Geschichte wiederholt sich?


Es ist hilfreich, Artikel, die man als Quelle zitiert, auch vollständig zu lesen: "„Aufgrund der Erfassungsmodalitäten der PKS werden die 81 deutschen Opfer [des Anschlags vom Breitscheidplatz] unabhängig vom Verletzungsgrad als Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts erfasst“, erklärt das BKA.
Wenn man nicht getötete Opfer eine Tötungsdelikts als Tote mitzählt, kommt man natürlich schnell auf hohe Zahlen. Da sollten wir vielleicht bei tödlichen Anschlägen auf Migranten auch diejenigen als Tote mitzählen, die im Zuge der Tat lediglich verletzt wurden?

Und das ist nur ein kleiner Teil des Problem mit deiner Zählung: Nicht nur, dass du politisch motivierte Taten und kriminelle Tötungsdelikte wild zusammen würfelst, du ignorierst dabei auch komplett, dass bei nichtpolitischen Tötungsdelikten zwar festgestellt werden kann, ob der Täter einen Migrationshintergrund hat, jedoch nicht, ob der Täter zufällig auch rechtsextreme Ansichten hat, die für die Tötung ebenso wenig ursächlich waren wie der Migrationshintergrund.

Und schlussendlich haben Nazis (nicht nur) Millionen Deutsche auf dem Gewissen, da kommen Islamisten und Kriminelle mit Migrationshintergrund nicht so bald ran ...
Oder möchtest du die Zählung nur auf dieses Jahrtausend / Jahrhundert / Jahrzehnt beschränken? Dann warten wir doch mal ab, bis Halle, Hanau etc. in der PSK verarbeitet sind und unterhalten uns dann noch einmal. :)
 
Es ist hilfreich...
Beim Thema zu bleiben und nicht auf relativierende Nebelkerzen herein zu fallen.

Jedes Jahr sterben in Deutschland eine Millionen Menschen. Da kann man über jeden Sprechen, warum und woran er starb, wer begünstigte und wer Hilfe leistete, aber darum geht es in diesem Thema nicht. Hier geht es nur zum deutsche Verbrechen des tausendjährigen Reiches und was wir daraus lernen. Wie man leider sieht, haben große Teile der Gesellschaft nichts gelernt.
 
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Beim Thema zu bleiben und nicht auf relativierende Nebelkerzen herein zu fallen.

Jedes Jahr sterben in Deutshcland eine Millionen Menschen. Da kann man über jeden Sprechen, warum und woran er starb, wer begünstigte und wer Hilfe leistete, aber darum geht es in diesem Thema nicht.
Um warum nennst du es dann?
 
Es ist hilfreich, Artikel, die man als Quelle zitiert, auch vollständig zu lesen: "„Aufgrund der Erfassungsmodalitäten der PKS werden die 81 deutschen Opfer [des Anschlags vom Breitscheidplatz] unabhängig vom Verletzungsgrad als Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts erfasst“, erklärt das BKA.
Wenn man nicht getötete Opfer eine Tötungsdelikts als Tote mitzählt, kommt man natürlich schnell auf hohe Zahlen. Da sollten wir vielleicht bei tödlichen Anschlägen auf Migranten auch diejenigen als Tote mitzählen, die im Zuge der Tat lediglich verletzt wurden?

Und das ist nur ein kleiner Teil des Problem mit deiner Zählung: Nicht nur, dass du politisch motivierte Taten und kriminelle Tötungsdelikte wild zusammen würfelst, du ignorierst dabei auch komplett, dass bei nichtpolitischen Tötungsdelikten zwar festgestellt werden kann, ob der Täter einen Migrationshintergrund hat, jedoch nicht, ob der Täter zufällig auch rechtsextreme Ansichten hat, die für die Tötung ebenso wenig ursächlich waren wie der Migrationshintergrund.

Und schlussendlich haben Nazis (nicht nur) Millionen Deutsche auf dem Gewissen, da kommen Islamisten und Kriminelle mit Migrationshintergrund nicht so bald ran ...
Oder möchtest du die Zählung nur auf dieses Jahrtausend / Jahrhundert / Jahrzehnt beschränken? Dann warten wir doch mal ab, bis Halle, Hanau etc. in der PSK verarbeitet sind und unterhalten uns dann noch einmal. :)
Zu welchem Jahr die 81 gehören, ist doch egal, es tut nichts zur Sache, die Überschriften sind doch klar. Und ich habe niemanden vergast, bin völlig frei von jeglicher Schuld, die Leute in der Vergangenheit auf sich geladen haben. Sie rechtfertigt keine Kriminalität.
 
Neue Erkentnisse zum Täter von Celle:

Doch ob der Flüchtling ein Zufallsopfer war, daran sind zumindest Zweifel erlaubt. Zeit Online stieß bei Recherchen zu Daniel S. auf drei Social-Media-Konten, die eine Nähe zu rechtsextremen Verschwörungsideologien belegen. Die Polizei bestätigte, dass es sich beim Inhaber der Accounts um den Verdächtigen handelt. Mehrere Neonazis und Rechtsradikale befinden sich unter den Onlinefreunden von Daniel S. Nicht alle seine Onlinebekanntschaften scheinen indes politisch begründet. Auch Kurden und Türken sind darunter.

War Rassismus in Celle das Motiv? | Telepolis

Legt für mich nach der aktuellen Erkentnisslage die Vermutung nahe das der Täter zwar durchaus durch rechtsradikales Gedankengut, bzw. rechtsradikale Bekanntschaften, beeinflusst gewesen ist, aber es kein rechtsextremer Überzeugungstäter war, weil solche Überzeugungstäter haben ehr keine potenziellen Feinde (Türken und Kurden) mehr in ihrem Bekanntenkreis. Viel mehr war der Täter vermutlich jemand der evt. aus psychischen / gesundheitlichen Gründen in erhöhten Maß leicht beeinflussbar war und vermutlich vermindert in der Lage einer äußerem Beeinflussung zu differenzieren und zu widerstehen und so evt. von seinen Rechten Bekanntschaften in die Richtung für einer solchen Tat dirigiert worden ist.

