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FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

PCGH-Redaktion

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Nach längerer Weigerung gegen die in Belgien erfolgte Einstufung als Glücksspiel stoppt Electronic Arts zum Monatswechsel den Verkauf der virtuellen Währung in FIFA 19, mit der sich Lootboxen gegen Echtgeld kaufen lassen. Die Ansicht der Behörden teilt der Publisher unterdessen weiterhin nicht.

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SchwerinOrdnung

Komplett-PC-Käufer(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

Ob EA da auf dem richtigen weg ist, kann ich mir nicht vorstellen. ;)
 

Speedbone

Freizeitschrauber(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

War eher darauf bezogen dass Belgien sich durchgesetzt hat nicht auf EA die es ja nicht einsehen wollen
 

Illuminatus17

Freizeitschrauber(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

Also ist es ab jetzt in Belgien so, dass man sich die Pakete mit Spielern nur noch mit Ingamewährung erkaufen kann - welche nur durch das Spielen des Spiels erlangt werden kann?

Bin mal gespannt, was da jetzt dann noch so alles passiert, ist ja schon ein Unterschied, ob man Echtgeld investieren muss/darf oder dies gar nicht kann.
 

huenni87

Freizeitschrauber(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

Also ein Kumpel von mir der sehr gerne Fifa spielt aber bei dem das Geld nicht so locker sitzt hat das gefreut. Auch wenn es ihm nichts bringt. Er sagte nun kommt es endlich mal drauf an wie gut oder lange jemand spielt um die guten Karten zu bekommen und nicht darauf wie viel Geld jemand da rein steckt.

Ich sagte ihm dann aber gleich, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass EA das hier auch so macht. Dafür verdienen die zuviel Geld damit. Wenn die Regierung da keinen Riegel vorschiebt, bleibt es wie es ist.

Ist schon irre was die damit verdienen. Oder auch bei den Mobile Games. Gestern bei Assassins Creed Rebellion habe ich schon gestaunt als ich ein "Angebot" angezeigt bekam, eine Rüstung Lvl. 4 (nicht höchstes lvl) für einen Charakter für nur 10,99€.

Ich mein WTF. 11€ für einen Gegenstand der mir nur eine kurze Zeit lang was bringt weil ich dann eine lvl. 5 Rüstung brauche. Und das schlimmste daran ist, die Leute kaufen das...
 

Amigo

BIOS-Overclocker(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

Sehr gutes Urteil! Es ist das reinste Glücksspiel und viele Kids pumpen ihr Taschengeld da rein... kommt hin und wieder doch gutes aus Belgien. :daumen:

Jedes Jahr neue Karten kaufen... FIFA Ultimate ist die reinste Abzocke! :daumen2:
 

bofferbrauer

Volt-Modder(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

Also ein Kumpel von mir der sehr gerne Fifa spielt aber bei dem das Geld nicht so locker sitzt hat das gefreut. Auch wenn es ihm nichts bringt. Er sagte nun kommt es endlich mal drauf an wie gut oder lange jemand spielt um die guten Karten zu bekommen und nicht darauf wie viel Geld jemand da rein steckt.

Ich sagte ihm dann aber gleich, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass EA das hier auch so macht. Dafür verdienen die zuviel Geld damit. Wenn die Regierung da keinen Riegel vorschiebt, bleibt es wie es ist.

Ist schon irre was die damit verdienen. Oder auch bei den Mobile Games. Gestern bei Assassins Creed Rebellion habe ich schon gestaunt als ich ein "Angebot" angezeigt bekam, eine Rüstung Lvl. 4 (nicht höchstes lvl) für einen Charakter für nur 10,99€.

Ich mein WTF. 11€ für einen Gegenstand der mir nur eine kurze Zeit lang was bringt weil ich dann eine lvl. 5 Rüstung brauche. Und das schlimmste daran ist, die Leute kaufen das...
Belgien versucht, diese Regel Europaweit einzuführen. Wird wohl eine Weile dauern, aber in ein paar Jahren könnten Lootboxen durchaus in der gesamten EU als Glücksspiel gelten.

Hinzu kommt, dass mittlerwile die FTC, also die US Handelsbehörde, in Sache Lootboxen ermittelt; sollten sie auch die Lootboxen verbannen so werden diese bestimmt vom MArkt verschwinden, da somit der Großteil der ehemaligen Kundschaft abhanden gekommen ist.
 

huenni87

Freizeitschrauber(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

Belgien versucht, diese Regel Europaweit einzuführen. Wird wohl eine Weile dauern, aber in ein paar Jahren könnten Lootboxen durchaus in der gesamten EU als Glücksspiel gelten.

Hinzu kommt, dass mittlerwile die FTC, also die US Handelsbehörde, in Sache Lootboxen ermittelt; sollten sie auch die Lootboxen verbannen so werden diese bestimmt vom MArkt verschwinden, da somit der Großteil der ehemaligen Kundschaft abhanden gekommen ist.
Wäre natürlich top. Aber dann könnten Sie übertrieben gesagt ja trotzdem ein Pay2Win draus machen. Dann kauft man sich halt direkt die besten Karten statt einer Box wo man nicht weiß was man bekommt. Dann ist es kein "Glücksspiel" mehr. Ich bin mir sicher EA findet einen Weg. :D
 

Chibs

Software-Overclocker(in)
AW: FIFA 19: EA stellt Mikrotransaktionen für Lootboxen in Belgien ein

Fakt ist: So wie jetzt ist es ein glasklares Glücksspiel. Man bezahlt Geld, drückt einen Knopf und dann bekommt man rein zufällig einen "Preis" zugewiesen (mit NULL Gegenwert in dem Fall). Selbes Prinzip wie jeder Glücksspielautomat im Casino. Dürfen Minderjährige ins Casino oder an der Tanke den Automaten verwenden? -> NEIN, natürlich nicht. Fifa wird von Millionen und Aber-Millionen Minderjährigen und Jugendlichen gezockt. Diese "Packs" und alles was damit zu tun hat gehört sofort weltweit aus dem Spiel entfernt. Mir ist es ein Rätsel wie man als Erwachsener überhaupt so dumm sein kann und für sowas Geld ausgeben kann. Es gibt auf Youtube und anderen Seiten unzählige Belege dass man mit 12.000 Fifa Points (= 100 Euro! HUNDERT Euro..) keinen Meter weit kommt. Das ist eine reine und glasklare Abzocke von €A.
 
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