Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Elon Musk hat sich zum totalen Arschloch entwickelt.
Der Typ ist nur widerlich.
Musk war schon immer ein absolutes Arschloch (ich mochte ihn deshalb auch vor 2010 schon nicht), aber früher war er halt in den Augen vieler Menschen noch ein Arschloch mit einem hypen "umweltverbessernden", aber damals noch nischigen, Thema (Elektromobilität) und überschwänglicher selfmade Inzinierung, außerdem war er da noch mehr direkt mit seinen Projekten beschäftigt, da hat man dann über seine arschigen Äußerungen (aus Bewunderung) sehr gerne hinweggeschaut.

Heute hat er halt mehr Zeit, bzw. seinen Fokus weg von seinen weniger politischen Projekten gerichtet (auch in der öffentlichen Wahrnehmung, da fällt das dann viel mehr auf, was für ein Arsch der Mann eigentlich hinter seiner hypen Fasade doch ist, da er sich halt mehr und in kürzeren Abständen als früher, rein politisch äußert.

Im Grunde ist das auch nahezu immer so, ist jemand erfolgreich und angesagt neigen wir gerne dazu über seine Äußerungen und schlechten Charakterzüge viel mehr hinwegzusehen/ diese auszublenden, weil eben eine gewisse Bewunderung überwiegt. ;)
 
Im Grunde ist das auch nahezu immer so, ist jemand erfolgreich und angesagt neigen wir gerne dazu über seine Äußerungen und schlechten Charakterzüge viel mehr hinwegzusehen/ diese auszublenden, weil eben eine gewisse Bewunderung überwiegt. ;)
Erfolg gibt diesen Leuten zwar öfter Recht. Aber eben nicht in allen Bereichen. Auch wenn sie das meinen.


Biden hat seinen Deutschland Besuch abgesagt weil ein zweiter wohl noch stärkerer Hurrikan auf die US-Küste zusteuert.
 
Musk war doch nie ein Umwelt Verbesserer. Der will Knete machen und hat sich in Tesla eingekauft, weil er das Potenzial gesehen hat.
Ich meinte damit auch nicht das Musk selbst ein "Umwelttyp" ist, sondern das er in diesen Kreisen seine "Bewunderer" hatte, weil die Elektromobilität dort schon damals ihre Fans hatte und Musk sich in dem Feld eben sehr stark betätigt hat (mit Tesla).
 
Ich meinte damit auch nicht das Musk selbst ein "Umwelttyp" ist, sondern das er in diesen Kreisen seine "Bewunderer" hatte, weil die Elektromobilität dort schon damals ihre Fans hatte.
Ich kenne welche, die Elektro fahren, denen aber die Umwelt am Arsch vorbei geht.
Musk wird eher bewundert, weil er innovativ ist und Risiken eingeht.
 
Das meinst du nicht wirklich ernst, oder?
Natürlich. Nur eine disfunktionale US Regierung ist geeignet die Europäer dazu zu kriegen ihren Arsch zu bewegen und Eigenverantwortung zu übernehmen.

Man stelle sich vor wie toll wie wäre, wenn er die NATO auflöst und Europa gezwungen wäre sich neu zu orientieren.
 
Ein Europa ohne Nato? Die Konsequenzen dessen will ich nicht erleben.
Kann sich eigentlich nur jemand wünschen, der sich eine russisch orientierte Staatsform wünscht.
Das bedeutet im Klartext:
Das Kapital ist noch mehr zentriert auf ganz wenige oligarisch-mafiöse Strukturen und es wird noch mehr Arme im Land geben - viel mehr.
Also Sozialismus 2.0 Kremllike.
Viel Spass damit.
 
Kann sich eigentlich nur jemand wünschen, der sich eine russisch orientierte Staatsform wünscht.
Das bedeutet im Klartext:
Das Kapital ist noch mehr zentriert auf ganz wenige oligarisch-mafiöse Strukturen und es wird noch mehr Arme im Land geben - viel mehr.
Also Sozialismus 2.0 Kremllike.
Viel Spass damit.
Arme im Sozialismus... sowas gibts doch nicht :ugly:


Europa ohne Nato wäre erstmal ganz schön Kopflos - aber wollte nicht von der Leyen eine Europaarmee?
Dann wären sicher viele Länder Europas bereit sowas zu realisieren.
 
