr Konzept bei den Sockeln überdenken. Gerade das AMD Zen2/3 CPUs auf- bzw. abwärtskompatibel sind macht einen großen Teil ihres Erfolges bei den Consumer Produkten aus. Wollte ein Käufer nur PCIe Gen4 nutzen können reichte der Kauf eines neuen Mainboards. Wollte er stattdessen mehr CPU Power und brauchte PCIe Gen4 nicht reichte das Upgrade bei der CPU.
Das hast du schön gesagt danke.
Das mit AM4 stimmt und hat einen für die Zukunft zuversichtlich gestimmt. Bei Intel zahlte man immer doppelt in dem man ein neues MB kaufen musste wegen neuem Sockel. Da war AMD einfach klüger auch wenn sie nicht die schnellsten waren im singlecore.
 
Das hast du schön gesagt danke.
Das mit AM4 stimmt und hat einen für die Zukunft zuversichtlich gestimmt. Bei Intel zahlte man immer doppelt in dem man ein neues MB kaufen musste wegen neuem Sockel. Da war AMD einfach klüger auch wenn sie nicht die schnellsten waren im singlecore.
Bei AM4 Boards konnte man in der Regel 3 CPU Gens nutzen, bei Intel immer 2.

Nur mit Beta-Treibern von den Mainboard Herstellern können manche (bei weitem nicht alle) AM4 Boards mehr CPU Gens unterstützen. Ob man so ein Board gekauft hat ist / war dann Glückssache.

Die weitere Frage ist auch: wer rüstet denn nach 1-2 Jahren die CPU auf? Ich hab eine 4 Jahre alte CPU drin und habe keine Not aufzurüsten. Nach 4 Jahren wäre es reine Glückssache ob ich ein AM4 Board gekauft habe welches die dann aktuellen CPUs unterstützt. Und wenn, dann müsste ich auf jeglichen anderen Fortschritt ja verzichten (PCIE, DDR, USB usw).

Also unter realen Bedingungen, bei den meisten Usern, spielt das meiner Meinung nach kaum eine Rolle.
 
und nicht die 80% die CPUs unter 200€ haben wollen
Die Aussage halte ich für sehr gewagt. Da muss man schon die ganzen Komplett PCs reinrechnen die in Büros landen. Schaut man hier mal in die ganzen "Beratungsbeiträge" will die Mehrheit einen 8 Kerner haben. Das ein 12400 oder 5600x für ihren Gaming PC reichen würde steht da erstmal gar nicht zur Debatte. Die meisten verbinden einen höheren Core Count eben mit "Langlebigkeit". Oft ist das Ziel dabei wieder ein System zu bekommen das wie der Vorgänger zig Jahre hielt.

AMD bedient hier also quasi das Segment was auch gefragt ist. Mit ADL fing Intel dann auch bei den Launchpreisen an AMD aggressiv an zu unterbieten.. Der 12400 war günstiger und performanter als sein Gegenstück 5600x. AMD konnte sich quasi nur halten weil der Preis aus CPU und Board noch leicht günstiger war. Die Launchpreise von 10th und 11th Gen waren da noch nicht wirklich "konkurrenzfähig". Zumal es bei 10th am Anfang auch nur z490 Boards gab. Was die günstigen CPUs unattraktiv machte.
 
Die Aussage halte ich für sehr gewagt. Da muss man schon die ganzen Komplett PCs reinrechnen die in Büros landen. Schaut man hier mal in die ganzen "Beratungsbeiträge" will die Mehrheit einen 8 Kerner haben. Das ein 12400 oder 5600x für ihren Gaming PC reichen würde steht da erstmal gar nicht zur Debatte. Die meisten verbinden einen höheren Core Count eben mit "Langlebigkeit". Oft ist das Ziel dabei wieder ein System zu bekommen das wie der Vorgänger zig Jahre hielt.
Natürlich ist es pauschal. Ich bezog mich auf den gesamten Desktopmarkt, aber nicht Server, Workstations, Laptops...
Im Desktopmarkt ist der absolut größte Absatz (in Stückzahlen) mit CPUs unter 200€ gemacht worden.
AMD bedient hier also quasi das Segment was auch gefragt ist. Mit ADL fing Intel dann auch bei den Launchpreisen an AMD aggressiv an zu unterbieten.. Der 12400 war günstiger und performanter als sein Gegenstück 5600x. AMD konnte sich quasi nur halten weil der Preis aus CPU und Board noch leicht günstiger war.
AMD kann auch keine Preisschlacht mitgehen im unteren Segment weil sie keine hohe Produktion haben. Sie bestellen ja bei TSMC viele Monate im Voraus, das kann man nicht mal so eben erhöhen, weil TSMC das ja auch planen muss.
Letztlich hat AMD in den letzten Jahren eine Menge bestellt, die für ca 25% Marktanteil reichte und dann waren die Chips quasi "aus".
Das heißt halt aber auch für AMD bringt es nichts die Chips günstiger anzubieten als sie könnten, weil sie dann eben nicht mehr verkaufen. Somit hat AMD sich - völlig zu recht natürlich - den Lukrativeren Teil des Marktes geholt.
Und damit ist es aber auch falsch, dass Intel die "teuren" sind.
Ich spreche jetzt natürlich nur mal über die CPU Preise, die Boardpreise habe ic hnicht näher verfolgt und dürften bei AM5 am Beginn auch eher saftig ausfallen.
 
