Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

...oder man steigt ganz einfach auf Konsole um und kriegt die ganzen Exklusiv-Games doch noch ab.:D

Ja, das Leben als PCler ist nunmal nicht mehr das was es früher mal war.:schief:

HAUPTSÄCHLICH aber nicht wegen EA oder Acitvision, sondern dank Microsoft, aber das ist wieder ein anderes Thema.:P
 
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Du gehörst zu den Steam-Verweigerern, oder? Mh, schade ... wenn man die kleinen Einschränkungen von Steam hinnimmt bekommt man zum Ausgleich viele Features und einen prall gefüllten Katalog dazu. Unter den DRM-Maßnahmen ists imo die am wenigsten schlimme, wenn ich mir mal UPlay oder Origin so ansehe ... Steam startet mit dem PC halt mit und hält sich unauffällig im Hintergrund bis ich es zum Spiel anmachen mal kurz brauche, als jemand der seine Spiele niemals verkaufen wird sehe ich da halt keine echte Einschränkung. Zumal ich schon seit Jahren meine Spiele nur noch digital und in der Regel spottbillig beziehe.
 
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Verweigerer?:ugly:

Schön wär's, geht ja aber nicht anders, es sei denn ich hole mir die *hust* "steamless" *hust*-Version.:D

Da ich allerdings schon immer ein ehrlicher Käufer war und auch bleibe, muss ich mich halt darauf einlassen, genauso wie Origin und Uplay. Die Features (ausg. vielleicht die Achievements) interessieren mich nicht im geringsten, ohne die konnte ich früher auch schon leben.;) Ich bin zudem Retail-Käufer, d.h. wenn möglich hole ich mir immer die Box-Version, bei Steam direkt kaufe ich nur, wenn's nicht anders geht (so wie bei manchen Independent-Titeln).

Darüberhinaus ist Steam doch wahrscheinlich der Grund, wieso es noch kein Half-Life 3 bzw. dritte Half-Life 2-Episode gegeben hat, Gabe Newell hat so viel daran verdient, dass er noch zehn Jahre damit warten kann - vorrausgesetzt er stirbt nicht vorher an einer Herzvergrößerung.:devil:
 
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Ich muss gestehen ich kann bis heute nicht so ganz nachvollziehen warum jemand Spiele meidet die via Steam aktiviert werden müssen. Wo liegt das Problem?
Unsinnige Kopierschutzmaßnahmen die Spiele teils unspielbar machten sind natürlich zurecht im Kreuzfeuer der Kritik gestanden. Aber das ist ja bei Steam nicht der Fall.
Aber vielleicht kann mich ja hier jemand aufklären warum Steam von vielen verteufelt wird?

--> Sorry, hat nicht viel mit dem Thema der News zu tun, interessiert mich aber doch sehr nachdem hier wieder diese Thematik diskutiert wird.
 
AW: Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - Peter Moore über die Veränderungen der Branche

Aber vielleicht kann mich ja hier jemand aufklären warum Steam von vielen verteufelt wird?

- Weil ich das früher auch nie gebraucht habe
- Weil ich es prinzipiell bescheuert finde, Spiele über's Internet zu aktivieren (als das in Mode kam, hatte ich noch gar kein Internet, erst 2007 konnte ich meine ganzen Steam-Spiele aktivieren)
- Ein unnötiges Programm installiert wird, das nochmal Ressourcen frisst und ich nicht weiß, was es im Hintergrund tut (wer kann mir garantieren, dass das KEINE Spyware ist?)
- Wenn Steam mal nicht läuft, laufen auch die Spiele nicht
- Ich schon des öfteren Probleme damit gehabt habe

Das sind zumindest meine Gründe, warum ich Steam - ebenso Origin und Uplay - gerne zum Teufel jagen würde.;)

Ich meide Steam-Spiele ja nicht, ich finde es nur dennoch eine unnötige Gängelung ehrlicher Käufer (Raubkopien werden dadurch auch nicht weniger)
 
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Aber vielleicht kann mich ja hier jemand aufklären warum Steam von vielen verteufelt wird?
Liegt wohl einfach daran das viele ganzen Steam kram nicht brauchen, nicht jeder Interessiert sich für Workshop, Cloud Save Games, Shop etc...
Ist im Grunde die selbe Problematik als Amazon Prime Video Dienst raus brachte und viele nicht gewillt sind für den Service zu nutzen oder gar dafür zu zahlen.
 
