File server /Game server

AaEmDee

Kabelverknoter(in)
Hay,
Ich habe hir noch alte Hardware rumliegen die ich gerne für File Server verwenden möchte,der auch ab und zu bei lan´s als Game server verwendet werden soll

Er soll können : Automatische Back up´s, Usnext client betreiben,Printserver 3Druker,
Dateien verwalten (Filme Bilder Musik usw...)

Ich hatte mir es so gedacht :

Case: NoName (vorhanden)
CPU : AmdAthlon X2 3800 (2x2ghz) (vorhanden) (Aber ohne Kühler)
Mobo : Asus A8N5X (vorhanden)
RAM : 2x1024mb Geil (vorhanden)
GRaka: weis ich noch nicht was ich nehmen soll
HDD : Samsung F1 1TB (oder die 160GB P-AtA von meiner Externen)
PSU : Bin ich mir noch nicht sicher (muss ers schauen ob mein altes noch tut)

Da ich mich mit servern nicht wirklich auskenne weis ich nciht welches OS ich verwenden soll. Ich habe mir spontan gedacht WinXP SP3 mit einem Fernwarungs tool


Was meint ihr dazu ihr dazu?

-AaEmDee
 
Tja, entweder du greifst zu Windows Server (2003 / 2008 / Home Server) und zahlst - je nach Lizenzart - entsprechend dafür oder aber du setzt auf einen Linux-Server, bei dem Software gänzlich kostenfrei ist. Allerdings hast du mit dem Linux-System nicht unwesentlich mehr Arbeit, die bewältigt werden muss.

Zu Linux:
- Einfache Automatische Backups lassen sich z.B. per Shell-Script einfach und effektiv erledigen.
- Usenext - k.A., aber geben wird es sicher etwas - nur mit der Konfig. kenne ich mich nicht aus.
- Druckserver bzw. LAN-Drucker sind mit Samba einfach zu realisieren.
- Fileserver ebenfalls via Samba sehr schnell eingerichtet.

Aber: Wenn du "nicht wirklich Ahnung" hast, wie du selbst sagst, wird dich das ziemlich schnell "überfordern". Von daher denke ich, du bist eher der MS-Kandidat. Es sei denn, du bist dazu bereit, viele Manuals und Readmes zu lesen. ;-)

Zu Windows Server:
- Backups gehen spitze mit Acronis Enterprise (kostenintensiv).
- Usenext? k.A. - Was ist das überhaupt?
- Print- & Fileserver sind ebenfalls leicht und schnell eingerichtet, da viele Assistenten.

Die sind ohnehin wohl der Hauptvorteil von Windows Server. Dadurch sind auch "Einsteiger" einigermaßen "sicher" bei dem, was sie da treiben.
 
Zu Linux:
- Einfache Automatische Backups lassen sich z.B. per Shell-Script einfach und effektiv erledigen.
- Usenext - k.A., aber geben wird es sicher etwas - nur mit der Konfig. kenne ich mich nicht aus.
- Druckserver bzw. LAN-Drucker sind mit Samba einfach zu realisieren.
- Fileserver ebenfalls via Samba sehr schnell eingerichtet.

Ergänzung

zu Punkt 1:
rsync ist ein sehr gutes Programm für automatische Backups

zu Punkt 2:
Usenext solltest du ohne Probleme hinbekommen, hier ein Zitat von Usenext selbst:
Kann ich die UseN
Kann ich die UseNeXT-Software auch mit meinem Mac oder mit Linux nutzen?


Ja, Sie können UseNeXT auch mit einem Mac oder mit Linux nutzen. Wir bieten sowohl für Mac als auch für Linux spezielle Nutzer-Software unter "Downloads" in Ihrem Mitgliederbereich auf UseNeXT - Usenet Binaries mit DSL Speed downloaden inkl. gratis Software an. Bitte achten Sie jedoch darauf, dass Sie das richtige Paket für Ihre Linux-Distribution herunterladen.

Da die Installation der UseNeXT-Software für Linux abhängig von der verwendeten Distribution unterschiedlich durchgeführt werden muss, können wir hier keine allgemeinverbindliche Anleitung zum Download der Software geben. Wir bitten Sie diesbezüglich um ihr Verständnis. Bitte kontaktieren Sie unseren Support, wenn Sie hierzu weitere Fragen haben. eXT-Software auch mit meinem Mac oder mit Linux nutzen?