Nur mit Beta-Treibern von den Mainboard Herstellern können manche (bei weitem nicht alle) AM4 Boards mehr CPU Gens unterstützen. Ob man so ein Board gekauft hat ist / war dann Glückssache.
Inzwischen gibt es AFAIK von allen großen AIBs BIOS Versionen die bis zum 5800X3D alle CPUs auch auf den alten Schinken(B350/x370) zulassen.

Nehmen wir mal z690 als konkretes Beispiel:

Mit RPL wird dann Ende für s1700 sein. Ja ich kann da eine zweite CPU Generation drauf stecken. Aber mal ganz ehrlich was bringt einem PCIe Gen5? Nichts! Die meisten Boards supporten nur den PCIe Slot aber nicht M.2 für PCIe Gen5. Ich kaufe also eine Plattform mit einem Feature was nicht vorhanden ist, da es keine passende Hardware dafür gibt. Und auch nicht mit der nächsten Generation an GPUs Einzug hält...

Das Gegenbeispiel wäre ein damals brauchbares B450 wie das MSI Tomahawk. Da läuft an CPUs drauf:

Zen, Zen+, Zen2, Zen3 und dazu noch die APUs Athlon 2/3xxx, 4xxx und 5xxx

Hätte man sich damals(2018) anstelle eines B450 für s1151 v2 entschieden durfte man, so es gewollt ist, zwei weitere Sockel kaufen. Das ist und bleibt das Problem bei Intel. Man möchte den Kunden 2x melken. Beim kauf der CPU und des Sockels/Boards/Chipsatz Das kann man auch nicht schön reden..
 
Inzwischen gibt es AFAIK von allen großen AIBs BIOS Versionen die bis zum 5800X3D alle CPUs auch auf den alten Schinken(B350/x370) zulassen.

Nehmen wir mal z690 als konkretes Beispiel:

Mit RPL wird dann Ende für s1700 sein. Ja ich kann da eine zweite CPU Generation drauf stecken. Aber mal ganz ehrlich was bringt einem PCIe Gen5? Nichts! Die meisten Boards supporten nur den PCIe Slot aber nicht M.2 für PCIe Gen5. Ich kaufe also eine Plattform mit einem Feature was nicht vorhanden ist, da es keine passende Hardware dafür gibt. Und auch nicht mit der nächsten Generation an GPUs Einzug hält...
Und RPL ist ja nichtmal wirklich eine neue Gen es ist lediglich ein Alder Lake Refresh.
Ja, etwas bitter. Dass man aber PCIe Gen 5 schon drauf hat als Checklist-Feature ist schon immer so gewesen. Hab hier auch ein Board mit USB 3 Support, aber nur beschränkt weil entweder USB oder dann nur PCIe 8 statt 16x usw.
Das Gegenbeispiel wäre ein damals brauchbares B450 wie das MSI Tomahawk. Da läuft an CPUs drauf:

Zen, Zen+, Zen2, Zen3 und dazu noch die APUs Athlon 2/3xxx, 4xxx und 5xxx
Intel will das ja bewusst nicht. Sonst liefen ja auf dem 1150/51er Sockel.
Skylake (2015), Kaby Lake.... bis 2020.
Hat man aber bewusst verhindert.
Hätte man sich damals(2018) anstelle eines B450 für s1151 v2 entschieden durfte man, so es gewollt ist, zwei weitere Sockel kaufen. Das ist und bleibt das Problem bei Intel. Man möchte den Kunden 2x melken. Beim kauf der CPU und des Sockels/Boards/Chipsatz Das kann man auch nicht schön reden..
Es geht da einerseits ums Melken, andererseits will man wohl nicht ewig viele altlasten mitschleppen bzw. supporten.
 
Also unter realen Bedingungen, bei den meisten Usern, spielt das meiner Meinung nach kaum eine Rolle.
Allein die Möglichkeit zu haben ist doch schon klasse. Überleg mal, man könnte nach 5 Jahren von ZEN1 auf ZEN3D wechseln und ordentlich mehr Bums mitnehmen.
Ich schätze auch mal, dass AMD aus den Problemen bei AM4 gelernt hat und die Umsetzung diesmal besser durchdacht ist.
 