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Hm, seine Aussagen vermitteln mir ein Gefühl von friss oder stirb.
Entweder man geht den Weg mit, oder eben nicht. Coregamer müssen sich dem "Fortschritt" anpassen usw.

Blöd nur für uns Coregamer das wir, wenn wir uns anpassen, ja keine Coregamer mehr wären. Würden wir den Affenzirkus von EA mitmachen wären alle Coregamer schon seid ein paar Jahren leicht zu befriedigende Casuals. OK, nach EA Logik wäre das Begrüßenswert, dann gäbe es wohl 95% der negativen Kritiken nicht. :ugly:

Nein im Ernst. Ich kann da nur noch mit dem Kopf schütteln... Hat EA jetzt eine großangelegte Offensive gestartet um auch noch das letzte bisschen Reputation zu vernichten? Erst dieses rumgeheule über die böse negative Kritik an EA und wieviel man doch in der grauen Vergangenheit für den PC-Markt gemacht habe und nun das, dass die bösen Coregamer, ja die die noch über etwas spielerischen Anspruch verfügen, so abgrundtief schlecht sind weil Sie sich nicht zu kleinen Hirn und Anspruchslosen Zombies umerziehen lassen die alles toll finden was EA rausbringt. Da kann man nur sagen, weiter so EA, bald nimmt euch kein Mensch der noch bei Verstand ist auch nur annähernd Ernst. :daumen:

Coregamer sind, wie ja auch schon vorhergehend gesagt wurde zufriedne zu stellen und auch für Veränderungen zu gewinnen. Dazu braucht man weder Hexenwerk noch schwarze Magie oder eine Zeitmaschine, sondern nur sinnvolle und ansprechende Konzepte. Als gutes Beispiel für ein Spiel das sich sinnvoll weiterentwickelt hat und trotzdem auch Coregamern gerecht wurde kann man da wohl unter anderem Deus Ex: Human Revolution nennen. Im Kern ein Deus Ex, mit sinnvollen Änderungen und Anpassungen für ein Zeitgemäßes Spielerlebnis und trotzdem auch bei Coregamern und Fans von Teil 1 überwiegend gut angekommen.
Oder auch Dishonored kann ein zeitgemäßes Konzept vorweisen und spricht trotzdem auch Coregamer an. XCOM: Enemy Unkown auch ein Titel das den Schritt in die Moderne geschaft hat und trotzdem anspruchsvoll ist.

Nur bei EA schaft man es regelmäßig nicht diese Umsetzungen hinzubekommen. Entweder man macht komplette Brüche(C&C Tiberium Twilight), oder aber verstümmelt und vereinfacht ein Spiel soweit das es nur noch den Casual anspricht der 2 Stunden in der Woche anspricht und der Das Spiel nach einmal durchspielen sowieso niewieder anfassen wird.(Dead Space, Sim City 5, the Sims, Dragon Age 2, ect. pp.)

EA muss sich endlich mal gewahr werden das nicht die Spieler sich EAs Vorstellungen von einem wandelnden Spielemarkt anpassen müssen, sondern das EA sich den wandelnden Interessen der Spieler, dazu gehören auch wir Coregamer, anpassen muss. Niemand möchte mehr ein Spiel das 1 zu 1 so ist wie vor 10 Jahren, aber es möchte halt auch kein Coregamer den Mist den EA da verzapft. Wenn man eine Spielereihe schon fortführt dann bitte richtig, die Dinge weshalb die Serie gemocht wurde übernehmen und schauen wo man das ganze verbessern und zeitgemäßer machen kann!

Dann wird das auch was.
So aber kann man zu EA nur sagen, eure roten Zahlen kommen nicht von ungefähr. Ihr kloppt soviele Spiele raus wie vor Jahren nicht und trotzdem muss in der Bilanz der Rotstift angesetzt werden? Was braucht es denn Bitte noch damit bei EA mal verstanden wird das nicht die Spieler und Kritik daran Schuld sind sondern die unsagliche Politik von EA?
 
