News Gigabyte Geforce RTX 4000 & 3000: PCBs können brechen und PCIe-Lanes der Grafikkarten zerstören

Ich wurde noch nie von einem Auto überfahren, wenn ich bei rot über eine Ampel gelaufen bin... also zweifle ich generell jeden Artikel an, in dem es um dieses Thema geht und ich tue dann auch noch so, als wenn die, denen das passiert , einfach nur zu dumm sind.

Danke dafür. :D

Danke für den durchaus "exotischen" Vergleich. :D
Das Gigabyte einen physischen Schaden ablehnt, halte ich im ersten Schritt für legitim, das würden andere Hersteller genau so machen. Sollte es sich, aus welchem Grund auch immer, herausstellen, das der Hersteller geschlunzt hat, wird es einen entsprechenden Ersatz geben. Wie immer, ein bisschen weniger Drama könnte nicht schaden.

es ist einfach krass wie die letzten 3 nvidia generationen hardwarefehler aufweisen, seis das die ersten karten schlechten speicher bekomm, nen hardwarebug durch nen game die karte schrottet, die karte anfängt zu brennen oder eben bricht.

Meine persönliche Erfahrung der letzten drei Generationen (2080Ti, 3090, 4090) Fehler = 0. Die ersten beiden Karten laufen immer noch im Freundeskreis und der Familie weiter. Keinerlei Klagen. Ich gebe Dir aber recht, das man den Eindruck gewinnen kann, das es mit dem Qualitätsniveau (Fokus: Marge, Marge, Marge) generell nicht zum Besten steht.
 
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Brennen keine Stecker mehr ab, dass jetzt die nächsten 0.00001% hochgehyped werden ? Schön an der Karte beim Ein/Ausbau gerüttelt und gezogen, weil verkantet und die Slotsperre vom Board noch aktiv war ? Or else, who knows.

Meine Gigabyte-Karte ist kerzengrade im Gehäuse verbaut, wenn da das Board bricht, fress' ich 'nen Besen. Ohne eine maximale, thermische Einwirkung, Fabrikationsfehler oder einfach grobmotorisches Verhalten halte ich das für ausgeschlossen. Was soll mit der vorgesehenen Fixierung denn bei sachgemäßen Einbau brechen ? :ka:

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siehst eh wie es funktioniert jeder jat schon ein youtube video ond artikel dazu. journalismus is dead as ***
 
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Hmm komisch, finde eigentlich die Gigabyte 4000er Karten haben das schönste und eleganteste GPU Befestigung Kit im Lieferumfang mit dabei damit die Karte nicht durchhängt. Vielleicht wird das von manchen weggelassen oder falsch montiert, keine Ahnung wie da etwas brechen soll.
 
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warum sollt eich etwas nicht kaufen mit was ich noch nie probleme hatte?

Es geht um den Fall, dass man Probleme hat.

So geschehen gibt es auch keinen Grund, nicht besoffen Auto zu fahren, es ist ja immer alles glatt gegangen, warum sollte man aufhören, wenn es nie Probleme gegeben hat?

Wie sich Gigabyte verhält ist einfach unterirdisch. Wir reden hier nicht von irgendeiner Maus, für 30€, sondern von einer Graka für um die 1000€, da hätte ich dann doch schon gerne im Falle eines Falles eine neue.

Aber du kannst dir natürlich auch weiterhin deine Karten bei dem Laden kaufen, wenn du nach 3 Monaten dann wieder eine kaufen darfst, dann trifft es keinen Unwissenden.

Brennen keine Stecker mehr ab, dass jetzt die nächsten 0.00001% hochgehyped werden ?

Zum, einen dürfte es etwas häufiger sein und zum anderen geht es um das Verhalten von Gigabyte. Auch wenn die nur jeden tausendsten Kunden übers Ohr hauen, ist das kein Trost, wenn ich der Depp bin.

Ansonsten können natürlich die Fürsprecher von Gigabyte (kaum zu glauben, dass der Nepp Leute findet, die das verteidigen) ja zeigen, dass das nicht so viele sind. Bei den Netzteilen war es nicht so, die waren Schrott.

Or else, who knows.

Tja, who knows, du offenbar nicht.

Meine Gigabyte-Karte ist kerzengrade im Gehäuse verbaut, wenn da das Board bricht, fress' ich 'nen Besen.

Mach im Falles eines Falles ein Video und lade es hier hoch, PCGH kann ja eine News draus machen.

Ach ja: Handfeger zählen nicht.

