Enorme Temperaturen in Zentralchina: Intel, Foxconn, VW und Co. pausieren die Produktion

Wenn also jetzt schon jemand anfängt, Wasser zu bunkern, sehe ich da kein rationales Denken.
Wasser zu bunkern funzt eh nicht, es heisst nicht umsonst "Frischwasser".
Lass mal die Badewanne volllaufen und probiere die Brühe nach einer Woche Standzeit...
Lagermöglichkeit wäre eine Zisterne mit konstant unter 10°, aber wer hat sowas schon im Keller...
 
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Lagermöglichkeit wäre eine Zisterne mit konstant unter 10°, aber wer hat sowas schon im Keller...
Fasebuch ist wo anders.......

Sauberes Wasser ist im Prinzip unbegrenzt haltber........



Lass mal die Badewanne volllaufen und probiere die Brühe nach einer Woche Standzeit...
Gilt nur für uns, den verweichtlichen Teil der Welt ......erzähld dass mal jemanden der sein Wasser irgendwo aus einem Wasserloch im Wüstenboden holen musss.......
"outsourcing" deutscher Industrieleistung nach China erklärt nicht unsere Einsparung an CO2 oder deren erhöhen Emissionswerte.
Natürlich nicht, aber Vertraue keiner Statistik die du nicht seber gefälscht hast....... ;) Der Karren geht an die Wand .........die Szenarien sehen düster aus .......... für Leute in den grossen Stätden wird es als erstes Ungemütlich.
Grosse veränderungen sind längs fällig.....Der reine Kapitalismus ist längst gescheitert , nein überholt.....
Es muss ein Weg gefunden werden wie man ohne Ausbäutung von Natur (Menschen+Tier+Pflanze)
zu mehr Wohlstand
kommen kann, bzw. das Ego mancher Macht u. Reichtumgeiler Individuen befriedigt bekommt .
Letztlich wird man halt gezwungen werden dem Komfort des Wohlstandes zu verlassen....weil Wohlstand vergiftet , vertrocknet und verbrannt im Straßengraben liegt........
 
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Fasebuch ist wo anders.......

Sauberes Wasser ist im Prinzip unbegrenzt haltber........
Hihihi...du bist aber ein ganz schlauer, oder?
Geschlossene Wasserbehälter ist was anderes, als was Offenes.
Die Problematik an stehendem, offenen Wasser ist die Reaktivität mit O2 und Keimbildung.
Eine gut verschlossene Wasserflasche kannste aber noch in 50 Jahren trinken, mindestens.
Gilt nur für uns, den verweichtlichen Teil der Welt ......erzähld dass mal jemanden der sein Wasser irgendwo aus einem Wasserloch im Wüstenboden holen musss.......
Man mag es kaum, glauben, aber wer kann, der kocht i. d. R. ab, noch nie in Afrika gewesen?
 
nicht nur oma.
würden die heutigen kiddies das machen, was meine kumpels und ich vor etwa 60-65 jahren veranstaltet haben, die würden nicht die grundschulzeit überleben.
:)
 
Doch , mit dem Finger auf der Landkarte ?
Warum ? Muss man das?
Nein, natürlich nicht, man muss nicht in Afrika gewesen sein.
Interessant war es aber schon.
Hab mal mit 2 Kumpels ne Moped Tour in den 1990gern von Tunis über Algerien, Mali bis runter in den Senegal gemacht.
"Guided", der eine war aus Algerien.
Die Tuareg in der Wüste holen die Brühe aus dem Loch und lassen es erst mal ne Stunde stehen, damit Keime durch die Sonne abgetötet werden - sagten sie.
Ist natürlich dann pisswarm oder wärmer, aber kein Magendreher bekommen.
Im Senegal filtern (oder filterten, keine Ahnung ob die das heute noch machen) durch ein Metallsieb, in dem die ein Kräuter-Gras-Sud als Filter drinnen hatten, angeblich zum gleichen Zweck.
Besser ist das....aber sicher nicht seit langer Zeit so üblich bzw. notwendig.......Wenn ein Brunnen / eine Quelle / ein Wasserloch seit jeher genutzt wurde wozu abkochen , Oma lebt ja auch noch ?
Wenn man kurz vor dem Verdursten ist, dürfte es tatsächlich erst mal wurscht sein, ob da Bakterienzeugs drinnen ist.
Da bin ich bei dir.




Naja, es sind schon viele Arten ausgestorben und es wird vermutet das es noch mehr werden.
Klar, derzeit ist es eher ein anthropogener Effekt.
Es gab in der Erdgeschichte aber schon mehrere große Artensterben.
Meist ausgelöst durch sehr große Naturkatastrophen

Ordovizium, vor 485-444 Mio. Jahren,
85% aller bekannten Arten starben aus.
Abkühlung und fast Totalvergletscherung der Erde (Schneeball)
Ursache mutmaßlich Appalachenbildung, die Meere verloren rapide Sauerstoff und wurden Schwermetallbrühen.

Devon, vor 383-359 Mio. Jahren.
75% aller bekannten Arten starben aus.
Abnormer Abfall des Sauerstoffgehaltes in der Luft wie im Wasser.
Ursache unklar, mutmaßlich gigantischer Vulkanismus in Sibirien (Kellermann-Ereignis)

Perm, vor 252 Mio. Jahren
96% aller bekannten Arten im Meer und 66% an Land starben aus, auch nahezu alle Insektenarten.
Hauptursache sibirische-Vulkan-Trapp.
Es wurden 14,5 Billionen to CO2 freigesetzte, das sind grob die 2,5fache Menge des CO2, wenn ir alle fossile Brennstoffe restlos verbrennen würden.
CO2 Gehalt in der Atmosphäre ca. 4000-8000 ppm (2022: ca. 400ppm)

Trias-Jura-Ereignis, vor 201 Mio. Jahren
80% aller bekannten Arten im Meer und an Land starben aus
Massive Erderwärmung (Treibhaus), weil CO2 Gehalt in der Atmosphäre sich erneut ca. vervierfachte.
Ursache erneut Vulkanismus, mutmaßlich Mittelamerika

Yo, und dann noch "Big bang" vor 66 Mio. Jahren
75% aller bekannten Arten im Meer und an Land starben aus
Dinosauerierkiller, ist ja bekannt, mutmaßlich begleitet durch die Dekkan-Trapps (wieder mal Vulkanismus)
Nur dieses mal geht vieles auf das Konto einer Spezies. Nämlich uns.
Das blöde dabei ist, dass das heutige Artensterben paar 100mal schneller voranschreitet, als alle großhistorischen Ereignisse von oben, mit Ausnahme natürlich dem Saurierkiller.
Was wir in der Öffentlichkeit kaum in der Wahrnehmung haben.
Es dürften akut um die 1Mio. Pflanzen- und Tierarten bedroht sein.
Davon Flechten, Moose, Käfer, Bakterien, welche extrem wichtig für die Biodiversität sind.
Wenn die Aussage von Nationalgeographic stimmt, wird die Evolution jetzt schon mehrere Mio. Jahre brauchen, um die gleiche Diversität wie vor 1800 wieder herzustellen.
Quelle (u. a.):
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sagst im Prinzip richtig das CO2 nicht das Problem ist (schließlich benötigt die Natur genau das ;-) Aber das du den Wassermangel nur auf die Industrie schieben willst ist schon mehr als Naive :-(

Das habe ich so nicht geschrieben. Ich habe behauptet das die Industrie den größten Teil des Wasserverbrauchs trägt, und nicht "nur".

Und mit faschistoid hat das auch nix gemein sondern Logik ! Selbst in Wassereichen Gegenen Städte wurde hier im Hochtaunuskreis Wassernotstand ausgerufen.. Gleichzeitig will man ein Neubau gebiet (Die Leute müssen ja wo unterkommen, die hier aus aller Welt herkommen.. ) Das du annimmst das die nur von Lust und Liebe leben und eben nicht durchschittlich 150 Liter Wasser brauchen am Tag muss man nicht verstehen..

...aber jedes Jahr so viel Menschen aus aller Welt hierher holen damit eine Kleinstadt gebaut werden muss um das Wasser schneller aus dem Boden zu ziehen...

Natürlich wächst der Bedarf an Wasser auch durch die Zuwanderung, aber wir Deutsche werden schließlich auch immer mehr. Ich sehe nicht das du das in deinem Text berücksichtigt hast, was den Anschein "erweckt" das du die Schuld den Zuwandereren in die Schuhe schieben möchtest.

Also wo soll also das Wasser herkommen wenn wie ich sagte das jedes Jahr eine (klein?) Stadt Leute dazukommt oder Städte verdichtet werden ? Kommt bei dir auch Strom doch nur aus der Steckdose ? ;-) Wasser wird noch zum Problem werden, das kannst du ruhig glauben. Aber was erzählt man Rauchern die hören doch auch nicht.. bis es zu spät ist! MfG

Also wenn wir die Zuwanderung stoppen, lösen wir deiner Meinung nach das Problen nit dem Wasserbedarf? Oder wie soll man das deuten?

Nein, ich beziehe meinen Strom wie jeder andere auch , nur habe ich mir durch Photovoltaik einen kleinen Vorteil verschafft. Und durch den Strom den ich einspeise helfe ich sogar bei der Kompensation des allgemeinen Energieverbrauchs.

Das Wasser in der Zukunft zu einem Problem werden wird, ist schon seit Jahren bekannt, schon zu Zeiten als der Klimawandel noch kein Thema war. Man siehe sich an was der Nestle Konzern an Unrecht in den letzten Jahren verübt hatte, genauso die Halbleiterindustrie, ganz zu schweigen von Fracking.
 
Also Zuwanderung hat zunächst überhaupt nix mit dem Wasserverbrauch zu tun.
Das ist Klimawandel...

In Fakt, man mag es kaum glauben, ist in Haushalten und Kleinbetrieben der Wasserverbrauch massiv seit 1990 gefallen.
Quelle: https://nachhaltig-sein.info/privat...wasserverbrauch-in-deutschland-eine-ubersicht
1661334253567.png


Klar, als alter Haustechniker weiss ich das, dass in den letzten 30 Jahren nahezu überall 2-Mengen Klospüler verbaut wurden (3/5/7l) während die durchschnittliche Klospülung Anfang der 1980ger irgendwas zw. 10 und 20 auf ein Mal durchjagte.
Auch das wöchentliche Wannenbad der Familie noch in den 1960gern war nicht sooo wassersparend.
120l Vollbad stehen da 12-15 l in der Minute beim Duschen gegenüber.
Bei einer 4-köpfigen Familie ist das 4x120 = 480l vs 4x15x5 (min) = 300 l
Auch z. B. Waschmaschinen brauchen heutzutage ca. 1/4 von dem Wasser, die die beste WaMa 1985 verbrauchte.

In Summe ist der Netto-Wassererbrauch auch in anderen Sparten rückläufig
Die Nettoverbrauch per se erfolgt in der Reihenfolge.
Chem. Industrie
Industrie
Landwirtschaft
Freizeit (Schwimmbäder/Thermen usw.)
Verkehr (Auto- aber auch Fahrradwaschen z. b.)
Bau
Energiewirtschaft
Handel/Büros

Kann sich mit obiger Grafik selber ausrechnen:
1990: 79,43 Mio. EW*147l/Tag*365 T = 4.261.846.650.000 l/Jahr
2022: 83,20 Mio. EW*123l/Tag*365 T = 3.735.264.000.000 l/Jahr
Differenz: 526.582.650.000 l/Jahr
Dies geteilt durch 365 und dann durch 123: 11.729.205 EW

Sprich, wir könnten gut weitere 11,7 Mio. Einwanderer aufnehmen und hätten dann gerade mal den Wasserverbrauch von 1990.
Theoretisches Rechenmodell, ich weiss, weil logischer Weise noch mehr Wasser sparen angesagt ist.

Gucken wir uns die Regenmengen an:
1661335849200.png

Könnte also tatsächlich am Klimawandel liegen, was wir in 2022 mit der evtl. größten Dürre seit 500 Jahren erleben.


Die Kombi mit Durchschnittstemperaturen und Regenmengen machen das Fiasko aus.

Aber mit Sicherheit nicht, dass jetzt ein paar hundert tausend Zuwanderer mehr aus Kriegsgebieten bei uns leben.
Die sind für den absoluten Wasserverbrauch kurz vor irrelevant.

Weniger Autos und Fahrräder waschen, ihr verbraucht im Jahr fast 60% mehr Wasser, als das ganze Baugewerbe (!!!)
 
Irgendwann werden auch Klima-Flüchtlinge kommen. Und dann wird es ungemütlich.

Klimaflüchtling ist wieder so ein Schlagwort was an der eigendlichen Thematik vorbeischießt.
Denn die Auswirkungen des Klimawandels wären weitaus erträglicher, würde man diese Menschen nicht ihrer Ressourcen (hier Wasser) berauben, denn erst das macht aus dem Wandel eine Krise.

Die Folgen eines Problems ist niemals die Ursache, doch genau darauf richten sich die Blicke und die Wut.
 
Die Kernfrage wird sein: Wer flüchtet wohin?
10 Jahre Dürre wie dieses Jahr in Mitteleuropa und wir müssen jemanden Fragen, wohin wir dürfen...
Genau kann das niemand sagen. Aber logischer Weise von wärmeren Ländern in kühlere.
Oder Küstenregionen wo der Meeresspiegel angestiegen ist.
Länder wo sich die Wüsten weiter ausdehnen usw.

Klimaflüchtling ist wieder so ein Schlagwort was an der eigendlichen Thematik vorbeischießt.
Denn die Auswirkungen des Klimawandels wären weitaus erträglicher, würde man diese Menschen nicht ihrer Ressourcen (hier Wasser) berauben, denn erst das macht aus dem Wandel eine Krise.

Die Folgen eines Problems ist niemals die Ursache, doch genau darauf richten sich die Blicke und die Wut.
Habe ich irgendwo geschrieben das sie daran selber Schuld sind?

Mit "ungemütlich" meinte ich das es irgendwann ziemlich viele werden.
 
Genau kann das niemand sagen. Aber logischer Weise von wärmeren Ländern in kühlere.
Oder Küstenregionen wo der Meeresspiegel angestiegen ist.
Länder wo sich die Wüsten weiter ausdehnen usw.
Hmmm...
Ich gucke mal zu den Nachbarn:
1661345265086.png

Quelle: https://www.wetter.de/cms/hitzewell...eigt-das-ausmass-der-trockenheit-5000068.html

Das ist wahrlich nicht lustig.

Wir bewegen uns in Richtung Treibhausklima der Erde.
Kalifornien macht es vor, seit über 10 Jahren nonstop Dürre.
Anzeichen einer ähnlichen Entwicklung (trockener Westwind trifft auf Kontinent) ist auch in Europa zu sehen.
Treibhausklima wird dann aber auch bedeuten, dass die Regenmengen über z. B. Sahara und vor allem am Äquator extrem zunehmen werden.

Ich habe überhaupt keine Vorstellung, über welche Zeiträume wir sprechen müssen.
Tendenziell wird es aber so sein, dass in ferner (?) Zukunft Gebiete wie USA und Europa nicht mehr schön zum Leben sein werden und Gegenden wie die Sahara ein Mix aus Mittelmeerklima wie vor 100 Jahren + üppiger Fauna, wie in den Tropen sein wird.

Ich bin mir also nicht sicher, ob es sinnig ist, über Klimaflüchtlinge zu reden, die unser Lebensweise bedrohen mögen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass deine Kinder oder Kindeskinder nach Nordafrika auswandern müssen ist derzeit höher, als dass einer aus z. B. Kenia aus Klimagründen nach Europa muss.
Wirtschaftliche Gründe ist eine andere Diskussion...
 
Es erwischt alle.
Klima ist immer Weltzweit zu betrachten.
In dem Fall ist es eben nicht egal, wenn ein sack reis in China (wahlweise USA oder Europa umfällt.
Quelle:
Anhang anzeigen 1400948
Steckt in der Tabelle mit drin, dass man D die Mengen an CO2 zuschreiben muss, die wir in China "in Auftrag" geben?
Denn wie sähe es aus, wenn jeder seinen "Dreck" bei sich produzieren müsste?
 
Steckt in der Tabelle mit drin, dass man D die Mengen an CO2 zuschreiben muss, die wir in China "in Auftrag" geben?
Denn wie sähe es aus, wenn jeder seinen "Dreck" bei sich produzieren müsste?
Na ja, das ist "globalisierter Markt"
Zahlen in 2020:
China exportierte nach D.: 116,3 Mrd. €
Deutschland exportierte nach China: 95,9 Mrd. €
Quelle: https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Ar... fünften,586 Milliarden Euro) auf Deutschland.

Die 20 Mrd. € Differenz machen den Kohl kaum fett.
Wir produzieren ohne AKWs ca. 45% mit fossiler Energie, die Chinesen mit ca. 65%.
Antwort also:
Nein, es ist wurscht, wir geben uns gegenseitig Aufträge in ca. gleicher Höhe, ist global betrachtet vernachlässigbar.

Das Thema ist eben:
Du kannst nicht einzelne Länder auf der Erde herauspicken und sagen: Da ist der Blödmann.
Beim Thema Klimawandel sitzen wir alle im gleichen Segelboot ohne Segel...
 
Habe ich irgendwo geschrieben das sie daran selber Schuld sind?

Nein, das habe ich aber auch nicht behauptet und so war es auch nicht gemeint.;)
Ich habe lediglich deinen Text aufgegriffen um auf Tatsachen hinzudeuten, welche gerne ignoriert bzw. nicht wahrgenommen werden.

Mit "ungemütlich" meinte ich das es irgendwann ziemlich viele werden.

Ja, das könnte in Zukunft für sehr starke Unruhen sorgen.:(
 
Na ja, das ist "globalisierter Markt"
Zahlen in 2020:
China exportierte nach D.: 116,3 Mrd. €
Deutschland exportierte nach China: 95,9 Mrd. €
Quelle: https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Aussenwirtschaft/laendervermerk-china.html#:~:text=China war 2020 zum fünften,586 Milliarden Euro) auf Deutschland.

Die 20 Mrd. € Differenz machen den Kohl kaum fett.
Wir produzieren ohne AKWs ca. 45% mit fossiler Energie, die Chinesen mit ca. 65%.
Antwort also:
Nein, es ist wurscht, wir geben uns gegenseitig Aufträge in ca. gleicher Höhe, ist global betrachtet vernachlässigbar.

Das Thema ist eben:
Du kannst nicht einzelne Länder auf der Erde herauspicken und sagen: Da ist der Blödmann.
Beim Thema Klimawandel sitzen wir alle im gleichen Segelboot ohne Segel...
Ich gebe Dir vollkommen Recht. Wir sitzen ale in einem Boot und müssen miteinander eine Lösung finden und zwar schnell. Aber die Tabelle gibt ein verzerrtes Bild wieder.
D macht nur 2% aus und China knapp 30%. Also das 15-fache. Nur wer nutzt die aus der "Umweltsauerei" entstandenen Produkte zum größten Teil? Daran sollte gemessen werden. Und dort muss es zu einem Umdenken kommen. Ich weiß nicht, ob ich es richtig rüberbringe und hoffe Du verstehst, was ich meine.
 
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