News Cherry: Einstiger Branchenprimus aus Deutschland in Problemen

Toyota braucht für eine ähnliche Zahl PKWs wieviele Mitarbeiter?
Wie ich bereits sagte, waren die Löhne früher bei VW nie ein Problem, "zu guten Zeiten". 🚗

Aber ich wiederhole mich hier, dass ich es nicht sinnvoll finde, (in Deutschland) die Billigsten sein zu wollen.
Das ist für Deutschland nie eine Lösung, da wir (global betrachtet) über Löhne nicht konkurrieren können. Niemals.

Ich sehe die Politik der letzten Jahrzehnte (egal wer da gerade in der Regierung war) in der Hauptverantwortung. Geht ja aktuell auch noch immer weiter, siehe Energiekosten und vieles mehr.

Einigen wir uns darauf, uns nicht einig zu sein.
(Bevor wir uns immer im Kreis drehen)
Ich kann andere Meinungen akzeptieren. ✅ np.
 
Leistung idt physikalisch klar definiert da ändert linke Hetze auch nix dran. Das ist Arbeit mal Zeit
Ohne mich jetzt in diese Diskussion einzumischen aber deine Definition ist falsch.
Arbeit ist Leistung mal Zeit (bzw. korrekterweise Kraft mal weg). Leistung Arbeit durch Zeit.
Ist doch wie immer, Firma aus Deutschland mit deutscher Produktion verlagert die Produktion nach China und verliert dadurch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal um Geld zu sparen.

Wird dadurch total austauschbar und verliert auf lange Sicht die Kunden, da man den Kram aus China woanders günstiger bekommt.

Wenn ich das Geld hätte, würde ich alles nach Möglichkeit nur Made in Germany kaufen, natürlich achte ich drauf aber es ist einem teilweise nichtmal bekannt, das etwas in Deutschland hergestellt wird.
Die waren auch mit der Produktion in DE austauschbar. Switche haben keine geheimen Techniken oder sind ultrakompliziert zu bauen. Sie erkennen ob du etwas betätigt hast mehr nicht. Ob du nun etwas schneller/langsamer, mehr/weniger hub hast oder mit Beleuchtung oder ohne ist jetzt nichts wo man von großen technischen Hürden sprechen kann.
 
Also setzt ein CEO mit seinem Körper mehr Energie um in der Stunde als zb ein Maurer ? So rein physikalisch mein ich...
Ich habe nichts weiter zu diesem "ich zitiere" Bullshit hinzuzufügen.

Einigen wir uns darauf, das wir uns nicht einig sind.
Ich würde es gerne so stehen lassen; aber zum einen hab ich die einfachste Physik verhauen; danke Blacky
:-)


Und zum anderen sehe ich tatsächlich einen Unterschied, in verschiedenen Tätigkeiten. Nur sollte man dies nicht grds. so pauschal sehen, dass ein Handwerker eine weniger wichtige Arbeit leistet, als ein CEO; allerdings ist es in der statistischen Wahrscheinlichkeit schon so, dass die Arbeit eines CEOs eine höhere Leistung darstellen sollte, als die eines einfacheren Handwerkers. Warum? Weil die Wahrscheinlichkeit davon ausgeht, dass es mehr Menschen geben sollte, die handwerkliche Tätigkeiten erlernden können, als Fähigkeiten eines CEOs; sprich Standardkapitalismus und Angebot und Nachfrage!
Vielleicht sollte man sich Mal selbst als AG fragen, was der AG tun kann, um die Krankenquote zu minimieren.
Nochmal, sehe bei uns kein Problem, aber mal die einfache Frage; wieso steigen denn die Krankheitszahlen Jahr zu Jahr? Weil alles soviel schlimmer geworden ist? Eher nicht. Krankschreiben ist zu einfach und ohne Konsequenzen schnell und einfach zu erledigen. Beispielsweise wäre es eine Katastrophe wenn AG die Möglichkeit verlieren in den ersten Tagen einen Krankenschein anzufordern, ich würde ne Menge Geld darauf wetten, dass die Zahl der Krankheitstage just in time explodieren wird.

Ein fantastisches Beispiel für ein Weltbild, welches in den 60ern stehen geblieben ist.
In keinster Weise; ich bin niemand der sagt, früher war alles besser. Aber die gesamte Politik hat sich seit den 60ern auf einen Arbeitgebermarkt gestürzt. Sprich einen Markt in dem es ein Überangebot an Arbeitnehmern gab und die Arbeitgeber dadurch Druckmittel hatten. Viele der Dinge die entschieden und verabschiedet wurden, waren vermutlich notwendig (ich bin damals noch im großen Teich unterwegs gewesen).