Ohne eine maximale, thermische Einwirkung, Fabrikationsfehler oder einfach grobmotorisches Verhalten halte ich das für ausgeschlossen. Was soll mit der vorgesehenen Fixierung denn bei sachgemäßen Einbau brechen ? :ka:

So wie es aussieht ist es wohl ein Fabrikationsfehler.

Wobei man heute eigentlich sämtliche High End Karten als Murks bezeichnen kann. An 2Kg Gewicht hat, bei der Entwicklung des PCIe Standards keiner gedacht und die heutigen Klötze sollte man auch vor dem Transport ausbauen.

Wäre mal Zeit für eine neue Lösung, ich wäre ja dafür die Karten auf den Boden zu verlegen und per PCIe x16 Kabel anzuschließen, dann kann die Karte auch 10Kg wiegen. Bis dahin ist es eigentlich die Sache der Hersteller, dafür gerade zu stehen.

Wie immer, ein bisschen weniger Drama könnte nicht schaden.

Wenn sich ein Hersteller vor der Erfüllung der Garantie drückt, dann kann es eigentlich nicht genug Drama geben.

Das soll jeder wissen. Wer dann noch kauft ist selbst schuld und der Rest ist gewarnt.
 
Ich weiß. Früher hieß es schließlich auch einmal: ein zufriedener Kunde kommt wieder. Aber anscheinend ist das vielen Firmen mittlerweile egal.

Hauptsache, das Produkt ist an den Mann/die Frau gebracht und wenn du dann mal Ansprüche geltend machen willst, nervst du einfach nur noch. Zahle und dann verschwinde, der nächste bitte...

Gruß

Leider.
Problem ist das es nicht nur zu viele Kunden gibt sondern auch die Meinung das alle anderen einfach nur Idioten sind.
Auf die Idee das ein Produktfehler einem auch selber treffen könnte kommt anscheind keiner mehr.
Min. abwarten und Füsse stillhalten wäre da angebracht.
 
Es geht um den Fall, dass man Probleme hat.
Wenn es berechtigte Reklamationen sind, wird einem die Karte auch ersetzt.

So geschehen gibt es auch keinen Grund, nicht besoffen Auto zu fahren, es ist ja immer alles glatt gegangen, warum sollte man aufhören, wenn es nie Probleme gegeben hat?
Weil die nachgewiesenen Auswirkungen ein deutliches höheres Risiko für Mitmenschen in einem gemeinschaftlich genutzten Bereich darstellen und von Anfang an damit unterbunden werden ? Wenn interessiert in diesem Kontext eine defekte Grafikkarte ?

Wie sich Gigabyte verhält ist einfach unterirdisch. Wir reden hier nicht von irgendeiner Maus, für 30€, sondern von einer Graka für um die 1000€, da hätte ich dann doch schon gerne im Falle eines Falles eine neue.
Siehe oben, wenn es berechtigte Reklamationen sind, wird einem die Karte auch ersetzt.

Zum, einen dürfte es etwas häufiger sein und zum anderen geht es um das Verhalten von Gigabyte. Auch wenn die nur jeden tausendsten Kunden übers Ohr hauen, ist das kein Trost, wenn ich der Depp bin.

Robin-Hood Mentalität in allen Ehren, ich kann hier kein kollektives "Übers-Ohr-Hauen" erkennen. Vielleicht fehlt mir aber die Berufsempörtheit oder der Aluhut gegen das vermeintliche Großkapital.

Tja, who knows, du offenbar nicht.

Eher schwach. Vor allem, da ich einen möglichen Fabrikationsfehler in meinem Eingangspost selbst als Möglichkeit nicht ausgeschlossen habe.

Mach im Falles eines Falles ein Video und lade es hier hoch, PCGH kann ja eine News draus machen.

Ach ja: Handfeger zählen nicht.

Mach ich, wird aber nicht nötig sein. :-)

So wie es aussieht ist es wohl ein Fabrikationsfehler.
Wenn es denn so ist, werden die Karten auch getauscht.

