News Elden Ring: Geringerer Schwierigkeitsgrad würde "das Spiel zerstören"

PCGH-Redaktion

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Die Soulsborne-Games von From Software sind für ihren knackigen Schwierigkeitsgrad bekannt. Dieser sei jedoch auch für den Erfolg der Spiele verantwortlich, meint Hidetaka Miyazaki.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Elden Ring: Geringerer Schwierigkeitsgrad würde "das Spiel zerstören"

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Hab mich in darksouls 1 reinlabern lassen und bis zum 1. Boss hatte ich Spaß. Hab dann in 3 versuchen 1x den Boss sogar getroffen. Man muss ja auch immer von ewig weit weg wieder erstmal 10min dahin
Mir zu stressig diese Bosse, spiele ja auch kein EFT, einfach zu stressig
 
Wenn man den Schwierigkeitsgrad runterschrauben kann, kaufen es nicht so viele Menschen?

Wasn Blödsinn!

Die HC-Spieler können ja trotzdem auf ultrawahnsinniger Schwierigkeit spielen, dementsprechend macht diese Aussage keinen Sinn.

Ich hätte es gekauft, wenn es kein soulslike wäre, oder wenn man den Schwierigkeitsgrad anpassen könnte.

Wenn ich frustriert sein möchte, spreche ich Frauen an :P
 
From Software ist eben From Software die From Software Spiele machen :D
Da gehört das halt dazu und damit hebt es sich auch von der Masse ab.

Und wie viele viele Soulslike, mal mehr , mal weniger gute beweisen: Das zu Balancen damit es sich zu 99% nie unfair anfühlt und man nachvollziehen kann wo der Fehler liegt, ist eine klasse für sich.

Ist doch in Ordnung, wozu schwadronieren.
 
Für mich passen seine Aussagen. Ein DS oder ER ohne den nicht anpassbaren eher hohen Schwierigkeitsgrad (wobei das auch relativ ist, man kann sich in den Spielen auch einiges einfacher machen wenn man herausfindet wie) wären für mich nicht dasselbe. Es braucht halt einiges an Durchhaltevermögen einen Boss 20, 30mal oder mehr (I am Malenia. Blade of Miquella *sigh*) zu probieren, aber wenn man es dann geschafft hat ist das Gefühl danach unbeschreiblich. Ein anpassbarer Schwierigkeitsgrad der dazu verlockt in Momenten der Verzweiflung einfach kurz den Regler runter zu drehen würde das ganze Erfolgserlebnis zunichte machen. Mal davon abgesehen, dass das Balancing in Spielen von FromSoftware auf genau diesen einen Schwierigkeitsgrad abgestimmt sind.
Das mag nicht für jeden was sein, aber es gibt ja noch zigtausend andere Spiele da draußen. Für Fans des Genre ist aber imho der Schwierigkeitsgrad ein wesentlicher Bestandteil von Spielen von FromSoft. Insofern weiter so FromSftware, Casual Games gibts ja schließlich schon genug :D
 
EDIT: @Schachmatt123 , wenn du mir was zu sagen hast, dann raus damit. Aber einfach nur eine "Haha"-Reaktion zu verteilen ohne selbst was zu sagen, hilft niemandem weiter. Ich wüsste nicht, was hieran auszusetzen wäre.

Originalbeitrag:
Kurzer Denkanstoß: Es gibt Spiele wie z.B. Celeste oder Darkest Dungeon, die einen sog. "Assist Mode" anbieten. Wählt man diese Option, erklärt erst ein kurzer aber prägnanter Test was der genannte Assist Mode macht: Es bietet Optionen an, die das Spiel zwar erleichtern, aber absolut nicht den Intentionen der Entwickler entspricht. Es wird empfohlen, das Spiel komplett ohne Assist Mode zu spielen. Trotzdem soll, so der Text, jeder mit dem Spiel Spaß haben, bevor das Spiel aus Frust deinstalliert wird.

Nachdem man das Lesen des Textes bestätigt hat, öffnet man im Grunde ein Cheatmenü, wo man z.B. die Spielgeschwindigkeit auf bis zu 50% herunterstellen, die Anzahl der "Dashes" (eine Fähigkeit im Spiel) ändern, oder Unsterblichkeit einschalten kann.

Jetzt führt man sich noch vor Augen, dass es auch Menschen mit Behinderungen und/oder Körperlichen Einschränkungen gibt, die gerne solche Spiele trotz der Einschränkungen spielen wollen.

Wie das mit dem Multiplayer aussieht, ist natürlich eine andere Frage auf die ich spontan keine Lösung habe. Aber im Singleplayer fällt mir jetzt wirklich nichts ein, was gegen so eine Option sprechen würde. Also, abgesehen von typischem Edgy-Verhalten von Leuten, die gerne damit angeben wollen, dass sie es mit dem vorgegebenen Schwierigkeitsgrad geschafft haben und anderen schlicht nicht gönnen wollen, es leichter zu haben... Oder sich nicht eingestehen wollen, dass sie selbst einen potentiell leichteren Schwierigkeitsgrad auswählen würden wenn sie die Wahl hätten, weil die Spiele halt auch wirklich frustrieren können ;) .

