News Europa Universalis 5: Neuer Serienteil der Grand-Strategy-Reihe ist näher als gedacht

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Handelt es sich bei Project Caesar von Paradox Tinto tatsächlich um das von Fans ersehnte Europa Universalis 5? Ein neues Entwicklerupdate liefert einen weiteren Hinweis, dass das Sequel näher ist als manche glauben.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Europa Universalis 5: Neuer Serienteil der Grand-Strategy-Reihe ist näher als gedacht

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Hab auch iwie Angst, dass der Nachfolger von meinem absoluten Lieblingsspiel mich enttäuschen wird.
I:R VC3 und CK3 (zumindest am Anfang, mittlerweile geht's) kamen nicht ansatzweise an dieses Gefühl EU4 zu spielen ran.
Prinzipiell geh ich da gelassen ran. Selbst wenn EU5 total für den Popo ist, verschwindet EU4 ja nicht.
Und wenn es erst nach nem Jahr, 2 DLCs und ein paar Mods an EU4 rabkommt ist das auch ok für mich. Viel mehr als ein technisch moderneres EU4 will ich ja gar nicht. Wenns denn eben nicht overall besser ist sondern hier besser, da eher nicht, ist das ok.
Aber ab und an flammt die Hoffnung auf, die Hoffnung, dass soooviel was ich mir für EU4 wünschen würde (und von dem ich als Programmierer durchaus verstehe warum das bei nem 10+ Jahre alten Spiel nicht geht) kommen könnte. Und so ein paar hübschere Texturen und Animationrn wären einfach, naja, schön :).

CK3 finde ich schon geil, wenn auch nicht annähernd so sehr wie EU4. Aber allein die Tooltips von CK3 in EU4 zu haben wär ein Traum xD.
 
Viel mehr als ein technisch moderneres EU4 will ich ja gar nicht.
Stimmt. Mein Traum-Feature wäre, wenn die Simulationsgeschwindigkeit nach 1700 nicht immer den Keller runter gehen würde...

CK3 finde ich schon geil, wenn auch nicht annähernd so sehr wie EU4. Aber allein die Tooltips von CK3 in EU4 zu haben wär ein Traum xD.
Da hast du recht. Das ist wirklich eins der besten neuen Features.
 
Erstmal für 200 Euro (40% Rabatt) das Ultimate Bundle auf Steam kaufen. Fast 400 Euro kann man für EU4 ausgeben. ;)
Das Spiel hat sich über die Zeit sehr gewandelt. Schon etwas kurios, wenn man mal wieder das Basisspiel spielt und dann wieder alle Erweiterungen aktiviert.
 
EU4 ist bei mir leider seit einiger Zeit komplett durch...
Mir geht die "Forschung" neuer Technologien tierisch auf den Senkel.
Es wird die gleiche Ressource benutzt, wie für den Ausbau der Regionen und - was schlimmer ist - sobald man eine Technologie entwickelt hat, sind alle anderen Länder auf gleichem Level... egal, wie schnell man war.
Und natürlich können die an einem vorbeiziehen.

Allein die Entscheidung zwischen Entwicklung der Regionen und der Forschung ist extremst nervig.
Da spiel ich lieber Stellaris.
 
Stimmt. Mein Traum-Feature wäre, wenn die Simulationsgeschwindigkeit nach 1700 nicht immer den Keller runter gehen würde...
Krieg ich gar nicht mit. Wir spielen ganze Partien auf der langsamsten Stufe. :)
EU4 ist bei mir leider seit einiger Zeit komplett durch...
Mir geht die "Forschung" neuer Technologien tierisch auf den Senkel.
Es wird die gleiche Ressource benutzt, wie für den Ausbau der Regionen
Diese Ressource ist halt eine Jokerressource. Machtpunkte sind einfach eine besondere Ressource und ja, manche Dinge gehen auch und manche nur mit dieser besonderen Ressource (richtig gespielt schwimmt man aber auch darin).
Die Entwicklung direkt mit dieser besonderen Ressource zu erhöhen ist eher die Susnahme und nicht der Standardweg. Es gibt X Wege die Entwicklung zu steigern (und X mehr wenn man "Ausbau der Regionen" weiter als Entwicklung fasst), Machtpunkte direkt zu verwenden ist eine sehr teure Abkürzung die sich mnchmal lohnen kann.
und - was schlimmer ist - sobald man eine Technologie entwickelt hat, sind alle anderen Länder auf gleichem Level... egal, wie schnell man war.
Und natürlich können die an einem vorbeiziehen.
Das stimmt schlicht nicht. Technologisch aufzuholen kann für die KI wie für einen selbst höllisch schwer werden. Einfach poof zieht da Niemand an einem vorbei.
Allein die Entscheidung zwischen Entwicklung der Regionen und der Forschung ist extremst nervig.
Das ist, pardon, viel zu unterkomplex, und da liegt eventuell auch schon der Fehler. No Offense, das Spiel ist auch aberwitzig komplex. Man steht in EU4 praktisch nie vor so einfachen Schwarz/Weiss Entscheidungen. Machtpunkte können für zig Dinge ausgegeben werden, je nach Strategie können die gut angelegt oder verdchwendet sein. Man kann durchaus technologisch weit vor allen anderen stehen, die eigenen Provinzen zu den reichsten der Welt machen (auch aber nicht nur in Bezug auf Entwicklung) und Machtpunkte für Ideen, Merkantilismus, Legitimität und und und übrig haben.
Easy. Nach 4000h+ :D.
Aber auch vorher ist es möglich Entwicklung und Tech unter einen Hut zu bringen. Das Verständnis der Machtpunkte ist dafür sber entscheidend.
Da spiel ich lieber Stellaris.
Wundert mich, dass dich ähnliche Mechaniken dort nicht stören (Einfluss bspw.). Aber jeder wie er mag, Stellaris ist auch grandios. Viel Spass dabei :).
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich stört, dass es bei EU4 quasi ausschließlich die Machtpunkte gibt.
Keinerlei andere ressourcen, die man wirklich verwenden kann.

Und egal, wie oft ich spiele, welches Land ich spiele... jedes verdammte Mal, wenn ich eine Technologie weiterentwickle, haben alle um mich rum die gleiche Entwicklung gemacht...
Und ich muss mich ziemlich anstrengen, da überhaupt mitzuhalten.
Ich hab nie genug Punkte... vor allem, weil meine Könige meist um die 1-2 Punkte pro Kategorie rumkrebsen...
Den Output konnte ich immer nur in extrem kleinen Dosen erhöhen.. und ich spiel EU4 seit ner Ewigkeit...

Bei Stellaris habe ich schlicht viel mehr Kontrolle darüber, wie es läuft und wie ich nötige Punkte generiere.

Selbst den Einfluss kann ich gesteuert steigern... in EU4 bin ich da viel zu sehr dem Zufall der Geburt des Nachkommen ausgeliefert und dan Jahrzehnte dran gebunden.


Offensichtlich hab ich das Spielprinzip von EU4 selbst nach Jahren und Diskussionen mit Freunden nicht im Griff.
 
Mich stört, dass es bei EU4 quasi ausschließlich die Machtpunkte gibt.
Keinerlei andere ressourcen, die man wirklich verwenden kann.
Ausser Geld, Legitimität, Prestige, Diplomaten, Militär, Kolonisten, Handelwert, gibts wirklich kaum was. Sorry, da kann ich nur ironisch werden.
Und egal, wie oft ich spiele, welches Land ich spiele... jedes verdammte Mal, wenn ich eine Technologie weiterentwickle, haben alle um mich rum die gleiche Entwicklung gemacht...
Und ich muss mich ziemlich anstrengen, da überhaupt mitzuhalten.
Ich hab nie genug Punkte... vor allem, weil meine Könige meist um die 1-2 Punkte pro Kategorie rumkrebsen...
Den Output konnte ich immer nur in extrem kleinen Dosen erhöhen.. und ich spiel EU4 seit ner Ewigkeit...
Das geht durchaus.
Bei Stellaris habe ich schlicht viel mehr Kontrolle darüber, wie es läuft und wie ich nötige Punkte generiere.

Selbst den Einfluss kann ich gesteuert steigern... in EU4 bin ich da viel zu sehr dem Zufall der Geburt des Nachkommen ausgeliefert und dan Jahrzehnte dran gebunden.
Soll ja nicht ausarten aber ums festzuhalten: Der Herrscher ist nicht die Hauptquelle für Machtpunkte.
Offensichtlich hab ich das Spielprinzip von EU4 selbst nach Jahren und Diskussionen mit Freunden nicht im Griff.
Hm, ja. So hart es klingt.
 
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