News Cyberpunk 2077 Quest Director über Komplexität: "Wir rennen gegen eine verdammte Wand"

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"Wir rennen gegen eine verdammte Wand" und es wird wehtun, sagt der Quest Director von Cyberpunk 2077 und meint damit die Komplexität moderner Spiele, insbesondere Triple-A-RPGs.

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Das ist leider ein Problem von heute. Viele Spieler wollen, dass immer wieder alles größer und besser wird. Das sollte so aber m. M. n. gar nicht der Fall sein.

CP2077 ist ein super spiel, das macht mir unheimlich Spaß und ich freue mich auch auf den Nachfolger. Der muss aber nicht größer sein. Er kann sogar von mir aus kleiner sein, damit man an anderen Stellen vielleicht noch was machen kann.

Ein für mich auch - weitgehend - gutes Beispiel ist Subnautica bzw. Subnautica: Below Zero. Man hat recht kleine Spielwelten. Aber sie sind für mich so gut gefüllt, dass ich mit jedem Mal, in dem ich einen neuen Spieldurchlauf starte, meine 15-20 Stunden verbrate. Auch ein neues TES oder Fallout müsste für mich nicht größer von der Karte her sein als die Vorgänger. Wichtig ist, dass die Karten sinnvoll ausgefüllt sind (FO4 mit unsinnigen Quests lässt grüßen).
 
Selten so viel aneinander gereihten Blödsinn gelesen.

Nach seiner Ansicht sind stets alle anderen schuld, insbesondere Kunden die für Vollpreis auch adäquate Unterhaltung erwarten, Blasphemie!

Möge er sich doch bitte ein Job suchen, der seinen Qualifikationen gerecht wird, wenn er bzw sein Team mit ein paar Operatoren überfordert sind.

Questdesign ist ganz simple Logik, wenn man natürlich einmal zu pfuschen anfängt, zieht sich das bis nach hinten durch. Wie man an nahezu jeder halbwegs komplexen Software heutzutage stets bewiesen bekommt.

Questdesign ist jedoch bezüglich der Komplexität unterste Schublade.
 
Nach seiner Ansicht sind stets alle anderen schuld, insbesondere Kunden die für Vollpreis auch adäquate Unterhaltung erwarten, Blasphemie!
Wo steht das im Artikel oder in der Quelle, dass er das gesagt oder gemeint haben soll?

Questdesign ist jedoch bezüglich der Komplexität unterste Schublade.
Im Beispiel wurde die grafische und explizit die narrative Komponente erwähnt, nicht das Questdesign ansich. Zumal CD Projekt REDs Spiele seit dem ersten Witcher-Teil bekannt sind für Questreihen, die sich nicht mit simplen "töte 10 Ratten im Keller"-Aufgaben zufrieden geben. Zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe.
 
"Die Erwartungen der Spieler" kommen ja nicht von ungefähr.
Zuerst wurde mit Witcher 3 ein Spiel geschaffen, dass auch heute noch seines Gleichen sucht, danach haben CDPR die Erwartungen für CP2077 geschürt als gäbe es kein Morgen mehr. Die Behauptung, dass Spieler viel Erwarten ist zwar richtig, aber auch nur, weil es heute zum "guten" Ton gehört, einen Hype aufzubauen und die Erwartungen in astronoische Sphären schießen zu lassen; Marketinglügen inkl.

Es gibt genug "kleine" Spiele, die es anders handlen und mit Traumbewertungen und ohne Shitstorm von der Community angenommen werden. Diese "Probleme", von denen in dem Artikel gesprochen werden, sind m.M.n. hausgemacht.
 
Das ist leider ein Problem von heute. Viele Spieler wollen, dass immer wieder alles größer und besser wird. Das sollte so aber m. M. n. gar nicht der Fall sein.
Würde es nach Menschen wie dir gehen würde die Menschheit wohl in Stagnation, oder sogar Rückentwicklung, versinken und hätte es viele spielerische Meilensteine der Vergangenheit nie gegeben.

Natürlich müssen Dinge immer besser werden, Anspruch, Erwartungen und persönlicher Drang ,Dinge besser immer noch besser zu machen, spornen an und fördern Kretivität und kreative Ansätze Probleme zu lösen, vor denen man irgendwann immer, zwangsweise, landen wird und überwinden muss und liegt auch in der Natur der Menschheit.

