News Hogwarts Legacy: Die stärkste Waffe im Spiel ist momentan ein Lebensmittel

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Hogwarts Legacy: Die stärkste Waffe im Spiel ist momentan ein Lebensmittel

Wie in den meisten (Action-)Rollenspielen gibt es auch in Hogwarts Legacy bestimmte Kombinationen aus Ausrüstung und Fähigkeiten, die besser funktionieren als andere. Besonders OP ist aktuell der "Kohlkopf-Build", der Feinden mit einer Essensschlacht ganz schnell den Garaus macht.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: Hogwarts Legacy: Die stärkste Waffe im Spiel ist momentan ein Lebensmittel
 
Beim Bücher lesen ist mir ein Gedanke immer nur so ein wenig im Hinterkopf herumgeschwebt, aber irgendwie kommt das jetzt mit dem Spiel etwas eindeutiger raus - irgendwie ist die Logik in der Zaubererwelt ganz schön komisch. Angreifer von der Kaukohlarmada bei lebendigem Leib auffressen lassen, anzünden, einfrieren, sprengen, zerschnetzeln, ... alles kein Problem, da passiert nicht viel. Aber einmal schmerzlos mit dem Todesfluch ausknipsen -> direkt lebenslänglich in den Knast. :D :D
 
Eine OP-Methode finden zu wollen - mag noch eine nette Herausforderung sein, aber sie dann tatsächlich zu spielen - würde mir den Spaß am Spiel kaputt machen. Und das gilt nicht nur für dieses Spiel.
 
Eine OP-Methode finden zu wollen - mag noch eine nette Herausforderung sein, aber sie dann tatsächlich zu spielen - würde mir den Spaß am Spiel kaputt machen. Und das gilt nicht nur für dieses Spiel.
Es gibt in HWL viele OP methoden.

Nach der hauptstory und mit dem Todesfluch ist mann grundsätzlich masslos overpowered.

Der Fluch alleine ist ja schon stark. Aber die möglichkeit, alle gegner easy zu verfluchen und dann alle auf einmal auszuknipsen fühlt sich an wie cheaten!

Aber ja man muss es ja nicht nutzen wenn mann nicht will.

Und als übermächtiger Zauberer durch die Welt zu reisen hat schon auch was :)
 
Beim Bücher lesen ist mir ein Gedanke immer nur so ein wenig im Hinterkopf herumgeschwebt, aber irgendwie kommt das jetzt mit dem Spiel etwas eindeutiger raus - irgendwie ist die Logik in der Zaubererwelt ganz schön komisch. Angreifer von der Kaukohlarmada bei lebendigem Leib auffressen lassen, anzünden, einfrieren, sprengen, zerschnetzeln, ... alles kein Problem, da passiert nicht viel. Aber einmal schmerzlos mit dem Todesfluch ausknipsen -> direkt lebenslänglich in den Knast. :D :D
So gern ich das Spiel auch spiele, aber Hogwarts Legacy führt die Logik noch mal auf ein neues absurdes Level. Nicht nur, dass man Gegner sprengen oder durch einen Zauber mehrfach auf den Boden aufschlagen lassen kann. Man spielt ja eine 15jährige Person, die gerade erst nach Hogwarts kam, und sich ziemlich schnell mal eben ganzen Gruppen von erfahreneren Zauberern erfolgreich stellt.
 
So gern ich das Spiel auch spiele, aber Hogwarts Legacy führt die Logik noch mal auf ein neues absurdes Level. Nicht nur, dass man Gegner sprengen oder durch einen Zauber mehrfach auf den Boden aufschlagen lassen kann. Man spielt ja eine 15jährige Person, die gerade erst nach Hogwarts kam, und sich ziemlich schnell mal eben ganzen Gruppen von erfahreneren Zauberern erfolgreich stellt.
Auch wenn man nicht gerade Harry Potter spielt, den verwöhnten Schnösel der Zauberwelt, so ist man doch wieder einmal irgendwie der Auserwählte, der uralte Magie sehen und benutzen kann, sich mit ganzen Gruppen von Trollen und sonstigen harten Gegnern anlegen kann und eigentlich auch sonst alles sofort beim ersten Versuch perfekt beherrscht. Hier haben wir also wieder eine absolute Mary Sue (oder halt Gary), was in Spielen aber ja eigentlich normal ist, sonst kann man auch den Landwirtschaftssimulator spielen.
Außerdem wurde er doch von Professor Fig schnell noch vorbereitet, quasi ein Quigy Kurs in Zauberei :ugly:

