News Geforce RTX 4090 & 5090: Prototypen mit vier Stromanschlüssen gesichtet

PCGH-Redaktion

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Regulär setzen Nvidias High-End-Grafikkarten Geforce RTX 4090 und 5090 auf einen 16-Pin-Stromanschluss, doch offenbar wurde auch mit mehr experimentiert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Geforce RTX 4090 & 5090: Prototypen mit vier Stromanschlüssen gesichtet

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@Tomoyo_Chan :-) Das wird man wohl eher deswegen machen, um den einfließenden Strom für die Messungen auf der Platine als Fehlerquelle für Ungenauigkeiten auszuschließen. Zumindest vermute ich das so als logischen Grund. Je mehr Stecker, desto "gleichmäßiger" kommt der Saft an sozusagen.
 
Was sollen jetzt die vielen Stecker bringen? Das Problem liegt doch nicht am Stecker, sondern an der unterschiedlichen Belastung der Einzeladern. Wenn man das hinbekommt, die Ströme gleichmäßig auf die Adern zu verteilen, dann sollte auch eine 12VHPWR-Verbindung reichen.
 
Was sollen jetzt die vielen Stecker bringen? Das Problem liegt doch nicht am Stecker, sondern an der unterschiedlichen Belastung der Einzeladern. Wenn man das hinbekommt, die Ströme gleichmäßig auf die Adern zu verteilen, dann sollte auch eine 12VHPWR-Verbindung reichen.
Ein zweiter 12VHPWR würde auch schon ausreichen...

Aber bis der Stecker und die Adern nicht völlig sicher umgerüstet wurden, würde ich wirklich ehr auf den alten Anschluss setzen.
 
@Tomoyo_Chan :-) Das wird man wohl eher deswegen machen, um den einfließenden Strom für die Messungen auf der Platine als Fehlerquelle für Ungenauigkeiten auszuschließen. Zumindest vermute ich das so als logischen Grund. Je mehr Stecker, desto "gleichmäßiger" kommt der Saft an sozusagen.

Dafür dürfte 4× 12VHPWR ziemlicher Overkill sein. Die Stromleitung innerhalb des finalen PCB dürfte größere Verteilungsprobleme mit sich bringen, als "nur" 2-3 Stecker zu verwenden und diese Platine hier hat bereits Kartenformat. Das ist kein Bring-Up-Board.

Naheliegender ist in meinen Augen eine getrennte Versorgung verschiedener Aufgabenbereiche: Ein-zwei Anschlüsse für die GPU, einer für die RAM-Phasen, der vierte ggf. für die sonst via PCI-E-Slot bezogene Leistung. Natürlich brauchen die Nebenverbraucher nicht annähernd einen 12VHPWR. Aber wieso sollte man verschiedene Stecker verlöten sowie verschiedene Netzteile und/oder Messkabelstränge im Labor vorrätig halten, wenn man auch alles flexibel im gleichen Format machen kann?
 
Was spricht eigentlich gegen so einen Anschluss ?
 

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Hätten mal mit den alten 8Pin Buchsen experimentieren sollen, da wären sie zu dem Ergebnis gekommen, dass sie deutlich besser sind.
 
Einfach 2.5 mm² Kabelsteck Verbindungen und da passt mehr als genug bis zu 24 A pro Ader durch. Dann bräuchte man nicht so viele Kabelsteck Verbindungen. Nvidia sollte sich mal mehr dafür interessieren.
 
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