Dazu würde auch die Aussage von Personen, die ihn bis zum eintreffen der Polizei festhielten und den eintreffenden Polizisten, das der Täter verwirrt gewirkt habe, passen.

Trotz allen, nach diesen Erkentnissen kann man wohl nicht sagen, wie von der Polizei getan, das es sich nach aktueller Erkentnisslage dabei nicht um eine ausländerfeindliche Tat handeln könne:

Der mutmaßliche Täter hat sich auch vor dem Haftrichter heute nicht zum Tatvorwurf geäußert. Die bisherigen Ermittlungen lieferten in keiner Hinsicht Anhaltspunkte für eine ausländerfeindliche oder politisch motivierte Tat.

Allerdings handelt es sich halt vermutlich ehr um eine in die der Täter nicht wegen felsenfester Selbstüberzeugung geraten ist, sondern weil er im Vorfeld an die falschen Bekanntschaften geraten ist, die es ausgenutzt haben das der Täter (aus gesundheitlichen Gründen?) in erhöhten Maße leicht manipulierbar ist.
 
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Beim Thema zu bleiben und nicht auf relativierende Nebelkerzen herein zu fallen.

Die Nebelkerze wurde in einen öffentlichen Raum - dieses Forum - geworfen wurde, in der nicht jeder in der Lage ist, sie als solche zu erkennen. Und da geht für mich Richtigstellung vor.

Im Übrigen geht es hier darum, das sich Geschichte wiederholt, und wenn du dich erinnerst, waren passend zurecht geschobene Statistiken schon damals ein beliebtes Mittel in gewissen Kreisen, um beispielsweise zu begründen, warum man "überdurchschnittlich kriminelle" Ethnien unbedingt internieren und mittelfristig "ausrotten" müsse.

Zu welchem Jahr die 81 gehören, ist doch egal, es tut nichts zur Sache, die Überschriften sind doch klar.

Dir anscheinend nicht, denn es geht nicht um das Jahr, sondern darum, dass du etwas von mehr getöteten Deutschen faselst und das mit Zeitungsartikeln begründest, in denen explizit erklärt wird, das in der Statistik auch Personen als Tötungsopfer vorkommen, die gar nicht getötet wurden, sondern lediglich bei einem Tötungsdelikt zugegen waren.

Preisfrage: Warum werden beispielsweise bei Brandanschlägen auf Asylantenheime mit Todesfolge nicht auch alle Bewohner als Opfer eines Tötungsdelikts gezählt? - Ganz einfach, dabei Deutungsspielchen stattfinden: Da wollten die Täter ja gar keinen umbringen, waren geistig verwirrt und womöglich noch nicht einmal so ganz wirklich rechts. Islamisten wird seltsamerweise nie unterstellt, sie hätten die deutschen Kartoffeln mit dem Lkw ja nur mal erschrecken wollen, wären geistig verwirrt oder womöglich gar nicht so richtige Islamisten.
- Seltsam, oder? Es gibt in Deutschland immer noch ein geistige Hürde, Rechtsextremismus und -terrorismus als solchen wahrhaben zu wollen.

Es geht hier nicht darum, die Tat von irgend jemandem zu relativieren. Ich habe das hier einmal exemplarisch überspitzt getan, um dir deine Relativierung vor Augen zu führen:

Und ich habe niemanden vergast, bin völlig frei von jeglicher Schuld, die Leute in der Vergangenheit auf sich geladen haben.

Bingo! Diese Aussage wollte ich aus dir herauskitzeln.

Wenn dich deine Herkunft dich nicht mit den Verbrechen verbindet, warum sollte das für andere zutreffen? Und warum tust du dich dann so schwer, einfach mal anzuerkennen, dass Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ebenso frei von einer Kollektivschuld sind, die du für dich so vehement ablehnst?
 
Wenn dich deine Herkunft dich nicht mit den Verbrechen verbindet, warum sollte das für andere zutreffen? Und warum tust du dich dann so schwer, einfach mal anzuerkennen, dass Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ebenso frei von einer Kollektivschuld sind, die du für dich so vehement ablehnst?

Wo fängt (Mit)Schuld an, wo hört (Mit)Schuld auf ist doch da die Kernfrage.

Wenn man sagt das der Katholische Gläubige keine (direkte) Schuld daran trägt wenn katholische Geistliche über jahrzehnte tausende Kinder missbrauchen ist das zum einen richtig (man hat es nicht selbst getan) und auf der anderen Seite falsch (weil er es der eigenen führenden Institution Kirche durchgehen lässt).
Das Gleiche, wenn wie im Falle von islamistischen Anschlägen im Namen der eigenen Religion Menschen getötet werden, trägt dann nicht jeder Moslem auch indirekt eine (Mit)Schuld an dem was passiert, hat irgendwo eine Mitverantwortlichkeit, genauso wenn ein christlicher Fanatiker wie Breavik im christlichen Namen mordet?
Genauso trägt nicht jeder Deutsche irgendwo eine Mitschuld daran wenn der Deutsche Staat Rechtsterrorismus, wie jede andere Form von Terrorismus, verharmlost und deshalb Menschen aus idologischen Gründen einfacher als nötig getötet werden können?

