GDDR6: Samsung produziert den schnellsten 16-Gbit-Speicher

Weil der Speicher ja auch eine so hohe Leistungsaufnahme hat....

Hat er.
Vor allem wen man den Verbrauch des Speichercontrollers mit einbezieht.
Die RX 480 (8 GB) Version verbräht alleine um die 50 Watt für das Speichersystem.
Die Vega FE (also 16GB Edition) verbräht unter 30 Watt für mehr als doppelt so viel Bandbreite und doppelt so viel Speicher.
Vega 64 sparrt sich bestimmt um die 50 Watt für das Speichersystem.
Was glaubst du warum NVIDIA sich so stark darauf Konzentriert hat ihre Bandbreitenkompression zu verbessern ?

Dazu auch:
YouTube
 
Hier in Textform:
Speaking with Buildzoid, we know that Vega: Frontier Edition’s 16GB HBM2 pulls 20W max, using a DMM to determine this consumption. This ignores the voltage controller’s 3.3v draw, but we’re still at 20W memory, and no more than an additional 10W for the controller – that’s less than 30W for the entire memory system on Vega: Frontier Edition.

We also know that an RX 480 uses 40-50W for its 8GB, which is already a significant increase in power consumption per-GB over Vega: FE. The RX 480 also has a memory bandwidth of 256GB/s with 8GB GDDR5, versus Vega 64’s 484GB/s.

The Cost of HBM2 vs. GDDR5 & Why AMD Had to Use It | GamersNexus - Gaming PC Builds & Hardware Benchmarks

Leider findet man allgemein sehr wenig Informationen dazu.
 
Hat er.
Vor allem wen man den Verbrauch des Speichercontrollers mit einbezieht.
Die RX 480 (8 GB) Version verbräht alleine um die 50 Watt für das Speichersystem.
Die Vega FE (also 16GB Edition) verbräht unter 30 Watt für mehr als doppelt so viel Bandbreite und doppelt so viel Speicher.
Vega 64 sparrt sich bestimmt um die 50 Watt für das Speichersystem.
Was glaubst du warum NVIDIA sich so stark darauf Konzentriert hat ihre Bandbreitenkompression zu verbessern ?

Dazu auch:
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wenn du das vergleichst, dann solltest du aber HBM2 mit GDDR6 vergelichen

aber da weiß man halt noch nich wieviel der verbraucht
 
wenn du das vergleichst, dann solltest du aber HBM2 mit GDDR6 vergelichen

aber da weiß man halt noch nich wieviel der verbraucht
Für Bandbreite X wird GDDR6 nicht weniger verbrauchen.
Bei der Perf/mm² wird GDDR6 sowieso nicht besser dastehen.

Bleibt ein Kostenvorteil, aber GDDR(6) müsste mehr aufbringen, wenn man als Wahrsager darauf aufmerksam machen will, dass die "alte Technik" HBM überholt hat, wie vorausgesagt.
 
wenn du das vergleichst, dann solltest du aber HBM2 mit GDDR6 vergelichen

aber da weiß man halt noch nich wieviel der verbraucht

Wenn man schon solche Vergleiche nimmt dann GDDR6 mit HMB2 der 2 Generation. Beide Speicherarten sind nämlich noch nicht erhältlich ;)

Die neue Revision von HBM2 weißt auch klare Verbesserungen auf wie zum Beispiel niedrigere Spannung, höhere Taktung und niedrigere Temperaturen.

Ich bin gespannt wie die Straßenpreise für die neuen Speicherarten ausfallen. Momentan macht es keinen Spaß :(
 
Vorausgelabert, weil es irgendwie in eine Anti-AMD Argumentationsstruktur passt. :schief:

Eigentlich überhaupt nicht. Man wusste schon vor 2 Jahren dass schnellerer GDDR5x RAM in der Entwicklung ist.
Und wenn man das Speicherinterface inkl. besserer Bandbreitenkompression nochmals verkleinern kann, also in der Mittelklasse nur 128 bit, was gar nicht unwahrscheinlich ist, dann wird abgesehen von den höheren Latenzen und dem etwas geringerem Stromverbrauch HBM2 auch bei der Fläche nicht mehr allzuviel einsparen.
Anti AMD Argumentation könnte man vorwerfen, das liegt aber in weiten Teilen daran, dass AMD seit Jahren schlechte Entscheidungen im Grafikbereich trifft, die selbst Laien besser treffen könnten, ein Armutszeugnis ist das.