Probleme zu lösen gelingt dabei mal schneller und gelingt auch mal langsamer, aber irgendwann gelingt es jemanden und es wird dann halt ein neuer Maßstab gesetzt und erreicht, welchen alle anderen danach dann auch meistern und sich mit messen lassen müssen, aber du persönlich darfst natürlich auch gerne heute noch mit der 1980er Version von Tetris begnügen, wenn das deinem Anspruch genügt. Das steht dir völlig frei.

CP2077 ist ein super spiel, das macht mir unheimlich Spaß und ich freue mich auch auf den Nachfolger.
Die allermeisten sagen nicht das CP ein grottenschlechtes Spiel ist, solange man der Hauptquest und größeren Nebenquests folgt ist es ziemlich gut, abseits davon aber ist das Spiel maximal absoluter Genrestandard und das leider etwas oft nicht von der guten Sorte, sondern ehr Richtung Ubisoftsorte, mit monotonen Füllaufgaben in großer Zahl und leider einen Grützeschlechten Ki in Kämpfen, die nicht mal im Ansatz solide die eigenen Spielmechaniken aus dem Skillsystem beherrscht (zu Release noch weit weniger als aktuell), es nicht schafft den Spieler unter Druck zu setzen und ihre Umgebungsobjekte effektiv zu benutzen, wo man teils sogar weit ab vom Genrestandard irgendwo auf dem Level von 2001er Shootern rumkrebst und das muss man sich halt als Kritik gefallen lassen (immerhin machen Kämpfe einen großen Teil des Gameplays aus) und auch mal annehmen und sollte und nicht in einter Tour Ausflüchte suchen, warum man sowas abliefert.

Sowie es nicht mal in 2 Jahren "Patchsupport" hinbekommt es dann wenigstens auf ein akzeptables Level nachzupatchen.

Der muss aber nicht größer sein.
Du, das erzählen auch viele andere Spieler inzwischen seit Jahren, ist aber der Branche egal, die interessiert die Meinung der Spieler dahingehend seit bald 12 Jahren nicht, die schon z.B. bei Skyrim gesagt haben TES VI darf ruhig was kleiner werden, wenn es dafür inhaltlich / vom Content diverser in der Abwechslung wird und die auch bei Cyberpunk gesagt hat, wenn es so groß wie TW3 wird ist das dicke genug.
Bei den wenigstens habe ich gelesen das Cyberpunk 2077 aber bitte auch größer / umfangreicher werden muss.

Er kann sogar von mir aus kleiner sein, damit man an anderen Stellen vielleicht noch was machen kann.
Ach und plötzlich kommst du doch auch selbst als Spieler mit Erwartungen um die Ecke, die du gerade noch kritisiert hast?

Auch ein neues TES oder Fallout müsste für mich nicht größer von der Karte her sein als die Vorgänger. Wichtig ist, dass die Karten sinnvoll ausgefüllt sind (FO4 mit unsinnigen Quests lässt grüßen).
Und trotzdem hat Bethesda schon lange angekündigt das TES VI größer werden wird als TES V, obwohl viele in der Community das inzwischen so wie du sehen.

Und warum machen sie das?
Weil große Welten mit Füllinhalten zu füllen eben weit einfacher ist als große Welten mit richtigen Content zu bestücken, da ist größe sogar hinderlich, aber große Zahlen klingen halt gut für das eigene Marketing, ist halt wie auch damals bei Intels Pentium 4 mit 10Ghz.
 
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Klares Zeichen dafür dass die Welt zu groß ist. Kleinere Welt -> weniger Komplexität.
 
Bei CP2077 wurde damals doch schon extrem die Community heiß gemacht mit neuen Möglichkeiten, der Welt, der Interaktion und der Grafik. Was haben wir also bekommen? Von jedem ein Bisschen aber nichts, was uns heute noch vom Hocker haut. Es ist ein Problem der Entwickler. Wenn ich ein Spiel mache, dann halte ich meine Klappe und deute nicht an, dass es evtl. besser wird wie TW3. Warum machen sie nicht einfach ihr Ding und überraschen die Community mit dem was sie geschaffen haben? Nein, es wird ein Trubel gemacht und die Community entwickelt eine Erwartungshaltung für das Endprodukt, weil ja alles so neu und innovativ sein wird was dann ins Game hinein kommt. Es war klar, dass wir im großen und ganzen enttäuscht wurden, weil die Entwickler den Mund und ihre Erwartungen etwas zu voll genommen haben. Wie macht Rockstar Games es denn mit GTA6? da hört man so gut wie gar nichts... warum nur? Wenn ich nichts erwarte, dann kann ich nicht wirklich enttäuscht werden, weil sie es nicht gepusht haben was denn alles neu und so toll sein wird. Wenn es nur ansatzweise wie GTA5 wird, haben sie schon gewonnen und alles ist gut. Ich habe fertich.
 