Es besteht doch ein Unterschied, ob ein Einzeltäter aus persönlichen Gründen einen Mord begeht, oder ein Täter eine Mord im Namen einer Idiologie, eines Glaubens, oder unter dem vertuschenden Deckmantel einer gemeinsamen Institution begeht.
Einen Einzeltäter, der aus persönlicher Bereicherungm oder im Zorn, jemanden tötet trifft dich keine (Mit)Schuld, weil das Motiv auf einer niederen persönlichen Ebene stattfindet, aber wenn ein Täter auf einer gemeinsamen / gesellschaftlich-verbindenen Ebene mordet hast du doch immer eine Möglichkeit etwas dagegen zu tun, sei es durch Austritt aus der Kirche, dem organisieren von Protest, bei der Wahl seine Stimme einer anderen Partei zu geben, usw.
Wenn man sich aber nur verbal hinstellt und seine Betroffenheit bekundet, in der Hoffnung das es möglichst schnell vorbei ist, ja dann macht man sich doch irgendwo zum Mittäter, so wie sich auch mehrere 10 Millionen Deutsche zwischen 1933 und 1945 zu Mittätern gemacht haben.

Entsprechend trifft doch auch jeden Deutschen Bürger irgendwo eine Mitschuld an den NSU Morden ect. , der sein Kreuz bei der Wahl immer wieder bei den Parteien macht die über Jahre dafür sorgen das dieser Sumpf von Verfassungsschutz schützend seine Hand über Rechtsextremisten halten kann, Beweise vernichtet und was da noch so alles getrieben wird.
 
Die Nebelkerze wurde in einen öffentlichen Raum - dieses Forum - geworfen wurde, in der nicht jeder in der Lage ist, sie als solche zu erkennen. Und da geht für mich Richtigstellung vor.

Im Übrigen geht es hier darum, das sich Geschichte wiederholt, und wenn du dich erinnerst, waren passend zurecht geschobene Statistiken schon damals ein beliebtes Mittel in gewissen Kreisen, um beispielsweise zu begründen, warum man "überdurchschnittlich kriminelle" Ethnien unbedingt internieren und mittelfristig "ausrotten" müsse.



Dir anscheinend nicht, denn es geht nicht um das Jahr, sondern darum, dass du etwas von mehr getöteten Deutschen faselst und das mit Zeitungsartikeln begründest, in denen explizit erklärt wird, das in der Statistik auch Personen als Tötungsopfer vorkommen, die gar nicht getötet wurden, sondern lediglich bei einem Tötungsdelikt zugegen waren.

Preisfrage: Warum werden beispielsweise bei Brandanschlägen auf Asylantenheime mit Todesfolge nicht auch alle Bewohner als Opfer eines Tötungsdelikts gezählt? - Ganz einfach, dabei Deutungsspielchen stattfinden: Da wollten die Täter ja gar keinen umbringen, waren geistig verwirrt und womöglich noch nicht einmal so ganz wirklich rechts. Islamisten wird seltsamerweise nie unterstellt, sie hätten die deutschen Kartoffeln mit dem Lkw ja nur mal erschrecken wollen, wären geistig verwirrt oder womöglich gar nicht so richtige Islamisten.
- Seltsam, oder? Es gibt in Deutschland immer noch ein geistige Hürde, Rechtsextremismus und -terrorismus als solchen wahrhaben zu wollen.

Es geht hier nicht darum, die Tat von irgend jemandem zu relativieren. Ich habe das hier einmal exemplarisch überspitzt getan, um dir deine Relativierung vor Augen zu führen:



Bingo! Diese Aussage wollte ich aus dir herauskitzeln.

Wenn dich deine Herkunft dich nicht mit den Verbrechen verbindet, warum sollte das für andere zutreffen? Und warum tust du dich dann so schwer, einfach mal anzuerkennen, dass Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ebenso frei von einer Kollektivschuld sind, die du für dich so vehement ablehnst?
Hast du dir doch ausgedacht. Wenn dein Weltbild bei Fakten zerbröckelt, kann ich doch nichts dafür. Asyl hat nichts mit Integration zu tun und Einwanderung hat unserer Nation zu nützen. Mörder, Vergewaltiger usw, sind abzuschieben, das Gesetz ist da eindeutig: Bei Freiheitsstrafen ab zwei Jahren ist abzuschieben.
 
Hast du dir doch ausgedacht. Wenn dein Weltbild bei Fakten zerbröckelt, kann ich doch nichts dafür.

Und wieder Gelaber. Werde doch mal konkret: *Was* habe ich mir ausgedacht? An *welchen* Fakten zerbröckelt angeblich mein Weltbild?

Fakt ist: Deine ursprüngliche Aussage hängt nach wie vor frei in der Luft, weil du - auch nach freundlicher Aufforderung - nicht gesagt hast, welche Gruppe genau angeblich mehr deutsche Opfer fabriziert als ... irgendwer. Du nennst ja noch nicht einmal ein Vergleichsgröße.

Also, noch einmal: Mehr deutsche Opfer durch wen? Und im Vergleich zu wem?

Asyl hat nichts mit Integration zu tun

Und nachts ist es kälter als draußen. Selbstverständlich hat Asyl nichts mit Integration zu tun. Da Asyl per Definition die Bereitstellung einer Zuflucht, nicht jedoch einer Heimat ist, ist, hat das auch nie jemand behauptet.

und Einwanderung hat unserer Nation zu nützen.

Sicherlich richtig, jedoch an dieser Stelle ein Allgemeinplatz, der in keinem Zusammenhang mit deiner ursprünglichen Aussage steht, in der du über deutsche Opfer und menschverachtendende Lehren unter Migranten schwadronierst.