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Jetzt mal so eine ganz doofe Frage am Rande:

Was ist überhaupt ein "Core-Gamer"?:D:P
 
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Was ist überhaupt ein "Core-Gamer"?:D:P
na ein hartzIV-er welcher sich den ganzen monat von hirsebrei ernährt um somit die neueste hardware kaufen zu können:ugly:...sein lebensinhalt besteht darin andere zu trollen & die ranglisten diverser spiele anzuführen weil er die zeit hat 20 h am tag vorm rechner zu sitzen;)

achja frau & kinder können diesem lebensinhalt ein jähes ende setzen:lol:

ich verstehe unter einem "kernspieler" menschen wie mich die statt sich vom täglichen müll im fernsehen bedudeln zu lassen lieber nach der arbeit, kinder im bett usw. abends 2-3 h vorn rechner setzen & das spiel ihrer wahl spielen. vom alter her würde ich so um die 30 -40 schätzen. quasi oldschool...sich nich von jedem neuen dreck mitziehen lassen sondern auf bewährte prinzipien setzen. sei es was die hardware angeht oder auch spiele. damit meine ich das der coregamer nicht jährlich das neueste brauch sondern zum beispiel ein arma II seit jahren spielt & dem die "innovationen" von ea, ubi & co 3 meter am arsch vorbei gehen, weil es keine sind sondern die methode althergebrachtes in neuen kleidern vermarkten...ein core gamer hat aus erfahrung die branche längst durchschaut & fällt aus dem typischen opferraster welches eben genannte publisher anwenden.
 
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gute frage.

aber so lange games mehr auf effekt denn spielspass/spielprinzip getrimmt sind, wundert mich nix.

meine alte pre-steam-aera-games sind zum teil welten besser als der neue muell.

die grafik heut ist toll, abet spielbarkeit?

ich vermisse eh ein genre ;) die guten alten “2D“-RTS.
 
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na ein hartzIV-er welcher sich den ganzen monat von hirsebrei ernährt um somit die neueste hardware kaufen zu können:ugly:...sein lebensinhalt besteht darin andere zu trollen & die ranglisten diverser spiele anzuführen weil er die zeit hat 20 h am tag vorm rechner zu sitzen;)

Hm, ja, macht Sinn.:ugly:

Gut getroffen, würd' ich mal sagen.:D
 
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Core-Gamer mögen EA zufolge keine Veränderungen - falsch, das Gegenteil ist richtig!
In Zeiten von Call of Battlefield wo ich mich zwischen Spawncamp mit Tanks, lausigen Netcode... oder Killstrikes und Clienthosting... entscheiden muss ist es wie zwischen Pest und Cholera zu wählen wenn ich einen Online-Shooter spielen will.
Wenn ein billiger Mod als Vollpreistitel verkauft wird dann ist es wirklich keine Veränderung und denke das 'Core-Gamer' das hassen werden.

Nun ist aber weder EA noch Ubi der Nabel der 'Core-Gamer', sollen sie doch ihre billigen Produkte weiter teuer verkaufen. Wirtschaftlich ist es sicher kein Fehler, RTL ist ja auch sehr beliebt. (ok, das war etwas unfair - gegenüber RTL^^)
Bleibt nur die Hoffnung das andere Entwickler mehr für den 'Core-Gamer' tun werden und sich so einen Namen machen, zB. CD Projekt RED.
In Zeiten von Steam, Downloads und diversen Portalen die zur Werbung genutzt werden ist ein Publisher ja nicht mehr sooo wichtig, viele Inidi-Games zeigen es ja.
 
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Jetzt mal so eine ganz doofe Frage am Rande:

Was ist überhaupt ein "Core-Gamer"?:D:P
na ein hartzIV-er welcher sich den ganzen monat von hirsebrei ernährt um somit die neueste hardware kaufen zu können:ugly:...sein lebensinhalt besteht darin andere zu trollen & die ranglisten diverser spiele anzuführen weil er die zeit hat 20 h am tag vorm rechner zu sitzen;)

achja frau & kinder können diesem lebensinhalt ein jähes ende setzen:lol:
Hm, ja, macht Sinn.:ugly:

Gut getroffen, würd' ich mal sagen.:D
Nein das macht keinen Sinn und gut getroffen ist es auch nicht da es absolut falsch ist...Er hat den Hardcore Gamer beschrieben ;)

"Ein Core-oder Mid-Core-Gamer ist ein Spieler mit einem breiteren Spektrum an Interessen als ein Casual Gamer und spielt verschiedene Arten von Spielen mit Begeisterung, aber ohne den Zeitaufwand und das Gefühl der Konkurrenz eines Hardcore-Gamer.