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Und warum machen sie das?
Weil große Welten mit Füllinhalten zu füllen eben weit einfacher ist als große Welten mit richtigen Content zu bestücken, da ist größe sogar hinderlich, aber große Zahlen klingen halt gut für das eigene Marketing, ist halt wie auch damals bei Intels Pentium 4 mit 10Ghz.

Krachen eben mehrer Dinge aufeinander.
Ist ja auch wie in allen Spiel der Fall (nicht nur CP).
Ohne ende Häuser, Wohnungen usw. usw. aber aus einem "komischen" Grund kommt man da nicht überall rein
(auch wenn man genug Sprengstoff dabei hat um ganze Gegend zum Mond zu sprengen.
Dann ist da noch der Preis der Spiele.
Für z.B. ein CoD ist es ok 70€ zu zahlen + XX€ für ein paar neue Skins / Maps aber wehe ein Rollenspiel verlangt da etwas mehr. :-S
 
Wir haben so viel "KI" käse, lässt sich da nicht etwas entwerfen, das selbständig "Quest´s" entwirft? (parallel zur Hauptstory, die natürlich fix designt ist! so könnte man das spiel deutlich "in die länge ziehen" und hat eine passable Abwechslung. wenn ich mir ansehe wie Dayli´s in anderen Spielen ablaufen.... da wird soviel Arbeit in ständig neue Aufgaben gesteckt... lieber mal in etwas Automatisiertes. Es ist nur eine fixe Idee, das das nicht die Lösung ist sollte klar sein. mfg
 
Was er eigentlich sagen will, dass sich die Konsolenwelt davon verabschieden muss, so komplexe Spiele mit Topgrafik auf 500 Euro Hardware zu bekommen.
 
Wo steht das im Artikel oder in der Quelle, dass er das gesagt oder gemeint haben soll?
CD Projekt ist eines der "Opfer" dieser Entwicklung. Nach dem extrem beliebten The Witcher 3 waren die Erwartungen an Cyberpunk 2077 hoch, doch der Wechsel auf die First-Person-Ansicht und zu einer offenen Welt mehr im GTA-Stil führten weitere Komplexität ein, der man am Ende nicht ganz Herr wurde.

Lesen bildet;).

Wenn CD Projekt ein Opfer ist, muss jemand anderes ein Täter sein, dies impliziert diesem auch die Schuld.

Der Text behandelt die Überforderung seinerseits bzw der zu hohe Anspruch der Kundschaft. Beides Dinge die außerhalb der eigenen Kompetenzen liegen, folglich sind andere schuld;).
 
Wir haben so viel "KI" käse, lässt sich da nicht etwas entwerfen, das selbständig "Quest´s" entwirft? (parallel zur Hauptstory, die natürlich fix designt ist! so könnte man das spiel deutlich "in die länge ziehen" und hat eine passable Abwechslung. wenn ich mir ansehe wie Dayli´s in anderen Spielen ablaufen.... da wird soviel Arbeit in ständig neue Aufgaben gesteckt... lieber mal in etwas Automatisiertes. Es ist nur eine fixe Idee, das das nicht die Lösung ist sollte klar sein. mfg
Das Problem ist ja genau, dass Abwechslung bei Quest vorallem durch die Story kommt. Denn sonst laufen heute schon Quests immer nach Schema F ab. Der Mensch merkt sehr schnell wenn etwas automatisiert erstellt wurde, mag es noch so komplex erscheinen.
 
Dann trickst doch einfach wieder rum, Witcher 3 ist eines der besten Spiele überhaupt. Ich brauch diese open World Gülle nicht.
 
Dann trickst doch einfach wieder rum, Witcher 3 ist eines der besten Spiele überhaupt.

Das sehe ich auch so, die Entwickler können gerne tricksen wie sie wollen.
Weder Schwarzblenden noch fehlende Animationen, die mit Kreativität umgangen worden sind, ist doch ein Problem welches jemanden wirklich stört.

