[Grundlagenforschung] Neue Speichertechnik soll Petabyte-Festplatten ermöglichen

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hört sich gut an, für Rechenzentren sicher bestens geeignet.
 
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Wichtiger wäre mir eine 50TB-Platte welche nicht kaputtgehen kann :D
 
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Joa ma muss sich ma ausdenken was ma dann alles auf kleinere Formate bekommt^^ 1,8" platten mit mehreren hundert TB^^
 
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ja das Prob ist doch , das die Geschwindigkeit dabei doch aber nicht steig oder ????
Das heißt wenn du die mit ca. 150mbs die sec beschreibstt geht die kaputt bevor die hälfte beschrieben ist ^^

Wenn natürlich die schreibrate durch die Hohe datendichte steigkt ok dann geht das.


Ich glaub diese ganze 3d Full HD geschichte ist nur ne Brachialform von Kopierschutz^^ denn weer will sich den 40GB auf die Platte hauen???

Ich weis komprimiert sinds nur 4-7gb aber ohne 3d
 
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Sowas ist immer abzuwarten ich erinnere mich an eine Technologie mit sowas ähnlichem TesaFilm womit Daten gespeichert werden konnten und angeblich besser als das CD/DVD System sein sollte...habe aber seitdem nichts mehr drüber gelesen,gehört oder gesehen.

Einfach abwarten Tee trinken und die Brise genießen.
 
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Sowas ist immer abzuwarten ich erinnere mich an eine Technologie mit sowas ähnlichem TesaFilm womit Daten gespeichert werden konnten und angeblich besser als das CD/DVD System sein sollte...habe aber seitdem nichts mehr drüber gelesen,gehört oder gesehen.

Ja...

tesa ? Wikipedia

Die beiden Physiker Steffen Noehte und der damalige Diplomand Matthias Gerspach entdeckten im März 1998 an der Universität Mannheim kurz vor einer CeBIT-Präsentation durch Zufall, dass sich der tesafilm auch als Datenspeicher nutzen lässt. Eine erste Förderung erfuhr das Forscherduo durch das frühere SAP-Vorstandsmitglied Klaus Tschira in dessen European Media Laboratory (EML). Die tesa SE griff diese Grundlagenforschung auf und startete mit den Forschern zunächst eine Entwicklungskooperation. Im Dezember 2001 gründeten sie gemeinsam die tesa scribos GmbH in Heidelberg, an der die Forscher zu 25 %, die tesa SE zu 75 % beteiligt sind. Dort konnte das Team die Erfindung im eigenen Labor weiterentwickeln. Zunächst konzentrierte man sich auf ein System zur Produktverfolgung und für den Fälschungsschutz von Markenprodukten. Das so genannte tesa Holospot-System ist seit 2003 auf dem Markt. Bislang wird Tesafilm allerdings nicht als Massendatenspeicher verwendet.

Auf einer Handelsüblichen Tesafilmrolle können ~10GB an Daten gespeichert werden, also wesentlich mehr als auf einer DVD aber auch nicht absolut revulotionär viel (zum Entdeckungszeitpunkt vielleicht)

Moderne Magnetbänder besitzen wohl eine höhere Datendichte und sind auch noch wiederbeschreibbar, auch Optische Medien (Blu-Rays) haben den Tesa Film schon überholt

ja das Prob ist doch , das die Geschwindigkeit dabei doch aber nicht steig oder ????

Die Geschwindikeit sollte bei höherer Datendichte schon steigen können wenn auch vielleicht nicht ganz im selben Maß
 
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Bis es die Festpatten zu kaufen gibt haben wir keine PCs mehr zu Hause. Der Trend ist Cloudcomputing und das wird immer weitergetrieben.
Videos sind auf dem YouTube-Server, Spiele auf den Steam-Servern, eMails auf Webservern und Dateien bei Filehostern.
Erste Anstze und Projekte sind schon da, bei denen das Spiel und dessen Berechnungen (Rendern etc) auf einem zentralen Server stattfinden und der User quasi einen Videostream geschickt bekommt.

Wovon das alles abhängt sind schnelle und intelligente Datennetze, keine riesigen Platten.
Allerdings könnte mein Fileserver (12x1,5TB) dann kleiner ausfallen ;-)
 
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Joa, wenn die Geschwindigkeit nicht steigen würde, wärs doch optimal, dann könnt man bei 100mb/s die Platte in nem halben Jahr vollkriegen? :ugly:
Find ich aber cool. Ich hab 4 HDDs.
Ne 500'er (die ich Vadder vermacht habe)
750..
1tb
und 2tb.

In der Reihenfolge gekauft. Was fällt auf? Mein Speicherbedarf ist immer mehr gestiegen. Wenn ich mir nochmal neue HDDs anschaffen müsste, würd ich mir - sollten sie dann echt verfügbar sein^^ - vielleicht auch eine mit 100 TB oder so holen :fresse: .. Korrektur, ich würd mir 3 holen, zwei davon in Raid 1 schalten und die dritte als "richtige" Backup- Platte benutzen :P

Ich meine, der Speicherbedarf wächst immer mehr und ich lösche generell nichts. Also klar, n bisschen was schon, aber sehr viele Sachen werden für immer auf meinen HDDs verbleiben. Da wär eine mega-Platte wundervoll... Aber da 2 TB ja so mit das größte ist, was es gibt, und meine Datenmengen schon die der aktuell größten HDD übersteigen (glaub 3tb waren das doch?), kann ich das aktuell nicht realisieren ..
 