Jetzt geht es auf einmal darum, ob die Leute nützlich sind. Schau doch einfach mal in die jüngere Geschichte: Es wurden zigtausende Gastarbeiter ins Land geholt, weil Deutschland sie *brauchte*. Welcher Lehre sie folgen, hat damals kein Aas interessiert - was auch in Ordnung ist, denn es hat ja auch niemanden zu interessieren, welchen Lehren du oder ich anhängen, so lange wir den hiesigen Gesetzen folgen. Jetzt, wo die Gastarbeiter, ihre Nachkommen und ihre zugezogenen Familien eine Last sind, ist es auf einmal relevant, welchen Glaubens sie sind? - Nix da, wir haben es verkackt, weil wir in einem Moment geistiger Umnachtung anscheinend glaubten, dass die Leute sich in Dunst auflösen, wenn wir sie nicht mehr benötigen. Deshalb wurde nichts getan, um sie zu integrieren und jetzt, da man die Folgen spürt, ist der Aufwand so groß, dass man ihn fast nicht mehr stemmen kann.

Übrigens, dass Deutschland einen anderen Umgang mit weiterer Zuwanderung braucht, müssen wir uns nicht streiten. Dafür, dass wir zu blöd sind, eine gescheite Bearbeitung von Asylfällen zu gewährleisten oder bei Zuwanderern die Spreu vom Weizen zu trennen (oder überhaupt erst eine solide gesetzliche Grundlage dafür zu schaffen), kann man allerdings weder Asylsuchende noch Zuwanderungswillige verantwortlich machen.

Mörder, Vergewaltiger usw, sind abzuschieben, das Gesetz ist da eindeutig: Bei Freiheitsstrafen ab zwei Jahren ist abzuschieben.

Abschieben können wir allerdings nur Ausländer nach Absitzen der hier verhängten Haftstrafe. Und das auch nur, wenn wir wissen, wohin wir sie abschieben müssen. Und wenn sie dort auch angenommen werden. Und natürlich, wenn wir den Abschiebeprozess verwaltungstechnisch und logistisch auch hinbekommen.
Phrasen dreschen ist leicht, die Umsetzung hingegen ...

Übrigens: Damit, wie man sich zu Menschen mit Migrationshintergrund positioniert, die sich nichts zuschulden kommen lassen, hat das immer noch nichts zu tun.
 
Und wieder Gelaber. Werde doch mal konkret: *Was* habe ich mir ausgedacht? An *welchen* Fakten zerbröckelt angeblich mein Weltbild?

Fakt ist: Deine ursprüngliche Aussage hängt nach wie vor frei in der Luft, weil du - auch nach freundlicher Aufforderung - nicht gesagt hast, welche Gruppe genau angeblich mehr deutsche Opfer fabriziert als ... irgendwer. Du nennst ja noch nicht einmal ein Vergleichsgröße.

Also, noch einmal: Mehr deutsche Opfer durch wen? Und im Vergleich zu wem?
Das steht alles in den Artikeln. Es werden mehr Deutsche Opfer von Asylanten als umgekehrt (und das obwohl es weit mehr Deutsche gibt). Wenn Deutsche jedoch die Opfer sind, bleibt die Empörung aus und damit das alles als Theater einzustufen.



Und nachts ist es kälter als draußen. Selbstverständlich hat Asyl nichts mit Integration zu tun. Da Asyl per Definition die Bereitstellung einer Zuflucht, nicht jedoch einer Heimat ist, ist, hat das auch nie jemand behauptet.
Dennoch ist Merkel am integrieren was das Zeug hält. Offenbar soll keiner zurück nach Syrien.



Sicherlich richtig, jedoch an dieser Stelle ein Allgemeinplatz, der in keinem Zusammenhang mit deiner ursprünglichen Aussage steht, in der du über deutsche Opfer und menschverachtendende Lehren unter Migranten schwadronierst.

Jetzt geht es auf einmal darum, ob die Leute nützlich sind. Schau doch einfach mal in die jüngere Geschichte: Es wurden zigtausende Gastarbeiter ins Land geholt, weil Deutschland sie *brauchte*. Welcher Lehre sie folgen, hat damals kein Aas interessiert - was auch in Ordnung ist, denn es hat ja auch niemanden zu interessieren, welchen Lehren du oder ich anhängen, so lange wir den hiesigen Gesetzen folgen. Jetzt, wo die Gastarbeiter, ihre Nachkommen und ihre zugezogenen Familien eine Last sind, ist es auf einmal relevant, welchen Glaubens sie sind? - Nix da, wir haben es verkackt, weil wir in einem Moment geistiger Umnachtung anscheinend glaubten, dass die Leute sich in Dunst auflösen, wenn wir sie nicht mehr benötigen. Deshalb wurde nichts getan, um sie zu integrieren und jetzt, da man die Folgen spürt, ist der Aufwand so groß, dass man ihn fast nicht mehr stemmen kann.

Übrigens, dass Deutschland einen anderen Umgang mit weiterer Zuwanderung braucht, müssen wir uns nicht streiten. Dafür, dass wir zu blöd sind, eine gescheite Bearbeitung von Asylfällen zu gewährleisten oder bei Zuwanderern die Spreu vom Weizen zu trennen (oder überhaupt erst eine solide gesetzliche Grundlage dafür zu schaffen), kann man allerdings weder Asylsuchende noch Zuwanderungswillige verantwortlich machen.
Nein, das ist Verallgemeinerung. Wir haben Religionsfreiheit. Bei Gastarbeitern haben wir das gleiche wie jetzt bei Asylanten: Sie bleiben einfach. Von mir aus können sie zurück zu ihrem Erdogan, den sie so verehren. Das Problem der Politik ist offenbar die geringe Geburtenquote der Deutschen. Die wird auch an allen Ecken gefördert. Jeder knn abtreiben, was das Zeug hält, die Wirtschaft behält sich vor, Leute mit Kindern rauszuekeln. Dazu eine Prognose der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials:
https://abload.de/img/epp2hkj4.jpg

Nur hilft es nichts, wenn viele der Migranten lieber hartzen :ugly:



Abschieben können wir allerdings nur Ausländer nach Absitzen der hier verhängten Haftstrafe. Und das auch nur, wenn wir wissen, wohin wir sie abschieben müssen. Und wenn sie dort auch angenommen werden. Und natürlich, wenn wir den Abschiebeprozess verwaltungstechnisch und logistisch auch hinbekommen.
Phrasen dreschen ist leicht, die Umsetzung hingegen ...