Ich bin mal gespannt, wie das später noch erklärt wird mit der uralten Magie, die offenbar aus Fässer um sich schleudern zu bestehen scheint und eigentlich auch nichts ist, das Harry, Voldemort, Dumbledore und eigentlich alle anderen später in den Büchern/Filmen dauernd machen. Selbst das scheint mir also eher etwas zu sein, das man zur Zeit von Hogwarts Legacy einfach nicht wirklich konnte, es dann aber später wieder viel weiter verbreitet ist.
 
Man spielt ja eine 15jährige Person, die gerade erst nach Hogwarts kam, und sich ziemlich schnell mal eben ganzen Gruppen von erfahreneren Zauberern erfolgreich stellt.
Generell ist der Anspruch an den Schwierigkeitsgrad sehr gering. Später erlebt man zwar einige Rätsel, aber nahezu immer wird direkt vom Protagonisten erklärt, was zu tun ist. Man hat nicht mal fünf Minuten Zeit, sich in Ruhe umzusehen und wenn man dann nicht vorankommt, tönt alle zwei Minuten die Sprachausgabe aus den Lautsprechern, was man machen soll. So ähnlich wie in Plague Tale Requiem. Für wie dumm halten uns die Entwickler eigentlich? Gerade mit den ganzen Physik-Zaubern, die man lernt, hätte man da so viel mehr herausholen können. Schade.
 
Zugegebenermaßen stelle ich mir das aber auch schwierig vor. Die Potterfans sind ja größtenteils alle schon älter, die würden sich mit dem Charakter als Erstklässler schwerer identifizieren können. Zudem, die ersten paar Jahre waren ja bei HP noch nicht so richtig düster, da war alles ja noch ganz nett.
Im Spiel sind die Themen ja schon deutlich ernsthafter, das wäre mit einem Erstklässler ... schwierig ? Da musste man wohl irgendwo eine Brücke schlagen.
Das man gegen Ende des Spiels hunderte Schwarzmagier (gab es überhaupt je soviele?), Kobolde und diverses Viehzeugs unter die Erde befördert hat, liegt wohl in der Natur der Dinge bei einem PC-Spiel. Hätte man vermutlich auch anders lösen können. Kontinuitätsmäßig müsste der Charakter dann zu Zeiten von Harry Potter dann eigentlich bekannt sein wie ein bunter Hund ("Grindelwald war zwar böse, aber hey kennst du die Person die mit 15 Jahren eine große Nummer in Hogwarts war und dabei hunderte Schwarzmagier gekillt hat?")
Ansonsten finde ich die Hauptstory gut. Nicht sehr gut oder außerordentlich, aber schon ganz gut gelöst. Spoilerfrei: Man könnte dann denken, dass nach der Haupthandlung alles unter den Tisch gekehrt wurde aus Gründen.

Generell ist der Anspruch an den Schwierigkeitsgrad sehr gering. Später erlebt man zwar einige Rätsel, aber nahezu immer wird direkt vom Protagonisten erklärt, was zu tun ist. Man hat nicht mal fünf Minuten Zeit, sich in Ruhe umzusehen und wenn man dann nicht vorankommt, tönt alle zwei Minuten die Sprachausgabe aus den Lautsprechern, was man machen soll. So ähnlich wie in Plague Tale Requiem. Für wie dumm halten uns die Entwickler eigentlich? Gerade mit den ganzen Physik-Zaubern, die man lernt, hätte man da so viel mehr herausholen können. Schade.