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Das ist ja gut, dann braucht man wohl für die nächsten Jahre keine neue Platte, sondern nur eine Magnetplatte sollte genügen...
Wenn die Datendichte um den Faktor hundert steigt, sollte auch die Transferzeiten Lesen und Schreiben um ein vielfaches anwachsen, evtl. auch die Zugriffszeit, SSDs ich sag da schon mal ade!!!:D
 
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Bis es die Festpatten zu kaufen gibt haben wir keine PCs mehr zu Hause. Der Trend ist Cloudcomputing und das wird immer weitergetrieben.
Videos sind auf dem YouTube-Server, Spiele auf den Steam-Servern, eMails auf Webservern und Dateien bei Filehostern.
Erste Anstze und Projekte sind schon da, bei denen das Spiel und dessen Berechnungen (Rendern etc) auf einem zentralen Server stattfinden und der User quasi einen Videostream geschickt bekommt.

Wovon das alles abhängt sind schnelle und intelligente Datennetze, keine riesigen Platten.
Allerdings könnte mein Fileserver (12x1,5TB) dann kleiner ausfallen

Ich würde den "Cloudhype" nicht überbewerten; in den 1980ern haben PCs vor allem in Büros vielfach Multiusersteme abgelöst, die als eine Form von Cloudsystemen gelten können, in den 1990er Jahren ist schon ein mal der Versuch Cloudsysteme einzuführen phänomenal gescheitert

Youtube und Filehoster sind auch kein Ersatz für die Datenspeicherung auf einem PC sondern etwas komplett anderes

Und komme was wolle, es wird immer PCs geben, selbst wenn sie zu einem Nieschenprodukt werden sollten; vor allem Mobil ist eine schnelle und stabile Internetverbindung eben nicht selbstverständlich und das wird sich auch nicht ändern; auch stationär spricht einiges für das Beibehalten von PC Systemen, etwa das man so eben als User die volle Kontrolle über sein System besitzt, Netzwerklatenzen,...

Und: auch Daten in der Cloud müssen irgendwo gespeichert werden
 
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Recht hast du: Der User will die Kontrolle über sein System besitzen.
Aber: Die das System entwerfen und betreiben wollen damit Geld verdienen.

Mit Cloudcomputing wäre Raubkopieren in seiner jetzigen Form Schnee von gestern.
Usern können bestimmte Services oder Updates aufgezwungen werden.
Der Kunde wird langfristig gebunden.
Der Weiterverkauf wird obsolet und jeder muss den vollen Preis bezahlen.
Statistiken über Nutzungsverhalten sind lückenlos (man denke an die Marketing und Advertisement-Branche)
Der Support und Debugging werden vereinfacht weil das Produkt nur auf dem System des Anbieters funktionieren muss.


Die damals gescheiterten Versuche Cloudsourcing zu etablieren (auch wenn ich da weder über Wissen noch Expertise verfüge), lag meiner Meinung nach in einer unzureichenden Infrastruktur auf Anbieterseite. In Zeiten von Kabel und DSL mit 50-100Mbit und geringen Latenzen ist das keine Hürde mehr.

Selbst Google geht mit dem Chrome Betriebssysteme den Weg. Ebenso Microsoft mit dem OnlineOffice.
 
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Ja schön und gut aber man muss bedenken, dass die meisten ADSL benutzen und das ist schlecht für cloudcomputing. Da müssten die Internetanbierter über kurz oder lang SDSL der breiten masse zur verfügung stellen. Es soll ja nicht nur für spiele fungieren, sondern auch dass man seine daten auf der Cloud hat und nur beim bearbeiten stationär macht und dann wieder hochläd.
 
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Deutschland ist in Sachen Kommunikation sowieso Hinterwälter-Land.
Die USA sind uns da um Jahre voraus, sowohl drahtgebunden als auch mobil. Damit meine ich nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Tarife. In Deutschland wird sich so schnell kein Cloudcomputing durchsetzen.

Aber zurück zum Thema: Petabyte-Festplatte *Daumen hoch*
Bis die kommt, wird das aber schon nicht mehr so groß erscheinen (siehe Beispiel des Vorposters mit 11MB Spielen auf Disketten und 30GB Spielen heute)
 
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Andererseits dürften die Teile sehr teuer sein, aber auch wenig Sinn haben, da Festplatten bekanntlich kaum mehr als 5 Jahre überstehen, sie sterben leicht.
Nur Seagates sterben schnell :schief::ugly:
ja das Prob ist doch , das die Geschwindigkeit dabei doch aber nicht steig oder ????
Das heißt wenn du die mit ca. 150mbs die sec beschreibstt geht die kaputt bevor die hälfte beschrieben ist ^^
Natürlich steigt die Lesegeschwindigkeit :schief:
Wenn natürlich die schreibrate durch die Hohe datendichte steigkt ok dann geht das.
Da steht's doch auch - schön selbst widersprochen :ugly:
denn weer will sich den 40GB auf die Platte hauen???
Ich. Nur habe ich dafür zu wenig Platz, das Problem könnte eine solche Festplatte jedoch ändern.
Ich weis komprimiert sinds nur 4-7gb aber ohne 3d
Ein 90 minütiger Film in FullHD benötigt mindestens 13GiB, alles andere sieht nicht gut aus.
 
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