Core i7-6700K Boxed fällt erstmals unter 350 Euro

PCGH-Redaktion

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Erneut sind einige Intel-CPUs im PCGH-Preisvergleich günstiger geworden, wodurch der Core i7-6700K erstmals seit seinem Verkaufsstart unter die 350-Euro-Marke fällt. Der kleine Bruder in Form des i5-6600K ist für rund 235 Euro erhältlich und der i5-6500 für unter 200. Aktuell nur bei kleinen Händlern kann der i7-6700 für 300 Euro erstanden werden.

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Wird ja Zeit das der i7 6700k der kaum schneller als ein i7 4790k unter 300 Euro fällt.
08/2014 habe ich den i7 4790k für 299 gekauft.
350 Euro hätte ich dafür nicht bezahlt.
Bei dem Preis des i7 6700k hätte ich dann direkt zum 5820k gegriffen.
 
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Hurra, aber immer noch viel zu teuer. Wenn ich bedenke was ich für den 2600k gezahlt hatte und welche Preise die i7 K Modelle erreichten dann muss der Preis wenigstens noch um 50 Taler fallen damit man ev. darüber nachdenkt zu kaufen.
 
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naja mit 30euro miesen beim 6700 kann ich noch leben. Zum Thema Haswell: Mainboards sind oft teurer bei gleicher Ausstatttung oder wegen unnötig mehr Ausstattung und über ITX udn mATX brauch man nicht wirklich reden, was für viele immer attraktiver wird!
 
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Haswell und Broadwell haben sich für Neukäufe erledigt, da DDR3 nicht mehr sonderlich günstiger ist. Im Gegenteil, für DDR3 ist bald eine Preisexplosion zu erwarten, von daher sollte man sich jetzt schon endgültig entscheiden ob man 16, 24 oder 32GB haben will. Bei DDR4 kann man ganz entspannt warten bis die 16GB Module billiger werden und dann auf bis zu 64/128GB (So 2011-3) hochgehen
 
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Wow, wegen ein paar Euro wird jetzt eine News aufgemacht. Das ist mal wieder billiges Klickbaiting. Ob das Ding jetzt 341€ oder 348€ kostet, juckt denjenigen doch eh kaum, der sich eine solche CPU zulegt.
 
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Wow, wegen ein paar Euro wird jetzt eine News aufgemacht. Das ist mal wieder billiges Klickbaiting. Ob das Ding jetzt 341€ oder 348€ kostet, juckt denjenigen doch eh kaum, der sich eine solche CPU zulegt.

Naja,
damals hat man sehr intensiv berichtet das der Preis explodiert ist, also ist es jetzt nur fair darüber zu berichten das sich der Preis normalisiert hat. Alternativ könnte man gar nicht mehr über Preisentwicklungen bei Hardware berichten und nur noch die UVP nennen. Das wäre auch blöd und ob das Ding über 400€ oder "nur" 350€ (immer noch viel zu teuer) kostet, ist ein Unterschied.
 
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Haswell und Broadwell haben sich für Neukäufe erledigt, da DDR3 nicht mehr sonderlich günstiger ist. Im Gegenteil, für DDR3 ist bald eine Preisexplosion zu erwarten, von daher sollte man sich jetzt schon endgültig entscheiden ob man 16, 24 oder 32GB haben will. Bei DDR4 kann man ganz entspannt warten bis die 16GB Module billiger werden und dann auf bis zu 64/128GB (So 2011-3) hochgehen

Man bekommt doch nichtz einmal 16GB gefüllt, was soll man da mit 64? >Reine Geldverschwendung, außer für Anwender.... Broadwell finde ich garnicht so uninteressant, in vielen Games schneller als der Nachfolger... und DDR3 zu DDR4 nimmt sich nicht so viel als das man davon etwas merkt. >Wird noch ne Weile dauern bis da ein größerer Unterschied in der Perfomance herrscht.

Außerdem würde ich erstmal die neue Gen abwarten... ggf., gibts von AMD ja wieder was konkurrenzfähiges... zb. echte 8 Kerne plus HT zu nem vernünftigen Preis.
 
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Wenn man die Dinger einfach ignoriert und liegen lässt werden die sogar noch unter 300 Euro fallen, wie man es aus der Realwirtschaft kennt sobald ein Überangebot herrscht.
 
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Man bekommt doch nichtz einmal 16GB gefüllt, was soll man da mit 64? >Reine Geldverschwendung, außer für Anwender.

1: Ich bekomme sogar 32GB gefüllt (Chrome), wobei ich schon sehr viele Tabs offen habe.
2: In Zukunft wird man wohl mehr Speicher brauchen, wer dann DDR3 will, muß wohl einen heftigen Aufpreis zahlen.
3: Endkunden sind Anwender.

Wenn man die Dinger einfach ignoriert und liegen lässt werden die sogar noch unter 300 Euro fallen, wie man es aus der Realwirtschaft kennt sobald ein Überangebot herrscht.

