HP Probook 450 G3 - SSD?

Riccey

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Guten Abend zusammen,

Ich war schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Notebbok für mein anstehendes Studium und anfangs stand das Dell Inspiron 15 7559 ganz oben auf meiner Liste.
Doch dann habe ich mir dazu viele Beiträge (Business vs Consumer) durchgelesen und liebäugle aufgrund dessen gerade mit dem HP Probook 450 G3 ( HP ProBook 45 G3 P5T1ES Notebook i5-62U 5GB matt kein Windows ).
Ich habe vor, zusätzlich einen 4GB Ram Riegel und eine M.2 SSD zu kaufen. Nun zu meinen Fragen:

SSD:
Ich habe bereits gelesen, dass man sowohl 2280er als auch 2240er Karten verbauen kann. Wie sieht es aber aus mit PCIe oder NVMe und welche würdet ihr mir empfehlen?
Kapazität sollte sie 250 GB bestizen, vielleicht sogar 500 GB bei den Preisen.. Ich habe eventuell vor, die HDD auszubauen aufgrund des Betriebsgeräusches und der Leistungsaufnahme.

Zum Arbeitsspeicher:
Wenn ich mir die Preise für 4 GB und 2x 4 GB anschaue, unterscheiden die sich nicht grandios (~15 Euro).
Sollte ich deshalb besser gleich zwei neue Riegel kaufen und den schon verbauten rausschmeißen (da die Latenzen beim verbauten vielleicht schlechter sind)?

Und noch eine Frage zum Schluss:
Bin zwar rundherum vom Probook überzeugt, aber etwas skeptisch wegen des Preises (für ein Business-Notebook).
Habt ihr vielleicht noch andere Empfehlungen bis ca. 800 Euro auf Lager? Ich muss aber leider zugeben, dass mir die Lenovo ThinkPads vom Design überhaupt nicht zusagen.
Wichtig sind mir 15,6 Zoll, Akkulaufzeit, Verarbeitung, Tastaturbeleuchtung. Ansonsten sollte eine Intel HD 520 wohl für Don't Starve ausreichen :D

Ich danke euch schon im Voraus!
 
SSD: aus Kostengründen und weil man schon sehr spezielle Anforderungen haben müsste damit eine NVMe SSD Sinn ergibt würde ich zu einer SATA-SSD raten. Ob der günstige HP überhaupt die schnelleren Protokolle unterstützt weiß ich leider nicht auswendig.
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RAM: nur wegen etwas niedrigerer Latenzen den alten Riegel rauszuwerfen ist Geschmackssache. Wenn du nicht auf die letzten 5% Leistung in GPU-Benchmarks angewiesen bist würde ich es nicht machen.

Schluss: für 500€ sicher ein passables Angebot, allzu viele Business-Qualitäten kannst du natürlich von so einem Einstiegsgerät nicht erwarten. Die größte Schwäche ist sicher der Bildschirm. Wenn das zu verschmerzen ist kannst du hier zugreifen.
Ich nehme an den Test kennst du schon: Test HP ProBook 45 G3 Notebook - Notebookcheck.com Tests
Viele Alternativen habe ich nicht, vor Allem wenn Thinkpads raus sind. Vielleicht noch das Notebook was Aldi Nord nächste Woche für 599€ verkauft, allerdings hat das noch (softwarebedingte) Probleme mit der Akkulaufzeit. Ob die behoben werden ist leider reine Spekulation.
 
Vielen Dank für deinen Rat :)
Habe völlig ausgeblendet, dass ich nach dem Ausbau der Festplatte ja den SATA-Port frei habe - dann wirds wohl eine SATA SSD.

Ich bleibe ziemlich sicher beim 450 g3, jedoch bin ich gerade auf die 17 Zoll Variante (470 G3) gestoßen, die ein sehr gutes Display besitzen soll.. Bin etwas zwiegespalten :D Werde wohl die Tage mal zum Medimax fahren und schauen, wie groß so ein 17 Zoller ist. Wieso können die das Display nicht auch beim 15er verbauen :(

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Nur um das klar zu stellen: ich meinte eine SSD am m.2 Anschluss die aber per SATA3 angebunden ist.
m.2 beschreibt die mechanische Form des Steckplatzes, SATA, NVMe und co. das Übertragungsprotokoll. Deshalb habe ich dir 2 günstige SSDs für den m.2 Steckplatz mit SATA3-Anbindung rausgesucht.
Es ist immer praktisch wenn der 2,5" Schacht frei bleibt. Erstens wiegt eine m.2 SSD nochmal ein paar Gramm weniger, zweitens hat man so immer noch die Möglichkeit offen eine HDD zusätzlich einzubauen.
 
Okey Vielen Dank, wieder was dazu gelernt. :D
Also dann wird es bei mir wohl das 450 G3 + Crucial MX200 500GB M.2 + 4GB Ram.
Da ich nicht weiß, mit welchen Latenzen der verbaute Ram läuft: Sind Ram-Module unterschiedlicher Latenzen miteinander kompatibel (bei gleicher Kapazität und Takt)?
 
Ja sind sie. In der Regel sind sie es selbst bei unterschiedlichem Takt und unterschiedlicher Größe. Allerdings: je "unterschiedlicher" die DIMMs, desto höher die Wahrscheinlichkeit für eine Inkompatibilität.
Der "schlechteste" DIMM bestimmt dann eben welche Taktfrequenz und welche Latenz mit dem Speichercontroller ausgehandelt wird.
Ohne Schrauberei kannst du dir das Tool CPU-Z runterladen. Das liest halbwegs zuverlässig die Daten des verbauten Speichers aus, zum Beispiel die Latenzen.
 
Danke für den Tipp.
Bin gerade auf das Schenker S506 gestoßen - taugt das was? Ich finde keine Testberichte, aber die Spezifikationen lesen sich gut..

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