Diablo 3: Von wegen PC ist tot - Analysten erwarten mehr als vier Millionen verkaufte Exemplare

[...]2007 hatten 82% der deutschen Haushalte mindestens einen PC im Haus, heute dürften wir uns knapp unter 100% befinden. [...].

Nö. Erst suchen, lesen, eventuell kurz darüber nachdenken und bitte erst dann schreiben. Das Thema Inkompetenz... ach egal, ich möchte nicht persönlich werden.

BTT: Ja die Analysten, die guten. Man findet zur Zeit keine Zahlen zum VVK, aber Diablo3 ist mit Sicherheit einer der wenigen Titel wo man absolut keine Schätzung von einem Analyst braucht. Mir fehlt zur Zeit ein passender Vergleich -Auf Spatzen mit Atombomben schiessen... immer noch zu schwach.

Momentan ist der PC wieder im "kommen", dass liegt eher daran das Sony und co. die Kuh zu lange melken und die breite Masse munter weiter bezahlt. Ich vermute die nächste Konsolengeneration wird eine harte Probe für den PC darstellen, weil das Kapitalvolumen im Konsolenmarkt in den letzten Jahren enorm zugenommen hat, dadurch kann man bessere Hardware für weniger Geld anbieten, dazu kommt die schon etablierte Subvention durch den Spieleverkauf und Investoren die gerne in emergente Märkte investieren wollen. Die Technik ist da, der Markt auch, Kapital sowieso - es muss nur irgendjemand den "ersten" Schritt machen.
Für den PC, als Entertainmentplattform, wird es in den nächsten Jahrzehnten schwieriger, sofern da nicht etwas in Richtung Benutzerfreundlichkeit passiert. Das ist keine Frage von Kompetenz der Benutzer, sondern hier ist eher die Kompetenz der Entwickler gefordert.
 
Zurück