News Indiana Jones soll Reboot bekommen: Wer wird der neue Indy? [Gerücht]

Es gab eine Neuauflage von MacGyver mit Lucas Till als Richard Dean Anderson.
Mit bestechender inhaltlicher Qualität:

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Bin ich der Einzige, der die ganzen Namen rund um Bond, Jones & Co. erst mal in 'ne Suchmaschine ballern muss? :ugly:

MfG
Raff

Mir ging es genauso....auch wenn ich beim Bild dann gedacht habe "Ach, der..." :ugly:
Ja genau, ihr Küken. Ärgert mal die Gen Xer hier im Forum. Traut euch... 😤

Das Leben wird mit der gebührenden Priese Realitätsverweigerung viel leichter:
Wovon redet ihr? Alles Trilogien. Es gibt nur 3 Star Wars Filme. Genau wie Indiana Jones, Jurassic Park und Alien.
Von Terminator gab es nur 2. Genau wie Predator.
Ganz einfach 😁
 
Ja genau, ihr Küken. Ärgert mal die Gen Xer hier im Forum. Traut euch... 😤

Das Leben wird mit der gebührenden Priese Realitätsverweigerung viel leichter:
Wovon redet ihr? Alles Trilogien. Es gibt nur 3 Star Wars Filme. Genau wie Indiana Jones, Jurassic Park und Alien.
Von Terminator gab es nur 2. Genau wie Predator.
Ganz einfach 😁

Also für mich hat Jurassic Park genauso viele Teile wie Stargate, Terminator aber so viele wie Alien und bei Star Wars gibt es vier Teile, auch wenn Rogue etwas abseits der Mainline steht. Tricky ist Matrix, weil sie nie einen zweiten Teil gemacht haben, aber dafür diese Mischung aus Remake und Sequel, die ebenso wirr wie einzigartig ist.
 
Tricky ist Matrix, weil sie nie einen zweiten Teil gemacht haben, aber dafür diese Mischung aus Remake und Sequel, die ebenso wirr wie einzigartig ist.
Von Matrix finde ich eigentlich die ganze Trilogie gut. Nur der neue Film, der wohl eine Parodie sein soll, gefällt mir gar nicht. Den hätte man sich echt sparen können.
 
Pedro Pascal kenn ich nur aus Game of Thrones, da hat er mir als Schauspieler aber echt gut gefallen.
Hab dann ein paar Videos von ihm auf Youtube gesehen und anscheinend ein echt sympathischer Kerl.

Finde aber auch man könnte endlich mal wieder gute neue Franchises starten als immer wieder die alten Dinger raus zu holen. Aber vielleicht freut sich auch die Mehrheit der Kinogänger auf den x-ten Teil von Indiana Jones oder James Bond.
 
Indiana Jones Der große Kreis war für mich der 4te Teil der Serie. Zwar ein Spiel, aber das war einfach in allen Belangen besser als der Filmmüll der nach Teil 3 folgte.
 
Ja genau, ihr Küken. Ärgert mal die Gen Xer hier im Forum. Traut euch... 😤

Das Leben wird mit der gebührenden Priese Realitätsverweigerung viel leichter:
Wovon redet ihr? Alles Trilogien. Es gibt nur 3 Star Wars Filme. Genau wie Indiana Jones, Jurassic Park und Alien.
Von Terminator gab es nur 2. Genau wie Predator.
Ganz einfach 😁
Endlich mal jemand mit Verstand hier.

Alles nach den zuerst erschienenen drei Krieg der Sterne Filmen war Schrott, genau wie bei Indiana Jones.
 
Die Figur Indiana Jones hat fertig.
Denkt euch etwas Neues aus!
Let's introcude "Diana Downes"!
(vlt. sollte ich mir diesen Namen sichern? :fresse:)


1752009136986.png


PS: Lara Croft hat genauso "fertig", man sollte die Figuren einfach vermischen, schon hat man eine doppelt so große Zielgruppe :haha:
 
@chill_eule 2 Probleme:
1. Zu sexy! Da kommen die Lara Croft Vibes auf
2. Nicht divers genug. Arielle hat es schon vorgemacht. :)
Und wenn man schon in dem Sumpf unterwegs ist: Archäologie ist doch pietätlos! Urvölker, Sekten, religiöse Artefakte... Da kommt mir gerade auch die ganze Mohammed Kontroverse von South Park entfernt in den Sinn.
 
Indiana Jones' Vorgehen hatte in aller Regel wenig mit Archäologie und mehr mit Grabräuberei zu tun. Ich erinnere mich da an vom Fundort ohne vorherige Dokumentation desselben entfernte Artefakte, zertrümmerte, historische Bodenplatten, einstürzende Tempel, gestohlene Heiligtümer und ohne Ende hochkomplexe, äußerst spannende antike Mechanismen, von denen kein einziger untersucht wurde, aber zu jedem einzelnen der Zugang verschlossen. Dazu kommen seine zweifelhafte Einstellungen bezüglich Lehrverpflichtungen, Kinderarbeit, Artenschutz, Rechtsstaatlichkeit allgemein und natürlich Frauen respektive deren Rechten und eine auffällige Korrelation zwischen der Ethnie seiner Gegenüber und deren Einteilung in Feind/verzichtbar/hilfsbereich/wichtig.

Tl;dr: Damit Prof. Jones jr. als Held erscheint, muss man ihn schon gegen Nazi-Unterorganisationen antreten lassen, die so fanatisch sind, dass sie ihr Treiben vor normalen Nazis tarnen. Und die am Ende wortwörtlich von Gott (hin-)gerichtet werden.