Übrigens: Damit, wie man sich zu Menschen mit Migrationshintergrund positioniert, die sich nichts zuschulden kommen lassen, hat das immer noch nichts zu tun.
Wenn sie ihre Helden nicht zurückhaben wollen, fühle ich mich in meiner Ansicht bestätigt. Dann muß Berlin eben mit Maßnahmen drohen.
 
Das steht alles in den Artikeln. Es werden mehr Deutsche Opfer von Asylanten als umgekehrt (und das obwohl es weit mehr Deutsche gibt).

Nein, das steht nicht im Artikel. Das steht in der Überschrift eines der beiden Artikels während dessen Text - den du anscheinend immer noch nicht vollständig gelesen bzw. inhaltlich erfasst hast - etwas ganz anderes besagt.

Unter dem Kunstwort "Asylzuwanderer" (wir ignorieren jetzt einmal, dass dieser teilwidersprüchlich ist) werden alle Leute zusammengefasst, die sich irgendwie und aus irgend einem Grund längere Zeit in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten oder aufgehalten haben. Sprich, da werden anerkannte Asylanten, Geduldete und Illegale und ebenso echte Schutzsuchende, Wanderkriminelle und Islamisten in einem Topf zusammengefasst.

Wenn du 100.000 Biodeutsche in ein anderes Land verfrachtest und darunter sind 1000 biodeutsche Gewaltverbrecher, werden die dort auch tüchtig loslegen - nur haben damit die restlichen 99% biodeutscher Migranten nichts zu tun.

Wenn Deutsche jedoch die Opfer sind, bleibt die Empörung aus und damit das alles als Theater einzustufen.

Seltsam, ich hatte eher den Eindruck, dass es jedes Mal mächtig Theater gibt, wenn Deutscher zum Opfer von Asylsuchenden - Verzeihung, ich meine natürlich "Asylzuwanderern" (sic!) - werden.

Das Problem liegt aber bei uns.
Wir schaffen es nicht, im ersten Schritt Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte und von denjenigen zu trennen, die wegen ihrer Verbrechen aus ihrem Land fliehen.
Im zweiten Schritt schaffen wir es nicht, Anträge schnell und ordentlich zu bearbeiten, weswegen wir
im dritten Schritt die Leute zu Hunderten ohne jede Perspektive und ohne sinnvolle Beschäftigung in teils ungeeigneten Unterkünften zusammenpferchen und damit riskieren, dass auch zuvor gänzlich unauffälligen bzw. ohnehin traumatisierten Menschen die Sicherung durchgeht.

Auch das kannst du in einem Experiment nachstellen: Sperr' einfach mal ein paar bis dato hundert unbescholtene Biodeutsche für Wochen, Monate und Jahre (!) in einer Asylunterkunft zusammen. Da hast du dann ebenso Sodom und Gomorrha.
Ach was, spar' dir das Experiment: Du siehst doch bereits in der jetzigen Situation jeden Tag, wie schnell auch bei braven Biodeutschen die Nerven blank liegen, wenn sie nur ein paar Wochen lang leicht in ihrer Beweglichkeit und ihren Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt werden.

Aber klar, wenn dasselbe bei Asylanten passiert, liegt es natürlich daran, dass sie zur falschen Ethnie gehören oder der falschen Lehre folgen. :rollen:

Dennoch ist Merkel am integrieren was das Zeug hält. Offenbar soll keiner zurück nach Syrien.

Und wieder, mach einfach den Selbstcheck: Würdest du derzeit nach Syrien zurückkehren? Nein? - Das dachte ich mir. Schön, das wir mal darüber geredet haben.

Ach so, vielleicht solltest du die Arbeit nicht Mutti überlassen. Die Flüchtlingsunterkünfte suchen eigentlich immer nach freiwilligen Helfern und Paten, die den Asylanten erklären und zeigen, wie Deutschland funktioniert. Leg' los, du hast die einzigartige Möglichkeit, Menschen nach deinem Bilde zu formen. Eventuell sogar so, das sie dir "nützlich" sind.

Nein, das ist Verallgemeinerung. Wir haben Religionsfreiheit. Bei Gastarbeitern haben wir das gleiche wie jetzt bei Asylanten: Sie bleiben einfach. Von mir aus können sie zurück zu ihrem Erdogan, den sie so verehren.

Und das ist keine Verallgemeinerung?
Sicherlich gibt es Türkischstämmige in Deutschland, die diesen kriminellen Blender aufgesessen sind - was allerdings auch wieder daran liegt, das er ihnen (natürlich aus politischer Berechnung) mehr Wertschätzung entgegenbringt, als sie in Deutschland erfahren. Diese Türkischstämmigen bleiben aus wirtschaftlichen Gründen und was man sonst noch braucht, um sich als Mensch zu fühlen, lassen sie sich vom Erdowahn auf den Bauch pinseln.

