Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Egal, wen sie nehmen, es ist besser als Mr Zombie, auch wenn der Kandidat dann unter fehlender demokratischer Legitimation leidet.

Stand Jetzt sind die Abgeordneten der DNC verpflichtet für den Wahlsieger der Vorwahlen zu stimmen, was Biden ist.

Sollte er jedoch freiwilig zurücktreten, kann der DNC natürlich einen neuen Kandidaten wählen, der dann gegen Trump antritt. Sollte dieser Kandidat vom amerikanischen Volk gewählt werden, hätte er selbstverständlich eine demokratische Legitimation.

Das spielt ja keine Rolle, wie man an Flinten Uschi sehen kann.

Von der Leyen wurde vom europäischen Rat als Kandidat nominiert und durch das europäische Parlament gewählt. Wo genau fehlt da die demokratische Legitimation?
 
Stand Jetzt sind die Abgeordneten der DNC verpflichtet für den Wahlsieger der Vorwahlen zu stimmen, was Biden ist.

Sollte er jedoch freiwilig zurücktreten, kann der DNC natürlich einen neuen Kandidaten wählen, der dann gegen Trump antritt. Sollte dieser Kandidat vom amerikanischen Volk gewählt werden, hätte er selbstverständlich eine demokratische Legitimation.



Von der Leyen wurde vom europäischen Rat als Kandidat nominiert und durch das europäische Parlament gewählt. Wo genau fehlt da die demokratische Legitimation?
Der Kandidat wurde dann aber nicht in Vorwahlen gewählt und leidet als Kandidat dann schon unter fehlender demokratischer Legitimation. Das ist für die Wahlen ein starkes Manko für den Kandidaten. Die Vorwahlen in den USA haben eine große Bedeutung.
 
Auf dem Mauschelzettel der Befindlichkeiten.
Sehe das vermutlich ähnlich wie Du.
Darum geht es mir gar nicht.
Die Demokraten entscheiden auf ihrem Parteitag, wer im November auf dem Wahlzettel stehen wird. Ergo wird der Kandidat natürlich demokratisch gewählt und genauso war das auch bei Flinten Uschi. Nicht der, der das EU Parlament wählt, entscheidet, wer Präsident der Kommission wird, sondern eben die Länder.
Du wählst ja auch nicht den Bundeskanzler, sondern die, die ihn wählen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Aspekt sehe ich anders.
Es wurde zumindest in Deutschlandproaktiv der Herr Weber als Spitzenkandidat beworben und so manch einer wird dann wohl genau aus diesem Grund bei der CDU ein Kreuzchen gemacht haben.
Hat aber im Nachgang den Franzosen nicht gepasst und es wurde kurzerhand vdL "bilateral" zw. Macron und Mutti ausgehandelt, die ja nachweißlich ein Rohrkrepierer als Verteidigungsminiserin war.
Erstaunt mich sehr, dass dies schon alles in Vergesenheit geraten ist.
Für mich hatte das ein Gschmäckle.
Aber offensichtlich gewöhnt sich das Volk an alles...
 
Den Aspekt sehe ich anders.
Es wurde zumindest in Deutschlandproaktiv der Herr Weber als Spitzenkandidat beworben und so manch einer wird dann wohl genau aus diesem Grund bei der CDU ein Kreuzchen gemacht haben.
Die Parteien haben das medial vorgetragen aber jeder weiß, dass der Kommissionspräsident nicht direkt gewählt wird.
Hat aber im Nachgang den Franzosen nicht gepasst und es wurde kurzerhand vdL "bilateral" zw. Macron und Mutti ausgehandelt, die ja nachweißlich ein Rohrkrepierer als Verteidigungsminiserin war.
Darauf haben sie sich geeinigt. Auch von der Union. Spielt also keine Rolle.
Erstaunt mich sehr, dass dies schon alles in Vergesenheit geraten ist.
Für mich hatte das ein Gschmäckle.
Aber offensichtlich gewöhnt sich das Volk an alles...
Ist doch aktuell nicht anders. Sie muss bei diversen Regierungschefs um die Wahl bitten.
 