Es muss bei weitem nicht perfekt sein, aber eine runde Sache. Bei CB2077 wollte man zuviel.
 
Ich brauch diese open World Gülle nicht.
Jeder der Open World Gülle gekauft hat, hat sie wohl gebraucht... Und jemand der sie nicht braucht, wird sowas wohl hoffentlich nicht durch einen Kauf unterstützt haben.

Bei CB2077 wollte man zuviel.
Wobei wollte man zuviel? Zuviel Neonlicht wohl kaum. Night City zu groß? Vielleicht eine Millionenstadt in der Größe von der Kaiserstadt in Oblivion mit kaum 100 bewohnten Gebäuden. Oder das Verkehrsaufkommen in der Stadt weglassen oder die Passanten.
Oder die Erzählerischen Quests der Haupt und Nebenmissionen weniger cineastisch erelebbar machen...
Was aber genau CDPR Haupmotivation ist/war dieses Cyberpunkspiel zu machen... die Inszenierung und eine beeindruckende Kulisse einer fiktiven Millionenstadt zu kreieren. Sie haben nicht alles so hingebracht wie sie es vielleicht selber wollten, aber dass es reichlich andere Spiele gibt, wo es besser gemacht wurde, so ist es auch nicht.
solange man der Hauptquest und größeren Nebenquests folgt ist es ziemlich gut
Gerade die Cyberpunk2077 mögen, mögen es wegen der Inszenierung und nicht dass es so ist wie bei Bethesda wo man nur auf ein vielleicht Lippensynchrones Gesicht schaut während eine Tonaufzeichnung ganz offensichtlich nur dazugespielt wird und es bei den Dialogen noch nie eine großartige Inszenierung gab - außer minimales Herumgelaufe.

Wird Cyberpunk besser wenn man die Fetchquests weglässt oder nicht macht...

Dann sagt der nächste man muss sie machen, damit der eigene Held stark genug ist. Man könnte aber auch die ganzen "Sammelaufgaben" nicht machen und dafür den Schwierigkeitsgrad "leicht" wählen.

Wer jede Nacht von GTA 5 und RDR2 träumt und sich eine aktuellere Version davon wünscht, sollte öfters an Rockstars Türen klopfen und sich nicht andauernd bei CDPR beschweren - dass die in Polen keine GTA6 und RDR3 gemacht haben. Bethesda wird auch nur ein Skyrim im Weltraum abliefern und kein GTA/RDR im Weltraum.
 
Dann sagt der nächste man muss sie machen, damit der eigene Held stark genug ist. Man könnte aber auch die ganzen "Sammelaufgaben" nicht machen und dafür den Schwierigkeitsgrad "leicht" wählen.
Wozu dann aber überhaupt noch ein Kampfsystem und umfangreiches Skillsystem einbauen, wenn du das Spiel auch ohne überhaupt einen Skillpunkt ausgeben zu müssen, durchspielen können willst?
Dann hätten sie auch gleich eine klassisches Adventure, Walking Simulator, oder eine Visual Novel daraus machen können, oder einen Spielfilm.
Das hätte dann sicherlich auch noch drastisch an Produktionskosten eingespart, bis vielleicht auf den Spielfilm...
 
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wenn du das Spiel auch ohne überhaupt einen Skillpunkt ausgeben zu müssen, durchspielen können willst?
du meinst wenn jemand anderer es ohne einen Skillpunkt auszugeben durchspielen wollte...
Dann hätten sie auch gleich eine klassisches Adventure, Walking Simulator, oder eine Visual Novel daraus machen können, oder einen Spielfilm.
Das würde CDPR aber nicht tun also braucht man das auch nicht zu diskutieren, und wer sich sowas wünscht, soll sich etwas ohne Kampfsystem kaufen.
Und umgekehrt wer sich ein Souls-Game wünscht soll sich Souls-Spiele kaufen.

Und wer etwas Vorbestellt oder blind kauft - hätte sich besser informiert was das Spiel bietet und nicht 3 Jahre lang jammern - weil man zu gierig war und sich ohne sich gewissenhaft zu informiereneinen ein ungeignetes Produkt gekauft hat.

Wer sich von einen Hype anstecken lässt - sollte mal den Pc oder die Spielekonsole Zwei Jahre nicht benutzen und sich mit Methoden der Eigenverantwortung vertraut machen, bevor man wieder einschaltet.
 
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