Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Jetzt ist Ihre Meinung zu Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten gefragt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

Zurück zum Artikel: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten
 
Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

So eine gänzlich dumme Idee finde ich das gar nicht. Ich will nicht wissen, wieviele Bekloppte Konsumenten, auch in Deutschland, wesentlich mehr Geld in die Kassen von Blizzard stecken, als sie sich tatsächlich leisten können. Gerade in der ungebildeten Käuferschicht werden genug sein, die fehlendes Talent bzw. Handelsgeschick durch Geldmittel auszugleichen versuchen werden.

Und am Ende ist es wie mit der Kreditkarte: Im Geldbeutel ist genau so viel drin wie vorher. Nur ein paar Zahlen auf dem Konto haben sich geändert. Da ist die Hemmschwelle viel geringer. Nicht jeder hat das Verantwortungsbewusstsein um mit solchen Mitteln gewissenhaft umzugehen. Gerade heute, in Zeiten in denen Spielsucht, Facebook-Sucht und andere Absurditäten um sich schlagen... solange das Bildungsniveau der unteren Gesellschaftsschicht nicht konsequent steigt halte ich solche Echtgeld-Transaktionen für höchst bedenklich.
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Richtig so ,echtes Geld fuer virtuelle Gegenstaende auszugeben ist krank.Hoffentlich nehmen sich andere Laender ein Beispiel dran.
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

The_GeForce: man bedenke auch die vielen kinderchens, die keinen plan haben, was geld für einen wert hat ^^ wenn mama un papa im supermarkt nen vogel gezeigt bekommen, weils konto leer is gibts erstma satt was aufn zocker arsch weil klein hansi, äh DeamonLord1337 sich heimlich am konto vergriffen hat :ugly:
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Ich bin da eher dagegen. Man sollte schlicht 18 Jahre alt sein um Geld in Spiele stecken zu können. Aber von Politikern vorschreiben zu lassen was ich in meiner Freizeit nicht machen darf grenzt schon an eine Einschränkung der Menschenrechte (sofern das Hobby gegen legal ist). Man darf nicht nur die negative Seite sehen ... z.B. könne Personen die Arbeitslos bzw. Arbeitsunfähig sind mit solchen Spielen auch ihr Finanzielles Leben angenehmer machen, da nicht nur "arme" Leute die Items kaufen ;)
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

wenn sich das hier auch durchsetzen würde wäre es das aus für f2p Games :D
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Naja wenn man Diablo3 spielt und feststellt das man ohne Gegenstände zu kaufen nicht weiter kommt , dann kann man schon den Spaß verlieren.

Pay to Win !

Das ist wohl die Zukunft !

Und D3 ist deshalb jetzt schon tot !

Wer schon mal die vernarrtheit der Koreaner in Videospiele gesehen hat , den wundert es nicht , das die Regierung auf sowas kommt.
Erst Schule , dann Goldfarm arbeit , dann für Starcraft training....
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Ich könnte mir schlicht vorstellen, dass es in Korea ein größeres Problem mit freiwilligen und vor allem unfreiwilligen "Farmern" gibt... vgl. das Buch "For the win" von Cory Doctorow For the Win - Wikipedia, the free encyclopedia

Gleichzeitig würde ich mir wünschen sie würde erst einmal den Handel mit Credit Default Swaps verbieten bevor sie gegen die Pixelhaufen vorgehen.

Grüße
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Naja wenn man Diablo3 spielt und feststellt das man ohne Gegenstände zu kaufen nicht weiter kommt , dann kann man schon den Spaß verlieren.

Pay to Win !

Das ist wohl die Zukunft !

Und D3 ist deshalb jetzt schon tot !

Wer schon mal die vernarrtheit der Koreaner in Videospiele gesehen hat , den wundert es nicht , das die Regierung auf sowas kommt.
Erst Schule , dann Goldfarm arbeit , dann für Starcraft training....

Genau daher stammt das Wort "Casualisierung" ;)
Schonmal diablo3 gespielt ?
Alle regen sich auf, dass Diablo3 zu schwer ist ... aber noch nichtmal Inferno clear haben und schon gar nicht erst hc ...
Aber Hauptsache das Spiel wird so leicht gemacht, dass man in Woche durch ist um sich dann beschweren zu können, dass es zu kurz ist :lol:

War ja bei WoW genauso ... seit die ersten Personen rumgeheult haben, dass es zu leicht ist wurde WoW zu Tote "casualisiert" ... Seit BC ging es nur noch abwärts... Alleine die Patchnotes 1.03 gehen in diese Richtung.

