Iffadrim
Freizeitschrauber(in)
In Warhammer 40K gibt es eigentlich kein Gut und kein Böse.
Alle haben Dreck am Stecken.
Oder besser noch Leichen im Keller. Naja der Keller bzw. das ganze Haus samt Fundament besteht aus Leichen.
Und da wird nicht groß unterscheiden, zwischen Leichen aus den eigenen Reihen oder den anderen.
Der Machtapperat des Imperiums der Menschheit unterdrückt die Menschen in dieser Gesellschaft nicht, die Menschen sind schlicht und einfach Material zum Erhalt dieses Konstrukts.
Das Imperium ist einfach fremdenfeindlich, oder wie es im GW Jargon heißt "xenophob".
Dasliegt aber einfach daran, dass alles von außen eine Bedrohung ist.
Und letztendlich dient die angewendete Gewalt einfach nur dem Selbsterhalt.
Das trifft aber auf alle Fraktionen im WH40K Universum zu.
Jede Fraktion ist der Meinung die einzig Wahre zu sein.
Und alle anderen müssen weg, da sie durch ihre Andersartigkeit nicht in diese Gesellschaft integriert werden können.
Da liegt der Unterschied zu den Römern. Da wurden andere Kulturen übernommen, sich einverleibt, so wie es möglich war.
Ja, dem WH40K Universum liegt ein gewisses satirisches Potential zugrunde.
Man muss aber halt auch gewillt sein, das zu erkennen und es nicht für bare Münze zu nehmen.
Da ist Helldivers etwas zugänglicher.
Wenn man sich aber die Einflüsse zu WH40K anschaut, wird Starship Troopers explizit als Vorbild für diese durchmilitarisierte Gesellschaft genannt.
Und Starship Troopes hat ja auch irgendwo seine Einflüsse her.
Alle haben Dreck am Stecken.
Oder besser noch Leichen im Keller. Naja der Keller bzw. das ganze Haus samt Fundament besteht aus Leichen.
Und da wird nicht groß unterscheiden, zwischen Leichen aus den eigenen Reihen oder den anderen.
Die Regeln, die den Menschen auferlegt werden, dienen nicht dazu das eigene Volk zu unterdrücken, oder den eigenen Machterhalt zu sichern. Die Dark Eldar, Orks, Necrons und alle anderen Rassen werden nicht als Feinde dargestellt, weil das der imperialistischen Propaganda dient.
Der Machtapperat des Imperiums der Menschheit unterdrückt die Menschen in dieser Gesellschaft nicht, die Menschen sind schlicht und einfach Material zum Erhalt dieses Konstrukts.
Das Imperium ist einfach fremdenfeindlich, oder wie es im GW Jargon heißt "xenophob".
Dasliegt aber einfach daran, dass alles von außen eine Bedrohung ist.
Und letztendlich dient die angewendete Gewalt einfach nur dem Selbsterhalt.
Das trifft aber auf alle Fraktionen im WH40K Universum zu.
Jede Fraktion ist der Meinung die einzig Wahre zu sein.
Und alle anderen müssen weg, da sie durch ihre Andersartigkeit nicht in diese Gesellschaft integriert werden können.
Da liegt der Unterschied zu den Römern. Da wurden andere Kulturen übernommen, sich einverleibt, so wie es möglich war.
Ja, dem WH40K Universum liegt ein gewisses satirisches Potential zugrunde.
Man muss aber halt auch gewillt sein, das zu erkennen und es nicht für bare Münze zu nehmen.
Da ist Helldivers etwas zugänglicher.
Wenn man sich aber die Einflüsse zu WH40K anschaut, wird Starship Troopers explizit als Vorbild für diese durchmilitarisierte Gesellschaft genannt.
Und Starship Troopes hat ja auch irgendwo seine Einflüsse her.