Wobei man heute eigentlich sämtliche High End Karten als Murks bezeichnen kann.
Deine Meinung kann ich nicht bestätigen. Laufen wie alle anderen vorher auch (gut, eine Gainward ist mir tatsächlich in den 2000er Jahren mit grünen Vierecken im 3D Modus abgeraucht. Damals zu Gainward eingeschickt und es gab ohne Problem Ersatz.
An 2Kg Gewicht hat, bei der Entwicklung des PCIe Standards keiner gedacht und die heutigen Klötze sollte man auch vor dem Transport ausbauen.
Sowieso.
Wäre mal Zeit für eine neue Lösung, ich wäre ja dafür die Karten auf den Boden zu verlegen und per PCIe x16 Kabel anzuschließen, dann kann die Karte auch 10Kg wiegen. Bis dahin ist es eigentlich die Sache der Hersteller, dafür gerade zu stehen.
Bei berechtigten Reklamationen auf jeden Fall.
Wenn sich ein Hersteller vor der Erfüllung der Garantie drückt, dann kann es eigentlich nicht genug Drama geben.
Ich denke nicht, dass Gigabyte alle Reklamationen ablehnt und sich um die Garantie "drückt". Kann es aber nicht selbst prüfen, da ich dort noch nie was reklamieren musste.

Das soll jeder wissen. Wer dann noch kauft ist selbst schuld und der Rest ist gewarnt.
Das Risiko halte ich für sehr überschaubar und gehe es unvoreingenommen weiterhin ein.
 
Ziemliche viele OEM Kisten, das Gigabyte viel sein 342mm und mehr "Aorus Ungehauer" Kühler auch auf kleineren Modellen verbaut bricht ihnen jetzt wohl das Genick %-).
 
Tja, da ist wohl jemand beim Übersetzen dem falschen Freund "advocate" aufgsessen, ein Advokat ist im Deutschen nunmal ein Anwalt, im Englischen nicht immer.

Das kann tatsächlich passieren und da sollte man auch nicht so nachtragend sein.
This. Im Englischen ist es tatsächlich sehr selten geworden, dass advocate Anwalt heißt. In den USA lawyer oder attorney, in Britain barrister oder solicitor. Die Schotten scheinen advocate noch primär für Anwalt zu verwenden.
 
Wenn es berechtigte Reklamationen sind, wird einem die Karte auch ersetzt
Wobei immer im Raum steht, wer darüber befindet, was berechtigt ist. Seit Gigabyte mir die RMA einer ca. 4 Wochen neuen Grafikkarte verweigern wollte, bei der sich nach minimalem Betrieb schon einer der Lüfter komplett verabschiedet hatte, mit dem Verweis, dass "Verschleiß" nicht durch ihre "Garantie" abgedeckt wäre, mache ich nen großen Bogen um den Verein. Erst durch "sanften" Druck auf den Händler, den ich entsprechend auf seine Gewährleistungspflicht hingewiesen hatte, wurde die Karte seitens Gigabyte weitere vier Wochen später immerhin repariert, sprich der defekte Lüfter ausgetauscht.

Ich merke mir solches halt und stimme mit meinem Geldbeutel ab. Denn wenn ich selbst der viel zitierte "Einzelfall" bin, kann das bisweilen eine sehr zeitraubende, nervende und auch teure Erfahrung sein, und nach meiner Einschätzung spekulieren immer mehr Hersteller wie auch teils Händler darauf, dass Kunden nicht einmal wegen 1.000€ Schaden nen Anwalt einschalten, um ihr Recht zu bekommen - und kommen deshalb mit solchem Verhalten zu oft sehr billig durch...
 
Wobei immer im Raum steht, wer darüber befindet, was berechtigt ist. Seit Gigabyte mir die RMA einer ca. 4 Wochen neuen Grafikkarte verweigern wollte, bei der sich nach minimalem Betrieb schon einer der Lüfter komplett verabschiedet hatte, mit dem Verweis, dass "Verschleiß" nicht durch ihre "Garantie" abgedeckt wäre, mache ich nen großen Bogen um den Verein. Erst durch "sanften" Druck auf den Händler, den ich entsprechend auf seine Gewährleistungspflicht hingewiesen hatte, wurde die Karte seitens Gigabyte weitere vier Wochen später immerhin repariert, sprich der defekte Lüfter ausgetauscht.

Ich merke mir solches halt und stimme mit meinem Geldbeutel ab. Denn wenn ich selbst der viel zitierte "Einzelfall" bin, kann das bisweilen eine sehr zeitraubende, nervende und auch teure Erfahrung sein, und nach meiner Einschätzung spekulieren immer mehr Hersteller wie auch teils Händler darauf, dass Kunden nicht einmal wegen 1.000€ Schaden nen Anwalt einschalten, um ihr Recht zu bekommen - und kommen deshalb mit solchem Verhalten zu oft sehr billig durch...