Wer erfolgreich sein will, muss eben Zeit investieren ;) Ist in der Wirtschaft so und sollte bei Online Spielen auch so sein.
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Genau daher stammt das Wort "Casualisierung" ;)
Schonmal diablo3 gespielt ?
Alle regen sich auf, dass Diablo3 zu schwer ist ... aber noch nichtmal Inferno clear haben und schon gar nicht erst hc ...
Aber Hauptsache das Spiel wird so leicht gemacht, dass man in Woche durch ist um sich dann beschweren zu können, dass es zu kurz ist :lol:

War ja bei WoW genauso ... seit die ersten Personen rumgeheult haben, dass es zu leicht ist wurde WoW zu Tote "casualisiert" ... Seit BC ging es nur noch abwärts... Alleine die Patchnotes 1.03 gehen in diese Richtung.

Wer erfolgreich sein will, muss eben Zeit investieren ;) Ist in der Wirtschaft so und sollte bei Online Spielen auch so sein.



Du hast da wohl was falsch verstanden.Es ist im moment so,das man gezwungen ist im AH einzukaufen wenn man erfogreich sein möchte.Zumindest für den größten teil der spieler.

Und bevor du fragst.Ja,ich habe Diablo Inferno selffound only down,kann also mitreden.Hatte auch glück mit den drops 4 setteile und an die 30 legendarys - das hat unwahrscheinlich geholfen.
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

@ seltsam

Bei Diablo2 hat man auch seine Items gehandelt ... nur gab es damals kein AH. Ich versteh dein Problem nicht mit dem AH. Ich finde diablo3 eher zu leicht als zu schwer.
Und jeder der sich Diablo3 kauft, sollte wissen, dass Diablo3 eben sehr zeitintensiv ist. Ich nutzte das AH eig. nur für meine Twinks und für Dinge, die schwer erreichbar sind (wichtige Set Teile oder legendarys). Alles andere kann man sich leicht selber herstellen... z.B Schulter, Hände, Gürtel, Hose für den DH ;)
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Das Echtgeld AH gehört sowieso verboten.
Dümmste Neuerung die es je gab...

PS : Allgemein : Diablo schafft man nur durch das AH (Echtgeld AH lasse ich nun außen vor).
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Du hast da wohl was falsch verstanden.Es ist im moment so,das man gezwungen ist im AH einzukaufen wenn man erfogreich sein möchte.Zumindest für den größten teil der spieler.

Und bevor du fragst.Ja,ich habe Diablo Inferno selffound only down,kann also mitreden.Hatte auch glück mit den drops 4 setteile und an die 30 legendarys - das hat unwahrscheinlich geholfen.

Ich wüsste gerne, was ich falsch mache: Ich habe das Spiel bis zu Inferno praktisch alleine durchgespielt. Ich habe mir ab lvl25 angefangen, items im ah zu kaufen, weil billig und besser. Ab Akt 3 Hölle habe ich lvl60 erreicht, die nun besseren gegenstände kosten aber 7 oder 8stellige summen, während ich kaum 500k Gold zusammenbekomme. Ich habe bisher nie ein set-item oder ein legendary (ausnahme: Spaß-Spiel mit lvl60 auf normal) gefunden. Ich stapel schon "Mut der Nephalem" bis zum Boss auf 5x und mache noch ca. 25% Magicfind mit Items dazu: Ich bin froh, wenn so mal 2 oder drei gelbe items beim endgegner droppen.

Was mache ich falsch? Ich bin, was das angeht, sehr demotiviert!
 
  • Like
Reaktionen: P/L
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Ich wüsste gerne, was ich falsch mache: Ich habe das Spiel bis zu Inferno praktisch alleine durchgespielt. Ich habe mir ab lvl25 angefangen, items im ah zu kaufen, weil billig und besser. Ab Akt 3 Hölle habe ich lvl60 erreicht, die nun besseren gegenstände kosten aber 7 oder 8stellige summen, während ich kaum 500k Gold zusammenbekomme. Ich habe bisher nie ein set-item oder ein legendary (ausnahme: Spaß-Spiel mit lvl60 auf normal) gefunden. Ich stapel schon "Mut der Nephalem" bis zum Boss auf 5x und mache noch ca. 25% Magicfind mit Items dazu: Ich bin froh, wenn so mal 2 oder drei gelbe items beim endgegner droppen.

Was mache ich falsch? Ich bin, was das angeht, sehr demotiviert!


