• Wenn Ihr hier einen Thread erstellt, dann erwartet Euch im Beitragformular eine Vorlage mit notwendigen Grundinformationen, durch die Euch die Community schneller helfen kann. Mehr Informationen dazu findet ihr in diesem Thread.

CPU aufrüsten LGA 1700 Gigabyte B660 Gaming X DDR4

Auf meinem alten System sind 4x8 GB Riegel Gskill Aegis DDR4 3000mhz stabil gelaufen. Möglich wären damit auch 3200 auf 4 Riegel.
MSI MPG X570 Gaming Board mit Ryzen 7 3700X. Ich weis nicht, ob das auf einem B660 auch läuft. Ob da unterschiedliche Controller verbaut sind? Geht ja eigentlich primär über die CPU. Ob das auch die neue CPU unterstützt.
Ich würde ja eher auf F4-3200C16S-16GIS tendieren, Gskill Aegis 1x16gb DDR4 3200 die gibt es noch günstiger als damals. Rund 115 Euro. Ich habe für 2x8 damals rund 95 Euro bezahlt, 1x16 war mir da zu teuer. Habe dann 2x 8 GB zwei mal gekauft (4 Riegel) und kam günstiger weg als 2x16GB DDR4.
Ich hatte auch schon einmal an einem PC 2x8GB Riegel und 1x16GB DDr4 betrieben. Es ist möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
4x 8 GB DDR4-3200 wird vermutlich nicht laufen.
Das ist doch billo/standard RAM der von einem der letzten DDR4 memory controller befeuert wird.
Also wenn das nicht läuft, muss man schon extrem viel Pech haben.
Dazu auch meine Erfahrung:
Mein alter Ryzen 3600X (@PCGH_Dave hab ihn seelig ^^), also ZEN 2, bekannt für richtig gute memory controller (:-D) konnte sogar 4x8GB 3600MT/s @CL16 (und weiteren straffen timings) betreiben.

Bevor also die neue Raptor Lake CPU versagt, macht vermutlich eher der RAM selbst die Grätsche ^^
 
Hallo zusammen,
kleines Update. Habe heute den RAM geholt und eingebaut. Hat am Anfang nicht funktioniert. Hing in einer Schleife und Dbug leuchtete (gleicher RAM GSkill Ripjaws V DDR4 3200 mit den gleichen Timings). Hab ihn dann wieder raus, im Bios Setup Default geladen, wieder rein. Auf 2133 mhz lief dann alles. Also wieder ins Bios, XMP eingestellt und siehe da, der Rechner bootet normal. Hab dann die Speicherdiagnose ohne Fehler durchlaufen lassen. Bisher gehts.
Jetzt geh ich die CPU an. Den 14600 KF als Tray gibts gerade ab 212,90 €. Mal schauen, ob dessen Speichercontroller es auch mitmacht mit dem RAM.

@Incredible Alk schrieb, dass mein Pure Rock 2 ausreicht. Auf der Homepage steht, dass er bis max. 150 W TDP ausgelegt ist, der 14600 k(F) aber im PL 2 181 W zieht. Meint ihr ich verliere viel Leistung, wenn ich diesen Wert im Bios einstelle? Ich habe ein paar yt Tests mit reduziertem PL beim 14700K gesehen. Der verliert bei 120 W PL 1+2 kaum Leistung. Im Gaming ab 1440p fast gar nicht, selbst beim rendern nur minimal. Sind beim 14600 K(F) gleiche Ergebnisse zu erwarten?
 
Zuletzt bearbeitet:
@Incredible Alk schrieb, dass mein Pure Rock 2 ausreicht. Auf der Homepage steht, dass er bis max. 150 W TDP ausgelegt ist, der 14600 k(F) aber im PL 2 181 W zieht.
Das sind verschiedene Zahlen.

Ein 14600K(F) hat eine TDP von 125W. Das ist die Abwärme, die ein Kühler dauerhaft abführen können muss, dass die CPU ihren Grundtakt (!!) bei Vollast halten kann.
PL2 (181W) ist die maximal erlaubte Leistungsaufnahme der CPU die verwendet werden darf, wenn die CPU höher als ihr Basistakt boostet sofern sonst keine Betriebsparameter dagegensprechen.

Der Punkt ist aber ein ganz anderer: Das ist für dich und deinen Kühler völlig Latte wenn du den PC nur zum spielen benutzt, denn da ist die Leistungsaufnahme der CPU sowieso viel geringer da die Last viel kleiner ist. Deine CPU wird wenn du spielst nur selten überhaupt die 100W sehen und fast immer deutlich darunter bleiben (das ist auch der grund, warum ein manuell abgesenktes PL2 keine Performance kostet - die CPU benötigt diese Leistungsaufnahme schlicht nicht beim Spielen - wenndie CPU beim spielen 60W verbraucht ists egal ob sie 125 oder 181 oder 300W dürfte). Du machst dir hier Gedanken um probleme die gar nicht existieren.

Selbst wenn du auf die Idee kommst lieber 24/7 Cinebench zu "spielen" was die 180W provoziert hat die CPU kein Problem und dein Kühler auch nicht. Das einzige was passieren kann ist, dass die CPU von Maximaltakt 200 oder 300 MHz runternimmt wenns im Sommer 30°C im Zimmer sind, 40°C im Gehäuse ist und der Kühler (dessen 150 nominelle Watt stark von Lüfterdrehzahl und Umgebungstemperatur abhängen!) tatsächlich ans Limit kommen würde. Selbst davon würdest du abseits von minimal geringeren Benchmarkergebnissen gar nichts bemerken.
 
Zurück