Allerdings gibt es auch genug, denen der Erdi und seine Spießgesellen gänzlich rektalpassant sind und/oder die noch nicht einmal einen nennenswerten Bezug zur Türkei haben. Letzteres betrifft insbesondere die in Deutschland geborenen Gastarbeiterkinder. Die gehören weder dorthin noch dahin und wir kommen wieder an den Punkt, an dem man feststellen muss, dass *wir* es versäumt haben, sie zu Deutschen zu machen. Damit hätte man nämlich bereits bei ihren Eltern (und inzwischen auch Großeltern) anfangen müssen. Unsere Versäumnisse, unser Fehler und damit unser Problem.

Das Problem der Politik ist offenbar die geringe Geburtenquote der Deutschen. Die wird auch an allen Ecken gefördert. Jeder knn abtreiben, was das Zeug hält, die Wirtschaft behält sich vor, Leute mit Kindern rauszuekeln.

Unsinn. Wir haben auch abzüglich der Personen mit Migrationshintergrund eine enorme Bevölkerungsdichte, also gemessen an unserem Staatsgebiet mehr als genug Menschen. Das Problem ist, dass viele davon zu alt sind bzw. werden und unser jetzigen Rentensystem darauf basiert, dass genügend Jüngere genug erwirtschaften, um die Rente der Ruheständler zu zahlen.

Mehr Nachwuchs bringt also nur etwas, wenn er auch entsprechende Einkünfte hat und dementsprechend stark die Rentenkassen auffüllt. Aber selbst dann hat man einfach nur noch mehr Menschen, die irgendwann Rentenempfänger sind und braucht wiederum noch mehr Menschen, um diese zu versorgen. So viele gutbezahlte Jobs gibt unsere Wirtschaft nicht einmal ansatzweise her; ganz davon zu schweigen, dass Deutschland ins Sachen Bevölkerung aus allen Nähten platzt. Hinzu kommt, das die Lücke *jetzt* besteht und es 20 bis 25 Jahre dauert, bis der Nachwuchs theoretisch ausreichend produktiv sein kann.

Wir brauchen also *jetzt* bereits qualifizierte bzw. qualifizierbare junge Menschen, und die können wir nicht backen. Also müssen wir sie aus dem Ausland anlocken. Dummerweise stellen wir uns grenzwertig dämlich dabei an, den Zustrom zu steuern bzw. aus diesem das geeignete Material herauszufiltern und legen Qualifizierten auch noch bürokratische Steine in den Weg.

Und irgendwelche Sabbelköpfe, von denen ich dich explizit nicht ausnehmen möchte, fabulieren derweil davon, das die deutsche Frau einfach mehr werfen müsste, damit sich das Ganze richtig schiebt.
Deiner Logik folgend, müssen wir nur abwarten - irgendwann ist Deutschland für Zuwanderer so unattraktiv, dass sowieso niemand mehr kommt. Problem gelöst. :ugly:

Wenn sie ihre Helden nicht zurückhaben wollen, fühle ich mich in meiner Ansicht bestätigt. Dann muß Berlin eben mit Maßnahmen drohen.

Und welche sollen das sein? Ob Berlin droht oder sich den Daumen in den Hintern schiebt, interessiert doch international kein Schwein.
Wir könnten höchstens irgendwie die "nutzlosen" Biodeutschen animieren, in besagte Länder auszuwandern und damit drohen, die dann auch nicht zurückzunehmen. Drei Fliegen mit einer Klappe: Wir haben in Sachen Migrationspolitik endlich ein Druckmittel, sind damit beispielsweise auch das (überwiegend ebenfalls hartzende) rechtsextreme Fußvolk los, welches dann auch endlich mal etwas von der Welt sieht und seine doch arg beschränkte Perspektive erweitert. Echte "Umvolkung" in lustig. :P
 
Nein, das steht nicht im Artikel. Das steht in der Überschrift eines der beiden Artikels während dessen Text - den du anscheinend immer noch nicht vollständig gelesen bzw. inhaltlich erfasst hast - etwas ganz anderes besagt.

Unter dem Kunstwort "Asylzuwanderer" (wir ignorieren jetzt einmal, dass dieser teilwidersprüchlich ist) werden alle Leute zusammengefasst, die sich irgendwie und aus irgend einem Grund längere Zeit in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten oder aufgehalten haben. Sprich, da werden anerkannte Asylanten, Geduldete und Illegale und ebenso echte Schutzsuchende, Wanderkriminelle und Islamisten in einem Topf zusammengefasst.

Wenn du 100.000 Biodeutsche in ein anderes Land verfrachtest und darunter sind 1000 biodeutsche Gewaltverbrecher, werden die dort auch tüchtig loslegen - nur haben damit die restlichen 99% biodeutscher Migranten nichts zu tun.
Da wird nur zwischen Asylanten und sonstigen Ausländern unterschieden, weil bei den Asylanten die Kriminalität noch mal deutlich höher ist.

"Deutsche werden deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Zuwanderer verübt wurde, als umgekehrt. Dies geht aus dem Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes hervor."

"Als in der vergangenen Woche die PKS 2018 wieder einen erhöhten Anteil der Ausländer (30,5 Prozent) und der Zuwanderer (8,6 Prozent) an den zu Straftaten (ohne ausländerrechtliche Delikte) ermittelten Tatverdächtigen ergab – Zuwanderer stellen rund zwei Prozent und Ausländer rund 13 Prozent der Bevölkerung –, verwies BKA-Chef Holger Münch auf statistische „Verzerrungseffekte“. Er gab zu bedenken, dass in der PKS auch Ausländer enthalten seien, die gar nicht in Deutschland gemeldet sind: beispielsweise Touristen, ausländische Fußballfans und „reisende Täter aus dem Ausland“."
BKA-Lagebild: Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt zu - WELT

Diese Zahlen sind ganz besonders deutlich und da gibt es auch nichts dran herumzudocktern.


