News Geforce RTX 5060 Ti: Blackwell-Mittelklasse mit PCIe 5.0 ×8

Tja für Menschen wie mich, die einen x3d auf einem am4 Mainboard mit pcie 3.0 betreiben, reicht es eben nicht...

Da geht auch der Speicher nicht aus.
Mach den gleichen Test mit 8 gb

Exakt. Unter den 4.0er-Karten war es meiner Erinnerung nach die 6600 XT, die als erste und am härtesten in eigentlich spielbaren Bereichen* eingebrochen ist, sobald die PCI-E-Anbindung langsamer lief. Karten, die mit großem Speicher ausgestattet sind und welche diesen auch brauchen, um ihre weitaus höhere Rechenleistung komplett von PCI-E zu entkoppeln. (Wenn bei der 5060 5.0 ×8 passt, dann bräuchte die 5090 entweder 5.0 ×32 oder 6.0 ×16 – oder sie muss anteilig weniger PCI-E-lastig arbeiten als ihre kleine Schwester.) Erst die Mittelklassemodelle sind so langsam, dass über PCI-E zeitnah Daten zum unmittelbaren Renderprozess beigesteuert werden können und sie werden, leider, auch immer wieder mit Speicherbudgets ausgestattet, die das nötig machen.

*: Wenn man es darauf anlegt, sollte man auf jeder Karte ein Szenario finden, in dem über 20 Prozent Leistung verloren gehen. Aber wenn das bei unter 5 oder über 500 Fps der Fall ist, macht man sich damit lächerlich. Bei besagter Mittelklasse hatte Raff meiner Erinnerung nach über 15 Prozent Verlust bei um die 50 Fps gemessen – das ist schon ein praxisrelevanter Unterschied und gerade die Käufer von Mittelklasse-Karten haben nicht immer den neuesten und besten Unterbau.

Kann man dann auf die Karten wieder SSDs unterbringen?

Technisch machbar, sofern der Prozessor es unterstützt und das Mainboard die Freigabe hat. Da beides nicht allgemein der Fall ist und nur wenige Leute Grafikkarten nach dem Kriterium "kann ich damit SSDs nachrüsten?" kaufen, würde ich aber nicht darauf wetten. Der Kartenhersteller hat hier, neben einem kleinen Entwicklungs-, einen riesigen Support- und Informationsaufwand, um Kundenenttäuschung zu vermeiden, ohne nennenswert höhere Preise verlangen zu können. Für sich genommen sollten solche Karten also Verlustgeschäfte sein, die man nur eingeht, um Aufmerksamkeit auf das eigene Portfolio zu ziehen. Das klappt aber am besten, wenn man es erstmalig macht (jetzt geschehen), mäßig wenn man es in einer weiteren Generation nur wiederholt und gar nicht, wenn man die dritte oder vierte Karte innerhalb einer Generation damit herausbringt.
 
Noch ist rtx50 nicht zu empfehlen da physx fehlt aber die lösung ist nah wenn dann ist bei vermuteten 459€ die 16gb ok
Ich sehe aber nur die 16gb version als ok an die anderen sind Elektroschrott
perf. ist seit Monaten klar spätestens zur arch Vorstellung mit der rtx5090
Es werden mit hags 96fp32 erreicht und eine drastische drawcalls Reduzierung was das cpu limit aufhebt je weniger alu eine sku hat.
Aber hags ist instabil den ohne werden nur 80fp32 per sm berechnet und somit langsamer als die Vorgänger.
Sprich es ist mit +-0% zur rtx4060ti bis zu +20% sein und das ist noch optimistisch
Da aber das cpu limit hier kräftig mitmischt verwässert das vieles.
 
Exakt. Unter den 4.0er-Karten war es meiner Erinnerung nach die 6600 XT, die als erste und am härtesten in eigentlich spielbaren Bereichen* eingebrochen ist,
Ja hatte die 6600xt und kann ein Lied davon singen.. z.b bei Hogwarts Legacy...
Aber aus Fehlern lernt man und meine nächste Karte, zur Zeit habe ich die 6700xt, wird mind 16 GB haben..
Dann kann ich mein am4 Board noch lange benutzen
Der 5700x3d den ich besitze ist noch eine gute weile schnell genug
Noch ist rtx50 nicht zu empfehlen da physx fehlt
Schwachsinn
Nur 32 bit wird nicht mehr unterstützt
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich? Die 5070 mit 12 GB war schon grenzwertig. Aber außer der 16 GB 5060 TI braucht man den Rest einfach nicht. Null. Gar nicht. Die haben keine Existenzberechtigung, denn die 40er Serie ist hier ausreichend gestafft, damit man sich da bedienen kann. Und die neuesten Technologien speilen im Einstiegssegment überhaupt keine Rolle mehr weil die Rohleistung schon zu gering ist. Auch da reicht die 40er Serie mehr als aus.
 