Eines der momentan wenigen guten Dinge, die selbst in großen AAA-Studios angekommen sind. Siehe dazu das großartige Video von Masahiro Sakurai, der die sog. Barrierefreiheit-Optionen des Spiels "The Last of Us - Part 1" durchgeht. Und da hat man im Grunde genauso ein Cheatmenü (u.a. mit Unsichtbarkeits-Einstellung):

Modern Quality of Life Features

Und da soll mir (zumindest im Singleplayer) jemand sagen, dass das für Soulsborne-Spiele nicht möglich wäre... Und wer im vorgegebenen Schwierigkeitsgrad spielen will, kann das ja weiterhin tun und einen hypothetischen "Assist Mode" einfach ignorieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin nicht frustrationsresistent genug für Soulslikes. Deswegen lassen mich die From Soft Spiele kalt. Wenn ich etwas erst im x-ten Anlauf schaffe, bin ich nicht euphorisch sondern genervt und mache was anderes :schief: Aber jeder wie er mag undso
 
Für mich ist der hohe Schwierigkeitsgrad Teil der Kernerfahrung. Ich könnte mir ehrlich gesagt nicht mal vorstellen, wie diese Spiele in leicht wären. Würden für mich wahrscheinlich ihren großen Reiz verlieren.

Muss aber gestehen, dass wirklich nur die originalen Soulsbornes mich zum Durchziehen motivieren, da Gameplay, Lore und Artdesign perfekt harmonisieren. Die meisten Soulslikes dagegen nerven mich auch, weil sie schlecht kopieren.

Ich bin auf jeden Fall froh, dass FromSoftware sich da auch einfach nicht verbiegen lässt und ihre Games in 1. Linie für ihre Fans entwickelt, anstelle auf Casual Masse einzugehen, um mehr Gewinn zu erwirtschaften. Diese mutige Geradlinigkeit verdient sogar Respekt.
 
Was ich an FromSoft immer wieder interessant finde ist, wie sie den Weg finden, dass ich persönlich mich nie unfair behandelt fühle. Bei jedem Tod weiss man genau, woran es lag. Man kann ganz hervorragend aus seinen Fehlern lernen. Deshalb ist der Schwierigkeitsgrad auch so angemessen für mich. Würde man etwas verändern würde vielleicht auch das Gefühl der Nachvollziehbarkeit flöten gehen.
 
Was ich an FromSoft immer wieder interessant finde ist, wie sie den Weg finden, dass ich persönlich mich nie unfair behandelt fühle. Bei jedem Tod weiss man genau, woran es lag.
Ich denke - ohne es genau zu wissen - die spielen das Game selbst.
Orientieren sich an ihren eigenen Herausforderungen, Ansprüchen und Können.

Nicht an Aktienkursen, Managerorgasmen, schon gar nicht an Social Media-Likes,
Twitch-Statisiken und Influencer-Masturbation.

Haben große Empathie für den "gewissenhaften" Spieler. Ein bissl lernen,
ein bissl durchbeissen, ein bissl scheitern, die kennen das Gefühl des Triumphes,
wenns dann passt und gelingt. (Wenn auch mal haarscharf.)

Die tun unbeirrt ihr Ding, von dem sie glauben, das es gut ist.
Bewunderswert. Und -bedauerlicherweise - selten....
 
Jetzt führt man sich noch vor Augen, dass es auch Menschen mit Behinderungen und/oder Körperlichen Einschränkungen gibt, die gerne solche Spiele trotz der Einschränkungen spielen wollen.
Die spielen dann halt andere Spiele?
Wenn ein Entwickler sein Spiel gerne so schwer haben möchte und es nicht leichter anbieten will (weil er da seine Zielgruppe verortet) dann ist das so und muss er nicht zusätzlichen Aufwand investieren um das Spiel auf mehrere Arten zu balancen. Da wird auch niemand mit ausgeschlossen, solange es Alternativen am Markt gibt und nur weil einem ein Spiel zu schwer ist.

Oder kommt Morgen dann der Nächste um die Ecke und verlangt das er Alan Wake 2 spielen will, ihm das Spiel aber zu gruselig ist und der Entwickler daher doch gefälligst einen Modus mit weniger Gruselfaktor anbieten muss?

Ganz ehrlich, diese völlig absurden Anspruchshaltungen, die immer häufiger von irgendwelchen Personenkreisen an den Tag gelegt werden, sobald man nicht die angepeilte Zielgruppe ist, lässt einen nur noch mit dem Kopf schütteln.

