Im Prinzip ist eine Variante dessen, was man bis vor gut 60 Jahren mit der Rohrpost hatte, bzw. planen wollte.
Das ganze wird daran scheitern, woran auch die Rohrpost gescheitert ist: Auto, LKW, Züge. Da ist dann nur wenig platz für eine weitere Lösung. Im Gegenteil, sollten selbstfahrende Autos kommen, dann dürfte die Luft für solche Lösungen noch dünner werden.
Klar, wenn das Schiff kommt stellst du beim Förderband den Container aufs Band(Abladen,weitertransport), beim Zug stellste den Container auf die Gleise, weil der Zug/die Züge gerade unterwegs sind(Abladen, zwischenparken/warten, weitertransport).
Da stellt sich halt eben das gleiche Problem, wie beim Hyperloop für Container: wenn so ein Container Tage oder Wochen auf See verbracht hat, warum sollte man dann eine stinketeure Lösung bauen, damit man da dann noch ein paar Stunden einsparen kann?
Es ist wesentlich sinnvoller den schneller benötigten Krempel entweder per Eisenbahn oder Flugzeug anzuliefern. Temu usw. machen letzteres und sparen damit so richtig viel Zeit, da stink dann auch der Hyperloop ab.
Der restliche Zugverkehr ist eher vergleichbar mit Europa. Jetzt nicht Deutschland-Level schlecht, aber auch nicht überpünktlich.
Das stimmt so nicht.
Die Japaner haben einfach Ansprüche, die aus Sicht der deutschen Bahn einfach nur krank sind. Wenn eine S-Bahn z.B. an zwei Stationen hintereinander mehr als 30 sek Verspätung hatte, dann wird automatisch eine Untersuchung eingeleitet, warum das so war. Da sitzt dann der Lokführer, mit seinem Chef vor den Chefs seiner Chefs und dann versucht man herauszufinden warum war das so? Wer hat Schuld? Braucht der Lokführer eine Nachschulung? Wie läßt sich das in Zukunft verhindern?
Wenn man so heran geht und nicht so, wie in Deutschland, wo jeder Zug unterhalb von 5:59min Verspätung als pünktlich gilt, dann kommt da auch etwas anderes heraus.
Förderband (für 40" Container zu je max 26,5to!!) ans Schiff stellen und "Container auf die Gleise" setzen
Alles klar, keine weiteren Fragen mehr Herr Logistik-Experte
Man stelle sich die Dimensionen eines Förderbandes für zig tonnenschwere 20" oder 40" Container vor.
Samt Abzweigungen, Bypass & Co..
Wenn man sich die Quelle durchliest, dann kommt heraus, dass da keine Container verfrachtet werden sollen, sondern nur Paletten.