Der Kandidat wurde dann aber nicht in Vorwahlen gewählt und leidet als Kandidat dann schon unter fehlender demokratischer Legitimation. Das ist für die Wahlen ein starkes Manko für den Kandidaten. Die Vorwahlen in den USA haben eine große Bedeutung.

Klar, aber wenn der bisherige Kandidat Biden zurücktritt, muss der DNC ja nunmal jemanden wählen. Und der neue Kandidat hätte dann halt diese Legitimation. Und spätestens mit der Wahl zum Präsidenten hätte der neue Kandidat dann auch die Legitimation durch das amerikanische Volk.

Stand sie 2019 auf dem Wahlzettel?

Nein, stand sie nicht.

Muss die Person, die zum Präsident der europäischen Kommision gewählt wird, auf dem Wahlzettel zur EU-Wahl stehen?
 
Den Aspekt sehe ich anders.
Es wurde zumindest in Deutschlandproaktiv der Herr Weber als Spitzenkandidat beworben und so manch einer wird dann wohl genau aus diesem Grund bei der CDU ein Kreuzchen gemacht haben.
Hat aber im Nachgang den Franzosen nicht gepasst und es wurde kurzerhand vdL "bilateral" zw. Macron und Mutti ausgehandelt, die ja nachweißlich ein Rohrkrepierer als Verteidigungsminiserin war.
Erstaunt mich sehr, dass dies schon alles in Vergesenheit geraten ist.
Für mich hatte das ein Gschmäckle.
Aber offensichtlich gewöhnt sich das Volk an alles...
Und? Ist ja bei den Bundestagswahlen genauso. Alle Parteien treten mit bestimmten Kanzlerkandidaten an und man wählt dann eine Partei (und einen lokalen Direktkandidaten).
Ob sich die entsprechende Koalition aber dann auf die KandidatIn einigt, die ursprünglich aufgestellt wurde, steht ja in den Sternen. Natürlich war das bisher eigentlich immer so, aber ich habe das Gefühl, bei Koalitionsverhandlungen (und auch danach) geht es zu wie bei Gerichtsverhandlungen und auf hoher See...
Und ganz ehrlich... Wenn die CDU wirklich mit Merz antritt und sie dann aufgrund AFD und BSW eine Riesen-Koalition mit rot/grün/gelb machen müssen, ich wäre mir nicht so sicher, ob der Merz dann Kanzler wird, weil der für rot und grün vermutlich nicht tragbar ist... (Bei Scholz frage ich mich das allerdings auch manchmal, wie sich der da hält... :))
 
Ach ja so viel dazu, dass das "Projekt 2025" in den USA nicht hoch aktuell ist.

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Der "nette Herr" der da zu sehen und zu hören ist, ist der "neue" Vizepräsidenten Kandidat von Trump/Republikaner.
Offizieller kann man es ja nicht machen, mit dem Projekt 2025 und der Abschaffung der Demokratie.
 
Ironisch. Noch 2016 schien Mr. Vance ein halbwegs vernünftiger Rep gewesen zu sein, der insbesondere vor Trumps autoritären Tendenzen gewarnt hat. Zumindest ausgehend von dem bisschen, was ich mir heute bei der morgendlichen Nachrichtenlektüre angelesen habe.
 
Ironisch. Noch 2016 schien Mr. Vance ein halbwegs vernünftiger Rep gewesen zu sein, der insbesondere vor Trumps autoritären Tendenzen gewarnt hat. Zumindest ausgehend von dem bisschen, was ich mir heute bei der morgendlichen Nachrichtenlektüre angelesen habe.
Für Herrn Vance scheint halt zu gelten, "kannst du nicht gegen die Wölfe anheulen, heule mit ihnen".

Oder klarer formuliert, wenn es nicht für den eigenen Sieg reicht ist er lieber Teil des Systems (Trump) als nur irgend jemand im System.
 
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