Es gibt keinen Anspurch dadrauf das jedes Spiel gefälligst die eigenen gestellten Erwartungen / Forderungen zu erfüllen hat, genauso wenig wie ein Rollstuhlfahrer einen Anspruch dadrauf hat das jedes Gebäude (100%), das nicht öffentlich ist, in Deutschland Rollstuhlgerecht ist, oder ein Epileptiker fordern kann das jedes Medienwerk (Film / Serie) auch Epileptikergerecht produziert wird.
 
EDIT: @Schachmatt123 , wenn du mir was zu sagen hast, dann raus damit. Aber einfach nur eine "Haha"-Reaktion zu verteilen ohne selbst was zu sagen, hilft niemandem weiter.

Die spielen dann halt andere Spiele?
Was, wenn sie trotzdem Elden Ring spielen und die Welt erleben wollen?

Wenn ein Entwickler sein Spiel gerne so schwer haben möchte und es nicht leichter anbieten will (weil er da seine Zielgruppe verortet) dann ist das so und muss er nicht zusätzlichen Aufwand investieren um das Spiel auf mehrere Arten zu balancen.
Von Balancen redet doch keiner. Warum, denkst du, habe ich absichtlich das "Celeste"-Beispiel u.a. mit der reduzierten Spielgeschwindigkeit gewählt? Und Slowdowns einzubauen ist vom Aufwand her minimal... (Bedenke, ich habe mich absichtlich auf den Singleplayer beschränkt in dem Beispiel...)

Da wird auch niemand mit ausgeschlossen, solange es Alternativen am Markt gibt und nur weil einem ein Spiel zu schwer ist.
"Egal was andere wollen, ihr habt euren Platz, ich hab meinen".

Oder kommt Morgen dann der Nächste um die Ecke und verlangt das er Alan Wake 2 spielen will, ihm das Spiel aber zu gruselig ist und der Entwickler daher doch gefälligst einen Modus mit weniger Gruselfaktor anbieten muss?
Vorab: Das ist Whataboutism. Komm, spar dir das.

Aber da du gerade Alan Wake 2 nennst: Es gibt in den Optionen seit dem neuesten Patch tatsächlich z.B. die Möglichkeit, die Jump-Scares in ihrer Intensität herunterzuschrauben. Was denkst du davon?

EDIT: Dass Sony effektiv dasselbe mit z.B. "The Last of Us - Part 1" gemacht und praktisch ein Cheatmenü im AAA-Bereich integriert hat, hast du überlesen? Bist du auch stinksauer auf Sony und ihren Bemühungen, das Gameplay zugunsten körperlich eingeschränkter Menschen optional anpassen zu können?

Ganz ehrlich, diese völlig absurden Anspruchshaltungen, die immer häufiger von irgendwelchen Personenkreisen an den Tag gelegt werden, sobald man nicht die angepeilte Zielgruppe ist, lässt einen nur noch mit dem Kopf schütteln.
Und das ist, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Da spricht man mögliche Gründe an, weshalb man die Schwierigkeit optional etwas senken kann, und es wird aufgeblasen zu einer "absurden Anspruchshaltung"? Ernsthaft: Komm mal wieder runter! Davon habe ich nie gesprochen. Ich hab Beispiele genannt.

Es gibt keinen Anspurch dadrauf das jedes Spiel gefälligst die eigenen gestellten Erwartungen / Forderungen zu erfüllen hat, genauso wenig wie ein Rollstuhlfahrer einen Anspruch dadrauf hat das jedes Gebäude (100%), das nicht öffentlich ist, in Deutschland Rollstuhlgerecht ist, oder ein Epileptiker fordern kann das jedes Medienwerk (Film / Serie) auch Epileptikergerecht produziert wird.
Ich wiederhole: Komm mal wieder runter! Ich hab Gründe aufgezählt, weshalb es für manche Spieler von Vorteil sein kann, wenn man Barrierefreiheits-Optionen einbaut. Ich mache weder Vorwürfe noch Anschuldigungen, DU bauschst das gerade zu einer Anspruchshaltung auf. Nicht ich.

Und ich würde mir ernsthaft mal die Frage stellen, was dich da so offensichtlich wütend macht. Ich finds "toll" wie du von Barrierefreiheit-Optionen von Videospielen dazu übergehst, dass Rollstuhlfahrer auch nicht 100% in jedes Gebäude müssen... Rührt sich da nicht dein Gewissen, wenn du sowas schreibst? Dein Epilepsiebeispiel kannst du dir auch sonstwohin stecken, weil ich explizit optionale(!) und in ihren Einstellungen standardmäßig abschaltbare Optionen genannt habe! Denk mal nach warum ich so ausführlich beschreibe, wie ein "Celeste" den sog. Assist Mode umgesetzt hat: Weil es eben NICHT standardmäßig ins Gameplay eingreift, sondern nur, wenn du das willst.

Hast du Bedenken, dass alleine das Vorhandensein derartiger Optionen die Spiele schon von Vornherein leichter oder zugänglicher macht? Überraschung: Gute Gamedesigner bedenken sowas.