Das heißt halt aber auch für AMD bringt es nichts die Chips günstiger anzubieten als sie könnten, weil sie dann eben nicht mehr verkaufen. Somit hat AMD sich - völlig zu recht natürlich - den Lukrativeren Teil des Marktes geholt.
Das ist genau der Punkt. Im Volumengeschäft macht Intel riesige Stückzahlen. Aber eben ohne wirklich gute Marge. Die großen SI wie Dell, HP oder Lenovo diktieren da schon ziemlich die EK Preise gegenüber Intel. Für diese müssen dann eben auch entsprechende SKUs produziert werden. Der DIY Markt fordert und will diese eigentlich auch nicht.

AMD war "schlau" genug sich aus diesem Segment und Preiskampf schön rauszuhalten. Geld wird eben bei Workstations, Servern und bei Notebooks/Ultrabooks verdient. Und in diesen Segmenten legt AMD stetig zu,
Und RPL ist ja nichtmal wirklich eine neue Gen es ist lediglich ein Alder Lake Refresh.
Das hat bei Intel Tradition. :D 11th Gen war ja auch nur ein schlechter Refresh von 10th Gen.
 
Das ist genau der Punkt. Im Volumengeschäft macht Intel riesige Stückzahlen. Aber eben ohne wirklich gute Marge. Die großen SI wie Dell, HP oder Lenovo diktieren da schon ziemlich die EK Preise gegenüber Intel. Für diese müssen dann eben auch entsprechende SKUs produziert werden. Der DIY Markt fordert und will diese eigentlich auch nicht.
Ja, wobei sich das natürlich nach wie vor rechnet (s. Umsatzzahlen).
Und wenn du einen Fertig-PC kaufst der keine Maschine sein muss hast du halt vorne das Intel-Logo drauf und wirst das auch beim nächsten Mal wieder haben wollen, denn der 0815 User ist halt ein Ahnungsloser der bei dem bleibt, was er kennt.
AMD war "schlau" genug sich aus diesem Segment und Preiskampf schön rauszuhalten.
Was sich seit einigen Jahren in der Techbranche abzeichnet ist, dass es keinen wirklichen Preiskampf gibt, weil es Lifestyleprodukte sind: Also geht der Preiskampf nach OBEN:
Apple erhöht die Preise - Samsung und Co ziehen mit
AMD hat mit der Einführung von Ryzen die Preise hochgezogen, Intel ging dann auch nach oben. Weshalb ja auch BEIDE jetzt 5 Jahre lang immer bessere Zahlen darlegen konnten.
Nvidia zieht die Preise hoch - AMD geht diese natürlich mit.

Beispiel im Bereich GPU: Wenn man sich ansieht was man vor knapp 10 Jahren für eine 200€ Karte bekam (etwa Geforce 660, Radeon 78xx) und was man heuer dafür bekam ist das ein Witz
Das hat bei Intel Tradition. :D 11th Gen war ja auch nur ein schlechter Refresh von 10th Gen.
Ja, seit den Fertigungsschwierigkeiten vielleicht, davor gings aber gut:
Sandy Bridge -> Ivy Bridge etwa
Haswell-> Broadwell war das letzte Mal und da auch schon problematisch

Ursprünglich war ja auch geplant:
2015 Skylake (14nm) -> 2016 Cannon Lake (10nm)
2017 Ice Lake -> 2018 Tiger Lake (7nm)

Wärs tatsächlich so gekommen wär AMD jetzt eh nicht dort wo sie sind.
 
Und wenn du einen Fertig-PC kaufst der keine Maschine sein muss hast du halt vorne das Intel-Logo drauf und wirst das auch beim nächsten Mal wieder haben wollen, denn der 0815 User ist halt ein Ahnungsloser der bei dem bleibt, was er kennt.
Der Großteil dieser PCs steht in Büros. Da ist der Preis an sich zweitrangig. Wichtig ist das die Maschine über die Abschreibungszeit reibungslos läuft. Da kann Intel eben punkten. Als Ryzen auf den Markt kam wollte keiner das Risiko eingehen. AMD hat es ja anfangs versucht und zumindest Lenovo und HP dazu gebracht auch Office Rechner anzubieten. Der Erfolg blieb aus und so hat man sich auf das konzentriert wo man mit guten Margen schnell Marktanteile gewinnen kann.
 
Der Großteil dieser PCs steht in Büros. Da ist der Preis an sich zweitrangig. Wichtig ist das die Maschine über die Abschreibungszeit reibungslos läuft. Da kann Intel eben punkten. Als Ryzen auf den Markt kam wollte keiner das Risiko eingehen. AMD hat es ja anfangs versucht und zumindest Lenovo und HP dazu gebracht auch Office Rechner anzubieten. Der Erfolg blieb aus und so hat man sich auf das konzentriert wo man mit guten Margen schnell Marktanteile gewinnen kann.
Der Erfolg blieb aus verschiedenen Gründen aus
- diverse Schwierigkeiten in der Vergangenheit
- Support
- Stückzahlen (gerade wenn es ein Massentaugliches System war kam AMD ja mit den Lieferungen nicht hinterher).
...
Die Industrie ist da sehr starr und man muss sich beweisen
 
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