Die Mid-Core-Gamer genießt kann, kann aber nicht jedes Spiel beenden das er sich kauft, hat auch keine Zeit für lange MMO-Quests und ist ein Zielkonsument."
Quelle

Kurz: Core-Gamer spielen eigentlich alles was ihnen in die Finger kommt und es muss schon sehr schlecht sein das diese es nicht zu Ende spielen.


Im übrigen sinchilla, deine Ansicht zu Frauen ist wohl ein wenig eingeschränkt oder du hattest bis dato keine Frau die dich so akzeptierst wie du bist :-_-:

@Topic
Veränderungen ja, aber schlechte Veränderungen nein und leider kommt es immer mehr zu schlechten Veränderungen :/
 
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Im übrigen sinchilla, deine Ansicht zu Frauen ist wohl ein wenig eingeschränkt oder du hattest bis dato keine Frau die dich so akzeptierst wie du bist :-_-:
das kommt drauf an...is ja alles ne frage der menge. aber wenn ne beziehung oder gar die kinder darunter leiden das man nur am hackbrett sitzt isses normal das frau sowas nicht gutheisst.

meine frau (freundin) akzeptiert sehr gut das meine abendliche unterhaltung nicht mit fernsehen verbunden ist aber würde ich bereits am nachmittag anfangen zu zoggen & das familienleben hinten anstellen hat sie grund genug dies nicht so hinnehmen zu müssen.

ich denke keine frau der welt muss akzeptieren das ihr mann mehr zeit mit seinem hobby verbringt als mit ihr oder den kindern. dann läuft da gehörig was falsch.

was ich sagen will, ist das man als single sehr gut (zumindest an freien tagen) sein tagesinhalt aus exzessiven zoggen zusammensetzen kann aber in einer beziehung (besonders) wenn noch kinder dabei sind. also man teil einer familie ist sollte man die prioritäten neu ansetzen.
 
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Und ich dachte Core-Gamer sind immer die Typen, die nur die klassisch angehauchten Spiele spielen und Mainstream-Zeugs, wie Call of Duty, meiden.:schief: (gibt's sogar einen Wikipedia-Eintrag, unfassbar)

Hm, immerhin ist das jetzt geklärt und jetzt weiß ich sogar welcher Spieltyp ich bin, super.:D

@Topic
Veränderungen ja, aber schlechte Veränderungen nein und leider kommt es immer mehr zu schlechten Veränderungen :/

Die Spielewelt ist doch heute sowieso nicht mehr das was sie mal war, heute schwimmt alles irgendwie im AAA und Independent-Bereich.
Früher war es wurscht, welches Spiel man sich geholt hat, alles war auf seine Weise irgendwie gut bis überragend, heute wird man scheinbar angemotzt, wenn man sich das aktuelle CoD oder einen EA-Titel kauft, Steam, Valve und natürlich Gabe Newell sind unbestreitbar der Heilige Gral der Spieleindustrie und ohne DLCs und das ganze Online-Gedöns geht fast nix mehr.:ugly:
 
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Jetzt sind an dem ängstlichen Investoren-Konformismus natürlich wieder die Kunden Schuld. Die sollten echt besser den Mund halten und einfach nur liefern statt ständig davon zu schnacken und dann doch wieder das Gegenteil zu machen.
 
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Und ich dachte Core-Gamer sind immer die Typen, die nur die klassisch angehauchten Spiele spielen und Mainstream-Zeugs, wie Call of Duty, meiden.:schief:

Hm, immerhin ist das jetzt geklärt und jetzt weiß ich sogar welcher Spieltyp ich bin, super.:D
Leider wird einiges falsch interpretiert und die meisten sind auch eigentlich Casual-/Core-/Mid-Core-Gamer
Hardcore Gamer sind ansich wirklich nur noch die MMO/MMORPG Leute, da diese verhältnismäßig die meiste Zeit in das Zocken stecken.