Es hat AMD nichts gebracht auf den HBM Zug zu setzen - absolut gar nichts, jedenfalls bisher nichts.
Wenn man es wirtschaftlich sieht, waren Fury und Vega einfach ein Fail und wenn sie den nächsten Chip mit HBM und 4 stacks gegen die GTX 2060 mit 128bit Interface stellen müssen, kommt mir jetzt schon das Lachen.
Vega 64 tritt in ein paar Wochen gegen einen knapp 300 mm² Mittelklassechip an der ziemlich sicher für um die 300 Dollar verwurstet wird.

Es wird sogar deutlich früher sein als erwartet, zur GDC,

Dabei ändert auch GDDR6 wenig an dem grundlegenden Vergleich.

Ein Chip mit 18 Gigatransfers ändert jede Menge und zwar dass HBM2 sich überhaupt nicht mehr lohnt.
Man hat es zwar geschafft den HBM auf 1,2ghz aufzublasen, aber die Entwicklung von GDDR6 wird weitergehen und HBM3 ist noch lange nicht in Sicht.
GDDR6 wird auf Dauer HBM2 was die Bandbreite angeht überholen und HBM3 dürfte dann wieder nen kleinen Vorteil haben.

HBM2 hat nach wie vor ein Perf/Watt-Vorteil und vor allem bei der Perf/mm² steht man besser da.

Solange man eine Karte nicht auf Kante näht ist das völlig irrelevant, das sieht man gut am Vergleich zwischen GP100 und GP102.


GDDR6 ist mit 1,35 Volt spezifiziert, man hat den Strombedarf gegenüber GDDR5x nochmal gesenkt.
Für eine Bandbreite von ~512GB/s mit 256bit Interface liegt man vom Strombedarf her etwa 25 Watt über der gleichen Bandbreite mit HBM2 und zwei Stacks.
Das ist bei den Kostennachteilen von HBM2 ziemlich irrelevant, zumal man sich an GP100 und GP102 zwei auch ungefähr anschauen kann was HBM2 bringt.

Die Vega FE (also 16GB Edition) verbräht unter 30 Watt für mehr als doppelt so viel Bandbreite und doppelt so viel Speicher.
Vega 64 sparrt sich bestimmt um die 50 Watt für das Speichersystem
.

Wers glaubt. HBM2 sieht bei Vega für mich nicht besonders effizient aus.
Sobald die Interface Taktraten mit dem nächsten GDDR wieder sinken und Quad-Data-Rate eingeführt wird, kann man HBM außer für professionelle Zwecke in der Pfeife rauchen, denn dann wird GQDR1 oder wie auch immer der dann genannt wird sicher gegenüber HBM3 leichte Effizienz und Platznachteile haben, aber deutlich günstiger zu fertigen sein.

Bleibt ein Kostenvorteil, aber GDDR(6) müsste mehr aufbringen, wenn man als Wahrsager darauf aufmerksam machen will, dass die "alte Technik" HBM überholt hat, wie vorausgesagt.

Man muss kein Wahrsager sein um zu sehen dass HBM sich nicht durchsetzen wird.
Das war vor 3 Jahren schon abzusehen, als Samsung und Hynix die Entwicklung von GDDR wieder ordentlich nach vorne trieben als man sah, dass HBM kaum besser aber viel teurer zu produzieren ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich überhaupt nicht. Man wusste schon vor 2 Jahren dass schnellerer GDDR5x RAM in der Entwicklung ist.
Und wenn man das Speicherinterface inkl. besserer Bandbreitenkompression nochmals verkleinern kann, also in der Mittelklasse nur 128 bit, was gar nicht unwahrscheinlich ist, dann wird abgesehen von den höheren Latenzen und dem etwas geringerem Stromverbrauch HBM2 auch bei der Fläche nicht mehr allzuviel einsparen.
Anti AMD Argumentation könnte man vorwerfen, das liegt aber in weiten Teilen daran, dass AMD seit Jahren schlechte Entscheidungen im Grafikbereich trifft, die selbst Laien besser treffen könnten, ein Armutszeugnis ist das.