In Deinem Fall auch eine unverständliche Ablehnung. Nach der Erfahrung würde ich es dann auch nicht anders machen. Und Methode sollte das ganze schon gar nicht haben, keine Frage.
 
Der Haken an der Story ist ja, dass Gigabyte sich in einigen(?) Fällen weigert die Garantie anzuerkennen. Das PCB cracked ja hinter dem eigentlichen PCIe Slot der Karte an der hinteren "Haltenase". Ich glaube Jay hatte die Dicke des PCB mit einer "Lade" gemessen. Das waren knappe 2mm. Das ist nicht wirklich viel Material auf den dann doch ne Menge "Kraft" ggf. einwirkt. Ein Schelm ist wer sich etwas dabei denkt, das Gigabyte für seine Mainboards ein Quick Release Mechanismus eingeführt hat. Nennt sich EZ Latch" und findet man sogar auf "billigen Boards". Als ob man wüsste, dass es beim Ausbau einer GPU Probleme geben könnte...

Und selbst wenn man die Traces nach dem grinden wieder hinbekommt, wird das nicht dauerhaft sein. Krisfix bietet daher diese Reparatur nicht mehr.
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Das PCB cracked ja hinter dem eigentlichen PCIe Slot der Karte an der hinteren "Haltenase". Ich glaube Jay hatte die Dicke des PCB mit einer "Lade" gemessen. Das waren knappe 2mm. Das ist nicht wirklich viel Material auf den dann doch ne Menge "Kraft" ggf. einwirkt.
PCIe Norm gibt eine PCB Thickness von 1.6mm vor. Genauso wie die Länge, "Haken" und Fanout definiert sind.
Die meisten Hersteller bewegen sich außerhalb dieser Norm mit ihren Modellen.
Die Produktion von 1.8er oder 2er oder 2.4er Platten würde immens mehr Geld kosten...
 
Wenn es berechtigte Reklamationen sind, wird einem die Karte auch ersetzt.

Offenbar nicht. Gigabyte hat mehr als nur eine Baustelle. Ich erinnere mich noch an die Netzteile, bei denen auch alles abgestritten wurde, bis es nicht mehr ging (blöd, wenn sich der Seriendefekt bei allen Netzteilen zeigt).

Gigabyte ist ganz offenbar ein äußerst mieser laden.

Weil die nachgewiesenen Auswirkungen ein deutliches höheres Risiko für Mitmenschen in einem gemeinschaftlich genutzten Bereich darstellen und von Anfang an damit unterbunden werden ? Wenn interessiert in diesem Kontext eine defekte Grafikkarte ?

Es sollte verdeutlich, dass nur, weil etwas bisher keine negativen Auswirkungen hatte, dies nicht immer der Fall sein muß und man deshalb den Fall eines Falls annehmen soll.

Wenn mir die Karte verreckt und Gigabyte mir die Karte nicht tauschen will, dann ist es relativ egal, dass bei tausenden anderen die Karten noch funktionieren.

Siehe oben, wenn es berechtigte Reklamationen sind, wird einem die Karte auch ersetzt.

Ganz offenbar nicht, das ist das Problem. Ich werde keine 1000€ hinblättern, um zu testen, ob das wirklich so ist.

Natürlich kannst du im Falles eines Falles einspringen und mir die Karte ersetzen, dann würde ich die, wegen der 4 Jahre Garantie, wohl sogar nehmen.

Robin-Hood Mentalität in allen Ehren, ich kann hier kein kollektives "Übers-Ohr-Hauen" erkennen.

Wenn eine Firma eine Garantie verspricht, sich dann aber vor der Erfüllung der Garantie nach allen (Un)Möglichkeiten drückt, dann ist das seine Kunden übers Ohr hauen.

Vielleicht fehlt mir aber die Berufsempörtheit oder der Aluhut gegen das vermeintliche Großkapital.

Das hat nichts mit "Aluhut" oder "Großkapital" zu tun. Amazon bieten den ultimativ besten Kundenservice, weshalb ich bevorzugt da kaufe und das ist kein Familienunternehmen.

Es hat auch nichts mit "Berufsempörtheit" zu tun, einem Unternehmen sowas nicht durchgehen zu lassen. Du kannst ja gerne weiterhin da kaufen, wenn was passiert, dann ist es dein Bier bzw. Geld.

Eher schwach. Vor allem, da ich einen möglichen Fabrikationsfehler in meinem Eingangspost selbst als Möglichkeit nicht ausgeschlossen habe.