Seltsam, ich hatte eher den Eindruck, dass es jedes Mal mächtig Theater gibt, wenn Deutscher zum Opfer von Asylsuchenden - Verzeihung, ich meine natürlich "Asylzuwanderern" (sic!) - werden.
Bei der AfD vielleicht. Bei den Einheitsmedien mit ihrer Einheitsmeinung steht die Nationalität des oder der Täter nur drin, wenns ein Deutscher war. Steht dazu also nichts, wissen wir auch bescheid :schief:


Das Problem liegt aber bei uns.
Wir schaffen es nicht, im ersten Schritt Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte und von denjenigen zu trennen, die wegen ihrer Verbrechen aus ihrem Land fliehen.
Im zweiten Schritt schaffen wir es nicht, Anträge schnell und ordentlich zu bearbeiten, weswegen wir
im dritten Schritt die Leute zu Hunderten ohne jede Perspektive und ohne sinnvolle Beschäftigung in teils ungeeigneten Unterkünften zusammenpferchen und damit riskieren, dass auch zuvor gänzlich unauffälligen bzw. ohnehin traumatisierten Menschen die Sicherung durchgeht.

Auch das kannst du in einem Experiment nachstellen: Sperr' einfach mal ein paar bis dato hundert unbescholtene Biodeutsche für Wochen, Monate und Jahre (!) in einer Asylunterkunft zusammen. Da hast du dann ebenso Sodom und Gomorrha.
Ach was, spar' dir das Experiment: Du siehst doch bereits in der jetzigen Situation jeden Tag, wie schnell auch bei braven Biodeutschen die Nerven blank liegen, wenn sie nur ein paar Wochen lang leicht in ihrer Beweglichkeit und ihren Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt werden.

Aber klar, wenn dasselbe bei Asylanten passiert, liegt es natürlich daran, dass sie zur falschen Ethnie gehören oder der falschen Lehre folgen. :rollen:
Das Problem liegt zwar bei uns aber es ist dennoch ein anderes: Merkel hat einfach zu viele eingeladen. Und dann wollte sie den "Verteilerschlüssel", mit dem sie allein da stand. Und wenn du jetzt ganz normale Flüchtlinge zusammen mit Kriminellen und Terroristen einpferchst, dann ist das besonders perfide und ergibt sich aus dem Unsinn, der hier über "Rebellen" in den Medien steht.


Und wieder, mach einfach den Selbstcheck: Würdest du derzeit nach Syrien zurückkehren? Nein? - Das dachte ich mir. Schön, das wir mal darüber geredet haben.

Ach so, vielleicht solltest du die Arbeit nicht Mutti überlassen. Die Flüchtlingsunterkünfte suchen eigentlich immer nach freiwilligen Helfern und Paten, die den Asylanten erklären und zeigen, wie Deutschland funktioniert. Leg' los, du hast die einzigartige Möglichkeit, Menschen nach deinem Bilde zu formen. Eventuell sogar so, das sie dir "nützlich" sind.
Ich bin Patriot. Niemals hätte ich mein Land und meine Familie im Stich gelassen, um hier einen Lenz zu machen.


Und das ist keine Verallgemeinerung?
Sicherlich gibt es Türkischstämmige in Deutschland, die diesen kriminellen Blender aufgesessen sind - was allerdings auch wieder daran liegt, das er ihnen (natürlich aus politischer Berechnung) mehr Wertschätzung entgegenbringt, als sie in Deutschland erfahren. Diese Türkischstämmigen bleiben aus wirtschaftlichen Gründen und was man sonst noch braucht, um sich als Mensch zu fühlen, lassen sie sich vom Erdowahn auf den Bauch pinseln.

Allerdings gibt es auch genug, denen der Erdi und seine Spießgesellen gänzlich rektalpassant sind und/oder die noch nicht einmal einen nennenswerten Bezug zur Türkei haben. Letzteres betrifft insbesondere die in Deutschland geborenen Gastarbeiterkinder. Die gehören weder dorthin noch dahin und wir kommen wieder an den Punkt, an dem man feststellen muss, dass *wir* es versäumt haben, sie zu Deutschen zu machen. Damit hätte man nämlich bereits bei ihren Eltern (und inzwischen auch Großeltern) anfangen müssen. Unsere Versäumnisse, unser Fehler und damit unser Problem.
Da brauche ich nicht zu verallgemeinern. Bei den Erdowahlen haben 60 % in Deutschland für Erdogan gestimmt - 10 % mehr als in der Türkei. Und es ist auch nicht nötig, Gastarbeitern eine neue Identität aufzuzwingen. Man hätte sie besser behandeln müssen, statt sie über die Natur ihrer Arbeit in Deutschland (Untertage) zu belügen. Dann hätte man sie mit ihren Säcken voll Geld wieder nach hause schicken müssen.


Unsinn. Wir haben auch abzüglich der Personen mit Migrationshintergrund eine enorme Bevölkerungsdichte, also gemessen an unserem Staatsgebiet mehr als genug Menschen. Das Problem ist, dass viele davon zu alt sind bzw. werden und unser jetzigen Rentensystem darauf basiert, dass genügend Jüngere genug erwirtschaften, um die Rente der Ruheständler zu zahlen.

Mehr Nachwuchs bringt also nur etwas, wenn er auch entsprechende Einkünfte hat und dementsprechend stark die Rentenkassen auffüllt. Aber selbst dann hat man einfach nur noch mehr Menschen, die irgendwann Rentenempfänger sind und braucht wiederum noch mehr Menschen, um diese zu versorgen. So viele gutbezahlte Jobs gibt unsere Wirtschaft nicht einmal ansatzweise her; ganz davon zu schweigen, dass Deutschland ins Sachen Bevölkerung aus allen Nähten platzt. Hinzu kommt, das die Lücke *jetzt* besteht und es 20 bis 25 Jahre dauert, bis der Nachwuchs theoretisch ausreichend produktiv sein kann.