Seit 2010 rum, hat sich dieses Bild massiv gewandelt und die Arbeitnehmer können (überspitzt formuliert) machen was sie wollen, 0 Konsequenzen dank Politik und wenn einem jemand auf den Keks geht, schnell den AG gewechselt, gibt schließlich mehr freie Plätze als Beschäftigte.

Und natürlich darf sowas nicht fehlen. Alles linke Hetze. Die Saubande soll schuften bis zum Umfallen. So wird es was mit leistungsbereiten Mitarbeitern. Man muss nur ausreichend peitschen 🤣
Bullshit; an keiner Stelle ist davon die Rede. Es geht nur um eine Gleichbehandlung und keiner linken Hetze von wegen "alle sollen das gleiche bekommen" und die guten Menschen sind alle Arbeitnehmer, Unternehmer sind nur Ausbeuter und Piraten! Das Arbeitsleben muss eine Symbiose sein, der AG braucht den AN und andersherum und genau das ist aktuell nicht der Fall; das ist auch ein Grund der Krise.
 
dass die Zahl der Krankheitstage just in time explodieren wird.
Wie gesagt. Viel Krankheit hat eine Ursache und die in den seltensten Fällen Faulheit.

Seit 2010 rum, hat sich dieses Bild massiv gewandelt und die Arbeitnehmer können (überspitzt formuliert) machen was sie wollen, 0 Konsequenzen dank Politik und wenn einem jemand auf den Keks geht, schnell den AG gewechselt, gibt schließlich mehr freie Plätze als Beschäftigte.
Warum sind/machen die Leute krank? Und was kann man dagegen tun?

Das Arbeitsleben muss eine Symbiose sein,
Definitiv.
und genau das ist aktuell nicht der Fall
Das ist immernoch so. Nur haben die Menschen heute andere Prioritäten an den Arbeitsplatz. Darauf kann man reagieren oder sich aufregen. Der AG kann über die gewünschte Work/Life Balance meckern oder aber damit arbeiten. Die Anforderungen an einen Chef sind heute einfach andere als vor 50 Jahren.

Und wenn ein Mitarbeiter regelmäßig krank macht, kann man Gespräche führen, den Grund erörtern. Wenn er/sie wirklich nur faul ist, wird das irgendwann auch unangenehm.
 
Am Anfang meiner PC Zeit hatte ich auch Cherry-Tastaturen.
Später Logitech.
Es wäre schade wenn die Firma Konkurs geht.
 
und in meiner Betrachtung keine Aufgabe des Arbeitgebers sein sollten
Wie gesagt. Das kannst Du so sehen. In der Konsequenz musst Du eben mit einem hohen Krankenstand leben.

Im Freundeskreis bspw. bekomme ich vieles mit; da wird ein Krankenschein zur Kinderbetreuung genommen, weil bspw. der Kindergarten zu hat.
Je nach Job, kann man da vielleicht auch einen Kompromiss finden.
Ja kann man; Problem ist aber, man darf es ja nichtmal. Man darf einen Arbeitnehmer nicht auf Krankheiten ansprechen und ich habe nicht das Gefühl, dass man aktuell als Arbeitgeber in der Position ist seinen Mitarbeitern auf den Keks zu gehen.
Eine Sache der Perspektive. Der AG hat ja eine Pflicht zur Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit des AN bzw. eine Führsorgepflicht. Warum darf ich da als AG nicht auf wiederholtes kranksein eingehen? Natürlich darf der AG nicht fragen was der AN hat aber er darf ja fragen ob an der Arbeitssituation was geändert werden kann.

Ja, die Anforderungen sind andere. Nur denke ich sehr oft, warum eigentlich?
Weil wir nicht mehr knechten müssen um zu überleben bis wir sterben. Wir sind verwöhnt und schätzen unsere Gesundheit und verplempern viel Zeit mit Medien.

Weniger arbeiten, mehr verdienen ist aktuell so eine Marotte, die ich in den letzten 5 Jahren extrem mitbekommen habe.
Ja, ist mir auch aufgefallen. Gegen weniger arbeiten spricht nichts, dann ist aber auch das Brutto geringer.

