News E-Scooter - Führerschein, Helmpflicht und Co.: Unfallforscher fordern Einschränkungen

PCGH_Oliver

Redakteur
Teammitglied
Die Unfallforschung der Björn-Steiger-Stiftung stellte eine Studie zur Sicherheit im Straßenverkehr mit E-Scootern vor. Darauf basierend fordert der Leiter weitere Einschränkungen und Änderungen, etwa zur Führerschein- oder Helmpflicht.

Was sagt die PCGH-X-Community zu E-Scooter - Führerschein, Helmpflicht und Co.: Unfallforscher fordern Einschränkungen

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Wieso Einschränkungen? Hier in Berlin ist es wie im Wilden Westen...Fahrradfahrer und E-Scooterfahrer sind schon teilweise echt Lebensmüde. Solange sie allerdings keine anderen mit reinziehen, sondern sich nur selber verletzen juckt mich das 0. Regeln zu wollen sich gesellschaftskonform zu verhalten wird nichts bringen. Auch bei Autos nicht, es wirkt 0, es macht doch jeder was er will. Die Fahrräder und Scooter sind schwächer und sollten ihrer eigenen Gesundheit wegen einfach selber zusehen sich entsprechend zu verhalten, dann braucht es auch keine Helmpflciht, weil ja dann ohnehin jeder einen trägt. Für die anderen gilt, "wer nicht hören will, muss fühlen".
 
Imo würde es auch nicht schaden da mal breit zu informieren.
Immer wieder sehe oder weiche ich E-Scoootern auf gehwegen aus, dass das eigentlich nciht erlaubt ist scheint den FahrerInnen nicht bewusst zu sein.
Die Eltern sind da ebenso in der Pflicht sich zu informieren bevor dem Kind so ein Teil geschenkt wird.
 
Dringend notwendig. Ergänzend zu den Alkoholkontrollen bitte auch ein Augenmerk auf getunte Roller. Ist mittlerweile sehr einfach und weit verbreitet, zum Teil leider auch nur schwer nachzuweisen.

Die dadurch erreichte, höhere Geschwindigkeit (deutlich mehr als 30 km/h) macht die Roller für den Fahrer und vor allem andere Verkehrsteilnehmer zu einem Risiko für Unfälle und schwere Verletzungen.

Wie im Artikel auch schon steht:

"Was sich allerdings verheerend für den Kopfbereich auswirken würde, wäre eine Zulassung der Mindestgeschwindigkeit auf 25 km/h, welche die EU planen soll. Damit würde das Handling erschwert werden, während Simulationen bei Stürzen deutlich höhere Aufprallkräfte zeigten, erklärt Brockmann und warnt daher vor dem Vorhaben."
Wieso Einschränkungen? Hier in Berlin ist es wie im Wilden Westen...Fahrradfahrer und E-Scooterfahrer sind schon teilweise echt Lebensmüde. Solange sie allerdings keine anderen mit reinziehen, sondern sich nur selber verletzen juckt mich das 0. Regeln zu wollen sich gesellschaftskonform zu verhalten wird nichts bringen. Auch bei Autos nicht, es wirkt 0, es macht doch jeder was er will. Die Fahrräder und Scooter sind schwächer und sollten ihrer eigenen Gesundheit wegen einfach selber zusehen sich entsprechend zu verhalten, dann braucht es auch keine Helmpflciht, weil ja dann ohnehin jeder einen trägt. Für die anderen gilt, "wer nicht hören will, muss fühlen".
Wenn sie in einem isolierten Verkehrsbereich unterwegs wären: ok.
Leider muss ich mir den öffentlichen Raum sowohl als Fußgänger, Auto- und Radfahrer mit den Rollerfahrern teilen.
 
.Fahrradfahrer und E-Scooterfahrer sind schon teilweise echt Lebensmüde.
Da wird sicherlich der eine oder andere früher oder später vom E-Roller auf AOK Chopper umsteigen. Da ist ja auch kein Beinbruch für von nöten. Der Hals oder Nacken reicht ja schon zum berechtigten erwerb vollkommen aus. Wer weder re. vor li. kennt, hiermit ist nicht die politische Gesinnung mit gemeint, oder die Kreisverkehrregeln der darf sich dann auch nicht wundern wenn ihm denn etwas schlimmes passiert. Man könnte es aber auch als natürliche Auslese betrachten und unter dem Aspekt macht es dann sogar fast schon wieder Sinn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier in der Gegend ist vor einigen Wochen jemand an einer Kreuzung in ein Kind reingefahren, das Ergebnis waren schwere Verletzungen. Und in Frankfurt habe ich mal gesehen, wie jemand bei rund 25 km/h ohne Helm mit dem E-Roller gestürzt ist, das sah nicht gut aus, vom Asphalt abgeschliffenes Gesicht... bäh. Eigentlich denke ich, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und wer keinen Helm trägt, der hat ganz offensichtlich auch im Kopf nichts zu schützen. Aber es werden eben auch andere, sogar Kinder, fremdgefährdet und bei der Freiheit der Anderen hört dann eben die eigene Freiheit auf. Und wer das nicht von selbst einsieht, der muss eben dazu gebracht werden.
 
