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Gaming-PC 720 Euro

Die 6 Jahre alte, völlig überholte CPU wäre ein Grund ihn sich aus dem Kopf zu schlagen, ja. Tu dir selbst den Gefallen und kauf keine dieser Mogelpackungen, für das Budget stellen wir dir etwas besseres zusammen.

Beantworte doch bitte folgendes:


1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?

2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht wird wie einen Nager, Hackbrett, Monitor, Kapelle, ... und gibt es dafür ein eigenes Budget? (Maus, Tastatur, Bildschirm, Soundanlage, Betriebssystem, ... )

3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?

4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)

5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?

6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?

7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?

8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)

9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)


 
Lustig ist ja, dass da zwei RAM riegel verbaut sind. Das 3 Kanal System des Prozessors wird also noch nicht mal ausgenutzt.

Und zum 600 Watt Super Silent Netzteil sag ich mal lieber nichts. :ugly:
 
So mal zu den Fragen:

1. max 800 Euro
2. Habe alles, brauche nur den PC an sich
3. Ich könnte Ihn mir von einem Kumpel zusammenschrauben lassen der sich darin gut auskennt. Wenn ich mir dafür einiges an Geld spare wäre Eigenbau nicht schlecht allerdings wäre ein Fertiger leichter zurückzugeben wenn etwas nicht funktioniert, bzw. sollte mein Kumpel einen Fehler machen bin ich am Arsch
4. Der Alte ist schlicht zu alt um noch etwas retten zu können
5. Der Monitor ist ein acer H233H mit 1920X1080
6. Gezockt soll ruckelfrei alles die nächsten 3 Jahre
7. Es sollte ausreichend Speicherplatz da sein um nicht ständig ältere Spiele deinstallieren zu müssen
8. Übertaktet?
9. -
 
Einen Zweikerner würde ich zum Spielen definitiv nicht mehr kaufen. Viele aktuelle Titel starten auf so einer Plattform gar nicht, und es werden immer mehr. [...]

"Viele Titel" ist stark übertrieben. Wieviele sind es denn? Far Cry 4, Shadow of Mordor, AC Unity? Und: diese starten nur nicht bei einem reinen Zweikerner, bei einem Zweikerner + HT ist das kein Problem.
Nur als Richtigstellung.
 
Sehe ich auch so.
Ich selbst bin auch kein Fan von Dual Cores, aber bei geringem Budget würde ich trotzdem Skylake kaufen und dort eben dann den i3 nehmen.
Der reicht fürs erste und immerhin kommen in den nächsten Jahren noch neue CPUs und wenn einem der i3 am Ende mal zu langsam wird, kann man noch einen i5 oder i7 einbauen, hat aber schon die moderne Plattform.
 
PCGH schrieb:
Für einen Spiele-PC ist ein Dualcore, mag er dank hoher Pro-MHz-Leistung und Hyperthreading auch verhältnismäßig flott sein, heutzutage schon zu dicht am Rande der Obsoleszenz gebaut, um ihn für eine Neuanschaffung in Betracht zu ziehen.

Core i3-6100 im Test: Taugt der Dualcore-Skylake als Spiele-CPU?

Im PCGH-Leistungsindex liegt er ebenfalls hinter dem i5-4460. Ich sehe nicht den Sinn darin, jetzt teuer upzugraden, nur um dann in wenigen Jahren noch einmal eine 200€ CPU zu kaufen. Wenn, dann sollte der OP jetzt mehr Geld locker machen um sich einen Skylake Vierkerner anzuschaffen. Oder wir streichen die SSD, dann passt das auch.

Der Intel Core i5-6500, 4x 3.20GHz, boxed (BX80662I56500) Preisvergleich | Geizhals Deutschland wäre dann Prozessor der Wahl.
Beim Mainboard ließe sich noch etwas sparen: Gigabyte GA-B150-HD3P Preisvergleich | Geizhals Deutschland
und passender RAM G.Skill Value 4 DIMM Kit 8GB, DDR4-2400, CL15-15-15-35 (F4-2400C15D-8GNT) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

338€, 50 mehr als das Haswell-System.
 
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