@sinchilla
Wieso schreibst du das nicht gleich so? ;)
Dein Satz mit dem tollen Smilie dahinter war nämlich mehr ins lächerliche gezogen und das ist nicht zum lachen wie du nun selbst geschrieben hast.
Meine Aussage bez. der Akzeptanz hab ich auch nur deshalb geschrieben, weil du es ins lächerliche ziehst. Wenn jemand sich von sich aus ändert ist das nämlich was anderes als wenn jemand dahinter steht und alle 5 Minuten verlangt das man aufhören soll.
 
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Was ist überhaupt ein "Core-Gamer"?:D:P
Nun, jemand der aus Leidenschaft spielt und dies als sein Hobby betrachtet.


Als Core Spieler hat man viel Spieleerfahrung, kann bei Dingen wie Grafik, Gameplay- und Storyelementen mitreden und diese voneinander trennen sowie qualitativ eine Meinung dazu abgeben. Ein Core-Spieler ist Fan von bestimmten Marken oder Studios und hat gewisse Vorstellungen und auch Ansprüche wie weitere Iterationen davon aussehen sollten. Ein Core-Spieler kann bei gut gemachtem Gameplay oder Story in einem Spiel und seinem Universum versinken und hat anschliessend ab und an auch das Bedürfnis sich mit anderen Core-Spielern über das Erlebte auszutauschen. Core-Spieler sind keine Idioten, sie wissen was wertige Spiele sind und ob ein Titel gut ist oder zumindest das geforderte Geld gerechtfertigt hat. Core-Spieler sind mit Herz und Seele bei ihrem Hobby und ja, sie lassen sich auch gerne mal hypen bei gut gemachten Trailern oder Ankündigungen bestimmter Titel von bestimmten Studios, da sie emotional mit ihrem Hobby verbunden sind. Core Spieler können auch engstirning, borniert oder kleinlich sein, wenn es um "ihr" Spiel geht und wenn z.B. Veränderungen Einzug halten sollen. Sie können über für andere Leute lächerliche Details leidenschaftlich diskutieren, weil sie durch ihr Engagement für ihre Lieblingstitel zu Experten für diese geworden sind.


Ist beileibe nicht alles, aber ein kleiner Überblick was "Core" sein ausmacht.
 
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- Weil ich das früher auch nie gebraucht habe
- Weil ich es prinzipiell bescheuert finde, Spiele über's Internet zu aktivieren (als das in Mode kam, hatte ich noch gar kein Internet, erst 2007 konnte ich meine ganzen Steam-Spiele aktivieren)
- Ein unnötiges Programm installiert wird, das nochmal Ressourcen frisst und ich nicht weiß, was es im Hintergrund tut (wer kann mir garantieren, dass das KEINE Spyware ist?)
- Wenn Steam mal nicht läuft, laufen auch die Spiele nicht
- Ich schon des öfteren Probleme damit gehabt habe

Das sind zumindest meine Gründe, warum ich Steam - ebenso Origin und Uplay - gerne zum Teufel jagen würde.;)

Naja, ich sehe es halt pragmatischer als du. ;)
Ich finde es durchaus nachvollziehbar wenn Entwickler ihre Werke legal aktiviert haben wollen. Wer sagt, dass durch diese Maßnahmen die Raubkopien nicht weniger geworden sind?
Die Idioten die alles illegal aus dem Netz saugen werden das natürlich auch weiterhin tun. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass ein gewisser Anteil an Usern dank Internet-Aktivierungen mehr legal kauft als zuvor. Und das ist ja auch der einzig korrekte Weg, denke da gibt es keine zwei Meinungen.

Und du sagst "wenn Steam nicht geht laufen die Spiele auch nicht". Das stimmt so ja auch nicht ganz. Du kannst Steam schließlich auch im Offline-Modus ausführen, sodass du Spiele direkt ohne Internetverbindung von der Festplatte starten kannst.
Wie gesagt: Gegen veraltete DRM-Maßnahmen die den Rechner blockieren oder Software zerschiessen bin ich selbstverständlich auch. Aber Steam und Co haben mir da zum Glück noch nie Probleme gemacht. Und ich nutze es seit der ersten Stunde.
 
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