Im Thema Work Life Balance sehe ich die große politische Herausforderung und ich habe immer gesagt, dass wir eine Lebensarbeitszeit brauchen, ggfls. noch nach körperlichen Anforderungen im Beruf gegliedert. Ich bin mal gespannt wohin die Reise geht.
Da bin ich bei dir. Klingt zumindest erstmal vernünftig.

zum Beispiel, dass Krankheitstage kein Problem sind); denn das ist falsch und in meinen Augen linke Propaganda!
Natürlich sind Krankheitstage ein Thema. Immerhin kosten sie Geld. Ich denke aber, dass die Lohnfortzahlung wichtig ist. Mittlerweile haben wir zwar weniger Kranktage aufgrund von körperlichen Befindlichkeiten (vermute ich ohne es nachweisen zu können) aber eben mehr durch psychische Belastungen.
Klar kannst Du die Lohnfortzahlung streichen aber was ist die Konsequenz?
Die Leute kommen mit Grippe auf Arbeit und ein paar Tage später fallen viele aus. Oder Krankheiten/Belastungen werden so lange nach hinten geschoben bis der Schaden noch größer ist und eine Langzeitkrankheit daraus wird.

aber man muss eben auch an die Unternehmer denken; es muss sich schon lohnen, die Strapazen, den Druck und die Risiken; ansonsten haben wir in Deutschland ein Problem, was von Woche zu Woche nur größer wird.
Auf jeden Fall. Der Einstieg in die Selbstständigkeit sollte weniger Risiko behaftet sein und einfacher zu bewerkstelligen sein. Bürokratie soll ja mindestens seid 25 Jahren abgebaut werden.
 
Je nach Job, kann man da vielleicht auch einen Kompromiss finden.
Wie gesagt; ich glaube auch hier, dass der Arbeitgeber zu oft als Übel gesehen wird und nicht als das was er in Wahrheit ist; derjenige der dafür Sorge trägt, dass ich die Möglichkeiten habe. Kompromisse könnten ja gefunden werden, aber ich denke du weißt auch, dass der Arbeitnehmer oftmals gar nicht bereit ist einen Kompromiss zu gehen. Warum auch?

Natürlich darf der AG nicht fragen was der AN hat aber er darf ja fragen ob an der Arbeitssituation was geändert werden kann.
Das ist richtig; aber wenn wir ehrlich sind; was bringt es? Entweder ist der Betrieb so klein, dass man ein vernünftiges Verhältnis zu den Beschäftigten hat und die Leute mit den Problemen zu einem kommen, aber aus AG Sicht sehe ich da wenig Potenzial nachzuhaken;

Wir sind verwöhnt und schätzen unsere Gesundheit und verplempern viel Zeit mit Medien.
Verwöhnt; check
schätzen unsere Gesundheit; ? 50/50 würde ich mal sagen
Medien; check unfassbar wenn ich sehe wieviel Zeit während der Arbeit auf Facebook und Co. verwendet wird

Ja, ist mir auch aufgefallen. Gegen weniger arbeiten spricht nichts, dann ist aber auch das Brutto geringer.
Soviel zum Thema Kompromiss

Klar kannst Du die Lohnfortzahlung streichen aber was ist die Konsequenz?
Streichen wollte ich sie nicht, aber ich denke schon, dass wir eine andere Finanzierung brauchen, die nicht AG finanziert ist; ehrlicherweise warum überhaupt? Eine solidarische Finanzierung der Lohnfortzahlung wäre in meinen Augen sinnvoll, so dass auch AN merken, dass es Geld kostet krank zu sein; ohne jedem direkt "in die Fresse" zu schlagen, wenn es ihn mal erwischt.

Auf jeden Fall. Der Einstieg in die Selbstständigkeit sollte weniger Risiko behaftet sein und einfacher zu bewerkstelligen sein. Bürokratie soll ja mindestens seid 25 Jahren abgebaut werden.
Unfassbar schweres Thema; denn in meinen Augen müssen wir genauso wie wir die guten potenziellen Selbstständigen fördern sollten, die schlechten anzählen können. Ich bin für eine wesentlich striktere und längere Haftung von CEOs, kann nicht sein, dass die eine Firma nach der anderen vor die Wand klatschen und die Gläubiger die Dummen sind, gleichzeitig aber mehrere Villen in verschiedenen Ländern besitzen und mit dem Privatjet durch die Gegend zuckeln. Auf der anderen Seite kann es aber eben auch nicht sein, dass Unternehmer auf Grund des Zahlungsaufalls eines Schuldners zahlungsunfähig werden; bspw. weil das Finanzamt erst nach Abschluss der Insolvenz und Feststehen der Quote erlaubt diese Forderung auszubuchen (mehrere Jahre) und der Unternehmer bis dahin schön fleißig die Steuern darauf zahlen muss! Oft genug vorgekommen.

