Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Alter Schwede... Schwarzenegger, die neue Sophie Scholl aus der Steuermark?

Den Vergleich zwischen einer dilettantischen, "schamanengeführten" Trampeltruppe und einem organisierten, mehrere Tage andauerndem Albtraum, in dem Synagogen brannten, hunderte Juden ihr Leben ließen und tausende ihrer Existenz beraubt wurden, kann man natürlich bringen.

Dann Ist man aber ein ziemlicher Vollpfosten (und das war auch das netteste Wort, das mir auf der Zunge lag).

Wobei... vermutlich kann er gar nichts dafür. Es liegt vermutlich an den Anabolika, die seinem Gehirn (immerhin hatte dieses ihn noch in seiner Jugend bis zum Hauptschulabschluss geleitet) - neben einer veritablen Hodenschrumpfung - irreparable Schäden zugeführt haben dürften.

Hitler/Nazivergleiche sind nie wirklich passend, weil sie eigentlich immer lediglich die Gräuel der Vergangenheit marginalisieren.

Nein, das Eindringen von "Büffelmenschen" in das Kapitol hat rein gar nichts mir den Novemberprogromen gemein.

Was man von Personen zu halten hat, die solche Vergleiche auch noch bejubeln, nun...

Ihr bekommt hier in Eurer Blase gar keinen geraden Gedanken mehr auf die Reihe, hm?
 
Die ganze Zeit kein Wort hier äußern und dann gleich so einsteigen...
Ihr bekommt hier in Eurer Blase gar keinen geraden Gedanken mehr auf die Reihe, hm?
Den Nazi-Vergleich finde ich auch nicht passend. Dennoch finde ich gut das er Trump kritisiert.

Kommt von dir noch etwas anderes als plumpe Beleidigungen?

Und nur mal zur Info: Arnold Schwarzenegger hat sogar Abitur und BWL in den USA studiert. Nix mit Hauptschulabschluss.
 
Wenn ich eine Pro Liste über eine Person erstelle würde ich das jetzt nicht unbedingt erwähnen^^
Naja, ich weiß nicht woher die dummen Vorurteile gegenüber BWL´ern kommen, aber das ist doch ein himmelweiter Unterschied zu einen Hauptschulabschluss.
Man sollte Arnold Schwarzenegger nicht unterschätzen. Auch wenn seine Kritik an Trump teilweise polemisch ist.
Und man muß ihn und andere hier nicht so beleidigen.
 
Hitler/Nazivergleiche sind nie wirklich passend, weil sie eigentlich immer lediglich die Gräuel der Vergangenheit marginalisieren.
Ich bin bei dir, das der Vergleich zum 09. November 1938 nicht angebracht ist.
Deine obige Aussage ist trotzdem falsch, weil die 4 Jahre Trump und die Ereignisse am 06.01.2021 lassen sich sehr gut mit der Weimarer Republik und der Machtergreifung der Nazis vergleichen.
Teile der GOP agieren fast zu 100% als DNVP und waren dabei einem Autokraten oder Diktator den Weg zu ebnen, daran ist nichts eine Blase, sondern das ist blanke Realität.
Auch das die Leute die am 06.01.2021 das Kapitol gestürmt haben, eine ganze Menge mit Nazis gemein haben, dazu kommt noch, dass das Narativ sehr vergleichbar ist, hier die jüdische Weltverschwörung, dort die Verschwörung des tiefen Staates gegen die vermeintlichen Patrioten, die wieder einem Führer (zwar in anderer Ausgestaltung, aber der Personenkult ist absolut vergleichbar) huldigen.

Vielleicht solltest du über deine eigene Blase genauso nachdenken
Ihr bekommt hier in Eurer Blase gar keinen geraden Gedanken mehr auf die Reihe, hm?
Diese Aussage kann man auch so interpretieren, das du die Ereignisse um den 06.01.2021 und die 4 Jahre Trump eher nicht ernst nimmst oder als harmlos abtust, was dann wieder einen guten Schluss auf deine Blase zulässt.

Ob Trump "Relativierer" nun unbedimgt als Vorbild für gerade Gedanken dienen, wage ich zu bezweifeln!
 
Alter Schwede... Schwarzenegger, die neue Sophie Scholl aus der Steuermark?

Den Vergleich zwischen einer dilettantischen, "schamanengeführten" Trampeltruppe und einem organisierten, mehrere Tage andauerndem Albtraum, in dem Synagogen brannten, hunderte Juden ihr Leben ließen und tausende ihrer Existenz beraubt wurden, kann man natürlich bringen.