Ich glaube das liegt irgendwo in der Natur der Dinge, dass das Gaming sich schwer verändert hat. Sowas frustriert den heutigen Zocker mehr als es ihn motiviert... wenn die Zielgruppe dann noch die Masse ist -> Weg des geringsten Widerstandes.
 
Ich glaube das liegt irgendwo in der Natur der Dinge, dass das Gaming sich schwer verändert hat. Sowas frustriert den heutigen Zocker mehr als es ihn motiviert... wenn die Zielgruppe dann noch die Masse ist -> Weg des geringsten Widerstandes.
Tja, das beste Gegenbeispiel ist ja wohl Elden Ring, was nicht weniger beliebt und erfolgreich sein dürfte. Ich habe auch kein Problem damit, wenn mich der Entwickler an die Hand nehmen will, aber zumindest sollte es die Option geben, dass das optional ist. Warum machen die sich sonst die Mühe und bauen Rätsel ein, wenn sie mir die Lösung direkt auf dem Silbertablett servieren?
 
So gern ich das Spiel auch spiele, aber Hogwarts Legacy führt die Logik noch mal auf ein neues absurdes Level. Nicht nur, dass man Gegner sprengen oder durch einen Zauber mehrfach auf den Boden aufschlagen lassen kann. Man spielt ja eine 15jährige Person, die gerade erst nach Hogwarts kam, und sich ziemlich schnell mal eben ganzen Gruppen von erfahreneren Zauberern erfolgreich stellt.
Meine 8Jährige wünscht sich auch ein Spiel mit diesen Setting in dem der Fokus auf magische Tierwesen, Rätsel und Besenfliegen liegen würde und Kämpfen gar nicht erst vorkäme.

Durch die Welt streifen magische Tierwesen fangen. Für sie großartige Gehege bauen wo sie gezähmt, gefplegt und vermehrt werden, das wär ihr größter Wunsch. Züchten würde in erster Linie bedeuten, dass es viele süße Tierbabies gibt - geben muss und dass man sich daran machen könnte neue Fellfarben herauszuzüchten oder Fellmuster. - Das Gehege so wie es ist, bietet ihr jedenfalls viel zu wenige Entfaltungsmöglichkeiten.

Die fliegenden Schlüssel um Kasten aufzusperren oder die Motten einzufangen für die Bilderrahmen haben ihr auch gefallen. Wilderer - die magische Tierwesen in Käfige gesperrt haben, die hasst sie - aber das Selbst-Kämpfen macht ihr Angst - und beim Rest der Story kommt sie schon lange nicht mehr mit und all die Kämpfe überfordern ihr Gemüt und ihre Geschicklichkeit.

und Kämpfen nur - wenn man starke Tierwesen züchten könnte, die man dann auf die Feinde loslassen kann. Die Kampfpflanzen - die es im Spiel gibt - die gefallen ihr aber gar nicht.
Nach der hauptstory und mit dem Todesfluch ist mann grundsätzlich masslos overpowered.
So weit bin ich in der Hauptstory noch nicht - ich werde auch von einer Pflegerin Magischer Tierwesen am Fortschreiten der Story gehindert...
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo das stimmt hätte auch was.

Die Zeit dann anstatt ins Kampfsystem in Quidditch investieren.

Aber ja ich mag das Kampfsystem recht gerne. Denke allen kann man es nie recht machen.

Prinzipiell ist aber sehr viel potential da, was man in solche Richtungen noch ausbauen könnte!
 
Meine 8Jährige wünscht sich auch ein Spiel mit diesen Setting in dem der Fokus auf magische Tierwesen, Rätsel und Besenfliegen liegen würde und Kämpfen gar nicht erst vorkäme.

Durch die Welt streifen magische Tierwesen fangen. Für sie großartige Gehege bauen wo sie gezähmt, gefplegt und vermehrt werden, das wär ihr größter Wunsch. Züchten würde in erster Linie bedeuten, dass es viele süße Tierbabies gibt - geben muss und dass man sich daran machen könnte neue Fellfarben herauszuzüchten oder Fellmuster. - Das Gehege so wie es ist, bietet ihr jedenfalls viel zu wenige Entfaltungsmöglichkeiten.

