Gewaltspiele-Debatte: Laut Studie kommt das Verhalten auf die Rolle des Protagonisten an

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Allgemein wird gewalthaltigen Spielen ein negativer Einfluss zugesprochen. Eine Studie in Luxemburg sagt nun, dass es auf den Kontext ankommt. Ist der Protagonist im Spiel sozial, färbt das auf den Spieler ab - und umgekehrt auch.

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Kommt jetzt aber auch die Frage auf, ob sich die Spieler ihre Rollen aussuchen durften, oder?

Weil da meiner Meinung nach schon die Frage eine Rolle spielt, ob nicht Menschen die eher "unsozial" sind
grundsätzlich sich eher einen Antagonisten aussuchen, weil sie sich mit einem solchen Charakter mehr identifizieren können.

Dann wäre die Studie nämlich nicht besonders aussagekräftig.
 
Weil da meiner Meinung nach schon die Frage eine Rolle spielt, ob nicht Menschen die eher "unsozial" sind
grundsätzlich sich eher einen Antagonisten aussuchen, weil sie sich mit einem solchen Charakter mehr identifizieren können.

Richtig, eine von vielen weiteren möglichen Kausalitäten. Aber das will ja keiner hören.

Werden Menschen, die abwechselnd "gute" und "böse" spielen auch schizophren?
 
Wurden die Gruppen nachher auch getauscht? Oder wie wurde ausgeschlossen, dass ihr Verhalten nicht auch ohne Videspiel entsprechend sozial oder asozial gewesen wäre? Das geht aus dem Artikel nicht hervor.
 
Und was ist mit der Kontrollgruppe die nur Minecraft spielen durfte, haben die sich aus den Süßigkeiten etwa nen Haus gebaut? ;)
 
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