@compisucher: Die irischen Wolfhunde sind toll (für meine Lebenssituation aber viel zu groß).
Die anderen sind natürlich auch toll
Die zwei Wölfe sind natürlich aus einer Zucht, der Rest ausschließlich aus Tierheimen/Müllhalden vom Balkan und Spanien.
Sollte bei mir noch mal ein neuer/weiterer Hund einziehen dann nur noch aus dem Tierschutz.
Da kann man sich genau den erwachsenen Traumhund aussuchen (wenn man wirklich sucht u. Zeit investiert).
Die Welpen-Zeit ist echt mega anstrengend.
Wem sagts du das.
Der kleine Antares ist jetzt nicht ganz 4 Wochen bei uns und krempelt selber das ganze Rudel um.
Laffi hat echt ein Thema mit dem... na ja renkt sich alles wieder ein, so die Erfahrung
Mich hätte auch ein Holländischer Schäferhund gereizt (Herder aus Leistungszucht). Finde die toll.

Das sind schöne Hunde, kenne aber keinen persönlich.
Aber meine Frau hat ein bißchen Angst vor allen Schäferhund-Typen (wurde mal als Kind gebissen), da hilft auch nicht das ein Appenzeller meist genauso extrem ist...
Die Wahrheit ist, dass auch ich am meisten Respekt vor Schäferhunden habe, aber keine Begründung dafür.
Zum Lachen:
Sowohl meine Mutter, als auch meine Frau haben immer Angst vor Welpen

.
Gerade beim Appenzeller ist wie gesagt die Welpen-Zeit echt anstrengend, aber es wird ja sehr schnell besser.
Welpe lernt Beißhemmung + Grenzen usw.
Meine Frau hatte heute morgen trotzdem einmal um hilfe gerufen, weil Welpe in die Füße/Beine zwicken wollte und der Appenzeller-Welpe bemerkt natürlich die Angst... (Was ein Wunder mit dem zwicken bei einem Treibhund... Meine Frau wollte am meisten wieder einen Appenzeller

)
Aber insgesamt ist unser Balou auf dem besten Wege zum nächsten Traumhund



Edit:
@compisucher: Du hast doch glaube ich sogar mehrere Hunde?
Da Du so toll in den Bergen wohnst, müssen doch die Spaziergänge ein Traum sein

(Okay abgesehen vom tiefsten Winter)
Na ja, um ehrlich zu sein, ist der "overtourism" sein "Pandemieende" ein Riesenproblem.
Es ist also nicht mehr ganz so einfach, mit unserem Rudel herumzulaufen.
Wir versuchen, soweit wie möglich von üblichen Wanderwegen auszuweichen.
Insbesondere Moutainbikers sind krass.
Die halten sich nicht an die Regelungen, dass nur bestimmte Wege für Fahrräder zugelassen sind und obendrein nicht and die österreichische Gesetzgebung, dass bei gemeinsamen Wegen der Radfahrer bei Hunde- aber auch Kinderbegegnung zwingend und immer nur noch Schritt fahren darf und bei erkennbarem Kollisionsrisiko sogar abgestiegen werden muss.
Ich bin da in kurzer Zeit radikal geworden und zeige jeden an.
Das gibt i. d. R. ein Loch von 100-200 € in der Urlaubskasse und kann bei Schaden an Personen oder Tieren hoch bis 3.600 € gehen.
Bin ja vernetzt im Umkreis von 10km und weiss in der Regel genau, wo die Kollegen ihre Unterkunft haben.