Dass die Radgrößen auf 10" erhöht werden sollen oder Blinker mit angebaut sein müssen, find ich gut. Ebenso, dass diverse Kontrollen gemacht werden sollen. Da frage ich mich allerdings, wer das machen soll, wenn es doch bei Autos und Motorrädern schon nicht flächendeckend funktioniert.

Was ich allerdings für vollkommen überzogen finde ist diese Führerscheinpflicht! Kommt dann auch ein Führerschein fürs Fahrrad? Das ist doch vollkommener Blödsinn. Kenntnisse der Straßenverkehrsordnung haben Radfahrer ja auch nicht unbedingt drauf. Sinnvoller wäre eine intensivere/ wiederholende verkehrsschulische Ausbildung in der Schule, statt nur einmal etwas auf dem Pausenhof in halbherziger Aufsicht der Polizei in der 4. Klasse einen Parcours abzufahren. Die theoretischen Anteile wie Vorfahrt, Verkehrsschilder usw sind einfach im Sachunterricht unterzubringen und werden dadurch gefestigt.
Schule deshalb, weil Eltern ja auch nicht immer so "firm" sind, was die Verkehrsregeln betrifft, egal ob eine Fahrschule mal besucht wurde, oder nicht.

@PCGH_Oliver
Was sich allerdings verheerend für den Kopfbereich auswirken würde, wäre eine Zulassung der Mindestgeschwindigkeit auf 25 km/h, welche die EU planen soll. Damit würde das Handling erschwert werden,
Müsste das nicht Höchstgeschwindigkeit heißen? Die liegt ja aktuell bei 20km/h.
 
Bei uns in der Stadt gilt:
- keine Helmpflicht
- dunkle Straßenkleidung erwünscht
- Fahrt auf der Hauptverkehrsstraße empfohlen, insbesondere bei Dunkelheit
- breite Geh- und Radwege sind bei dem zu erwartenden Gegenverkehr eher zu meiden
- Hände am Lenkrad, Handzeichen zum Abbiegen und Spurwechsel erhöhen nur die eigene Sturzgefahr
- Musik im Ohr gehört zum guten Ton
- Mehrpersonenbetrieb ist ökologisch wertvoll
- hohes Tempo verkürzt die Fahrtzeit und somit die Gefahr eines potentiellen Unfalls
- eingebaute Vorfahrt, Autofahrer haben auf den Verkehr zu achten
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde ich alles sehr sinnvoll, besonders die Führerscheinpflicht.

Ich finde es aber erschreckend dass einige nicht verstehen warum es da eine Führerscheinpflicht braucht, für Radfahrer gibt es ja auch keinen... stimmt, ein Fahrrad ist auch nicht motorisiert und es ist einfacher im Umgang und im Handling. Wer das miteinander vergleicht hat einfach keine Ahnung wovon er redet.
 
ein Fahrrad ist auch nicht motorisiert und es ist einfacher im Umgang und im Handling.
Erklärst du das bitte meinem E-Bike?

Ja ich muss treten, habe aber bis 25km/h die Unterstützung vom Motor. Bei den S-Pedelecs mit Motorunterstützung bis 45km/h brauchts den AM Führerschein. Da lass ich das noch gelten, obwohl jeder Rennradfahrer mitunter deutlich schneller unterwegs sein kann, ohne einen Führerschein zu besitzen.

Man muss nicht für jeden Blödsinn eine Erlaubnis erstellen. Unfälle oder unvorsichtiges Verhalten war schon immer da. Rollschuhe, Skateboards, Inlineskates, die normalen Scooter. Mit allen wurden Unfälle verursacht, weil irgendein Honk sich nen Dreck drum schert. Und wenn Anzeigen nach den Unfällen wirklich verfolgt und dann auch ein Urteil gebracht hätten, würden einige etwas vorsichtiger fahren, egal ob mit oder ohne ein Kennzeichen am Fahrzeug.
 
Ich bin dafür das es erst ab 16 erlaubt sein sollte das Teil zu fahren, ich sehe echt oft Junge Leute die kreuz und quer mit den Dingern durch die Gegend rasen.
Außerdem weiß ich nicht was an den Teilen so cool sein soll, ein Fahrrad ist immer noch viel besser (Handling) auch ohne E-Motor.
 
Außerdem weiß ich nicht was an den Teilen so cool sein soll, ein Fahrrad ist immer noch viel besser (Handling) auch ohne E-Motor.
Es ist cool, weil es einfacher ist. Du kannst es mit deinem Smartphone aktivieren (oder selbst eins kaufen und direkt losfahren). Beim Rad muss man sich noch anstrengen!!! :ka:
 
Ich bin dafür das es erst ab 16 erlaubt sein sollte das Teil zu fahren, ich sehe echt oft Junge Leute die kreuz und quer mit den Dingern durch die Gegend rasen.

Aktuell ist es ab 14 erlaubt und ich sehe keinen großen Unterschied zwischen geraten-14-jährigen und geraten-16-jährigen Rollernutzern. Wer sich etwas von der breiten Masse abhebt, sind die offensichtlich <12-jährigen.
 
Mindestalter.
Ich bin auch für ein Höchstalter.
Wenn jetzt jemand mitliest…
Als erwachsener, gar Mann mittleren Alters, sollte man sowas nicht fahren dürfen.
Vor allem mit Plautze.

Mag ja sein, dass man im Kampf gegen den Koitus alle Waffen einsetzen möchte. Aber wir anderen leiden alle mit!
 
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