News Hogwarts Legacy: Night-Curfew-Mod führt Schleich-Mechaniken ein

PCGH-Redaktion

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Die Mod Night Curfew für Hogwarts Legacy fügt nächtliche Sperrstunden ein. Patrouillierende Präfekten und Lehrer sollen Erkundungen riskanter machen und bei der Spielerfahrung für mehr Nervenkitzel verantwortlich sein.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Hogwarts Legacy: Night-Curfew-Mod führt Schleich-Mechaniken ein

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Diese Mod macht das Spiel vielleicht glaubhafter und realistischer.

Wir haben das Spiel im Wohnzimmer mit meiner Frau und unseren drei Kindern gemeinsam gespielt, und die Welt war sehr realistisch und beeindruckend, aber schnell merkten wir, dass das Gemeinschaftsgefühl im Schloss fehlte – nichts passierte im Gemeinschaftsraum, der Unterricht war zu kurz, und das Besprechen mit den Mitschülern kam zu kurz.

Man hätte so viel mehr Freundschaft, Abenteuer zusammen mit den Mitschülern und Entscheidungen erwarten können.

Stattdessen war es ein endloses Sammeln und Abarbeiten von einer riesigen Karte.

Richtig viele Mods, die an alldem etwas ändern würden, wären gut. Wie gesagt, durch die Filme und Bücher hatten wir uns eigentlich viel mehr vom Spiel erwartet, insbesondere was das Gemeinschaftsgefühl und die Interaktionen im Schloss betrifft.
 
Ist halt ein Action-Adventure/RPG und kein Zauberei-Verschnitt von The Sims.
Das stimmt, als Action‑Adventure legt das Spiel den Fokus auf Kampf und Erkundung. Gleichzeitig hat es aber auch narrative Elemente und NPC‑Interaktionen, bei denen mehr Entscheidungsgewalt und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl möglich gewesen wären, z. B. durch verzweigte Quest‑Verläufe, Konsequenzen für Entscheidungen, tiefer ausgearbeitete Beziehungen zu Mitschülern oder gemeinsame Aktivitäten mit nachhaltigem Einfluss auf die Geschichte. Dadurch hätte das Spiel mehr in Richtung Rollenspiel und soziale Dynamik gehen können, ohne das Action‑Gameplay vollständig aufzugeben

Klar, niemand erwartet ein Zaubersims, aber ein bisschen mehr Tiefe bei Entscheidungen und Beziehungen hätte dem RPG‑Aspekt nicht geschadet
Wer sagt, RPG = nur Kampf? Geschichten und Beziehungen gehören auch dazu!
 
Deswegen ist es ja auch ein ARPG und kein RPG. Man kann sich Spiele immer in ein anderes Genre wünschen (und es wird sicher viele geben, die gerne ein echtes Harry Potter-RPG hätten), aber sie sind nun mal, was sie sind bzw. was sie sein wollen.

Hätte man dem Spiel mehr RPG-Elemente verpasst, ohne ein echtes RPG daraus zu machen, hätten sich ganz sicher viele über die "aufgesetzten" Rollenspielelemente beschwert.
 
Deswegen ist es ja auch ein ARPG und kein RPG. Man kann sich Spiele immer in ein anderes Genre wünschen (und es wird sicher viele geben, die gerne ein echtes Harry Potter-RPG hätten), aber sie sind nun mal, was sie sind bzw. was sie sein wollen.

Hätte man dem Spiel mehr RPG-Elemente verpasst, ohne ein echtes RPG daraus zu machen, hätten sich ganz sicher viele über die "aufgesetzten" Rollenspielelemente beschwert.
Stimmt, es ist ein ARPG und das ist offenbar Absicht. Aber das heißt nicht, dass Kritik an fehlender Tiefe unberechtigt ist. Man kann sagen: Ich verstehe das Designziel, trotzdem wäre mehr Entscheidungsfreiheit/Charakterentwicklung wünschenswert. Dann wären manche Entscheidungen bedeutungsvoller, ohne das Grund-Gameplay zu verändern.
 
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