Cyberpunk 2077 und Co.: Twitter-Links zur Source-Code-Verbreitung im Visier

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Spieleentwickler CD Projekt Red (Cyberpunk 2077) geht mittels Löschanweisungen auf Twitter gegen Links zu Firmendaten vor, die Hacker vor Kurzem erbeutet hatten.

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250$ pro Frage? :what: Das zahlt doch keiner, wie kommt man auf solche Forderungen? :what:

Die Reaktion von CDPR finde ich richtig, die haben schon mehr als genug Stress und brauchen nicht auch noch sowas.
 
Also fassen wir mal den Hackangriff zusammen:

1.) man hackt CD Project Red, läd sich die Sources für Gwent, Witcher 3, Witcher 3 Next Gen und Cyberpunk von deren Servern als auch einen Großteil der E-Mail Kommunikation des Unternehmens und andere Firmeninternen unterlagen.
2.) man Verschlüsselt das alles und verlangt von CD Project Red einen Betrag zur Etnschlüsselung, schreibt aber im gleichem Atemzug das sie davon ausgehen das CD Project Red Backups hat und relativ schnell wieder recovern kann. ( hat CD Project Red abgelehnt )
3.) man fordert von CD Project Red einen weiteren Betrag um zu vermeiden das die Quellcodes veröffentlicht werden als auch die Firmeninterne Dokumentation / Kommunikation an die Presse geht und den Ruf von CD Project Red zerstört wird, da hier wohl Kriminelle Machenschaften aufgedeckt werden würden und gibt einen 48h Zeitraum um das zu bezahlen. ( auch das hat CD Project Red abgelehnt )
4.) man veröffentlicht die Sources von Gwent keine 24h danach in einem Forum und die von The Witcher 3 24h danach und schreibt das man für 10 Millionen US Dollar die Sources von Witcher 3 Next Gen als auch Cyberpunk und die Unterlagen verschachert ... gerne auch an die Presse.
5.) kaum einen Tag später heißt es das sich irgendwer die Daten gekauft hat (vermeintlich CD Project Red, vermutlich aber hat sich da eher niemand für interessiert und man hat den Verkauf gefaked ) und die Sources überall down genommen werden sollten und keine weitere Verbreitung stattfinden sollen.
6.) ein paar Wochen später will einer der vermeintlichen Hacker (erneut) gegen Bares Interview Fragen beantworten ....

Also falls es noch keinem aufgefallen ist: Hier versucht jemand auf Biegen und Brechen Geld mit dem Einbruch bei CD Project Red zu machen und scheitert dabei bei jedem Versuch weil niemand auf die Forderungen eingeht.
 
Also falls es noch keinem aufgefallen ist: Hier versucht jemand auf Biegen und Brechen Geld mit dem Einbruch bei CD Project Red zu machen und scheitert dabei bei jedem Versuch weil niemand auf die Forderungen eingeht.
Meine Glaskugel sagt was anderes, nämlich das CDPR direkt oder indirekt bezahlt hat. Die Versteigerung hatte ja grad erst angefangen. Warum sollten sie so früh abbrechen wenn niemand gezahlt hat? Und wer hätte ein Interesse daran zu zahlen außer CDPR selbst?
 
Meine Glaskugel sagt was anderes, nämlich das CDPR direkt oder indirekt bezahlt hat. Die Versteigerung hatte ja grad erst angefangen. Warum sollten sie so früh abbrechen wenn niemand gezahlt hat? Und wer hätte ein Interesse daran zu zahlen außer CDPR selbst?
Eben darum.

Meines Erachtens war bereits die Ankündigung der Auktion ein letzter Versuch, noch einmal Druck CDPR aufzubauen, damit sie zahlen. Als sie das bis zu Beginn der Versteigerung nicht getan haben, war schon klar, dass sie es auch nicht mehr tun werden. Damit konnte man die ganze Aktion auch abblasen, denn die Fantasie-Summe hätte auch sonst niemand für nicht exklusive und an sich noch nicht einmal verwertbare Daten abgedrückt.

Dass die Daten keine vermarktbaren Wert haben, scheint mit etwas Verzug auch den Hackern aufgefallen sein, deren Aktionen abseits ihres Coups übrigens ziemlich dilettantisch wirken. Ich vermute mal, sie haben in den letzten Tagen versucht, von echten Profis in der Branche Wege aufgezeigt zu bekommen, wie das vielleicht doch noch verwerten lässt, aber die haben allesamt abgewunken.

Kurz, die Chancen auf Reibach können sie begraben, aber die Daten wollen sie dann doch nicht einfach öffentlich machen. Der jetzige Vorstoß ist der letzte Versuch, doch noch ein paar Taler herauszuschlagen - jetzt in einer Größenordnung, bei der vielleicht doch der Eine oder Andere zahlt, weil er auf einen Scoop hofft.