Ja, Sie können UseNeXT auch mit einem Mac oder mit Linux nutzen. Wir bieten sowohl für Mac als auch für Linux spezielle Nutzer-Software unter "Downloads" in Ihrem Mitgliederbereich auf UseNeXT - Usenet Binaries mit DSL Speed downloaden inkl. gratis Software an. Bitte achten Sie jedoch darauf, dass Sie das richtige Paket für Ihre Linux-Distribution herunterladen.

Da die Installation der UseNeXT-Software für Linux abhängig von der verwendeten Distribution unterschiedlich durchgeführt werden muss, können wir hier keine allgemeinverbindliche Anleitung zum Download der Software geben. Wir bitten Sie diesbezüglich um ihr Verständnis. Bitte kontaktieren Sie unseren Support, wenn Sie hierzu weitere Fragen haben.
PAN ist auch ein Programm für Usenext, kannst du ja einfach mal ausprobieren. Pan - A GTK+ Newsreader

zu Punkt 3:
Das geht sehr einfach mit CUPS, dafür gibt es sogar eine Weboberfläche, mit der die Konfiguration spielend von der Hand geht.

zu Punkt 4:
Ein Fileserver kann unterschiedlich funktionieren, egal ob jetzt per ftp (Pure-FTPd ist recht schnell), wenn man so per Freigabe zugreifen möchte, dann ist Samba nicht schlecht, wenn es mal etwas mehr Leute sind, dann sind Torrents per Tracker vieleicht auch nicht schlecht.

Deswegen rate ich dir dazu, dass du dich mal ordentlich informierst und dann über das OS entscheidest, wenn du nicht viel Neues lernen willst, dann bist du vieleicht mit deinem Windows nicht schlecht beraten, wenn du aber mal was dazu lernen willst, dann kannst du dich ja mal an einer Linux Distribution, einem BSD Derivat oder einem Unix Derivat versuchen.
 
So alos ich werde mir neue Hardware kaufen


CPU - Athlon 64 3500+ mit Lima-Core und 45W TDP
Mobo- ASRock ALiveNF7G-FullHD R3.0
Ram - MDT DIMM 2GB
HDD - WD Green Power + Meine alte
Psu - ????

W-Computer schein vom Preis am besten zu sein. Leider führt er die WD GP nicht

Ich Brauch dan nur noch ein "Gutes Günstiges" Netzteil seasonic?
Und einen Kühler für den 3500+


So und jetz zu Linux : Ich will was neues kennen lernen


Ich hätte mir jetz einfach mal Kubunto server drauf gemacht oder ist das die Falsche Richtung
 
Ja, die Hardware geht so schon i.O., auch wenn sie überdimensioniert ist.

Bzgl. Kubuntu: Die Server-Edition hat KEINE grafische Oberfläche, d.h. du musst in der Shell arbeiten (abgesehen von MC) - genau das ist für Einsteiger alles andere als einfach und eine ordentliche Umstellung, wenn man den Desktop gewohnt ist. Erschwert wird das ganze auch, wenn man die Verzeichnisstruktur von Linux nicht genau kennt. Ich empfehle für den Einstieg daher ein Kubuntu mit Desktopumgebung, da bei deinem geplanten System die Hardware potent genug ist. So hast du es teilweise wesentlich einfacher. Das Grundsystem ist das gleiche, nur eben mit Desktop und Fenstermanager etc. pp. - Fedora ist übrigens auch ganz angenehm.
 
Auf einem Server braucht man eigentlich keine GUI, deswegen rate ich dir davon ab, es ist egal ob man sich per SSH oder per X einloggt, letztendlich kommt es auf das Gleiche, nur dass man bei der Shell weniger Ressourcen verbraucht und es wesentlich schneller geht. Eine GUI macht einen Server nur lahm und anfälliger für Angriffe.
 
Auf einem Server braucht man eigentlich keine GUI, deswegen rate ich dir davon ab, es ist egal ob man sich per SSH oder per X einloggt, letztendlich kommt es auf das Gleiche, nur dass man bei der Shell weniger Ressourcen verbraucht und es wesentlich schneller geht. Eine GUI macht einen Server nur lahm und anfälliger für Angriffe.

Fürs lernen ist es mit GUI erstmal einfacher. Aber prinzipiell hast du Recht. Mein Server hire läuft auch ohne GUI.
 
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