Es hat AMD nichts gebracht auf den HBM Zug zu setzen - absolut gar nichts, jedenfalls bisher nichts.
Wenn man es wirtschaftlich sieht, waren Fury und Vega einfach ein Fail und wenn sie den nächsten Chip mit HBM und 4 stacks gegen die GTX 2060 mit 128bit Interface stellen müssen, kommt mir jetzt schon das Lachen.
Vega 64 tritt in ein paar Wochen gegen einen knapp 300 mm² Mittelklassechip an der ziemlich sicher für um die 300 Dollar verwurstet wird.
Und GDDR5X hätte AMD in wie fern weiter gebracht, als HBM?
Die Kompromisse wären dann anders ausgefallen.
Der Chip wäre größer und stromhungriger geworden oder man hätte ihn beschneiden müssen, damit das mit GDDR5X passt.

AMD hat all die Vorteile mitgenommen, welche HBM zu bieten hat, dass man deswegen dennoch keine Blumen gewonnen hat, liegt primär an ihrer Architektur und nicht dem eingesetzten Speicher.

Ein Chip mit 18 Gigatransfers ändert jede Menge und zwar dass HBM2 sich überhaupt nicht mehr lohnt.
Man hat es zwar geschafft den HBM auf 1,2ghz aufzublasen, aber die Entwicklung von GDDR6 wird weitergehen und HBM3 ist noch lange nicht in Sicht.
GDDR6 wird auf Dauer HBM2 was die Bandbreite angeht überholen und HBM3 dürfte dann wieder nen kleinen Vorteil haben.

Solange man eine Karte nicht auf Kante näht ist das völlig irrelevant, das sieht man gut am Vergleich zwischen GP100 und GP102.
Und HBM2 lohnt sich dann überhaupt nicht mehr, weil?
Die Transferraten von HBM2 hat Samsung neulich auf 2,4 Gbps angehoben und da hält man an und macht Pause, bis HBM3 kommt und bei GDDR6 wird man davor noch ein fettes Speed-Up realisieren?

Es liegt in der Natur das ein breites Interface mit niedrigen Taktraten, welches über Siliziumverbindungen realisiert wird, weniger Platz und Energie benötigt, als ein schmales High-Frequency Interface welches man off-package verbinden muss.
Entsprechend kann GDDR6 in den entsprechenden Segmenten nicht mit HBM konkurrieren.
Ein GDDR6-Baustein hat aktuell 2GB speicher, von mir aus 4 in der Zukunft, dass Ganze off-package verbraucht mehr Footprint als HBM auf einem Package, welches man schon Heute mit 4-8GB realisieren kann.

Der GP102 verwendet HBM2 auch, wegen all der Vorteile.
Weniger Platzverbrauch, mehr Effizienz, kleinerer Chip.
Für 720 GB/s hätte Nvidia damals ihr GDDR5X-Interface mit 10Gbps mit 512-Bit realisieren müssen und läge selbst dann nur bei 640 GB/s, mit einem massiv größeren Package und größeren die-Verbrauch.

Ein GDDR6-Interface wird zwar deutlich mehr Durchsatz schaffen, aber zum Nullkostentarif bezüglich des Platzverbrauchs wird das nicht machbar sein.
 