Also, einseitig soll das Ganze nicht sein; ein CEO / Unternehmer / what ever, soll sein Geld verdienen; wenn er einen Multimilliardendollarkonzern saniert, kann er 100Mio EUR bekommen, gar kein Thema in meinen Augen. Aber wenn er 100Mio bekommt und es verkackt; dann sollte er diese nicht behalten dürfen, sondern mit eben diesem Vermögen haften!

P.S.
Bürokratie ist noch ein anderes Thema, aber eben auch bedingt durch den Beschäftigtenschutz. Wir sind reine Sesselpupser und ich musste eine Gefährdungsbeurteilung für die BG schreiben. Da stehen dann ernsthaft so Sachen drin, wie "schneiden am Papier"! 132 Seiten blanker Müll; oder die Geldstrafe wegen nicht optimal eingestellter Monitoren der Mitarbeiter; im Ernst wir haben Triple Monitor Setups mit Einzelhalterungen welche in der Höhe verstellbar sind, neigbar sind, seitlich verstellbar und in der Tiefe justierbar sind. Aber wir sind unseren Pflichten nicht nachgekommen, weil wir nicht kontrolliert haben, wie es für den Mitarbeiter am Besten wäre! Datenschutzgrundverordnung, Geldwäschegesetz, etc.; neuer Kunde und es sind um die 20 Unterschriften auf 60 Seiten Papier einzuholen; Persos sind zu scannen, zu katalogisieren und datenschutzkonform zu archivieren; auf keinen Fall darf jeder Mitarbeiter diese Dokumente noch einsehen usw. Du siehst; über Bürokratie kann ich in meinen 22 Berufsjahren leider viel zu viel erzählen.
 
Relativ viel. Meine Frau hat ihre Krankenquote ganz sachlich in die richtige Richtung korrigiert. Sie ist auch Angestellte aber das ist zum Teil ihr Job. Manchmal muss man den Leuten eben erklären, was es für Konsequenzen nach sich zieht und das es auch der eigene Arbeitsplatz ist, der wegfallen könnte.
Streichen wollte ich sie nicht, aber ich denke schon, dass wir eine andere Finanzierung brauchen, die nicht AG finanziert ist; ehrlicherweise warum überhaupt? Eine solidarische Finanzierung der Lohnfortzahlung wäre in meinen Augen sinnvoll, so dass auch AN merken, dass es Geld kostet krank zu sein; ohne jedem direkt "in die Fresse" zu schlagen, wenn es ihn mal erwischt.
Wäre ein Kompromiss über den es sich nachzudenken lohnt. Vielleicht hilft ja auch eine Kombination aus unterschiedlichen Ansätzen. Eine variable Lohnkomponente zum Beispiel. Allerdings birgt das wiederum die Gefahr, das Krankheiten verteilt und verschleppt werden. Ich bin Fan von Karenztagen. Klar, klingt erstmal nach Kosten für den AG allerdings geht niemand für einen Tag zum Arzt. Der Krankenschein gilt dann üblicherweise eine Woche. Mit einem Karenztag spart der AG sich dann 4 Tage Lohnfortzahlung. Allerdings muss das natürlich limitiert sein.

Aber wir sind unseren Pflichten nicht nachgekommen, weil wir nicht kontrolliert haben, wie es für den Mitarbeiter am Besten wäre!
Ok, das ist absurd. Deswegen muss ich also jährlich diese Unterweisung machen, in der ich lerne wie ich sitzen soll.

über Bürokratie kann ich in meinen 22 Berufsjahren leider viel zu viel erzählen.
Glaub ich dir.
 
Bullshit; an keiner Stelle ist davon die Rede. Es geht nur um eine Gleichbehandlung und keiner linken Hetze von wegen "alle sollen das gleiche bekommen" und die guten Menschen sind alle Arbeitnehmer, Unternehmer sind nur Ausbeuter und Piraten! Das Arbeitsleben muss eine Symbiose sein, der AG braucht den AN und andersherum und genau das ist aktuell nicht der Fall; das ist auch ein Grund der Krise.
Wenn ich Dich richtig verstehe, liegt die Ursache der Krise darin, dass sich Arbeitnehmer:innen mehr herausnehmen und unter dem Strich zu wenig leisten würden - richtig?
An Kapitalblasen, Inflation, und Niedriglohnsektor denkst Du auch? Wer überhaupt könnte sich denn weniger Arbeit leisten?