Das gilt übrigens für CUDA generell - auf dem GPU-PhysX aufbaut -, Blackwell unterstützt die 32-Bit-Variante nicht mehr.

MfG
Raff
 
Tja für Menschen wie mich, die einen x3d auf einem am4 Mainboard mit pcie 3.0 betreiben, reicht es eben nicht...
Der kauft auch dann eher die 16GB Variante und nicht die mit 8GB.
Denn mit 8GB im VRAM Limit ist die Transferrate dann schon bescheidener, dass die Leistung dann wirklich stellenweise einbricht. So extrem wie es hier in den Kommentaren wieder geframed wird, ist es natürlich dennoch nicht.
Mach den gleichen Test mit 8 gb

Alles eine Sache der Rohleistung und Einstellung. Zu behaupten das "reiche nicht", wenn ein älfteres System aufgerüstet wird, sind First World Problems. Solange es keine x4 Anbindung wie auf der 6500XT ist und der Speicher nur 4GB groß...
Das Bild steht nicht im Widerspruch mit meinen Aussagen. Bis zu 5% bei 4.0x8, bis zu 15% bei 3.0x8.
Na klar steht es im krassen Widerspruch. Hier gehts um eine 5060Ti und nicht um eine 5090.
Die 5090 benötigt natürlich deutlich mehr Bandbreite.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denn mit 8GB im VRAM Limit ist die Transferrate dann schon bescheidener, dass die Leistung dann wirklich stellenweise einbricht. So extrem wie es hier in den Kommentaren wieder geframed wird, ist es natürlich dennoch nicht
Doch ist es, da spreche ich aus Erfahrung und in Gegensatz zu deiner Meinung aind bei um die 700 Euro Karten auch 12 GB absolut nicht ausreichend
Auch da spreche ich mit meiner 6700xt aus erfahrung
 
Gerade bei dieser Preisklasse dürfte es den einen oder anderen Kaufinteressierten geben, der noch ein MB mit PCIe 3.0 verwendet. Ich vermute mal die Leistungseinbußen werden sich trotzdem nur im einstelligen Bereich bewegen, GDDR7 sei Dank, ob die 8GB Variante diesbezüglich anfälliger ist, wird wohl der Test der Karten zeigen.
 
Der kauft auch dann eher die 16GB Variante und nicht die mit 8GB.
Denn mit 8GB im VRAM Limit ist die Transferrate dann schon bescheidener, dass die Leistung dann wirklich stellenweise einbricht. So extrem wie es hier in den Kommentaren wieder geframed wird, ist es natürlich dennoch nicht.


Alles eine Sache der Rohleistung und Einstellung. Zu behaupten das "reiche nicht", wenn ein älfteres System aufgerüstet wird, sind First World Problems. Solange es keine x4 Anbindung wie auf der 6500XT ist und der Speicher nur 4GB groß...

Na klar steht es im krassen Widerspruch. Hier gehts um eine 5060Ti und nicht um eine 5090.
Die 5090 benötigt natürlich deutlich mehr Bandbreite.
Also bei solchen Preisen erwarte ich mehr als, reicht aus oder nur X% Verlust. Genau diese Karten richten sich an Budget Käufer die auch dementsprechend nicht immer die neuesten Bretter und CPUS haben. Die bezahlen 500€ und mehr für 100% LEistung und dann werden solche Stolpersteine in den Weg gelegt. Sorry, dass kann man keinefalls relativeren, auch nicht bei Team Red.
Dann doch lieber auf 5.0 verzichten und PCie 4.0 16x nativ verbauen, statt wieder so ein Stolperstein...
 
Das gilt übrigens für CUDA generell - auf dem GPU-PhysX aufbaut -, Blackwell unterstützt die 32-Bit-Variante nicht mehr.

MfG
Raff

Hat Nvidia das eigentlich jemals technisch begründet oder sparen sie sich einfach den Software-Support? 64 Bit wird unterstützt und für KI-Zwecke soll nach 8 Bit bald 4 Bit der heißeste Scheiß werden. Die Architekturen haben also einiges an Flexibilität.
 