Ich verstehe nicht, wo der Hate herkommt wenn man mal anspricht, dass das Spiel mit zusätzlichen Optionen auch noch anderen Spielern, die man heute noch eher übersieht, zugute kommt. Aber wenn deine Argumentation von einem Großteil der Leute geteilt werden würden, gäbs wohl bis heute keine Treppenlifte oder anderweitig technische Erleichterungen für Leute mit Gebrechen, bloß weil es ein bisschen aufwändiger ist als einmal auf einen imaginären "mach mal"-Button zu klicken. (Hey, du hast das Fenster zu dem Thema selbst geöffnet, dann kritisiere ich deine Sichtweise auch darüber...).

EDIT: Nochmal Klartext, falls das immer noch nicht offensichtlich genug war: Ich rede von Optionen, die man optional aktivieren kann. Ich sehe es nicht ein, von dir als "Zerstörer des Gamedesigns und der Spiele mit Anspruch" gebrandmarkt zu werden, weil ich es wage, Optionen zur Barrierefreiheit zu beschreiben! Ich glaube, du hast mich nicht richtig, oder absichtlich falsch verstanden...
 
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Was, wenn sie trotzdem Elden Ring spielen und die Welt erleben wollen?
Wer will für den gibt es Mittel und Wege, oder versuchst du einfach nur hier körperliche Beeinträchtigungen als emotionale Ausrede zu misbrauchen, damit Entwickler dir deinen easy mode in deine Spiele einbauen?

Weil das Spiele wie Dark Souls, auch ganz ohen "cheat Menüs und easy SG" selbs von Menschen mit starken körperlichen Beeinträchtigungen gespielt werden können zeigt z.B. dieser Gamer hier, der das Spiel nur mit sienem Kinn steuern konnte und es trotzdem erfolgreich durchgespielt hat.

Also scheinbar können die Souls Spiele wohl nicht so schwer sein, das jedweige Form von selbst starker körperlicher Beeinträchtigung diese Personengruppe ausschließen, das Spiel zu spielen, wenn sie möchten und erfordern würde das die Entwickler ihr eigenes zentrales Gamedesign kastrieren.

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Von Balancen redet doch keiner. Warum, denkst du, habe ich absichtlich das "Celeste"-Beispiel u.a. mit der reduzierten Spielgeschwindigkeit gewählt? Und Slowdowns einzubauen ist vom Aufwand her minimal... (Bedenke, ich habe mich absichtlich auf den Singleplayer beschränkt in dem Beispiel...)
Dich die Internetverbindung trennen zu lassen und einen Trainer zu nutzen (wenn man keinen Bock auf Schwierigkeitsgrad hat) ist auch einfach und für den Entwickler noch weniger Aufwand. :rollen:

"Egal was andere wollen, ihr habt euren Platz, ich hab meinen".
Nö, ist wohl ehr so bei dir dass das "ich will" "ich will" "ich will" aber nie aberzogen worden ist.

Vorab: Das ist Whataboutism. Komm, spar dir das.
Nein, das ist ein Vergleich auf welchen Level deine Forderung rangiert.
Aber mehr als Forderungen und das canceln mit whataboutism Unterstellungen hast du ja bist jetzt auch noch nicht aufwarten können...

Aber da du gerade Alan Wake 2 nennst: Es gibt in den Optionen seit dem neuesten Patch tatsächlich z.B. die Möglichkeit, die Jump-Scares in ihrer Intensität herunterzuschrauben. Was denkst du davon?
Joa auch eine Möglichkeit einen Teil des Spielerlebnis seines Spiels zu demontieren.

EDIT: Dass Sony effektiv dasselbe mit z.B. "The Last of Us - Part 1" gemacht und praktisch ein Cheatmenü im AAA-Bereich integriert hat, hast du überlesen? Bist du auch stinksauer auf Sony und ihren Bemühungen, das Gameplay zugunsten körperlich eingeschränkter Menschen optional anpassen zu können?
Stinksauer scheinst doch nur du hier zu sein, das nicht jeder Entwickler dir frei Haus für seine Spiele einen Cheatmodus liefert und du bis dato dafür noch oft selbst Hand anlegen musst, wenn du sowas nutzen möchtest.

Ist ja nicht so als ginge das nicht schon, nur das sowas halt nicht von Haus aus in den meisten Spielen integriert ist.

Und das ist, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen. Da spricht man mögliche Gründe an, weshalb man die Schwierigkeit optional etwas senken kann, und es wird aufgeblasen zu einer "absurden Anspruchshaltung"? Ernsthaft: Komm mal wieder runter! Davon habe ich nie gesprochen. Ich hab Beispiele genannt.
Ja dann erklär doch mal warum es keine Anspruchshaltung ist, das du solche Mechanismen / cheats in Spielen willst, dafür sogar körperlich Beeinträchtigte als deinen emotionalen Argumentationsträger missbrauchst, um damit das nicht vorhanden sein zu tadeln, statt hier in einer tour nur inhaltsleere Phrasen und Abwertungen auf meine quotes zu verfassen...

