eGPU per USB 3.0, lohnt sich das?

MetallSimon

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Ich habe ein Notebook mit einer GTX660M und in meinem DesktopPC werkelt aktuell eine GTX 670 4GB.
Nun bin ich am überlegen, ob ich den Desktop PC auflöse und nur beim Notebook bleibe.
Dieses ist mir so allerdings zu laut. Daher die Frage:
Wäre eine extern per USB 3.0 angeschlossene Grafikkarte(GTX670) schneller als die GTX660m oder würde die zu sehr durch die Schnittstelle ausgebremst werden?
Außerdem würde mich interessieren, ob es eine Art Hybrid SLI Funktion für so eine Konfiguration gibt.
 
Mal abgesehen von den Latenzen schafft USB 3 in der Realität popelige 450 MB/s - das ist also gerade mal die Bandbreite einer einzigen PCIe 2.0-Lane.
Ergo - definitiv nicht empfehlenswert.
 
Bei dieser Bastellösung wird aber kein USB verwendet..

Eine externe GPU wird erst mit Thunderbolt 3 richtig interessant.
 
Hat der Laptop überhaupt was anderes außer USB 3.0?
Verabschied dich von dem Gedanken das man so was günstig realisieren kann.
Wenn du lieber auf einen Laptop umsteigen möchtest, kauf einen neuen.
So blöd es auch klingt, du wirst auf keinen grünen Zweig kommen. Ein Laptop ist bis auf ein paar wenige Ausnahmen eine Einbahnstraße.
Gute Lösungen via Thunderbolt erfordern auch ein neues Notebook und das zusätzliche Dock wird dann auch nicht günstig.
 
Ich hätte auchnoch einen mPCIE bzw. den anschluss von der WLAN-Karte frei, aber die hat auch nur 1 Lane oder?
 
Das wuerde etwas ausbremsen. Aendert aber nichts an der Tatsache das es funktionieren kann. Das was slot18 gepostet hat ist wahrscheinlich einfacher zu bedienen.
Beide Loesungen verwenden mPCIe
 
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