Es ging darum, dass du den Leuten, die dieses Problem hatten, etwas unterstellt hast.

Wenn es denn so ist, werden die Karten auch getauscht.

Wie gesagt: offenbar nicht und das ist das Problem.

Ich denke nicht, dass Gigabyte alle Reklamationen ablehnt und sich um die Garantie "drückt". Kann es aber nicht selbst prüfen, da ich dort noch nie was reklamieren musste.

Bei bestimmten Dingen kann man sich nicht drücken. Wenn das in Rauch aufgeht oder explodiert, dann ist da nicht viel zu leugnen. Aber gerade bei solchen dingen, wie bei den Rissen, ist für den Einzelnen recht wenig zu machen. Es ist halt eben herausgekommen, weil es mehrere sind.

Bei den Netzteilen hat es Gigabyte auch bis zum letzten gemauert und allen die Schuld gegeben, nur nicht sich selbst. Es sind einfach viel zu viele Dinge passiert. Man sollte den Laden meiden, eigentlich sogar schon nur wegen der Netzteilgeschichte, da diese zeigt, wie das Unternehmen denkt.

Das Risiko halte ich für sehr überschaubar und gehe es unvoreingenommen weiterhin ein.

Kannst du gerne machen, wenn du kein Problem hast, dir eventuell nach ein paar Wochen eine weitere Karte zu kaufen. Mir persönlich ist Garantie wichtig und ich möchte auch, dass sie erfüllt wird, sonst kann ich es gleich bleiben lassen.

Schade, dass es EVGA nicht mehr gibt die hatten bis zu 10 Jahre Garantie.
 
Meine Karte haben sie mir auch nicht ersetzt bzw. repariert. Was ich immer mal zwischen durch hatte war ein knacken, wenn die Karte warm wurde und wenn sie abkühlte.
Meine Karte läuft nur in PCIe 3.0 ×16
und ich gehe auch davon aus, dass irgendwas mit dem PCB nicht stimmt. Ich hatte die Karte vorgestern noch einmal komplett auseinander genommen wegen Thermal Putty und konnte mit der 10x Lupe an der Platine aber nix erkennen. Durch dieses PCIe Problem habe ich schon das MB und die CPU getauscht und es besteht weiterhin. Und meine Graka ist keine Nvidia. Die Karte läuft zum Glück trotzdem ohne "Fehler" also anyway.
War aber auch das letzte Mal das ich Gigabyte gekauft habe.
 
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Es ging darum, dass du den Leuten, die dieses Problem hatten, etwas unterstellt hast.

Um das ganze einmal abzukürzen, ich unterstelle niemanden etwas, es ist eine mögliche Ursache für einen derartigen, physischen Schaden. Auch mein Zusatz, das es auch andere Gründe dafür geben kann, zeigt, das ich nicht ausschließlich von Userfehlern ausgehe.

Hier werden die Probleme m.E. gut dargestellt:

- Transportschaden bei Komplettsystemen vom Händler (die gecrackten Karten kommen in erster Linie aus Pre-Built-PCs)
- Durch unvorsichtiges User Handling
- Längerer PCI-E locking tab, dadurch flexibler und anfälliger

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PCIe Norm gibt eine PCB Thickness von 1.6mm vor. Genauso wie die Länge, "Haken" und Fanout definiert sind.
Die meisten Hersteller bewegen sich außerhalb dieser Norm mit ihren Modellen.
Die Produktion von 1.8er oder 2er oder 2.4er Platten würde immens mehr Geld kosten...
Dann ist es ja UM SO bemerkenswerter, dass Jay in seinem Video 2mm bei Gigabyte misst, 1,6mm (also Normgerecht und leiert den Slot sicher auch weniger aus) bei Asus, und TROTZDEM der Meinung ist, dass die Asus Karte sich an der Stelle wesentlich stabiler anfühlt.

Klingt für mich so, als ob Gigabyte sich das Geld für eine wesentlich hochwertigere und somit auch stabilere Leiterplatte wohl spart. Und im Design auch keine großartige Rücksicht darauf nimmt.
Gleichzeitig ist Gigabyte auch die Firma, die immer fettere Kühler (so wie die Konnkurrenz halt auch) auf die Karten baut, das macht niemand, ohne deren Wissen.

Ein Ingeneur, der sowas entwirft, sollte durchaus bedenken, dass man an dieses PCB nicht unendlich Gewicht hängen kann. Man sollte fast meinen, dass ein großes Unternehmen wie Gigabyte Erfahrung mit sowas haben könnte, und ggF. Gegenmaßnahmen ergreift, machen sie aber nicht.