Da aber physx mittlerweile gpl ist dürfte bald ne allgemeine Lösung kommen für rtx50 und andere gpu eben ein wrapper der auf 64bit umstellt
Mich betrifft das nicht aber der Nachfolger meiner rtx4070 wird ein problem haben
Das fallenlassen dieser api ist nicht nur ärgerlich sondern auch schädlich . Es wird ne software Lösung kommen.
Den auch ein dual gpu setup etwa rtx7060 und rtx3060 wird es nicht geben und die Treiber haben ein Ablaufdatum bei grob 10 Jahren was ist danach?

Hoffen auf extreme ipc Steigerungen bei den cpu da sehe ich maxed nur +30% bis zen 7 und das Taktrennen ist möglich was zusätzlich bis zu 50% wären aber das ist unklar.
Intel ist abgehängt und hat keine neue Architektur was ein problem ist.
Die Zukunft sagt klar apu das nvidia dann die api absägt ist extra ärgerlich.
Wenn es blöd läuft ist physx aus den legacy spielen Geschichte. Und muss deaktiviert werden.
Das hat nvidia schonmal gemacht mit der fx Serie 2004 diese Technik war aber ne gpu Erweiterung die nicht in directx war daher war es kaum unterstützt in spielen und somit kein Verlust.

Ich sehe zwar mit cfet noch eine extreme Taktsteigerungen bei cpu grob 10-15ghz sind drin aber das erfordert deutlich schnellere Speichermedien und standards da reichen pcie und sata nicht aus
und da apu dann standard sind ist die Anbindung eher ramchannel bezogen also Si statt pcie was dann nur noch lan usb und audio wäre die man anschließe kann.
Ich kann mir dann camm2 module mit 1024bit 3d stack vorstellen mit dann ssd Speicher. Die bis zu 4 module Aufstockbar sind.
Das wäre cfet apu mit 2048bit Si 1024 an Festspeicher 1024bit ram auch möglich das hbm als ram genutzt wird aber eher unwahrscheinlich
Eine konfig wäre dann 2034
16 kern cpu mit 12ghz Takt igp mit 6 gpc a 32sm a256alu 3,0ghz 2048bit zur hälfte an ram bis zu 192gb ram und ssd Speicher bis zu 128tb
Und das bei grob 600w system power
Klingt unglaublich ist aber umsetzbar

Mit derzeitiger finfett und bald gaa erreicht man noch grob +80% an perf. bei cpu sofern man den Takt Weg geht (9,0ghz cpu) wonach es derzeit nicht aussieht.

Bei gpu's ist der Zug abgefahren da sind alle Zeichen auf hpc und apu, dgpu werden da aussterben
Den Ausgang habe ich vor 5 Jahren nicht gesehen und das verdanken wir dem mining boom und den folgenden ai boom der gerade abgeht.

Mining hat falsche gpu Planung verursacht und ai boom den Fokus auf hpc gelegt.
Amd ist da außen vor und genießt gerade die Früchte von nvidia Fehlplanung. Und kann ihre apu Pläne deutlich anziehen.
Der aktuelle gpu markt ist ein Abverkauf und Test wie weit Endkunden für entry dgpu preise mitgehen wollen. Den da ist das ziel 800$. Was ne entry n3 produzierte dgpu wäre.
Wenn nicht sind apu Sicher ab 2028 und man verkauft den Restbestände der alten gen bis man keine Plattform mehr hat.
Zeitgleich kommt xbox pc mit win 12 raus was den Sargnagel bei diy pc setzen wird.
am6 könnte die letzte diy pc werden das aber ist von intel nvidia abhängig. Da muss es ne Kooperation geben ansonsten wird es nur noch Konsolen geben ab 2032 an

Das gute xbox pc ist x86 somit voll kompatibel mit x86 spielen
Die steam biblio und co ist sicher
Das schlechte es wird ne stagnation bei der perf. der rtx4090 geben bis 2034 zur folgenden Konsolen gen
Dann ist cfet bereit und wird neue Maßstäbe setzen.

In kurzer Sicht sehe ich keinen Grund von ner gebr rtx40 oder rtx30 gen zu wechseln. sofern den high end sku.
quadros der rtx a6000 und rtx 5000 ada gen werden sehr begehrt werden in Zukunft.
amd rdna4 ist die alternative aber da verzichtet man sowieso auf physx insgesamt. aber mit dem gpl könnte das gut werden.
Nur muss einer eine gui und nenn Treiber schreiben.

was die software angeht die hardware kann alles es ist wirklich nur der software support der mit rtx50 gestrichen wurde. Die hardware ist dazu fähig.
 
Traurig aber wahr die 6er Klassen scheinen bei beiden AMD / NV die neue Einstiegklasse zu sein

hab ich langsm das Gefühl ist nur ne Frage der Zeit bis die 7er Riege dran ist :-)
 
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