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Gamer-Trinkhalm für Umweltschutz: Razer verkauft nun wiederverwendbaren Trinkhalm
Was ich aufgezählt habe sind andere Projekte die genau so in die Umwelt-Retten-Kerbe schlagen.
Früher hieß es: Plastiktüten retten den Urwald.
Wehe einer widerspricht!
Cities and nations are looking at banning plastic straws and stirrers in hopes of addressing the world's plastic pollution problem. The problem is so large, though, that scientists say that's not nearly enough.
phys.org
Scientists say that unless you are disabled or a small child, plastic straws are generally unnecessary and a ban is start and good symbol. These items that people use for a few minutes but "are sticking round for our lifetime and longer," Lippiatt says.,
Was ich aufgezählt habe sind andere Projekte die genau so in die Umwelt-Retten-Kerbe schlagen.
Früher hieß es: Plastiktüten retten den Urwald.
Wehe einer widerspricht!
Ich fürchte, dass sind jetzt wieder historische Ereignisse auf deinem Paralleluniversum. In meinem Umfeld dachte jedenfalls noch nie jemand, den Urwald mit Plastiktüten retten zu können.
Nur dass Razer ein Privatunternehmen ist und keine Politik macht, sondern grenzwertig peinliches Pseudo-Öko-Marketing, wie ja auch so ziemlich jeder hier ganz richtig erkannt hat.
Wenn sie es ernst meinen würden, bestünde ihr Geschäftsmodell nicht daraus, mit überflüssigem Bling vollgestopfte Wegwerfelektronik zu produzieren.
Schweden hat eher wenig Regenwald und wiederverwendbare Plastiktragetaschen werden nirgendwo verboten, nur Einwegprodukte die es "damals" offensichtlich nicht gab.
Es war die Prämisse des Erfinders, dass diese Beutel nicht nach einmaligen Gebrauch entsorgt, sondern wiederverwendet werden, gerade weil sie so dauerhaft sind. Sprich, ein gutes Konzept ist mal wieder an der Idiotie der Massen gescheitert.
Wie das dein Argument unterstützen soll, erschließt sich mir nicht, es unterstützt doch eher meins: Die Leute raffen's offenkundig nicht von selbst, also muss es reguliert werden. Würden sie es selbst begreifen, entstünde gar nicht erst Handlungsbedarf.
Es war die Prämisse des Erfinders, dass diese Beutel nicht nach einmaligen Gebrauch entsorgt, sondern wiederverwendet werden, gerade weil sie so dauerhaft sind. Sprich, ein gutes Konzept ist mal wieder an der Idiotie der Massen gescheitert.
Wie das dein Argument unterstützen soll, erschließt sich mir nicht, es unterstützt doch eher meins: Die Leute raffen's offenkundig nicht von selbst, also muss es reguliert werden. Würden sie es selbst begreifen, entstünde gar nicht erst Handlungsbedarf.
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Und was auffällt, er entwickelte stabile Taschen. Nicht diesen Hauch-von-nichts den wir heute haben.
Das war unsere liebe Industrie und der Unwille der Regierungen 1m weiter zu schauen.
Bis heute Verbote statt das Problem Recycling anzugehen. PC-Hardware ist da nicht anders.
Oder man reduziert Steuern auf heimische Produkte, wie Jute/Leinen/Hanf, als Ansporn das zu nutzen.
Ich habe hier Leinentaschen die +10 Jahre alt sind. 1x im Jahr waschen, fertig.
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Das sind die Profezeiungen von 2006 +/- ein paar Jahre.
Tipp: Untergegangen ist keiner. Handvoll Inselchen sind ausgespült worden.
Pointe: Rate mal wer sich ein teures Strandhaus gekauft hat. Jahre nach seiner Doku.
Da rennst du bei mir offene Türen ein, ich nutze die auch gerne und ewig. Einer hat einen Aufdruck von einem Festival, das kennen heute nur noch Ur- und Frühgeschichtler.
Und falls ich mal einen Liter Pommes kaufen will, habe ich sogar ein Netz dabei.
Spaß beiseite, habe ich wirklich. Kurz nach dem Mauerfall bei den Ossis abgekuckt und für praktisch befunden. Passt geknüllt in jede Hosentasche und hat gefühlt das Tragevolumen eines Seesacks.