Bis nicht der einzige der was falsch macht. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage mal das alle die die guten Items gefunden haben Bugs ausgenutzt haben. Nur inzwischen sind diese fast alle gefixt worden und wir normale Spieler haben keine Chance mehr. Daher sind wir gezwungen im AH zu kaufen weil die Items die helfen in den nächsten Akt zu kommen erst dort dropen.
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Ich wüsste gerne, was ich falsch mache: Ich habe das Spiel bis zu Inferno praktisch alleine durchgespielt. Ich habe mir ab lvl25 angefangen, items im ah zu kaufen, weil billig und besser. Ab Akt 3 Hölle habe ich lvl60 erreicht, die nun besseren gegenstände kosten aber 7 oder 8stellige summen, während ich kaum 500k Gold zusammenbekomme. Ich habe bisher nie ein set-item oder ein legendary (ausnahme: Spaß-Spiel mit lvl60 auf normal) gefunden. Ich stapel schon "Mut der Nephalem" bis zum Boss auf 5x und mache noch ca. 25% Magicfind mit Items dazu: Ich bin froh, wenn so mal 2 oder drei gelbe items beim endgegner droppen.

Was mache ich falsch? Ich bin, was das angeht, sehr demotiviert!

Dem muss ich mich anschließen. Wie sieht das eigentlich aus mit der Droprate,verringert die sich, um so mehr Spieler bereits ein Legendary/Set gedroppt bekommen haben ?!

Edit: Ich hab zuerst nen Monk bis Inferno gespielt. Jetzt bin ich mit dem Barbaren mit rotem Steinchen im Hut (+19%Erfahrun) auf lvl 56/Hölle. Ab Alptraum habe ich mich im AH bedient, weil zumindest die Waffen die gedroppt sind nur Crap waren und ich keine Lust hatte ewig auf den Mops herumzuknüppeln, bis sie mal umfallen. Quadratische Steinchen habe ich halt frühzeitig vom Monk transferiert. Restliche Gegenstände waren gelbe Drops. Dabei ging es mir in erster Linie um Zeitersparnis, weil ich Inferno in Angriff nehmen möchte und die "Story" mittlerweile kenne ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Ich könnte mir schlicht vorstellen, dass es in Korea ein größeres Problem mit freiwilligen und vor allem unfreiwilligen "Farmern" gibt...

Kompletter Blödsinn. Wir reden hier von Korea, respektive Süd-Korea. Das ist eine westliche Industrienation so wie Deutschland. Da gibts keine Farmsklaven a la wows Chinafarmer.

Ich begreife nicht wie man als gesunder Mensch so ein Gesetz -uneingeschränkt- gutheißen kann und sowas auch hierzulande fordert wie manche hier in den Kommentaren. 5 JAHRE HAFT. Think! Der einzige Ansatz dieses Gesetzes der nachvollziehbar wäre ist der Part dass die Farmbots verbieten wollen. Aber auch das ist eigentlich ein Job, der den Entwicklern zufällt, nicht einer staatlichen Institution.

Altersfreigabe 18. So einfach ist das. Warum sollte man Erwachsenen, normal denkenden Menschen verbieten Gegenstände aus einem Computerspiel zu verkaufen? Weil es "krank und abnormal" ist? Leben wir im Mittelalter oder was? Was hier angeprangert wird ist unterm Strich einfach der Erwerb von Luxusgütern, ob diese nun virtueller oder materieller Art sind ist doch völlig irrellevant.

Ich bin der Ansicht, ein volljähriger Mensch sollte selbst entscheiden können wie er seine Zeit verbringt (farmen) und sein Geld verdient, solange dabei niemand körperlich seelisch oder finanziell zu Schaden kommt.
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

Ich bin der Ansicht, ein volljähriger Mensch sollte selbst entscheiden können wie er seine Zeit verbringt (farmen) und sein Geld verdient, solange dabei niemand körperlich seelisch oder finanziell zu Schaden kommt.
:daumen:
So ist es.
Oder wollt ihr alle Banker in den Knast schmeissen nur weil sie den Leuten die Kohle klauen und verbrennen? :lol:
 
AW: Diablo 3 & Co.: Korea will Handel mit virtuellen Gegenständen per Gesetz verbieten

wow wie viele hier rum heulen das sie noch keine Legendarys gefunden haben und das Game zu schwer ist.

Legendarys sollen selten sein und man muss eben für diese Dinge lange Farmen, das war auch schon zu D2 Zeiten so und wenn das Game euch zu schwer ist hört mit D3 auf und fangt mit Tetris an, denn der groß teil der Leute die D3 kaufen haben kein bock drauf 45€ für 10h Spielspaß zu bezahlen die wollen etwas geboten bekommen.
 
Zurück