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Auf jeden Fall. Der Einstieg in die Selbstständigkeit sollte weniger Risiko behaftet sein und einfacher zu bewerkstelligen sein. Bürokratie soll ja mindestens seid 25 Jahren abgebaut werden.
Bei Bürokratieabbau wäre ich immer vorsichtig, was tatsächlich (seitens Konservativen, Liberalen und sonstigen Neoliberalen) gemeint wird bzw. dabei auch gerne ins Visier genommen wird: bspw. Arbeitnehmer:innenrechte, Gesundheits- und Umweltschutzauflagen - also Dinge, die für etwas Gutes stehen. In den USA wird so etwas aktuell geschleift ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Cherry denke ich heute nir noch an diese billigen Maus und Tastatur Sets und weniger an qualitativ hochwertiges, auch wenn die ein oder andere mechanische Tastatur im höheren Preisbereich angeboten wird. Früher hatte ich Cherry eigentlich eher mit (fast) ausschließlich hochwertigen Produkten in Erinnerung. Keine Ahnung ob das mit ein Grund ist, also viel 0815 Peripherie die zu wenig kaufen? Aber ich würde mir von Cherry heute ehrlich gesagt nichts mehr kaufen wollen bzw. tendiere da zu anderen Anbietern und ehrlich gesagt kenne ich auch kaum jemand, bei dem noch was von Cherry auf dem Schreibtisch steht. Ist aber nur meine Beobachtung.
 
Wenn ich Dich richtig verstehe, liegt die Ursache der Krise darin, dass sich Arbeitnehmer:innen mehr herausnehmen und unter dem Strich zu wenig leisten würden - richtig?
Nein, das ist kein kausaler Grund für die Krise.

Der Grund und die Ursache der Krise ist recht offensichtlich; die Energiepreise

alles andere ist am Ende viel zu weit ausgeholt und hat sich irgendwie verselbstständigt. Wenn ich mich richtig entsinne, kam das Thema AN auf, weil hier einige sofort auf die dummen, unfähigen, geldgeilen Unternehmer geschimpft haben; mit solchen Aussagen habe ich ein Problem; denn der Unternehmer, in diesem Fall Cherry ist doch am Ende die ärmste Sau im Land und muss zwangsläufig alles auslagern.
 
denn der Unternehmer, in diesem Fall Cherry ist doch am Ende die ärmste Sau im Land und muss zwangsläufig alles auslagern.
Soso, der arme Unternehmer der alles auslagern muss ist die ärmste Sau.
Nicht vielleicht doch die Arbeitnehmer die er alle rauschmeisst, weil die Arbeitskräfte in China billiger sind, länger arbeiten müssen und die Bestimmungen wesentlich lockerer sind?
 
Selbst wenn du hier deinen Job verlierst, geht es dir immer noch sehr gut, im globalen Vergleich. Das meinte ich.

Sprich: Es gibt immer noch eine "ärmere Sau", um in diesem Vergleich zu bleiben.

Nicht nur die Arbeitnehmer mit Job in China (oder anderen ausgebeuteten Ländern der Erde), sondern noch viel mehr die ohne.

Mir war "ärmste Sau" auf Deutschland bezogen nicht ganz passend. Das is alles.
 
Soso, der arme Unternehmer der alles auslagern muss ist die ärmste Sau.
Ja!

Nicht vielleicht doch die Arbeitnehmer die er alle rauschmeisst, weil die Arbeitskräfte in China billiger sind, länger arbeiten müssen und die Bestimmungen wesentlich lockerer sind?
Aktuell eher nicht, die Arbeitnehmer finden doch alle recht gut neue Arbeitsplätze; gab andere Zeiten und ich glaube sie kommen gerade wieder. Aber aktuell gibt es genug Arbeitsplätze die darauf warten besetzt zu werden.

Der Arbeitgeber / Unternehmer ist die arme Sau, weil er um konkurenzfähig zu bleiben, leider gar keine andere Wahl hat als auszulagern und dann als geldgeile Sau durch die Welt gejagt wird.
 
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