Forderung nach iPhone-Verbot: Nokia macht Ernst im Patentstreit mit Apple

Richtig so, dass Apple jetzt auch mal schön mit Klagen überzogen wird.

Nokia ist es bestimmt nicht entfallen, dass Apple mit seinen IPhones riesen Margen einfährt . Wenn Nokia jedoch ein paar für das IPhone wichtige Patente in seinem Besitz hat, würde es die sicher auch nicht an Apple für einen APPEL (:ugly:) und Ei lizenzieren wollen.

Da Nokia nicht mehr selbst produziert, ist sie sicherlich nicht mehr an einer Kreuzlizenzierung interessiert.

Apple hätte sich vorher vorher informieren müssen, welche Patente es in diesem Bereich gibt, und wäre dann sicherlich auf das Schutzrecht gestoßen. Da hätte man sich dafür entscheiden müssen, entweder:

1) das IPhone anders zu bauen
2) vorher die Lizenzenbedingungen mit dem Inhaber abklären
3) das Ding einfach bauen, unter der Annahme, dass es 1) dem Inhaber nicht auffällt. 2) man sich durch eine Kreuzlizenzierung einig werden könnte, 3) das Schutzrecht ursprünglich bei einem Privaterfinder/Kleinunternehmen war. (und Nokia hat sich das dann angeeignet)

Man hat sich bei Apple vermutlich für Punkt 3 entschieden, nur hat Nokia dann keine Geräte mehr produziert und jetzt hat man den Salat. Vermutlich wird man sich doch noch irgendwo hinter geschlossenen Türen einigen.
 
ein patent ist ein verbotsrecht, dass selbstverständlich als marktwirtschaftliche waffe eizusetzen ist
der gesetzgeber hat einen entzug dieses rechts nur vorgesehen, wenn damit dem staat (bzw der bevölkerung) ein nachteil entsteht bzw ein nennenswerter vorteil entgeht.
das verbot des verkaufs von i-phones stellt für den deutschen staat sicher kein nachteil dar, also hat apple gegen ein verbot im falle, dass eine patentsverletzung vor gericht annerkannt wird schlechte karten

...
Wenn Apple mehr zahlen soll als andere Firmen dann haben sie vor Gericht gute Chancen...
ich wüsste nicht wieso - der grundsatz der gleichbehandlung, der einem produzenten verbietet, sich kunden auszusuchen bzw einige firmen gar nicht zu beliefern kann bei einem verbotsrecht doch wohl nicht angewandt werden.
 
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Denn man muss bedenken, dass Apples Liquidität unversteuert überall auf der Welt verteilt liegt. .

Ich denke das waere fuer Banken die nach einem relativ risikofreien Deal suchen ,das kleinste Problem einen solchen Premiumkunden, kurzfristig Liquidität einzuraeumen, fuer z.B den Aufkauf der Aktienmehrheit

''Hollywood schlucken'' war auch eher nur als Methaper gedacht, aber wie es im Artikel schon steht, durch die Hintertuer rein,und einen der kleineren sich gekrallt(Paramount z.B), das kann den Stein auch ins Rollen bringen, es muss nicht gleich Warner oder Disney sein, um sein Anliegen auf das richtige Gleis zu bringen.

Denn Apple moechte ja eigentlich nur ein sogenanntes Kino Itunes 2.0, um Netflix und Amazon abzukoppeln, vom grossen Geschaeft
 
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Ich denke das waere fuer Banken die nach einem relativ risikofreien Deal suchen ,das kleinste Problem einen solchen Premiumkunden, kurzfristig Liquidität einzuraeumen, fuer z.B den Aufkauf der Aktienmehrheit

''Hollywood schlucken'' war auch eher nur als Methaper gedacht, aber wie es im Artikel schon steht, durch die Hintertuer rein,und einen der kleineren sich gekrallt, das kann den Stein auch ins Rollen bringen, es muss nicht gleich Warner oder Disney sein, um sein Anliegen auf das richtige Gleis zu bringen.

Denn Apple moechte ja eigentlich nur ein sogenanntes Kino Itunes 2.0, um Netflix und Amazon abzukoppeln, vom grossen Geschaeft

Apple leiht sich wenn, dass Geld bei Investoren mit Anleihprogrammen. So wie das dieses Jahr erst gestartete Anleihauktionen mit sieben Laufzeiten von 2018 bis 2046. Dabei geht man sehr strikt und direkt vor. So versteigerte sie sowohl Papiere mit variabler als auch mit Festverzinsung. Die zehnjährigen Schuldverschreibungen beispielsweise habe Apple zu einer Rendite von etwa 3,3 Prozent angeboten. So würden sie rund 1,5 Prozentpunkte mehr abwerfen als US-Staatsanleihen. So geht Apple vor. Bei einer Bank klopft man gar nicht an. Einen Kredit von 50-100 Milliarden USD würde man nicht so einfach kriegen.

Desweiteren ist Apple in Hollywood alles andere als hoch angesehen. Das hat man bereits mehrfach gehört. Man kann nicht so einfach was aus dem Boden stampfen in der heutigen Zeit. Apple muss auf ein bereits bestehendes Dienste und Produkt zurückgreifen. Selbst den eigene Musikstreamingdienst musste man trotz iTunes im Rücken mit viel Geld mit "Beats Music" fusionieren. Es ist nicht so einfach wie sich das manche hier vorstellen. Auch nicht für Apple.
 
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