Ich vermute nVidia wird mit konservativen bis vorsichtigen Erwartungen konstruiert haben, und sich dabei maximal auf 14Gbp/s zum heutigen Zeitpunkt verlassen haben. Das heißt für mich das die GTX 2070 bei 256bit gut 60% schneller wird als die GTX 1070. Zu den Phantastierten 128bit sach ich mal nix :D
 
Und GDDR5X hätte AMD in wie fern weiter gebracht, als HBM?
Die Kompromisse wären dann anders ausgefallen.
Der Chip wäre größer und stromhungriger geworden oder man hätte ihn beschneiden müssen, damit das mit GDDR5X passt.

Stromhungriger? Vega lässt sich problemlos mit dem richtigen Powermodus rund 50 Watt sparsamer bei 3 oder 4% Leistungseinbuße betreiben.
Die 30 Watt was GDDR5x noch mehr gezogen hätte, hätte man noch problemlos unterbringen können, das ist gerechnet auf die Leistungsaufnahme des gesamten Chips einfach nicht sonderlich relevant.

Die Kompromisse wären dann anders ausgefallen.

Und der Chip wäre vermutlich schon Ende 2016 Anfang 2017 mit Customdesigns rausgekommen, so wie es geplant war und nicht 1 Jahr später mit der schlechtesten Verfügbarkeit zum angepeilten MSRP der GPU Geschichte.

AMD hat all die Vorteile mitgenommen, welche HBM zu bieten hat, dass man deswegen dennoch keine Blumen gewonnen hat, liegt primär an ihrer Architektur und nicht dem eingesetzten Speicher.

Wenn AMD die Vorteile hätte mitnehmen wollen, dann hätten sie 4 Stacks verbaut und Vega nicht in so ein Bandbreitenlimit laufen lassen.
Aber nicht mal das können sie machen, weil es zu teuer ist.
Also haben Sie es geschafft ne Lösung anzubieten die den eigenen Chip mit der tollen neuen Speichertechnologie sogar noch ausbremst - grandios.

Ein GDDR6-Interface wird zwar deutlich mehr Durchsatz schaffen, aber zum Nullkostentarif bezüglich des Platzverbrauchs wird das nicht machbar sein.

Du vergisst dass GDDR6 gar nicht mit Quad-Data-Rate läuft und trotzdem diese enorme Bandbreite zur Verfügung stellen kann.

Ein GDDR6-Interface wird zwar deutlich mehr Durchsatz schaffen, aber zum Nullkostentarif bezüglich des Platzverbrauchs wird das nicht machbar sein.

Wie sieht die Rechnung eigentlich aus?
Mit einem Mini 128bit Interface und den vollen 18 Gigahertz Datentaktrate kommt man schon auf 288 GB/s, die 1060 kommt auf 192GB/s.
Heißt man bräuchte selbst für so viel Bandbreite nur ein kleines 128bit Interface. Ob da noch so viel Platzersparnis für HBM2 übrigbleibt?
Das ist jetzt natürlich konstruiert und man wird bei den günstigen Karten eher auf den niedriger getakteten Speicher setzen, aber so käme man auch auf 256GB/s.
 
Zuletzt bearbeitet:
[...]
[1.]
GDDR6 ist mit 1,35 Volt spezifiziert, man hat den Strombedarf gegenüber GDDR5x nochmal gesenkt.
Für eine Bandbreite von ~512GB/s mit 256bit Interface liegt man vom Strombedarf her etwa 25 Watt über der gleichen Bandbreite mit HBM2 und zwei Stacks.
Das ist bei den Kostennachteilen von HBM2 ziemlich irrelevant, zumal man sich an GP100 und GP102 zwei auch ungefähr anschauen kann was HBM2 bringt.

.

Wers glaubt. HBM2 sieht bei Vega für mich nicht besonders effizient aus.
Sobald die Interface Taktraten mit dem nächsten GDDR wieder sinken und Quad-Data-Rate eingeführt wird, kann man HBM außer für professionelle Zwecke in der Pfeife rauchen, denn dann wird GQDR1 oder wie auch immer der dann genannt wird sicher gegenüber HBM3 leichte Effizienz und Platznachteile haben, aber deutlich günstiger zu fertigen sein.