Diese Versandschäden gab es schon immer. Und wenn die Kühler größer werden, ist klar, dass auch das Risiko für solche Schäden größer wird. Nur Gigabyte scheint es zumindest im Gegensatz zu Asus zu ignorieren und einen auf "Tja, User ist halt selbst Schuld" zu machen.

Bei den Kühlern heutzutage braucht es wahrscheinilch nicht mal mehr einen Versand, damit sowas passiert.
 
Dann ist es ja UM SO bemerkenswerter, dass Jay in seinem Video 2mm bei Gigabyte misst, 1,6mm (also Normgerecht und leiert den Slot sicher auch weniger aus) bei Asus, und TROTZDEM der Meinung ist, dass die Asus Karte sich an der Stelle wesentlich stabiler anfühlt.

Klingt für mich so, als ob Gigabyte sich das Geld für eine wesentlich hochwertigere und somit auch stabilere Leiterplatte wohl spart. Und im Design auch keine großartige Rücksicht darauf nimmt.
Gleichzeitig ist Gigabyte auch die Firma, die immer fettere Kühler (so wie die Konnkurrenz halt auch) auf die Karten baut, das macht niemand, ohne deren Wissen.

Ein Ingeneur, der sowas entwirft, sollte durchaus bedenken, dass man an dieses PCB nicht unendlich Gewicht hängen kann. Man sollte fast meinen, dass ein großes Unternehmen wie Gigabyte Erfahrung mit sowas haben könnte, und ggF. Gegenmaßnahmen ergreift, machen sie aber nicht.

Diese Versandschäden gab es schon immer. Und wenn die Kühler größer werden, ist klar, dass auch das Risiko für solche Schäden größer wird. Nur Gigabyte scheint es zumindest im Gegensatz zu Asus zu ignorieren und einen auf "Tja, User ist halt selbst Schuld" zu machen.

Bei den Kühlern heutzutage braucht es wahrscheinilch nicht mal mehr einen Versand, damit sowas passiert.
Schau dir das Video nochmal genau an wie er die Gigabyte Karte misst, er misst eigentlich auch 1,6mm aber verschiebt den Messschieber beim abnehmen von der Platine.
Bei 8:33min des Videos ;)
 

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Dann ist es ja UM SO bemerkenswerter, dass Jay in seinem Video 2mm bei Gigabyte misst, 1,6mm (also Normgerecht und leiert den Slot sicher auch weniger aus) bei Asus, und TROTZDEM der Meinung ist, dass die Asus Karte sich an der Stelle wesentlich stabiler anfühlt.

Klingt für mich so, als ob Gigabyte sich das Geld für eine wesentlich hochwertigere und somit auch stabilere Leiterplatte wohl spart. Und im Design auch keine großartige Rücksicht darauf nimmt.
Gleichzeitig ist Gigabyte auch die Firma, die immer fettere Kühler (so wie die Konnkurrenz halt auch) auf die Karten baut, das macht niemand, ohne deren Wissen.

Ein Ingeneur, der sowas entwirft, sollte durchaus bedenken, dass man an dieses PCB nicht unendlich Gewicht hängen kann. Man sollte fast meinen, dass ein großes Unternehmen wie Gigabyte Erfahrung mit sowas haben könnte, und ggF. Gegenmaßnahmen ergreift, machen sie aber nicht.

Diese Versandschäden gab es schon immer. Und wenn die Kühler größer werden, ist klar, dass auch das Risiko für solche Schäden größer wird. Nur Gigabyte scheint es zumindest im Gegensatz zu Asus zu ignorieren und einen auf "Tja, User ist halt selbst Schuld" zu machen.

Bei den Kühlern heutzutage braucht es wahrscheinilch nicht mal mehr einen Versand, damit sowas passiert.
Um Stabilität ins PCB zu bringen, hilft es große Kupferflächen zu erzeugen - sprich mehrere Powerplanes. Im Normalfall hat man seine Signallagen und die Powerlagen sowie Powerplanes in Form von Inseln. Jetzt kommt es ganz auf die Platzierung und das Routing an. Kann sein, dass Gigabyte anders "designt" als Asus zum Beispiel.

Im Endeffekt ändert sich bei GPUs bei Generationswechseln nicht viel, einmal das Fanout erstellt kann das meist adaptiert werden und per Drag-and-Drop wieder genutzt werden.
 
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