Ich hab Gründe aufgezählt, weshalb es für manche Spieler von Vorteil sein kann, wenn man Barrierefreiheits-Optionen einbaut. Ich mache weder Vorwürfe noch Anschuldigungen, DU bauschst das gerade zu einer Anspruchshaltung auf. Nicht ich.
Den SG zu senken ist aber nicht das schaffen von Barrierefreiheit, wie einen Modus für Farbenblinde einzubauen, oder Effekte zu reduzieren, damit Epileptiker keinen Anfall bekommen, sondern im Falle von Souls Spielen, wo das ein Kernelement des Spieldesigns ist, schlicht nur da absenken des Anspruchs dadran wie das Spiel erlebt werden soll.

Und ich würde mir ernsthaft mal die Frage stellen, was dich da so offensichtlich wütend macht.
Ist schon eine harte Nummer, wie du hier dreist versuchst durch das unterstellen von negativen Emotionen die Berechtigung von Kritik zu diskreditieren und negativ zu beeinflussen. Bist ja ein ganz manipulativer Typ, aber auch maximal schlecht dadrin...

Ich finds "toll" wie du von Barrierefreiheit-Optionen von Videospielen dazu übergehst, dass Rollstuhlfahrer auch nicht 100% in jedes Gebäude müssen... Rührt sich da nicht dein Gewissen, wenn du sowas schreibst?
Hast du überhaupt sowas wie ein Gewissen, bei dem was du so in deinem Post von dir gibst?

Dein Epilepsiebeispiel kannst du dir auch sonstwohin stecken...
Na na na, nicht "wütend" werden. :ugly:

...weil ich explizit optionale(!) und in ihren Einstellungen standardmäßig abschaltbare Optionen genannt habe! Denk mal nach warum ich so ausführlich beschreibe, wie ein "Celeste" den sog. Assist Mode umgesetzt hat: Weil es eben NICHT standardmäßig ins Gameplay eingreift, sondern nur, wenn du das willst.
Und inwieweit hilft dir das bei Souls-Spielen weiter, die i.d.R. eine wirklich maximal rudimentäre Storypräsentation haben, die man sich selbst in der Spielwelt, ohne Questmarker, zusammenstückeln muss und deren Kernelement des Gameplays halt eben der unverzeiliche Schwierigkeitsgrad des Kampfsystems ist, welchen du damit nahezu komplett entwertest?

Hast du Bedenken, dass alleine das Vorhandensein derartiger Optionen die Spiele schon von Vornherein leichter oder zugänglicher macht? Überraschung: Gute Gamedesigner bedenken sowas.
Zuviel Zugänglichkeit ist in etwa genauso gut wie zuviel Zucker und zuviel in Social Media abhängen.
Die Dosis macht das Gift, weil der Mensch nur dann zu höheren Leistungen fähig ist wenn er sich selbst stets fordert und herrausfordert, das gilt durchaus auch für Videospiele. Wer überall nur den Anspruch meidet / vermeidet verkümmert irgendwann in seiner Leistungsfähigkeit.

Ich verstehe nicht, wo der Hate herkommt wenn man mal anspricht...
Uhhh, Herr Winkler sind sie es?
Du bekommst Kritik auf deine Meinung -> direkt hate und am besten vielleicht auch noch gleich fieses mobbing.

dass das Spiel mit zusätzlichen Optionen auch noch anderen Spielern, die man heute noch eher übersieht, zugute kommt.
Es macht aber in Souls Spielen keinen Sinn, weil das ganze Kerngameplay sich eben genau um diesen SG dreht!
Geht das in deinen Schädel, oder wie oft willst du hier noch lobpreisen wie gut es wäre die elementare und zentrale Stärke dieses Genres faktisch zu kastrieren?

Wenn dir Elden Ring zu schwer ist, oder Sekiro, oder Dark Souls, oder what ever, dann Spiel halt Dragons Dogma, oder eines der anderen Spiele in grob vergleichbarer Machart, aber mit wesentlich geringeren SG / mehr casual.

Aber wenn deine Argumentation von einem Großteil der Leute geteilt werden würden, gäbs wohl bis heute keine Treppenlifte oder anderweitig technische Erleichterungen für Leute mit Gebrechen, bloß weil es ein bisschen aufwändiger ist als einmal auf einen imaginären "mach mal"-Button zu klicken. (Hey, du hast das Fenster zu dem Thema selbst geöffnet, dann kritisiere ich deine Sicht.
Was für eine unverschämte und lächerliche Untestellung, aber du beweist ja zu genüge das du außer dem Versuch der Diskreditierung anderer Meinungen nicht viel Substanz in das Thema einzubringen hast.
 