Leider ist Intel im Moment noch Quasimonopolist was schnelle CPUs angeht, sprich sie können Angebot und Nachfrage aushebeln und dir den Preis diktieren. Bei höheren Preisen kann man,im Mittleren und oberen Segment, nicht einfach auf eine Konkurrenz CPU wechseln, weil es nichts anderes gibt. Man muß einfach eine Intel CPU in einer niedrigeren Preisklasse nehmen, AMD wird erst bei unter 150€ interessant.
 
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Wow, wegen ein paar Euro wird jetzt eine News aufgemacht. Das ist mal wieder billiges Klickbaiting. Ob das Ding jetzt 341€ oder 348€ kostet, juckt denjenigen doch eh kaum, der sich eine solche CPU zulegt.
Es ist sicherlich keine Mega News nur muss man mal daran denken wo der Preis vor nicht allzu langer Zeit stand
 
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1: Ich bekomme sogar 32GB gefüllt (Chrome), wobei ich schon sehr viele Tabs offen habe.
2: In Zukunft wird man wohl mehr Speicher brauchen, wer dann DDR3 will, muß wohl einen heftigen Aufpreis zahlen.
3: Endkunden sind Anwender.

Leider ist Intel im Moment noch Quasimonopolist was schnelle CPUs angeht, sprich sie können Angebot und Nachfrage aushebeln und dir den Preis diktieren. Bei höheren Preisen kann man,im Mittleren und oberen Segment, nicht einfach auf eine Konkurrenz CPU wechseln, weil es nichts anderes gibt. Man muß einfach eine Intel CPU in einer niedrigeren Preisklasse nehmen, AMD wird erst bei unter 150€ interessant.

Die Kunden-PCs die ich in letzter Zeit zusammengestellt hab waren durchwegs Z97/H97 Systeme, schon wegen der Kompatibilität zu Windows 7 und ggf. Xeon.
Die Vorteile von DDR4 sind so marginal, dass ich damit zur Zeit immer noch günstiger gefahren bin ein DDR3 System zu nehmen.
Das OS auf M.2-SSD und alles läuft wie Butter. Außerdem kommt bald der Intel 200er Chipset, vielleicht werde ich da zugreifen aber nötig hätt ich es mit meinem Core-i7 3770 und den 16GB DDR3 momentan selbst nicht.
Wobei der Durschnittsanwender auf die Frage "Was haben Sie mit dem Computer vor?" antwortet Surfen und Email.
 
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Nun ja, den Durchschnittsanwendern kann man je evtl. noch DDR3 Plattformen verkaufen, die nutzen ihre Möhren eh nur als Schreibmaschine und zum Surfen. Wenn ich zum Gamen und für Anwendungen aber Leistung möchte, würde ich bei einem Neukauf doch jetzt keine DDR3-Plattform mehr wählen. Die Preise zu einem Rechner auf Skylake-Basis sind kaum teurer und in Zukunft wird sich das auch auszahlen.
Zocker, die mindestens schon einen Sandy- oder Ivy-Bridge haben, können logischerweise noch warten und müssen nicht auf Skylake gehen.

Die Kunden-PCs die ich in letzter Zeit zusammengestellt hab waren durchwegs Z97/H97 Systeme, schon wegen der Kompatibilität zu Windows 7...

Wieso sollte Z170 nicht Win7-kompatibel sein? Läuft bei mir wunderbar. Soweit ich weiß sind die Probleme die es anfangs gab, mittlerweile behoben.
 
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Nun ja, den Durchschnittsanwendern kann man je evtl. noch DDR3 Plattformen verkaufen, die nutzen ihre Möhren eh nur als Schreibmaschine und zum Surfen. Wenn ich zum Gamen und für Anwendungen aber Leistung möchte, würde ich bei einem Neukauf doch jetzt keine DDR3-Plattform mehr wählen.

Hast du ein Beispiel, wo man durch den Umstieg von DDR3 auf DDR4 auch nur ein FPS zusätzlich in Games rausholen kann? :) Ich wüsste kein solches Beispiel. Die RAM-Geschwindigkeit ist heute bei fast keinen Einsatzfällen der limitierende Faktor, und ein DDR3-System wird noch jahrelang mehr als ausreichen. Wenn es Skylake/DDR4 zum gleichen Preis wie Haswell/DDR3 gibt, würde ich natürlich auch Skylake nehmen. Aber selbst ein Aufpreis von 50 Euro ist für einen Gaming-PC meiner Ansicht nach nicht gerechtfertigt. Man bekommt in der Praxis kaum einen Mehrwert dadurch.

Anders kann das aussehen, wenn man z.B. sehr viel Videocodierung oder wissenschaftliches Rechnen betreiben will. Da kann sich dann Skylake und die zusätzliche Speicherbandbreite durch DDR4 durchaus auszahlen. Aber das betrifft sicher nicht die Mehrzahl der Käufer.

Die nächste CPU-Generation von Intel wird ja voraussichtlich schon wieder einen neuen Sockel mit sich bringen, wenn ich das richtig gelesen habe. Aufrüstbarkeit ist also auch kein Argument. Der Sockel ist quasi jetzt schon tot Da kann man genau so gut noch Haswell auf dem ebenso toten Sockel kaufen.