Selbstverständlich würde der Vergleich hinken, wenn er denn so getroffen worden wäre.
Mr. Schwarzenegger vergleicht jedoch die Entwicklungen, die zu den Pogromen führten mit denen, die er in den USA beobachtet und die (vorerst) in den Szenen vor dem Kapitol kulminierten.
Offenbar weiß er besser als du, dass den von der NSDAP sorgfältig organisierten Novemberpogromen unzählige einzelne Übergriffe aufgeheizter "Trampeltruppen" vorausgingen, unter anderen nicht nur gegen jüdische Einrichtungen, sondern auch gehen Symbole der Weimarer Republik.

Ferner adressiert Mr. Schwarzenegger das Ganze nicht an Menschen mit ausgeprägter politischer Bildung, die es ohnehin durchblicken, sondern für von allzu viel Bildung und Durchblick weitestgehend verschont gebliebene Wähleranteile seiner eigenen Partei. Und für diese muss man komplexe Ereignisse nun einmal etwas eindampfen, weil es sonst das Hirnschmalz unter den Hörnern kocht.

Wobei... vermutlich kann er gar nichts dafür. Es liegt vermutlich an den Anabolika, die seinem Gehirn (immerhin hatte dieses ihn noch in seiner Jugend bis zum Hauptschulabschluss geleitet) - neben einer veritablen Hodenschrumpfung - irreparable Schäden zugeführt haben dürften.
Es ehrt dich, dass du nach medizinischen Gründen suchst, warum Arnie deines Erachtens geistig nicht ganz auf der Höhe ist. Nur ... Was wäre dann deine Entschuldigung? :D

(Darüber, ob deine Hoden einen relevanten Anteil an deinen Denkprozessen haben, möchte ich ausdrücklich nicht spekulieren, obwohl die allseits bekannte Arschnähe der Testikel dazu einlädt. Solche schrägen Querverbindungen überlasse ich ansonsten voll und ganz dir.)
 
Die ganze Zeit kein Wort hier äußern und dann gleich so einsteigen...
Ähm... ich glaube, man kennt mich hier. Ka. wo du die letzten Jahre gewesen bist.
Den Nazi-Vergleich finde ich auch nicht passend. Dennoch finde ich gut das er Trump kritisiert.

Kommt von dir noch etwas anderes als plumpe Beleidigungen?

Und nur mal zur Info: Arnold Schwarzenegger hat sogar Abitur und BWL in den USA studiert. Nix mit Hauptschulabschluss.

Getroffene Hunde bellen?

In Amerika geht mit Geld eben viel. Vor allem beim Thema Schulabschlüsse und Diplome. Er hat (zumindest laut Wiki) die Hauptschule in Graz besucht, nach seinem Umzug in die USA einige Kurse BWL belegt und nach 6(!) Jahren einen Bachelor of Arts erworben.
Quasi ein Genius erster Güte (wie eben auch sein Vergleich zeigt).

@Don-71
Whataboutism?
Nein, man kann das mit gar nichts aus unserer Geschichte Vergleichen. Es ist ein gänzlich eigenes Setting.
Du kannst auch gerne interpretieren, was immer du möchtest. Das findet dann aber einzig und allein in deinem Kopf statt (wie so Vieles in diesem Unterforum).
 
Zuletzt bearbeitet:
@Don-71
Whataboutism?
Nein, man kann das mit gar nichts aus unserer Geschichte Vergleichen. Es ist ein gänzlich eigenes Setting.
Das sehe ich gänzlich anders, die Analogien liegen offen auf der Hand, vor allen dingen die Analogien zwischen GOP und DNVP, der Personenkult und das Narrativ, insoweit würde ich dann erstmal vor der eignen Haustüre kehren, bevor ich anderen Leuten unterstelle, sie können keinen geraden Gedanken fassen.
Dazu kann man auch Analogien aus dem Sommer und der massiven Anfeindung der BLM Bewegung finden. Auch das gleichsetzen von BLM und der demokratischen Partei, hat Analogien zur Weimarer Zeit.

Aber mir ist klar, das du eher Trump, seine Taten und Anhänger relativieren möchtest!
 
In Amerika geht mit Geld eben viel. Vor allem beim Thema Schulabschlüsse und Diplome. Er hat (zumindest laut Wiki) die Hauptschule in Graz besucht, nach seinem Umzug in die USA einige Kurse BWL belegt und nach 6(!) Jahren einen Bachelor of Arts erworben.
Quasi ein Genius erster Güte (wie eben auch sein Vergleich zeigt).

@Don-71
Whataboutism?
Nein, man kann das mit gar nichts aus unserer Geschichte Vergleichen. Es ist ein gänzlich eigenes Setting.
Du kannst auch gerne interpretieren, was immer du möchtest. Das findet dann aber einzig und allein in deinem Kopf statt (wie so Vieles in diesem Unterforum).
Und so, liebe Kinder, sieht es aus, wenn man mit haltlosen Vorwürfen ein Person angreift um deren Botschaft zu diskreditieren. Dann erfindet man mal eben medizinische Komplikationen, greift selektiv den Bildungsweg dieses Individuums auf, all das, nur um zu verharmlosen was die Person am Ende aussagen wollte.

Man fragt sich halt wirklich warum du (berechtigte) Kritik an Arnies 1938 Vergleich nicht mit einem Mindestmaß an Sachlichkeit darstellen kannst. Was soll sowas? "Liegt bestimmt an den Anabolika... höhö, Witzle gmacht...".

Das was du hier ablieferst ist halt am Ende niveauloser als die Handlung von Conan der Barbar...
Und sieht obendrein noch schlechter aus.
 
Naja, ich weiß nicht woher die dummen Vorurteile gegenüber BWL´ern kommen, aber das ist doch ein himmelweiter Unterschied zu einen Hauptschulabschluss.
Sind eher Erfahrungen als Vorurteile. schlimmer sind nur Sportwissenschaftler @hoffgang weiß was ich meine^^
Auch das die Leute die am 06.01.2021 das Kapitol gestürmt haben, eine ganze Menge mit Nazis gemein haben, dazu kommt noch, dass das Narativ sehr vergleichbar ist, hier die jüdische Weltverschwörung, dort die Verschwörung des tiefen Staates gegen die vermeintlichen Patrioten, die wieder einem Führer (zwar in anderer Ausgestaltung, aber der Personenkult ist absolut vergleichbar) huldigen.
Nun Trump ist aber kein Hitler, ich würde sagen nichtmal ein wirklicher Ideologe und das ist ganz wichtig zu erwähnen.
Sieht man beim Thema Impfungen ganz deutlich.
Denn was macht ihn beliebter?
Great America Impfungen für alle we are the first oder Mimimimi 5G Chips per Todesspritze
 
Ähm... ich glaube, man kennt mich hier. Ka. wo du die letzten Jahre gewesen bist.
Ich meinte hier im Thread. Und ich hatte dich eigentlich freundlicher und taktvoller in Erinnerung.
In Amerika geht mit Geld eben viel. Vor allem beim Thema Schulabschlüsse und Diplome. Er hat (zumindest laut Wiki) die Hauptschule in Graz besucht, nach seinem Umzug in die USA einige Kurse BWL belegt und nach 6(!) Jahren einen Bachelor of Arts erworben.
Quasi ein Genius erster Güte (wie eben auch sein Vergleich zeigt).
Er hatte da Pausen drin wegen dem Visum. Da steht auch bei Wikipedia.
Selbst wenn dem so wäre oder er nur einen Hauptschulabschluss hätte, sagt das nichts über seine Intelligenz aus.
Der Hitler bzw Nazivergleich ist wohl überzogen, aber deswegen muß man niemanden derart runtermachen.
 
Nun Trump ist aber kein Hitler, ich würde sagen nichtmal ein wirklicher Ideologe und das ist ganz wichtig zu erwähnen.
Sieht man beim Thema Impfungen ganz deutlich.
Kann man so sehen, ich habe dafür auch keine wirklichen Gegenbeweise, aber was er machen oder nicht machen würde, wenn er uneingeschränkte Machtbefugnisse hätte, ist Spekulation.
Allerdings behaupte ich und kann das auch belegen, das Trumps Rassist ist und einen tiefgehenden Rassismus in seine Politik einfließen lässt. Dazu ist er alles andere als ein Demokrat, m.A. nach würde er diese Abschaffen wenn er könnte. Dazu unterstelle ich ihm, das er so etwas wie eine vererbare Dynastie nach Vorbild von Nordkorea gründen möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sind eher Erfahrungen als Vorurteile. schlimmer sind nur Sportwissenschaftler @hoffgang weiß was ich meine^^
Also, ich weiß gar nicht, wovon ihr redet. BWL ist nun einmal eine Hilfswissenschaft, die man nur begleitend anwenden darf, wenn man auch etwas Gescheites gelernt hat. Und mit Sportwissenschaftlerinnen habe ich damals während meines ersten Studiums ausgesprochen positive Erfahrungen gemacht. :D
 
Allerdings behaupte ich und kann das auch belegen, das Trumps Rassist ist und einen tiefgehende Rassismus in seine Politik einfließen lässt.
Das sehe ich auch so, aber ich sehe es so, dass er Rassismus soweit nutzt wie es ihm hilft und denke nicht,
dass er so durch und durch Rassist ist, dass er ihn auch anwendet, wenn er ihm deutlich schadet.
Frei nach Göring: "Wer Jude ist entscheide ich"

Allgemein passt ein Göring Vergleich wahrscheinlich weitaus mehr als ein Hitler Vergleich
 
@Don-71

Das ist einfach lächerlich. Einen Personenkult wie bei Trump findet man quasi überall. Von Stalin bis hin zu den Backstreetboys.
Korrelationen sind eben keine Kausalitäten.

Auch BLM ist nun alles andere als Vorzeigbar und durchaus zu kritisieren: die Krawalle, die vielen Toten, die Plünderungen.
Man muss kein Trump-Fan sein, um zumindest zu verstehen, dass das vielen Amerikanern sehr viel Angst (die Trump für sich nutzen konnte) eingejagt hat.
Nicht mal als Allegorie taugt die Weimarer Republik hier.
Komplexes Thema, kann man ganze Schränke mit füllen, ist auch nicht das, was ich hier aufzeigen will. Damit könnt ihr euch gleich weiter beschäftigen.

Die gebrachten Vergleiche sind Unfug. Was in den USA geschieht, ist vollkommen neu und wer das verstehen will, tut gut daran, sein Heil nicht in irgendwelchen unpassenden Gleichnissen zu suchen, sondern muss die Situation in ihrer Gesamtheit vollkommen neu durchdenken.
Es ist schön, wenn es euch/dir solche vermeintlichen Parallelen ermöglichen, die Welt irgendwie begreiflich und klein zu halten. Deswegen ist es aber noch lange nicht richtig und produziert vor allem auch keine Lösungen, die eine tragfähige Zukunft formen.
Wer "die" mit (vollkommen deplatzierten) Nazi-Vergleichen zudeckt und wenn "die anderen" auch nur noch in "gegen Sozialisten/Kommunisten" denken, wird es keine Versöhnung mehr geben. Wer so auftritt, will Krieg und die Auslöschung des Gegenübers.
Biden soll ja den großen "Versöhner" mimen. Wird sicherlich interessant, wie er das unter diesen Vorzeichen bewerkstelligen will/soll.

Zurück zu meinem Ansinnen: ein Vergleich zwischen den "stürmenden Büffelmenschen" im Kapitol und dem quasi Startschuss für den Holocaust in Deutschland... Das zu bringen und dies zu bejubeln, dazu benötigt es schon ein gehöriges zerebrales Vakkum.


Lasst das sein.
 


Da hat er noch "Glück " gehabt. ?
 
Auch BLM ist nun alles andere als Vorzeigbar und durchaus zu kritisieren: die Krawalle, die vielen Toten, die Plünderungen.
Man muss kein Trump-Fan sein, um zumindest zu verstehen, dass das vielen Amerikanern sehr viel Angst (die Trump für sich nutzen konnte) eingejagt hat.
Von der Erstürmung des Kapitols zu BLM, hat ja nicht lange gedauert.
Jaja, man muss sehr viel Angst vor diesen BLM Protesten haben und blos nicht die Ursachen für diese Proteste akzeptieren. Polizeigewalt gegen Farbige, wie passend. Bei BLM hieß es, The looting starts - the shooting starts!, wenn weiße Nationalisten den Sitz der Demokratie stürmen, dann werden die Samthandschuhe ausgepackt.

Aber gut, dass du nochmals aufzeigst, was in den USA grade unter Trump so dermaßen falsch läuft.


Es ist schön, wenn es euch/dir solche vermeintlichen Parallelen ermöglichen, die Welt irgendwie begreiflich und klein zu halten. Deswegen ist es aber noch lange nicht richtig und produziert vor allem auch keine Lösungen, die eine tragfähige Zukunft formen.
Wer "die" mit (vollkommen deplatzierten) Nazi-Vergleichen zudeckt und wenn "die anderen" auch nur noch in "gegen Sozialisten/Kommunisten" denken, wird es keine Versöhnung mehr geben. Wer so auftritt, will Krieg und die Auslöschung des Gegenübers.
Und wir wissen doch alle dass wir jetzt Einigkeit in den USA brauchen und deshalb schnell den Heilungsprozess starten müssen.
Junge, dein Text liest sich, wie die 0815 Antwort der NRA nach jedem Massaker & anschließender Debatte über Verbote von Schusswaffen... "Now is not the time" "thoughts and prayers".

JETZT ist die Zeit in der Amerika sich positionieren muss, in der Amerika zeigen muss, dass Straftaten keine Hautfarbe kennen. In der Amerika zeigen muss, dass es eine wehrhafte Demokratie gegen ALLE Feinde ebenjener ist und nicht nur auf Arme oder PoCs einprügeln kann wegen teils nichtigen Witzgründen.

Und nur mal so: Mit Extremisten kann es keine Versöhnung geben solange der Extremist nicht auch dazu bereit ist - dazu gehört aber auch, dass der Extremist seiner Haltung abschwört...
 
Gehen wirs mal so an.
Ein Parlament wird angegriffen und der Präsident der Regierung weigert sich die Nationalgarde einzusetzen um wenigstens seine Parteimitglieder zu schützen.
 
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