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Ich dachte der andere Thread wäre hart…

Wenn man mal jetzt die Leute vergisst, die von vorne rein festgestellt haben, dass Souls nichts für sie ist und dann nur noch die Gruppe von Kritikern nimmt, welche gerne wollen, aber nicht können, weil sie meinen es wäre zu schwer:

Betrachtet das mal nicht als Schwierigkeitsgrad. Versucht das mal als „gefährlich“ zu sehen.
In dem Spiel geht es nicht darum, dass dir die Bosse knüppeldick ins Gesicht schlagen, sondern darum Spannung zu halten.
Es geht nicht um eine Endlosschleife am Boss.
Seelen/Runen die man sammelt haben in diesem Spiel einen Wert. Anders als in anderen spielen, muss man sie sich verdienen.
Und das geht mit der Zeit eigentlich ganz gut. Nur reicht die schiere Unachtsamkeit aus, dass irgendein Standardgegner, der einem sogar unterlegen ist, aus einer doofen Ecke eine unerwartete Kombo durchdrückt und die Seelen erstmal rumliegen.
Und nun folgt die Endstufe.
Nicht nur, dass man sowieso mit X-Tausend Seelen durch eine gefährliche Gegend schlappt in der Hoffnung gleich einen Bonfire zu finden, nein, jetzt läuft man auch noch Gefahr, dass die für immer weg sind, wenn man einen dummen Fehler riskiert.

Spielinhalte haben hier einen Sinn.
Das Spielen hat einen Sinn.

Es soll für den unerfahrenen Spieler nicht bloß ein lockerer Zeitvertreib sein. Die Kurzweiligkeit kommt aus der Spannung.

Und wenn man das akzeptieren kann, dann weiss man auch warum es keinen Touristenmodus gibt.
 
Ich dachte der andere Thread wäre hart…
(snip)
Kennst du "Celeste"? Dieses Spiel ist ein knüppelharter Plattformer, was im Verlauf des Spiels sehr starke Präzision erfordert. Gegen Ende des Spiels lehrt einem das Spiel (in einem kostenlosen und optionalen DLC, der nachgepatcht wurde) sogar Speedrun-Techniken als - meines Wissens - ersten Plattformer überhaupt.

Und die ganze Story ist darauf ausgelegt. Es geht um eine Person, die ständig an sich selbst zweifelt und im Verlauf der Story fast schon daran zerbricht. Das Leveldesign ist genauso darauf ausgelegt: Unerfahrene sterben am Anfang ständig und brauchen Übung, bis sie weiterkommen. Die Story geht genau in die Richtung, nicht aufzugeben und es immer wieder zu versuchen, um zu sehen, wie viel man schon geschafft hat und wie man mit einem neuen, auf den ersten Blick völlig unmöglichen Hindernis konfrontiert wird, was man nach einiger Übung dann ebenfalls überwindet und froh ist, es geschafft zu haben. Und selbst Profi-Spieler beißen sich im DLC-Level dann auch mal die Zähne aus.

Kommt einem das bekannt vor? So fühlt es sich auch in den Soulsborne-Spielen an, wenn man z.B. einen zuvor als viel zu stark eingeschätzten Gegner endlich, nach gefühlt hunderten Versuchen, gelegt hat. Die Soulsborne-Spiele drehen das Ganze natürlich viel stärker auf (z.B. mit ihrem Monster- und Weltendesign) und hat auch eine andere Atmosphäre, und das Genre unterscheidet sich natürlich (Rollenspiel mit starken Action-Anteilen, Plattformer) aber grundsätzlich ist es dasselbe: Zu großen Teilen hat die eigene Geschicklichkeit dafür gesorgt, dass man ein gefühlt kaum schaffbares Hindernis überwunden hat und ist z.T. massiv erleichtert, es dann doch geschafft zu haben.

Wie kann es dann sein, dass man in Celeste trotzdem jederzeit ein "Cheatmenü" öffnen kann? Ich habe ja oben schon beschrieben, dass das Menü einem keinesfalls ins Auge springt und einem das Spiel zwingt, erstmal die Beschreibung mit der eindeutigen Intention der Entwickler durchzulesen und zu bestätigen, bevor man auch nur irgendeinen Cheat aktivieren kann.

Den Multiplayermodus in Elden Ring muss ich logischerweise ausklammern, hab ich ja auch von Anfang an gesagt dass ich dafür spontan keine Lösung habe. Aber warum sollen derartige Erleichterungen, zumindest im Singleplayer und/oder getrennt von Multiplayer-Spielen ohne Assist Mode, in Elden Ring nicht möglich sein?

Wenn ein Spieler für sich selbst entscheiden will, auf die Intentionen der Entwickler zu pfeifen, dann... Soll der Spieler doch? (Wie gesagt, alles unter dem Gesichtspunkt, dass Multiplayer keine Rolle spielt...)