Wir brauchen also *jetzt* bereits qualifizierte bzw. qualifizierbare junge Menschen, und die können wir nicht backen. Also müssen wir sie aus dem Ausland anlocken. Dummerweise stellen wir uns grenzwertig dämlich dabei an, den Zustrom zu steuern bzw. aus diesem das geeignete Material herauszufiltern und legen Qualifizierten auch noch bürokratische Steine in den Weg.

Und irgendwelche Sabbelköpfe, von denen ich dich explizit nicht ausnehmen möchte, fabulieren derweil davon, das die deutsche Frau einfach mehr werfen müsste, damit sich das Ganze richtig schiebt.
Deiner Logik folgend, müssen wir nur abwarten - irgendwann ist Deutschland für Zuwanderer so unattraktiv, dass sowieso niemand mehr kommt. Problem gelöst. :ugly:
Deutschland hat weltweit eine der geringsten Geburtenraten:
Birth rate - Wikipedia

Sie liegt mir 1,3 weit niedriger als die 2,1, die zum Erhalt der Bevölkerung notwendig sind.


Und welche sollen das sein? Ob Berlin droht oder sich den Daumen in den Hintern schiebt, interessiert doch international kein Schwein.
Wir könnten höchstens irgendwie die "nutzlosen" Biodeutschen animieren, in besagte Länder auszuwandern und damit drohen, die dann auch nicht zurückzunehmen. Drei Fliegen mit einer Klappe: Wir haben in Sachen Migrationspolitik endlich ein Druckmittel, sind damit beispielsweise auch das (überwiegend ebenfalls hartzende) rechtsextreme Fußvolk los, welches dann auch endlich mal etwas von der Welt sieht und seine doch arg beschränkte Perspektive erweitert. Echte "Umvolkung" in lustig. :P
Berlin kann die Diplomatie reduzieren, Entwicklungshilfe streichen und die Einreise weiterer Zugehöriger einer betreffenden Nation (z.B. Afghanistan) verweigern.
 
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Da brauche ich nicht zu verallgemeinern. Bei den Erdowahlen haben 60 % in Deutschland für Erdogan gestimmt - 10 % mehr als in der Türkei. Und es ist auch nicht nötig, Gastarbeitern eine neue Identität aufzuzwingen. Man hätte sie besser behandeln müssen, statt sie über die Natur ihrer Arbeit in Deutschland (Untertage) zu belügen. Dann hätte man sie mit ihren Säcken voll Geld wieder nach hause schicken müssen.


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Schnarch* ist doch unter alle kamm scheren wie es dir halt Grad passt.

Wieviel Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland sind wählen gegangen ?

fast 46 Prozent der 1,44 Millionen Wahlberechtigten in der Bundesrepublik an der Abstimmung Teil.

864 000 sind wählen gegangen und von denen haben 552 000 für erdo gewählt

Also 552 000 +- von 1,44mil.


Wie wählen die Auslandsrussen ?
Was schreiben deine russische "Propaganda "Seiten dazu ?



einer flog übers kuckucksnest

unser Vogelmann
 
Zuletzt bearbeitet:
Schnarch* ist doch unter alle kamm scheren wie es dir halt Grad passt.

Wieviel Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland sind wählen gegangen ?

fast 46 Prozent der 1,44 Millionen Wahlberechtigten in der Bundesrepublik an der Abstimmung Teil.

864 000 sind wählen gegangen und von denen haben 552 000 für erdo gewählt

Also 552 000 +- von 1,44mil.


Wie wählen die Auslandsrussen ?
Was schreiben deine russische "Propaganda "Seiten dazu ?



einer flog übers kuckucksnest

unser Vogelmann
Das bedeutet doch, daß von 54 % Nichtwähler 100 % nicht gegen Erdogan gestimmt haben :wall:
 
Du laberst doch von 60 Prozent der Türken.


Die meisten haben mit der Türkei abgeschlossen und interessieren sich nur...was hier passiert oder egal was man wählen würde, kommt die selbe Grütze raus,

unter 50 Prozent Wahlbeteiligung ist schon für mich Desinteresse oder halt aufgegeben.


Putin und Erdogan sind für mich das selbe.
Was wählen die Auslandsrussen ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde ja interessant wie gerne unser Patriot immer wieder die Autokratie in Russland verteidigt und die in der Türkei verteufelt.

Nebenbei sind seine Behauptungen schon glatte Lügen. Die Nationalität wird je nach Tat durchaus genannt. Die Deutsche aber so gut wie immer nur, wenn es ein Opfer war.

Mal hier ein Beispiel.

Kurzer Bericht.

Pruegel-Opfer von Offenbach hirntot

Keine Staatsbürgerschaft genannt. Ups Täter war noch nicht bekannt, Opfer schon.

Dann war der Täter bekannt und oh, es wurde erwähnt, dass er aus Serbien stammte. Böse Medien. Nennen die doch nie die Staatsbürgerschaft.

Tugce A.: Hirntod nach Pruegel-Attacke in Offenbach


Da hier übrigens erwähnt wurde, wie deutsche Flüchtlinge sich verhalten würden. Da muss man nicht spekulieren.

DDR-FLUECHTLINGE
:
Wie die Motten
-
DER SPIEGEL 53/1979


Nach dem Artikel sieht es eher düster aus.
 
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Die meisten haben mit der Türkei abgeschlossen und interessieren sich nur...was hier passiert oder egal was man wählen würde, kommt die selbe Grütze raus,
Abgeschlossen würde ich es nicht nennen, wenn man die Staatsbürgerschaft nicht abgelegt hat.
Okay ansonsten wären es ja rein rechtlich keine Türken mehr, aber trotzdem.
 
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