Arme im Sozialismus... sowas gibts doch nicht :ugly:
Nein, bestimmt nicht.
Es hat auch nie einer eine Mauer gebaut oder 10 Jahre auf einen Trabbi oder 5 Jahre auf eine Banane gewartet.
Europa ohne Nato wäre erstmal ganz schön Kopflos - aber wollte nicht von der Leyen eine Europaarmee?
Dann wären sicher viele Länder Europas bereit sowas zu realisieren.
Was vdL will, ist irrelevant.
Sie sollte sich lieber auf die Kernthemen der EU - wirtschaftliche Entwicklung - konzentrieren, statt über Dinge zu reden, wovon sie nachweislich genau Null Ahnung hat.

Wir brauchen kein Bürokratiemonster 2.0 in Brüssel.
Die Struktur gibt es schon lange im Rahmen der NATO.
Die Problematik ist allerdings, dass die einzelnen Mitglieder z. B. schon an der gemeinsamen Waffenentwicklung scheitern, meist auf Grund nationalem Interesse der eigenen Rüstungspolitik.

Eine additive Struktur durch die EU würde an dem Thema genau nix ändern.

Genau genommen gibt es eine Art Europarmee bereits, Strukturen wie die deutsch-französische Brigade ließe sich inhaltlich problemlos zu einer deutsch-französischen Armee erweitern.

Benelux hatten Jahrzehntelang keine schweren Bodenwaffen (Panzer) und ließen sich quasi über Frankreich und Deutschland in dem Punkt mitverteidigen.

Diese Dislotation halte ich für einen geeigneten Weg in größerer Skalierung.
Jedes NATO Land hat Kernkompetenzen, sei es bei den Briten und Franzosen z. B. die Marine oder bei den Deustchen oder Polen gepanzerte/mechanisierte Verbände.
Das ist sehr stark ausbaufähig.
 
Wenn dann eher eine Nato ohne USA, kann mir nicht vorstellen, dass USA einfach das Bündnis auflösen kann im Alleingang, Trump hin oder her. Möge Trump bei bewölktem Wetter außer Haus gehen und ihm unerwartet ein Regentropfen auf die Nase fallen.
Das Thema ist eher die Verteidigungsleistung der Nato. Ohne die USA hat Putin keinen Grund mehr, vor der Nato zurückzuschrecken.
 
Ein Europa ohne Nato? Die Konsequenzen dessen will ich nicht erleben.
Die EU hat eigentlich entsprechende Parallelstrukturen und Institutionen, sie sind nur völlig funktionslos.

Trump, aber auch die jetzige Regierung, sollte jedem in Europa klar gemacht haben, dass Amerika Europa zunehmend als Konkurrenten sieht und das amerikanische Interessen heute dominieren. Europa muss daher Verantwortung für sich und seine Interessen selber übernehmen. Wer da gleich schreit, dass das Russland dient, denkt leider zu kurz, es ist exakt das Gegenteil. Ein eigenständige und starke EU, stärkt die Position der Europäer gegenüber Russlands und Chinas, denn die müssen dann wirklich mit Europa klar kommen und nicht einfach warten bis die Stellung der USA geändert wird und Europa folgt.

Und wenn wieder die Haha-Smilyes kommen. Denkt mal darüber nach was passiert, wenn oder falls Trump gewinnt und Putin die Ukraine eintauscht im Ausgleich für Zugriff der USA auf russische Rohstoffe.

Die Abhängigkeit gegenüber der NATO, dann immer noch eine gute Idee?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man stelle sich vor wie toll wie wäre, wenn er die NATO auflöst und Europa gezwungen wäre sich neu zu orientieren.
Trump kann die Nato nicht auflösen. :lol:
Er kann höchstens aus der Nato austreten, aber dann müsste er sich gegen seine eigene Partei stellen.
Das macht er natürlich nicht.
Europa ohne Nato wäre erstmal ganz schön Kopflos - aber wollte nicht von der Leyen eine Europaarmee?
Dann wären sicher viele Länder Europas bereit sowas zu realisieren.
Die Idee einer europäischen Armee gibt es seit den 50er. Mit von der Leyen hat das gar nichts zu tun.
Allerdings müssten die Mitgliedstaaten auf ihre militärische Souveränität verzichten und das macht keiner.
Ergo kompletter Unsinn.
 
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