Ich weiß schon: Es schwingt die Angst mit, dass so ein Modus sich von Vornherein aufs Gamedesign auswirkt. Nur: Miyazaki ist ein erfahrener Gamedesigner, er hat ein halbes Dutzend Soulsborne-Spiele während der Entwicklung geleitet. Ich finde seine Ansicht zu dem Thema schade, weil ich finde, dass er mit einer anderen Einstellung noch mehr statt weniger Spiele verkaufen würde, ohne an der grundsätzlichen Soulsborne-Formel etwas ändern zu müssen. Alle anderen Spieler können sich ja weiterhin auf den von Miyazaki gedachten Modus stürzen...

(EDIT: Einfach nur, um der Vollständigkeit halber auch die "weniger guten" Gründe zu nennen, weshalb man etwas dagegen haben könnte: Man will nicht, dass andere es viel leichter haben als man selbst. "Ich habe mir den A*sch aufgerissen um diese Gebiete besuchen zu können, und andere brauchen das nicht tun?...". Und das ist halt bei einem Medium, dass der Unterhaltung dient, einfach nur egoistisch. Wenn jemand seinen Selbstwert an seine Fähigkeiten eines Spiels bindet, ist das seine Sache. Aber seinen Selbstwert daran binden, wie leicht es andere haben können? Uff, ich weiß nicht wie ich das nennen soll, aber dieser Mensch würd ich nicht sein wollen...)

Sorry, aber ich sehe hier echt nichts, wo ich mich rechtfertigen müsste. Auf Leute, die sowas aufbauschen wollen als explizite Forderung oder so tun, als würde ich mich wegen dem Fehlen eines solchen Modus empören, gehe ich nicht mehr ein. Das führt zu nichts und ist auch garnicht meine Motivation, hier zu schreiben.

Das Schlimme ist (und der Grund, weshalb ich Nightslaver so stark an die Seite fahre mit seinen Äußerungen): Angenommen, Miyazaki würde tatsächlich seine Meinung ändern und sein nächstes Spiel z.B. mit einem "Assist Mode" bewerben. Irgendeine News-Website bemerkt das, liest sich die Randdetails nicht durch, und veröffentlicht dann eine populistische News, dass jetzt auch das nächste Soulsborne-Spiel irgendwie "woke" sei. Es gibt seitenlange Artikel auf einschlägigen Seiten darüber, dass das gesamte(!) Spiel vermutlich deutlich leichter als vorangegangene Soulsborne-Titel sei, Kommentare äußern Vermutungen über eine grundlegende Veränderung der Atmosphäre etc. , und ehe man sichs versieht, hat man einen Shitstorm von Leuten, die jede noch so kleine Änderung unendlich hochstilisieren und aufs Heftigste kritisieren dass angeblich "ihre Lieblingsreihe kaputtgemacht wird"... Es ist die Gaming-Community, es gab schon einige solcher Fälle wo ein Mob halb durchdrehte (ich verzichte mal auf Beispiele, jeder sollte ein oder zwei im Kopf haben, der in den letzten Monaten Zeit in Gaming-Communities verbrachte...). Und ich wette mit jedem, dass Nightslaver mit dabei wäre, der eine gutgemeinte Idee in Grund und Boden flamed, weil Miyazaki einen tief im Optionsmenü versteckten Touristenmodus implementiert hat... DESHALB verteidige ich meine Meinung. Nicht weil ich angeblich der Meinung sei, ich müsse Miyazaki jetzt mit Mails und Morddrohungen bombardieren weil mich das Ganze so aufregt, weil ich nicht vom Thema lassen könne (was Nightslaver mehr als gezielt andeutet). Sondern weil Leute wie Nightslaver aktiv dafür sorgen, dass sich bestimmte Ideen und Gedanken zur besseren oder zugänglicheren Spielbarkeit nicht weiterverbreiten, sondern im Keim erstickt werden. Das kann und will ich nicht widerspruchslos stehenlassen...
 
Zuletzt bearbeitet:
@Astorek86
Schöner Aufsatz. Hat aber Null mit Souls zu tun.
Lernkurven in Fromsoftware Souls sind zweitrangig, da das Spiel versucht diese zu durchbrechen.
Das ist es, wenn ich sage, dass jeder irrt, wenn er meint es gehe darum mit genug Wiederholungen das Spiel zu brechen und es diesem Muster folgt.
Kann man so machen ja. Weil man viele Spiele auf die ein oder andere Weise spielen kann. Aber dann ist man dazu verdammt sich das ganze Spiel so durchzuquälen.
Wenn du nun unbedingt Celeste hinzu ziehen möchtest...
Na bitte. Wenn du dir den Nervenkitzel eines Runs vorstellen kannst, dann versucht Souls diese Spannung nicht nur für paar Sekunden zu halten, sondern schön gleichmäßig in die Länge zu ziehen.

Wenn du einem solchen Spiel dann einen Assist einbaust, oder sonst was, beraubst du ihm damit dem Kernfeature.
Du hast dann einfach ein 0815 RPG wie es sie schon zu Hauf gibt.