Die fliegenden Schlüssel um Kasten aufzusperren oder die Motten einzufangen für die Bilderrahmen haben ihr auch gefallen. Wilderer - die magische Tierwesen in Käfige gesperrt haben, die hasst sie - aber das Selbst-Kämpfen macht ihr Angst - und beim Rest der Story kommt sie schon lange nicht mehr mit und all die Kämpfe überfordern ihr Gemüt und ihre Geschicklichkeit.

und Kämpfen nur - wenn man starke Tierwesen züchten könnte, die man dann auf die Feinde loslassen kann. Die Kampfpflanzen - die es im Spiel gibt - die gefallen ihr aber gar nicht.
Grundsätzlich finde ich die Kämpfe schon sehr gelungen umgesetzt. Nur angesichts der Story und des Protagonisten halt irgendwie unlogisch.

Aber deine Tochter hat eine sehr schöne Idee. So ein Spiel würde ich schon sehr begrüßen. :)
Generell ist der Anspruch an den Schwierigkeitsgrad sehr gering. Später erlebt man zwar einige Rätsel, aber nahezu immer wird direkt vom Protagonisten erklärt, was zu tun ist. Man hat nicht mal fünf Minuten Zeit, sich in Ruhe umzusehen und wenn man dann nicht vorankommt, tönt alle zwei Minuten die Sprachausgabe aus den Lautsprechern, was man machen soll. So ähnlich wie in Plague Tale Requiem. Für wie dumm halten uns die Entwickler eigentlich? Gerade mit den ganzen Physik-Zaubern, die man lernt, hätte man da so viel mehr herausholen können. Schade.
Ich denke, generell hat man bei dem ein oder anderen Spielelement massiv an Potential verschwendet, zugunsten des ganzen Sammelkrams. Aber gut, das ist keine Neuheit und kann man fast jedem aktuellen Open World-Game zum Vorwurf machen.

Aber auch ohne die "Tipps" des Protagonisten sind die Rätsel meist ziemlich simpel.

Auch wenn man nicht gerade Harry Potter spielt, den verwöhnten Schnösel der Zauberwelt, so ist man doch wieder einmal irgendwie der Auserwählte, der uralte Magie sehen und benutzen kann, sich mit ganzen Gruppen von Trollen und sonstigen harten Gegnern anlegen kann und eigentlich auch sonst alles sofort beim ersten Versuch perfekt beherrscht. Hier haben wir also wieder eine absolute Mary Sue (oder halt Gary), was in Spielen aber ja eigentlich normal ist, sonst kann man auch den Landwirtschaftssimulator spielen.
Außerdem wurde er doch von Professor Fig schnell noch vorbereitet, quasi ein Quigy Kurs in Zauberei :ugly:

Ich bin mal gespannt, wie das später noch erklärt wird mit der uralten Magie, die offenbar aus Fässer um sich schleudern zu bestehen scheint und eigentlich auch nichts ist, das Harry, Voldemort, Dumbledore und eigentlich alle anderen später in den Büchern/Filmen dauernd machen. Selbst das scheint mir also eher etwas zu sein, das man zur Zeit von Hogwarts Legacy einfach nicht wirklich konnte, es dann aber später wieder viel weiter verbreitet ist.
Einfach nur dem Unterricht folgen und lernen, wäre auf Dauer auch zu langweilig. Vlt. wären an der Stelle mehrere Protagonisten - ähnlich wie in GTA5 - gut gewesen. Schüler/Schülerin, ein erfahrener Erwachsener. So hätte man das ganze Spiel vielleicht auch ein wenig logischer gestalten können.

Aber trotz aller Kritik finde ich das Spiel dennoch sehr gelungen und es macht richtig Laune. Ob es nun SPiel des Jahres wird, kein Plan. Dafür bin ich noch nicht weit genug. Aber es motiviert mich trotzdem irgendwie sehr.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück