Geschichte wiederholt sich, diesmal die USA

Wie sich die Zeiten geändert haben!
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Und dass die Republikaner, die Wahlen sagen wir mal zu ihren Gunsten auslegen in den Staaten wo sie regieren - ist nichts neues. Wie nennen sie dass "packing and cracking" oder besser gesagt "gerrymandering", wo sich die Regierenden ihre Wähler aussuchen und nicht die Wähler die Regierenden.
 
Man könnte fast meinen, dass der Donnie jetzt, da er ohnehin abgewählt ist, sich die letzten Monate Stress auch nicht mehr geben will und daher versucht, das Amt vorzeitig mittels Amtsenthebung wegen Unzurechnungsfähigkeit loszuwerden. Eine Amtsniederlegung entspräche nicht seiner Mentalität und so könnte er weiterhin an seiner Opferlegende stricken.

Sein neuester Intimfeind sind ja die Pharmakonzerne, die sich erdreistet haben, mit ihrer Forschung an einem Impfstoff erst fertig zu werden, wenn er das für die Wahl nicht mehr nutzen kann. Kann ja nicht sein, dass sich die Realität und die Umstände nicht nach den Erfordernissen Seiner Majestät von eigenen Gnaden richtet, dahinter muss einfach böse Absicht stecken ... :rollen:
 
Gestern Abend wurde im Fernsehen gesagt das da noch ein paar Strafverfahren gegen Trump laufen und er, wenn er kein Präsident mehr ist, seine politische Immunität verliert. Es wurde auch gesagt das er sich theoretisch, wo er noch im Amt ist, selber begnadigen könnte. :ugly:
 
Ich frage mich wie lange das Thema Voter Fraud noch ein Thema bleibt und was die Gerichte sagen...
In den Massenmedien existiert das Thema, aber ist doch irgendwie einseitig.

Es gibt ironischer Weise auch sehr wenig (bis keine?) Berichte von Republikanern die bei der Stimmzählung die Demokraten behindern!?

Ein paar Gedanken:
Wusste Trump durch Informanten oder gar Geheimdienste von der Sache und warnte daher im Vorraus?
Hat er es selbst eingefädelt und will den Demokraten so schaden? Aber warum auf diese Art und dass er verliert? Lief etwas schief? :D
Oder ist das alles Quark und es gab keinen Voter Fraud?

Aber warum gibt es dann diese ganzen Berichte?
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Very suspicious imho... man sollte hier einfach wachsam sein und neutral bleiben. :)
Greets
 
Die Brigade Warsteiner zeigt sich mal wieder von ihrer besten Seite. :hail:

 
Es ist das Ende einer unglücklichen Beziehung. Und ginge es nach der Deutschen Bank, dann wäre die Scheidung schon längst vollzogen, weiß der Bankenexperte der "New York Times", David Enrich. "Es ist sehr klar, dass Deutsche-Bank-Manager schon lange mehr als genug von Donald Trump haben", sagt Enrich.

Und nicht erst, seit er aus dem Weißen Haus gewählt worden ist. Dabei war es das deutsche Geldinstitut, das Trump auf dem Weg dorthin geholfen hat. Mit Mega-Krediten an den Baulöwen, den sonst keine Bank mehr wollte. In den 18 Jahren bis zu Trumps Präsidentschaft lieh die Deutsche Bank ihm, seinen Firmen und Familienmitgliedern rund zwei Milliarden Dollar.

Nur Ärger und Schlagzeilen​

Die Bank werde darüber aufatmen, wenn ihr Schuldner nicht mehr im Oval Office sitzt, sagt Enrich, der auch ein Buch über das Verhältnis geschrieben hat. "Ich denke, die Deutsche Bank wird alles tun, was sie kann, um ihre Beziehungen zu Trump zurückzufahren", sagt Enrich.

Denn was mal attraktiv aussah, entpuppte sich als Flop für die "Deutsche", wie sie in den USA salopp genannt wird. Sie wollte ihren Fuß über einen Promi auf US-Boden bekommen. Und handelte sich mit Trump nur Ärger und Schlagzeilen ein. Und schließlich das Interesse der demokratischen Vorsitzenden vom Finanzausschuss im Kongress, Maxine Waters: "Die Deutsche Bank hat enge Geschäftsbeziehungen zum Präsidenten. Sie haben mit ihm zusammengearbeitet und tun es noch immer - wo keine andere Bank das mehr gemacht hat."

Persönliche Bürgschaften​

Die Bank müsse um die Trump-Kredite bangen, sagt Enrich. "Er muss in den nächsten vier Jahren über 300 Millionen Dollar an Krediten begleichen. Für die meisten hat er persönlich gebürgt", so der Experte. "Wenn er nicht zahlt, können seine Gläubiger, vor allem die Deutsche Bank, Eigentum von ihm beschlagnahmen.

Das geht natürlich viel einfacher, wenn Trump wieder Privatmann ist. "Davor hatten sie immer Angst, dass der Fall eintreten könnte, dass sie in diese Situation kommen würden und Vermögen oder Eigentum vom Präsidenten der USA beschlagnahmen müssten", sagt Enrich.
Quelle: Ein Flop namens Trump

Tja, Trump hat wirklich überall verschissen.
Wobei die deutsche Bank wegen andere Dinge auch schon öfter mal in Negativ-Schlagzeilen war.
 
Alter es wird immer besser,

US-Außenminister Mike Pompeo will eine Niederlage von Präsident Donald Trump gegen seinen Herausforderer Joe Biden bei der Wahl in den USA nicht eingestehen. Auf eine Frage, ob sein Ministerium eine Übergabe an Bidens Team vorbereite, sagte Pompeo bei einer Pressekonferenz in Washington: "Es wird einen reibungslosen Übergang zu einer zweiten Trump-Regierung geben."

Im Gegensatz dazu, haben wir Mike Pence, seit Mittwich letzter Woche nicht mehr gehört oder gesehen und er befindet sich bis Sonntag im Urlaub, ich glaube mehr kann man seine Ablehnung zum jetzigen Kurs nicht zeigen.

Mittlerweile kann man momentan bei der Trump Administration echt von einem Failed State sprechen. Ich glaube da herrscht die nackte Panik, weil der Boss völlig ausser Kontrolle ist und möglichst viel Schaden anrichten will.

Erinnert ein bischen an Hitler in seinen letzten Wochen, wo er Deutschland vollständig zerstören wollte, was dann doch einige verantwortliche Leute verhindert haben.
 
Der Wahlkampf ist vorbei, doch das Spendensammeln geht weiter: Noch-Präsident Donald Trump wirft den US-Demokraten Wahlbetrug vor und geht juristisch gegen die Ergebnisse vor. Er verlangt unter anderem Neuauszählungen in Wisconsin, Pennsylvania und Georgia, wo sein Rivale und Wahlgewinner Joe Biden knapp vorne liegt. Bisher hat Trump keine Beweise für Unregelmäßigkeiten vorgelegt, doch er scheint entschlossen zu sein, alle juristischen Mittel auszuschöpfen. Und dafür braucht er dringend Geld.

"Präsident Trump braucht DICH, um sicherzustellen, dass wir die Ressourcen haben, die Integrität der Wahl zu schützen", heißt es auf der Seite des Election Defense Fund, einem Spendenfonds der Trump-Kampagne. "Wir dürfen dem linken MOB nicht erlauben, diese Wahl zu unterlaufen", schreibt das Fundraising-Komitee "Trump Make America Great Again". Auf der Webseite können Besucher einen Betrag zwischen 45 und 2800 Dollar auswählen oder ihre Spendenhöhe selbst festlegen.

50 bis 60 Prozent für Schuldentilgung​

Überraschend ist ein Blick ins Kleingedruckte. Nur 50 Prozent jeder Spende fließen auf das Konto, von dem die juristische Kampagne zur Neuauszählung bezahlt werden soll. Die andere Hälfte ist dagegen dafür gedacht, Wahlkampfschulden zu begleichen – zumindest bis sie vollständig abbezahlt sind. Das "Wall Street Journal", das als erstes über das Thema geschrieben hatte, berichtet von einem weiteren Spendenaufruf.

Dort steht im Kleingedruckten, dass sogar 60 Prozent der Einnahmen für die Rückzahlung der Schulden und 40 Prozent für die anstehenden Anwalts- und Gerichtskosten verwendet werden sollen.

Das Trump-Team wirbt derzeit aggressiv um Spenden. Wer auf seinem E-Mail-Verteiler steht, hat in den vergangenen Tagen zahlreiche Mails bekommen, die immer dringender formuliert sind: "Dies ist die LETZTE BENACHRICHTIGUNG. Bisher hast du alle Mails ignoriert, in denen wir dich gebeten haben, dich dem Kampf für die VERTEIDIGUNG DER WAHL anzuschließen." Diese Zitate aus Trump-Mails haben Nutzer in den vergangenen Tagen auf Twitter veröffentlicht.
Quelle: Trumps Spendenaufruf: Überraschung im Kleingedruckten

Ist zwar eine GMX-Artikel aber ich stufe den mal als seriös ein, da er mit Quellenangaben belegt ist.
Tja, da ist nur die Frage warum druckt man sowas klein? Ist doch klar: damit die meisten es übersehen!
 
Im Gegensatz dazu, haben wir Mike Pence, seit Mittwich letzter Woche nicht mehr gehört oder gesehen und er befindet sich bis Sonntag im Urlaub, ich glaube mehr kann man seine Ablehnung zum jetzigen Kurs nicht zeigen.
Hat Pence überhaupt mal so richtig Mist rausgelassen oder hab ich das einfach nur übersehen?
Also wirklich Mist auf Trump Niveau und nicht den üblichen GOP Mist ;)
 
Quelle: Trumps Spendenaufruf: Überraschung im Kleingedruckten

Ist zwar eine GMX-Artikel aber ich stufe den mal als seriös ein, da er mit Quellenangaben belegt ist.
Tja, da ist nur die Frage warum druckt man sowas klein? Ist doch klar: damit die meisten es übersehen!
Ich habe das gleiche bei Spiegel und Welt gesehen also authentisch!
Seit der Pressekonferenz in Phili in einem Gewerbegebiet vor einem Gartenbaucenter, Stripclub und Krematorium frage ich mich langsam wie akut die Geldnot von Orange Man ist?!
Soweit ich das bei CNN, NBC und CBS verstanden habe, muss Trump diese ganzen Klagen plus Anwälte aus seinem eigenen Geldbeutel bezahlen, deshalb ist er auch so versessen auf die jetzt genehmigte Hilfe von Justizminister Barr.
Denn dessen eingeleitete Untersuchungen laufen jetzt auf Staatskosten, davor also die ganzen Aktionen von Giuliani inklusive "Fraud" Hotline plus die Lawsuits von dieser und letzter Woche gehen alle zur Kasse von Donald und der scheint äußerst knapp bei Kasse, wenn man sich auch die drittklassigen Anwälte anschaut die jetzt auflaufen.

Ach ja meine absolute Lieblingskommentatorin ist im Moment Brianna Keilar (CNN), keine oder kein anderer hat ein so süffisantes Lächeln drauf, wenn sie Trump faktisch und wortgewandt auseinandernimmt, kein Wunder das sie im Weißen Haus total verhasst ist. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Es würde mich nicht wundern, wenn Donnie tatsächlich pleite wäre. Dass er sein Erbe eher gemindert statt vermehrt hat, wurde ja schon vor Ewigkeiten plausibel errechnet. Dazu eine beharrliche Weigerung, der präsidialen Tradition folgend seine Einkünfte offen zu legen, gefolgt davon, entsprechende Einblicke zu verhindern, als es nicht mehr nur um eine Tradition ging. Und nun das unverschämte Betteln um Spenden von seinen Anhängern, die er - seiner öffentlichen Selbstdarstellung folgend - weder für das Bestreiten von Anwaltskosten noch zur Tilgung von Wahlschulden nötig haben dürfte. Er hat's doch! - Oder etwa doch nicht? Mysteriös, mysteriös ...

Womöglich hat er sich bereits vor einer (verschleppten) Pleite bzw. daraus resultierenden juristischen Folgen ins Amt retten wollen und greift nach dessen Ende nun nach anderen Rettungsringen.
Das klingt weit hergeholt? Aber hallo, laut Trump und seinen Fans gibt es in den USA hohe Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, die im Keller von Pizzerien satanisch-kannibalische Pädo-Orgien feiern. Dagegen ist obige Spekulation mindestens als geerdet zu bezeichnen ...
 
Es würde mich nicht wundern, wenn Donnie tatsächlich pleite wäre. Dass er sein Erbe eher gemindert statt vermehrt hat, wurde ja schon vor Ewigkeiten plausibel errechnet. Dazu eine beharrliche Weigerung, der präsidialen Tradition folgend seine Einkünfte offen zu legen, gefolgt davon, entsprechende Einblicke zu verhindern, als es nicht mehr nur um eine Tradition ging. Und nun das unverschämte Betteln um Spenden von seinen Anhängern, die er - seiner öffentlichen Selbstdarstellung folgend - weder für das Bestreiten von Anwaltskosten noch zur Tilgung von Wahlschulden nötig haben dürfte. Er hat's doch! - Oder etwa doch nicht? Mysteriös, mysteriös ...
Und seine Schulden bei der deutschen Bank. Hatte ich oben weiter gespostet. ;)
 
Die Brigade Warsteiner zeigt sich mal wieder von ihrer besten Seite. :hail:

Hör doch auf zu etikettieren Poulton. So ein Niveau, warum?
Brigade Warsteiner... selber Prost sag ich da nur!

Es geht doch nur um den Inhalt, aber irgendwie passt dir das mal wieder nicht.
Nur erlaube die Frage: Wenn es keinen Voter Fraud gibt, warum sich nicht über den Inhalt amüsieren?
Hast du dir eines davon angeschaut? Zu schwere Kost?
Ich finde das in erster Linie spannend... :)

Ich würde auch genauso denken, handeln etc. würde Biden die Vorwürfe erheben und es so viele Berichte gegen die Republikaner geben. Alles andere wär Faschismus, Diktatur, nenne es wie du willst... ich bin auch dagegen! ;-)

Hier ist frischer Input - Achtung: "Parteizugehörigkeit" des Senders ist mir unbekannt! ;)
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Man darf gespannt sein und hoffen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
 
Jetzt ist es raus!

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Und nun das unverschämte Betteln um Spenden von seinen Anhängern, die er - seiner öffentlichen Selbstdarstellung folgend - weder für das Bestreiten von Anwaltskosten noch zur Tilgung von Wahlschulden nötig haben dürfte. Er hat's doch! - Oder etwa doch nicht? Mysteriös, mysteriös ...
Das betteln der Kandidaten um Spenden, u.a. zur Schuldentilgung aus Aufwendungen für Wahlen, ist in den USA grundsätzlich alles andere als ungewöhnlich und nichts was der Donald als erster in unerhörten Maße machen würde.
Hillary Clinton hat z.B. noch 2011 e-Mails mit Spendenaufrufen versendet, um damit Geld zu sammeln um ihre Schulden aus ihren ersten Wahlkampf 2008 zu begleichen, also 3 Jahre nach dem Wahlkampf.

Das ist auch einfach in dem System begründet wie der Wahlkampf in den USA funktioniert, wo alles aus eigener Tasche, oder mit Spenden finanziert wird und die Wahlen Materialschlachten gleichen.
Alleine diese Wahl jetzt waren es 11,6 Mrd. Dollar die insgesamt für den Wahlkampf ausgegeben wurden (2016 waren es noch 6,5 Mrd.).
Das Geld muss halt irgendwie zusammenkommen und auch wenn der Donald vom Vermögen auf 2,5 Mrd. Dollar geschätzt wird (so es stimmt), würde das Geld daher eben bei weiten nicht reichen um diesen Wahlkampf und seine kommenden angestrebten Prozesse alleine zu bezahlen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das betteln der Kandidaten um Spenden, u.a. zur Schuldentilgung aus Aufwendungen für Wahlen, ist in den USA alles andere als ungewöhnlich und nichts was der Donald als erster in unerhörten Maße machen würde.
Hillary Clinton hat z.B. noch 2011 e-Mails mit Spendenaufrufen versendet, um damit Geld zu sammeln um ihre Schulden aus ihren ersten Wahlkampf 2008 zu begleichen, also 3 Jahre nach dem Wahlkampf.
Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass diese Spendenaufrufe üblicherweise das Kind beim Namen nennen. Bisher hielten es weder demokratische noch republikanische Kandidaten für nötig, den Zweck zu kaschieren, gerade weil diese Aufrufe üblich und an sich nicht zu beanstanden sind.
Wenn der Verwendungszweck der Spenden allerdings im Kleingedruckten versteckt und gleichzeitig lauthals ein Bedarf an Mitteln zur Führung von Prozessen konstruiert wird, sollte hinterfragt werden, warum das geschieht.

Das Ganze wird um so merkwürdiger, weil die Prozesskosten, um die es vordergründig geht, nicht einmal annähernd in die Gefilde der Wahlkampfkosten kämen.
Und um ganz genau zu sein, ist Wahlbetrug sogar etwas, was an sich keine Zivilklagen und somit auch keine Kriegskasse erforderlich macht, da in diesem Fall, sofern begründet, von Rechts und Amts wegen ermittelt und ggf. angeklagt würde.

Die harmloseste Erklärung wäre noch, dass der aktuellen Empörungswelle über eine vorgeblich "gestohlene Wahl" mehr Pull zugebilligt wird als dem Willen im selben Lager, die Schulden von jemandem zu begleichen, der bei jeder Gelegenheit getönt hat, er wäre auf so etwas gar nicht angewiesen und gerade deshalb ein vom "Establishment" losgelöster Kandidat. Und selbst das wäre zumindest arg hinterfotzig gegenüber dem eigenen Fanclub und durchaus eine neue Qualität im Vergleich zur der - leider ebenfalls üblich gewordenen - Arschigkeit gegenüber politischen Widersachern.
 
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