Du wirfst der Community vor, dass sie einer Entwicklung für eine Zielgruppe wie du sie beschreibst im Weg steht, aber für eben diese Zielgruppe gibt es doch schon genug Spiele.
Man muss im Leben nicht alle mit nehmen.
 
Schöner Aufsatz. Hat aber Null mit Souls zu tun.
Er hat ja selbst mal eine ähnliche Sichtweise bzgl. Schwierigkeitsgrad geäußert (Reddit). Also, dass das nicht mit Celeste vergleichbar sei, dem widerspreche ich ganz eindeutig.

Wenn du einem solchen Spiel dann einen Assist einbaust, oder sonst was, beraubst du ihm damit dem Kernfeature.
Du hast dann einfach ein 0815 RPG wie es sie schon zu Hauf gibt.
Warum? Was hindert Spieler daran, den Assist Mode nicht zu nutzen wenn sie nicht wollen?

Das ist die Kernfrage. Solange mir die keiner beantworten kann, sehe ich keinen Grund, von meiner Meinung abzurücken. Das kann man drehen und wenden, wie man will.

Du wirfst der Community vor, dass sie einer Entwicklung für eine Zielgruppe wie du sie beschreibst im Weg steht
Einen Vorwurf habe ich weder der Soulsborne-Community, noch dem Entwicklerteam rund um Miyazaki gemacht.

Das hätte ich wohl genauer beschreiben sollen: Die Leute, die in meinem Beispiel einen hypothetischen Shitstorm anzetteln, sind nicht zwangsläufig dieselben Leute, die Dark Souls & Co. auch wirklich spielen. Gerade diese Schreihälse sind durchzogen von Trollen und Leuten, die nur mitmachen weil andere auch mitmachen. Der Soulsborne-Community werfe ich das pauschal überhaupt nicht vor, für mich sind das zwei verschiedene Gruppen, die sich höchstens teilweise überschneiden, mehr aber auch nicht. Das sind nicht ein- und dieselbe Community.

Und ich finde es schade, dass Miyazaki lt. der News jetzt eine andere Ansicht zu dem Thema teilt. Habe ich oben auch genauso geschrieben.

aber für eben diese Zielgruppe gibt es doch schon genug Spiele.
Man muss im Leben nicht alle mit nehmen.
Schade.

Eines noch für alle, die meiner Meinung nicht zustimmen, aber zumindest verstehen und nachvollziehen wollen, woher die herkommt: Ein Video von Game Maker's Toolkit: What Makes Celeste's Assist Mode Special (in dem es Großteils, anders als der Videotitel vermuten würde, um andere Spiele als um Celeste geht). Derselbe Kerl hatte früher übrigens ein Video gemacht, weshalb Dark Souls seiner Meinung nach keinen Extra-"Easy-Mode" haben sollte - von dieser Meinung hat er sich, wenn man sich seinen gepinnten Kommentar ansieht, mittlerweile verabschiedet:
"Hi! This is a note to say that I don't fully agree with this video any more. Games like Celeste, Heat Signature, and Darkest Dungeon have shown that you can make a hardcore game with optional easy modes, without impacting the designer's intended vision, provided those modes are communicated well."
EDIT: Es hat einen Grund, weshalb ich dauernd auf Celeste herumreite, obwohl es hier um Soulsborne-Titel geht: Weil Celeste zeigt, wie ein potentieller Assist Mode in den Spielen aussehen könnte... Mir ist schon klar dass das keine Option sein soll, die man dem Spieler so penetrant wie möglich aufs Auge drücken soll. Deshalb erwähne ich ja ständig nicht nur den Assist Mode selbst, sondern wie genau er im Spiel eingebaut wurde, weil auch das wichtig ist um Spieler nicht dazu zu verleiten, den Assist Mode gleich beim ersten Spielstart zu benutzen. Denn dann wäre der Kritikpunkt gerechtfertigt, dass das die generelle Spielerfahrung der meisten Spieler trübt, wenn diese von Vornherein diesen Modus nutzen. Aber nicht so. Nicht, wenn der Assist Mode ähnlich eingebaut wird wie in Celeste...

Ich denke, ich habe damit jetzt alles gesagt was ich zu dem Thema zu sagen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Astorek86
Ich bewundere ja Deine Leidenschaft hier im Thread für die Sache. So etwas wäre aber direkt an den Verantwortlichen besser aufgehoben, denn selbst wenn hier ein Konsens zu deiner Meinung herrschen würde, kann hier keiner was daran ändern.

Leichterer Zugang zu Soulsbornes mit Barrierefreiheit im öffentlichen Raum zu vergleichen, halte ich dagegen - mit Verlaub - für Mumpitz! Menschen mit Behinderungen müssen Zugang zu Gebäuden erhalten, aus ganz verschiedenen enorm wichtigen Gründen. Elden Ring muss dagegen keiner spielen.
 
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