[2.]Man muss kein Wahrsager sein um zu sehen dass HBM sich nicht durchsetzen wird.
Das war vor 3 Jahren schon abzusehen, als Samsung und Hynix die Entwicklung von GDDR wieder ordentlich nach vorne trieben als man sah, dass HBM kaum besser aber viel teurer zu produzieren ist.
1. Und das neuste HBM2 Update sieht die Versorgungsspannung wie eig. spezifiziert bei 1,2V und 307 GB/s pro Stack.
Bei Vega sind es 484 GB/s mit 1,35V oder 1,3V bei einer Vega56:
Vega 56 Review: BIOS Mods, Undervoltage, HBM vs. Core OC, & Indecision | GamersNexus - Gaming PC Builds & Hardware Benchmarks

Schon GDDR5 arbeitet im Prinzip mit QDR und G6 verdoppelt den Channel-Count und dann irgendwann soll GDDR noch breiter werden und die Interface-Taktraten senken?
Ich hoffe man landet nicht zufällig bei Low-Cost HBM Ideen:
https://www.extremetech.com/wp-content/uploads/2016/08/LowCostHBM.jpg

2. Dafür das sich HBM nicht durchsetzen soll, gibt es erstaunlich viele Projekte mit HBM:

AMD:
Vega 10 mit zwei 4GB oder zwei 8GB Stacks für Vega 64/Frontiers Edition, Radeon Instinct/Pro.
Vega mobile mit einem 4GB Stack.
Vega20 Ende 2018/Anfang 2019 mit vier HBM2-Stacks, mit je 4GB oder 8GB.

Nvidia:
Nvidia verwendet vier 4GB Stacks beim GP100 Pascal, welcher praktisch wohl ausläuft und vom GV100 ersetzt wird, ebenfalls bisher mit vier 4GB Stacks, wobei Nvidia hier auch 8GB Stacks verwenden könnte.

Intel:
Vega mobile bei Intel mit einem 4GB Stack.
Der Stratix 10 FPGA von Intel, welche zwei oder vier (wobei vier gestrichen wurden?) Stacks verwenden.
Stratix 10: Intel liefert seinen ersten FPGA an Kunden aus - Golem.de
Stratix 10 MX: Erster Intel-FPGA mit ARM-Kernen, HBM2 und EMIB - ComputerBase

Intels Lake Crest Deep Learning Projekt möchte vier HBM2-Stacks je 8GB verwenden:
Intel Lake Crest Chip For DNN Learning Detailed - 32 GB HBM2 at 1 TB/s

Xilinx:
Möchte ein bis zwei Stacks für ihre FPGAs verwenden:
https://xlnx.i.lithium.com/t5/image/serverpage/image-id/29266i0333EA1C1AE9E1F3?v=1.0

NEC:
Die Leute haben gleich mal tief in den Pot gelangt und verbauen sogar sechs(!) HBM2-Stacks:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/NEC-SX-10-03.jpg
https://www.nextplatform.com/2017/11/22/deep-dive-necs-aurora-vector-engine/

HBM scheint sich genau dort durchzusetzen, wo GDDR seine Limits getroffen hat, bei small-form-factors und im High-End-Bereich.
 
Und dann stelle dem mal die ganzen Projekte mit GDDR6 als Vergleich gegenüber.
HBM wird immer seine Berechtigung für High End Lösungen haben und als Low Cost Variante vielleicht auch im Ultrabook-Bereich.
Aber ob sich das generell durchsetzen wird, also als Wachablösung für GDDR6 usw. das glaube ich kaum, aber Tim will tell.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber ob sich das generell durchsetzen wird, also als Wachablösung für GDDR6 usw. das glaube ich kaum, aber Tim will tell.

Das wird wohl ganz darauf ankommen wie günstig HBM letztendlich wird.
Wen der Preis von HBM (- das durch den Controller gesparte Geld) auch nur in die nähe von GDDR6 kommt sehe ich da keine große Überlebenschance für GDDR6, vor allem jetzt wo sich alles immer mehr in Richtung SoC entwickelt.
 
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