Schon bei "religiöser Geheimkult" als Gegner wurde die moralische Balance so knapp, dass man ein "systematisch Menschen opfernde (inklusive weißer Hauptcharaktere)" eingeschoben hat, mit durchaus kritisierten Folgen für den zweiten Film. "Plündernde Sowjets" wurden gar mit Gewaltausübung und Rummorderei soweit aufgerüstet, dass der Film drum herum geradezu absurd wurde. (Zugegeben: E.T. hat auch nicht geholfen.) Von daher schließe ich mich der "besser ruhen lassen"-Fraktion an: Es gibt nicht viele Stories, die man mit dieser Hauptfigur in ihrer bekannten Form erzählen kann und die wurden alle schon erzählt. Damit etwas neues funktioniert, müsste man den Charakter abändern – und das kann eigentlich nur schief gehen.
 
Indiana Jones' Vorgehen hatte in aller Regel wenig mit Archäologie und mehr mit Grabräuberei zu tun. Ich erinnere mich da an vom Fundort ohne vorherige Dokumentation desselben entfernte Artefakte, zertrümmerte, historische Bodenplatten, einstürzende Tempel, gestohlene Heiligtümer und ohne Ende hochkomplexe, äußerst spannende antike Mechanismen, von denen kein einziger untersucht wurde, aber zu jedem einzelnen der Zugang verschlossen. Dazu kommen seine zweifelhafte Einstellungen bezüglich Lehrverpflichtungen, Kinderarbeit, Artenschutz, Rechtsstaatlichkeit allgemein und natürlich Frauen respektive deren Rechten und eine auffällige Korrelation zwischen der Ethnie seiner Gegenüber und deren Einteilung in Feind/verzichtbar/hilfsbereich/wichtig.
Gibt es jemanden der ernsthaft glaubt, dass Archäologen so arbeiten? :ugly:
 
Die Darstellungen von "Hackern" und "IT-Experten" werden doch auch geglaubt. :-)

Aber mit diesem Fake-Bezug zur Realität ist das Konzept halt tot: Was in den bisherigen Filmen gezeigt wurde, hat weder eine innere Logik noch reale Vorbilder. Nach beinahe jedem Maßstab müsste Indiana Jones ein Bösewicht sein, er wird aber trotzdem als Held dargestellt. Diesen Widerspruch kann man nicht weiterentwickeln, weil er kein System, keine Entwicklungsrichtung hat. Man kann ihn nur 1:1 kopieren, das wäre langweilig, oder man könnte etwas neues frei erfinden. Aber dann wird man für alles gesteinigt, was man geändert hat, und für jeden der zahlreichen Fehler, den man beibehalten hat.
 
Wenn man sich ein wenig mit Indiana Jones auseinandersetzt, merkt man schnell, dass es Lucas nicht um eine realistische Darstellung von der Arbeit eines Archäologen ging, sondern (wie auch bei Star Wars) um eine Geschichte im Stil der Pulp-Romane aus den 30ern und 40ern - d.h. viel Abenteuer, exotische Schauplätze, Bösewichte, die comichaft böse sind und einen strahlenden Helden, der am Ende den Tag rettet.
 
Ey, das sind die Helden meiner Kindheit, die du hier mit deinem Framing in den Dreck zieht! Was soll das?
So Typen wie du schaffen es die besten Action Meisterwerke mit an den Haaren herbeigezogen Argumenten völlig zu zerdenken.

Ich kann mir vorstellen, dass du sogar Filme wie Rambo für mich kaputt machen würdest. Dann kommst du mit irgendwelchen Stuss wie:
Jaaaa, der Film übt Kritik an der Polizeiwillkür und -gewalt in ruralen Gebieten im Kontext der ausweglosen Situation amerikanischer Veteranen, die körperlich und geistig gebrauchen in ihr Land zurückkehren und aufgrund ihrer Traumata den Anschluss an die Gesellschaft nicht mehr finden und von dieser geradezu ausgestoßen werden, sowie dem Staat, der sie zwar als Lippenbekenntnis immer wieder als Helden beschreibt, sie aber komplett fallen lässt, sobald sie aufgrund ihrer Einschränkungen dem System nicht mehr von Nutzen sind.

Lächerlich. Völlig Lächerlich.
GEBALLER! 💪 💣🔥🇺🇸🇺🇸🇺🇸
 
Ey, das sind die Helden meiner Kindheit, die du hier mit deinem Framing in den Dreck zieht! Was soll das?
So Typen wie du schaffen es die besten Action Meisterwerke mit an den Haaren herbeigezogen Argumenten völlig zu zerdenken.

Ich kann mir vorstellen, dass du sogar Filme wie Rambo für mich kaputt machen würdest. Dann kommst du mit irgendwelchen Stuss wie:
Jaaaa, der Film übt Kritik an der Polizeiwillkür und -gewalt in ruralen Gebieten im Kontext der ausweglosen Situation amerikanischer Veteranen, die körperlich und geistig gebrauchen in ihr Land zurückkehren und aufgrund ihrer Traumata den Anschluss an die Gesellschaft nicht mehr finden und von dieser geradezu ausgestoßen werden, sowie dem Staat, der sie zwar als Lippenbekenntnis immer wieder als Helden beschreibt, sie aber komplett fallen lässt, sobald sie aufgrund ihrer Einschränkungen dem System nicht mehr von Nutzen sind.

Lächerlich. Völlig Lächerlich.
GEBALLER! 💪 💣🔥🇺🇸🇺🇸🇺🇸
Das waren einfach andere Zeiten. Die ethischen Ansprüche an Pop-Kulturen haben sind weiterentwickelt. Es ist okay, sich nostalgisch an die Klassiker des 20. Jahrhunderts zu erinnern. Aber wer würde sich heute noch das (alte) A-Team, den (alten) Magnum p.i. oder das (alte) Baywatch anschauen, ohne die Nase zu rümpfen? :schief:
 
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