Datenschutz-Novelle des Bundesinnenministers mutiert zum Alibi-Kodex

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Freiwillige Selbstkontrolle und CDU/CSU/FDP sind doch ohnehin untrennbar. Man will ja schließlich nicht die eigene Klientel ärgern - das würde sich nur negativ auf die Spenden auswirken.
Und diese freiwillige Selbstkontrolle hatte damals auch der konservative SPD-Flügel (Schröder und Konsorten) bei der Schaffung von Ausbildungsplätzen versucht und auch da gings in die Hose.

Wenn etwas nicht Pflicht ist hält man sich nur dann daran, wenn man daraus Kapital schlagen kann (bzw. so manche Öko-Kampagne).
 
Das Netz lässt sich nicht regulieren. Von einzelnen Ländern sowieso nicht.

Es müsste eine unabhängige Behörde geben, welche Betreiber von Webseiten strafrechtlich verfolgen kann, ohne darauf achten zu müssen, wo diese herkommen. Aber sobald ein Land nicht mitmacht, ist auch das sinnlos.

Meine einzige Sorge ist eine Zensur des Netzes (Sperrlisten) seitens des inkompetenten Packs in Berlin, welches schlicht 0 Ahnung von der Materie haben.
 
Ooooo je und die generation Ü60 brüllt nun ganz laut alles zensiern:D

die haben weder sowas getestet noch en funken ahnung von der technik
ich hör immer in der bahn böse technik (gute frau es ist nicht die technik sondern der nutzer, der depp vor der technik ist das große prob....)

naja wenn ich zu hause nur die volks hitparade in mich dudel naja und en 3210 nutze dann ist klar wo das prob ist kein inter auf neues oder sich helfen zu lassen......

schreib fehler verschenke ich heute mfg:lol:
 
Ganz besonders entzückend fand ich ja diese Äußerung von De Maizière (CDU/CSU): Das Internet als öffentlicher Raum sollte "grundsätzlich frei von staatlichen Restriktionen sein".

So, und das kommt von jemandem, dessen Partei unabrückbar für folgendes einsteht:
- JMStV
- Online-Durchsuchung
- Vorratsdatenspeicherung
- "Vermummungsverbot im Internet"
- Internetsperren
- INDECT
- Three-Strikes-Regelung


Merkt ihr was ?
"Datenschutz" ist das neue "Kipo", das seinerzeit wiederum das neue "Terrorismus" war.
 
Vielleicht wäre es auch eine Idee, den Datenschutz komplett abzuschaffen. Wenn jeder alles nachschauen kann, sind alle gleichgestellt.

zum Beispiel:

- Alles, was der Staat macht, ist öffentlich. Wenn irgendetwas nicht öffentlich sein soll, muß das ausführlich begründet werden. Und mit einer Frist versehen werden, wann es öffentlich wird. So kann man später immer nachprüfen, ob damit ordentlich umgegangen wird. Mal nur an den tollen Toll-Collect-Vertrag denken, da schließt unser lieber Staat einen Milliardenschweren Vertrag ab und niemand kriegt ihn zu sehen, weil da Geschäftsgeheimnisse drin stehen sollen... Ich lach mit tot.

- Warum nicht alle Steuerklärungen für alle zugänglich machen? In den USA und Norwegen auf jeden Fall Usus, es gibt auch noch andere Länder, ich will nur nicht eine Aufzählung machen, in der dann ein Fehler ist. In Schweden habe ich schon erlebt, dass im Aufenthaltsraum einer Firma die Gehälter ALLER Mitarbeiter am schwarzen Brett hängen. Bei sowas ist doch nur problematisch, wenn einer mehr weiß als der andere. Sobald alles öffentlich ist, stehen alle auf dem selben Level.

- JEDE Gerichts- oder Ermittlungsakte ist zu jedem Zeitpunkt öffentlich - schließlich wird da im Namen des Volkes gehandelt. In den USA wird es so gemacht und hat sich bewährt.

Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Das Problem ist doch das Ungleichgewicht zwischen Bürger/Staat/Firmen. Wer Daten sammelt soll es doch machen, aber er muß diese Daten ALLEN zur Verfügung stellen.
 
Vielleicht wäre es auch eine Idee, den Datenschutz komplett abzuschaffen. Wenn jeder alles nachschauen kann, sind alle gleichgestellt.

zum Beispiel:

- Alles, was der Staat macht, ist öffentlich. Wenn irgendetwas nicht öffentlich sein soll, muß das ausführlich begründet werden. Und mit einer Frist versehen werden, wann es öffentlich wird. So kann man später immer nachprüfen, ob damit ordentlich umgegangen wird. Mal nur an den tollen Toll-Collect-Vertrag denken, da schließt unser lieber Staat einen Milliardenschweren Vertrag ab und niemand kriegt ihn zu sehen, weil da Geschäftsgeheimnisse drin stehen sollen... Ich lach mit tot.

- Warum nicht alle Steuerklärungen für alle zugänglich machen? In den USA und Norwegen auf jeden Fall Usus, es gibt auch noch andere Länder, ich will nur nicht eine Aufzählung machen, in der dann ein Fehler ist. In Schweden habe ich schon erlebt, dass im Aufenthaltsraum einer Firma die Gehälter ALLER Mitarbeiter am schwarzen Brett hängen. Bei sowas ist doch nur problematisch, wenn einer mehr weiß als der andere. Sobald alles öffentlich ist, stehen alle auf dem selben Level.

- JEDE Gerichts- oder Ermittlungsakte ist zu jedem Zeitpunkt öffentlich - schließlich wird da im Namen des Volkes gehandelt. In den USA wird es so gemacht und hat sich bewährt.

Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Das Problem ist doch das Ungleichgewicht zwischen Bürger/Staat/Firmen. Wer Daten sammelt soll es doch machen, aber er muß diese Daten ALLEN zur Verfügung stellen.
Wer treibt nochmal die Fahndung nach Herrn Assange so sehr voran? Ja es ist die USA! Nur weil einige Bereiche der US-Bürger entblößt werden, so ist das auf Seiten der Staatsorgane noch lange nicht der Fall. Und was war nochmal mit Behinderung der Nachprüfung der Wahlergebnisse aus W. Bushs Ära?

Dann lieber rigider Datenschutz und nicht so'n Weichspüli-Kram der Lobby-Parteien - *hust* ich meine der Bundesregierung. :devil:
 
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