Edit:
Das scheint nicht zu stimmen, was ich schrieb.
 
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Wo hast du das den mit dem Sockel gelesen? Kaby Lake und Canonlake sollen doch noch für Sockel 1151 rauskommen.
 
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Wo hast du das den mit dem Sockel gelesen? Kaby Lake und Canonlake sollen doch noch für Sockel 1151 rauskommen.

Habe gerade nochmal recherchiert. Es steht zwar noch nichts fest (meines Wissens hat Intel noch nichts Offizielles zu den kommenden Sockeln gesagt), aber die aktuelle Gerüchte-Lage (incl. Wikipedia z.B.) spricht in der Tat dafür, dass beide CPU-Generationen noch für 1151 rauskommen. Dann bin ich wohl einfach einer Falschmeldung aufgesessen. Vielen Dank für den Hinweis, ich hab's oben geändert.
 
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Hast du ein Beispiel, wo man durch den Umstieg von DDR3 auf DDR4 auch nur ein FPS zusätzlich in Games rausholen kann? :) Ich wüsste kein solches Beispiel...
Hmm, hab ich das irgendwo behauptet? Logisch wird es Vorteile durch DDR4 erst geben, wenn Softwarehersteller ihre Anwendungen entsprechend anpassen.
Ist ja auch ok, wenn jemand noch auf die alte Plattform setzen will, ich jedenfalls würde es bei einem Neukauf nicht tun, auch nicht um 50,- Euro zu sparen aber muß jeder selbst wissen. Mit Aufrüsten ist dann zumindest Ende und außerdem hat man mit einem 6700K ja auch jetzt schon etwas mehr Leistung als mit einem 4790K.
 
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Hmm, hab ich das irgendwo behauptet? Logisch wird es Vorteile durch DDR4 erst geben, wenn Softwarehersteller ihre Anwendungen entsprechend anpassen.

Also das wäre mir ja jetzt neu. Wie kann man eine Anwendung für DDR4 anpassen? Eine Anwendung merkt doch gar nichts davon, ob da im Hintergrund DDR3 oder DDR4 werkelt, die legt einfach Daten im Speicher ab, und ruft sie später wieder auf. Eine Anwendung, die ständig riesige Datenmengen in den RAM schreibt und wieder liest (z.B. Archivierung und Videocodierung) kann von DDR4 profitieren, ohne jede spezielle Anpassung dafür. Bei Computerspielen ist das aber meistens nicht so ausgeprägt, so dass es hier auch keinen messbaren Leistungsgewinn durch DDR4 geben dürfte. Da kann man auch nix am Spiel anpassen, um doch noch einen Gewinn zu erzielen...
 
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Warum redest du ständig von Spielen? Nartürlich lassen sich Anwendungen entwickeln, die von höherer Speicherleistung profitieren können. Um den RAM geht es mir aber eh nicht primär, zumal DDR3 und DDR4 preislich mittlerweile gleich liegen.
Wenn ich mir (theoretisch) jetzt z.B. einen 500,- Euro PC mit 4790K kaufen würde, kann ich doch genauso gut 50,- Euro drauflegen (10%), erhalte aber mit dem 6700K auch den 10% schnelleren Prozessor (laut PCGH-Index). Bei meinem Rechner hätten diese 50,- Euro nichtmal 5% des kaufpreises ausgemacht - was sag ich - nichtmal 3%. Warum also die alte Plattform kaufen?
 
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Warum redest du ständig von Spielen? Nartürlich lassen sich Anwendungen entwickeln, die von höherer Speicherleistung profitieren können. Um den RAM geht es mir aber eh nicht primär, zumal DDR3 und DDR4 preislich mittlerweile gleich liegen.
Wenn ich mir (theoretisch) jetzt z.B. einen 500,- Euro PC mit 4790K kaufen würde, kann ich doch genauso gut 50,- Euro drauflegen (10%), erhalte aber mit dem 6700K auch den 10% schnelleren Prozessor (laut PCGH-Index). Bei meinem Rechner hätten diese 50,- Euro nichtmal 5% des kaufpreises ausgemacht - was sag ich - nichtmal 3%. Warum also die alte Plattform kaufen?

Die Prozente legst Du bei so gut wie allen Teilen drauf. Haswell ist auch kaum eine "alte" Plattform.
Und welcher Vorteil ergäbe sich denn für jemanden der für's Surfen und Mailen weniger ausgeben will auch nur um 5% mehr zu bezahlen?
10-20% mehr Leistung? Ich bitte Dich, der echte Flaschenhals bleibt immer noch der Datenträger und die PCI-Lanes werden per Salamitaktik erweitert.
Ob M.2 auf H97/Z97 oder H170/Z170 bringt keine merkbaren Unterschiede, vielleicht im Benchmark. Zeig mal ein H170 Board mit M.2 um 80 Euro.
Aber klar ist die 6700K eine Overclocker-CPU, andere Zielgruppe. Mein 3770 hat mich 279 Euro gekostet, war aber vor 3 Jahren 'spät dran'.
 
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