Die Daten enthalten aber mit ziemlicher Sicherheit nicht Belastendes. Wenn sie in letzter Instanz doch im Netz auftauchen, wird CDPR darüber nicht glücklich sein, aber sie hätten ohnehin nichts mehr dagegen tun können - auch mit einer Zahlung nicht. Was man jetzt noch machen kann, ist ein wenig Schadensbegrenzung zu betreiben, also die Reichweite des auf jeden Fall stattfindenden Leaks zu verringern.
 
Dass die Daten keine vermarktbaren Wert haben, scheint mit etwas Verzug auch den Hackern aufgefallen sein, deren Aktionen abseits ihres Coups übrigens ziemlich dilettantisch wirken. Ich vermute mal, sie haben in den letzten Tagen versucht, von echten Profis in der Branche Wege aufgezeigt zu bekommen, wie das vielleicht doch noch verwerten lässt, aber die haben allesamt abgewunken.

Kurz, die Chancen auf Reibach können sie begraben, aber die Daten wollen sie dann doch nicht einfach öffentlich machen. Der jetzige Vorstoß ist der letzte Versuch, doch noch ein paar Taler herauszuschlagen - jetzt in einer Größenordnung, bei der vielleicht doch der Eine oder Andere zahlt, weil er auf einen Scoop hofft.
Klingt nach dilletantischer Vorgehensweise á al... Ibiza-Video.

Aber ob CDPR daran zerbrechen wird, wage ich zu Bezweifeln.
 
Was halten Sie von der Geschichte?

Weder CDPR noch die Hacker waren an dem Datenklau beteiligt. Es war...eine Falschmeldung. CDPR hat eine PR-Firma engagiert, die diesen Stunt abgezogen hat, damit CDPR und Cyberpunk weiterhin im Fokus bleiben und die Leute Mitleid entwickeln für den (zurecht) gescholtenen Spieleentwickler. Plus man hat sich mehr Zeit erkauft für kommende Inhalte und die Patches.

Glauben Sie, wir haben ihnen Datenmüll angedreht?
So ist es. Diese Geschichte hat sich nie zugetragen, sondern entstammt aus der Feder eines unserer Autoren PCGH-Users.

Ihr Jonathan Frakes
 
Also fassen wir mal den Hackangriff zusammen:

1.) man hackt CD Project Red, läd sich die Sources für Gwent, Witcher 3, Witcher 3 Next Gen und Cyberpunk von deren Servern als auch einen Großteil der E-Mail Kommunikation des Unternehmens und andere Firmeninternen unterlagen.
2.) man Verschlüsselt das alles und verlangt von CD Project Red einen Betrag zur Etnschlüsselung, schreibt aber im gleichem Atemzug das sie davon ausgehen das CD Project Red Backups hat und relativ schnell wieder recovern kann. ( hat CD Project Red abgelehnt )
3.) man fordert von CD Project Red einen weiteren Betrag um zu vermeiden das die Quellcodes veröffentlicht werden als auch die Firmeninterne Dokumentation / Kommunikation an die Presse geht und den Ruf von CD Project Red zerstört wird, da hier wohl Kriminelle Machenschaften aufgedeckt werden würden und gibt einen 48h Zeitraum um das zu bezahlen. ( auch das hat CD Project Red abgelehnt )
4.) man veröffentlicht die Sources von Gwent keine 24h danach in einem Forum und die von The Witcher 3 24h danach und schreibt das man für 10 Millionen US Dollar die Sources von Witcher 3 Next Gen als auch Cyberpunk und die Unterlagen verschachert ... gerne auch an die Presse.
5.) kaum einen Tag später heißt es das sich irgendwer die Daten gekauft hat (vermeintlich CD Project Red, vermutlich aber hat sich da eher niemand für interessiert und man hat den Verkauf gefaked ) und die Sources überall down genommen werden sollten und keine weitere Verbreitung stattfinden sollen.
6.) ein paar Wochen später will einer der vermeintlichen Hacker (erneut) gegen Bares Interview Fragen beantworten ....

Also falls es noch keinem aufgefallen ist: Hier versucht jemand auf Biegen und Brechen Geld mit dem Einbruch bei CD Project Red zu machen und scheitert dabei bei jedem Versuch weil niemand auf die Forderungen eingeht.
Du hast also Insider-Wissen und weißt mehr als die Betroffenen selbst. ?
Glaube nicht immer alles was im Netz geschrieben wird.
Selbst dein post beinhaltet mehrere Behauptungen von dir, die du gar nicht belegen kannst.
 
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