Cooler Master V10 im Test: CPU-Kühler mit Peltier-Technik

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hätte echt mehr von dem kühler erwartet xD
man kann eben nicht alles haben ^^ ich bin mit meinem schnuckligen Arctic Cooling Freezer 64 Pro zufrieden :D
 
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Hmm hätte auch mehr erwartet. Kann ich ja getrost bei meinem 9900er Schätzchen bleiben
 
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@Owly-K
Solche lüfter nun auch wider nicht. Denn Lüfter denn der IFX14 hat wäre am besten, als vergleich.
Der IFX14 hat keine Lüfter. Der Lüfter, mit dem PCGH testet, dreht max. 1200rpm, die des V10 2220rpm. Mehr Kühlleistung würde ich da nicht erwarten, höchstens weniger Krach.
 
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Das ist mir kla das der IFX14 keinen Kühler ich meine denn die da benutzt haben. Naja der Test sagt ja noch nicht genug aus, um ein richtiges Fazit zu ziehen.
 
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Schaut aufm ersten Blick Gigantisch aus, aber auch mehr nicht.
Wirklich hässlig :daumen2:
 
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schaut net wirklich schön aus
da behalte ich lieber meinen zalman 9900LED!
 
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Für wen um alles in der Welt lohnt sich sowas?? Wer soviel Platz für einen Luftkühler opfern würde, würde doch eher gleich zu einer kompletten Wasserkühlung greifen.
Kein normaler Mensch würde sich sowas einbauen, es geht leiser, stromsparender (70 Watt, alter Schwede!!!) und vor allem kleiner!

In meinen Augen ein Produkt, dass keiner braucht.


:daumen2:
 
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Aloha! Wie war denn die Raumtemperatur? Vergessen den Kühlschrank zu schliessen? ^^

So dann mal ans Eingemachte:
...bezeichnet das integrierte Peltier-Element, das jedoch nur oberhalb einer Temperatur von 25 Grad Celsius arbeitet und sonst den Lüftern die ganze Arbeit überlässt
Wie jetzt ab einer Raumtemperatur von 25 Grad? Ein Scherz des Herstellers?

Cooler Master verspricht, dass der V10 über 200 Watt Abwärme abführen kann; da es derart heiße CPUs nicht gibt, müssen wir uns mit deutlich weniger zufrieden geben
Auf welchem Takt wurde denn der QX6850 getestet? Nicht Referenztakt mit ohne Spannungserhöhung oder?

Dann mit den 70 Watt fürs Peltier-Element ist schon ganz schön Hardcore wenn man mal so auf die erreichte Kühlleistung schaut. Hier wäre eine Messung der realen Werte sehr hübsch gewesen, hätte ja auch von Gesamtsystem zugereicht und etwas Mathematik :)

Naja wir wollen nicht nur meckern und hat ja auch was gutes wenn man mal sieht wie sehr Optik doch täuschen kann ^^

Gruß Basti
 
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Hallo erst mal,will jetzt auch mal was sagen hier...habe den V 10 schon lange im Blick weil... !Besitze seit einem Jahr einen MAC`S mit Peltier-Technic-Damit kühle ich einen QX 6850 @ 4 GHZ (Nicht immer übertaktet).Erst mal muss mann wissen was man will.. System Übertakten oder nicht-Dann um wieviel mann Übertakten will...Da kommen die Grenzen dann recht schnell...Bis 3,6 GHZ ist bei mir mit der Kühlung damals alles OK gewesen.Da war aber dann auch die Grenze.Zum MACS kann ich sagen er arbeitet super.Bei 4,0 GHZ mit zwei Lüftern(gedrosselt mit 9 Volt Wiederstand auf 1500 u/min) absolut leise bleibt die CPU bei 30-35 Grad unter Last.( Normal 25-28 Grad)CORE TEMPS ausgelesen. Das Pendeln der Temps. kommt daher das das Steuergerät der Petierplatte bei einen Grenzwert immer mehr Strom gibt.Wärmer wird die CPU einfach nicht egal was man macht...Als wenn man hier diese Technik Testet dann sollte man sie dafür Testen wofür sie gebaut wurde.Zum Übertakten.Denn Sie ersetzt eine Wasserkühlung.Wenn mann nur die CPU mit einbezieht.Will mann mehrere Komponenten Kühlen kommt mann Um eine WAKÜ nicht herum.Deshalb auch offener Multiplikator beim QX 6850 dann bleibt der Rest auch kühl im Gehäuse.(Antec two hundret)Der V 10 kann ja in dem Test ja gar nicht an seine Grenzen kommen.Denn da wo mann im Test hier aufhört fängt die Peltier Technik ja erst an.Ich kann aber hier auch nur nen MACS beurteilen und nicht den V 10.Aber die Technik hat mich Überzeugt.Und wer kein Wasser in seinem PC haben will liegt hiermit genau richtig.Übrigens ist der MAC´S nur halb so groß wenns einen Interessiert..
Könnte noch mehr schreiben aber für den Anfang reicht es glaube ich auch..MFG
 
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Aloha! Wie war denn die Raumtemperatur? Vergessen den Kühlschrank zu schliessen? ^^
PCGH gibt löblicherweise die Differenz der Kerntemperatur zur Raumtemperatur an, bei anderen Reviewseiten sollte man Tests im Sommer dagegen tatsächlich besser nicht mit denen im Winter vergleichen, oder hat Computerbase eine Klimaanlage?

So dann mal ans Eingemachte: Wie jetzt ab einer Raumtemperatur von 25 Grad? Ein Scherz des Herstellers?
Selbstverständlich nicht, ab 25° am Heatspreader.

Naja wir wollen nicht nur meckern und hat ja auch was gutes wenn man mal sieht wie sehr Optik doch täuschen kann ^^
Nich schön, aber selten. Außerdem muss man dem Teil zu Gute halten, dass die Speicherriegel gleich mitgekühlt werden.
 
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Das Peltier-Element beginnt ab 25 Grad Temperatur zu arbeiten - wo genau die Temperatur gemessen wird, verrät Cooler Master nicht, aber höchstwahrscheinlich im Kühlerboden. Das Peltier-Element war auf jeden Fall aktiv.

Die CPU ist mit einer TDP von 130 Watt heiß genug, zumal dies ein Engineering Sample ist, das besonders warm wird - da ist keine Spannungserhöhung mehr nötig. Außerdem testen wir auf demselben System auch kleinere Kühler, die mit noch höheren Temperaturen überfordert wären (und es teilweise jetzt schon sind).

Wie hier schon gesagt wurde: Wir geben die Differenz zwischen Raum- und Kerntemperatur an, also Delta-Werte, denn die Lufttemperatur im Testlabor schwankt. Die absoluten CPU-Temperaturen sind deutlich höher.
 
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Ihr solltet den V 10 mal ausreizen... Wie weit kann man eine CPU damit Übertakten so das die Temps im Rahmen bleiben.Dafür ist er doch gebaut worden und nicht um nen normalo PC im Hausgebrauch zu kühlen....Die Lüfter sind laut kann man aber mit nem Wiederstand drosseln...Dann arbeitet die Peltier Technik etwas mehr.Habe einen MACS und der macht seinen Job super...Hatte damit einen C2D 8400 über 4 GHZ bei 35 Grad Last.Glaube der V 10 würde das auch locker machen da er doppelt so groß wie der MACS ist.(Macs Kooler 7131AE/7131IE CPU-Kühler)Finde es schade das das euch nicht auch interessiert wo das DING seine Grenzen hat...Vielleicht kommt ja noch was...:hail::hail:
 
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Ganz klar. Das Peltier ist komplett unterdimensioniert. So brauchen sie nicht zugeben, daß es zu viel Strom brauchen würde.
 
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Das Peltier-Element beginnt ab 25 Grad Temperatur zu arbeiten - wo genau die Temperatur gemessen wird, verrät Cooler Master nicht, aber höchstwahrscheinlich im Kühlerboden. Das Peltier-Element war auf jeden Fall aktiv.

Die CPU ist mit einer TDP von 130 Watt heiß genug, zumal dies ein Engineering Sample ist, das besonders warm wird - da ist keine Spannungserhöhung mehr nötig. Außerdem testen wir auf demselben System auch kleinere Kühler, die mit noch höheren Temperaturen überfordert wären (und es teilweise jetzt schon sind).

Wie hier schon gesagt wurde: Wir geben die Differenz zwischen Raum- und Kerntemperatur an, also Delta-Werte, denn die Lufttemperatur im Testlabor schwankt. Die absoluten CPU-Temperaturen sind deutlich höher.

Wäre ja nur interessant zu wissen in welchem Bereich die Raumtemperatur zum Testzeitpunkt von dem gerade getesteten Kühler so in etwa gelegen hat, wird ja nicht um +/- 10 Grad pendeln. Wenn ich mal von 25 Grad Raumtemperatur ausgehe dann wären das Gesamt 49 Grad für die CPU. Das ist garnix, 60-70 Grad sind kein Problem für so ne CPU da müsste man schon etwas mehr abverlangen vom Kühler. Mein Q6600 @ 3 Ghz läuft mit leichter Spannungserhöhung unter Prime auch stable @ 65 Grad mit Xigmatek. Das ist keine kritische Temperatur kommt unter realen Bedingungen sowieso meistens nicht so weit. Und zur Not kann man ja auch mal die kleineren Kühler a la Box-Kühler aus dem Testfeld rauslassen.
 
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Wooohooo 5,2 Sone. Da lass ich lieber meinen Staubsauger laufen, der ist leiser. ^^

mfg, Shibi
 
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Wooohooo 5,2 Sone. Da lass ich lieber meinen Staubsauger laufen, der ist leiser. ^^

mfg, Shibi
Da gebe ich dir volkommen recht.
Muss sowas unbedingt sein? Ich weis, das alle denn besten Kühler herstellen wollen.
Aber man sollte die Lautstärke nicht vergessen. Ich will doch keine Turbine im Rechner haben.
 
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Ich find die Kühlleistung eher enttäuschend.
Dann liieber einen IFX-14 und einen gute und leisen Noiseblocker!!
 
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