News Call of Duty: Gebannter User kämpft 763 Tage gegen Activision - mit Erfolg

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Ein Call-of-Duty-Spieler wurde Ende 2022 wegen vermeintlicher Cheat-Software von Modern Warfare 2 ausgeschlossen. Es folgte eine über zwei Jahre andauernde Odyssee, die in einem Gerichtsprozess gegen Activision mündete - mit Aufhebung der Sperre.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Call of Duty: Gebannter User kämpft 763 Tage gegen Activision - mit Erfolg

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Und da ist er wieder, der eine unter Zehntausend(en) Fällen, der die Strategie der großen Konzerne "wir machen was wir wollen, verklag uns doch" mit allerletzter Konsequenz und Durchhaltevermögen nicht mitmacht.
Ehrlichen Respekt dafür - aber leider sieht man hier auch warum die Konzerne sich so verhalten: Wenn es über 2 Jahre dauert und erheblichen Aufwand und auch eigenes Risiko braucht um zu seinem Recht zu kommen gehen die allerallermeisten Leute diesen Weg nachvollziehbarerweise nicht - und der Konzern gewinnt. Der eine da der es alle Schaltjahre mal durchzieht ist für die ein minimales unternehmerisches Risiko einer funktionierenden Strategie, sonst nichts.
 
Ich möchte nicht wissen, wie viel Kraft und Energie der Spieler aufgewendet hat. Das Risiko, vor Gericht zu verlieren und auf den sicherlich nicht unerheblichen Prozesskosten sitzen zu bleiben, war wirklich hoch. Recht haben und Recht bekommen sind vor Gericht gegen einen Großkonzern zwei Paar Schuhe.
 
Respekt das er so einen hohen Aufwand betrieben hatte. Die meisten würden den Kampf nicht lange führen weil Angst zu verlieren. Darum mag ich die großen publisher nicht weil das sind groß kotzer Firmen. Mit so Arschloch move was die Meisten in dieser Richtung so machen. Die haben es teilweise eigentlich nicht anderst verdient. Naja wenigens sind die kleinen Firmen noch nicht abgehoben, der Rest ist völlig abgehoben von dem Rest.
Wenn man Hilfe braucht dann kriegt man es nicht. Darum kaufe ich auch immer weniger von solchen Läden was ein. Hat schon seinen Grund.
 
Ein Call-of-Duty-Spieler wurde Ende 2022 wegen vermeintlicher Cheat-Software von Modern Warfare 2 ausgeschlossen. Es folgte eine über zwei Jahre andauernde Odyssee, die in einem Gerichtsprozess gegen Activision mündete - mit Aufhebung der Sperre.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Call of Duty: Gebannter User kämpft 763 Tage gegen Activision - mit Erfolg

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Unterforum besser aufgehoben.
Dies ist eine beeindruckende Geschichte des Kampfes! Es ist in der Tat wichtig, dass Spieler die Möglichkeit haben, für ihre Rechte zu kämpfen, vor allem, wenn es um eine unschuldige Anschuldigung wegen der Verwendung von Schummelsoftware geht. Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, seine Unschuld auf dem richtigen Weg beweisen zu können.
Denn man kann des Betrugs beschuldigt werden, auch wenn man keine Betrugssoftware verwendet und einfach nur gut spielt.
 
Wer kauft denn das selbe sch*** Spiel 2 mal 😂😂
Wenn es mir so wichtig wäre, bevor ich 40h und mehr meiner Lebenszeit in diese Außeinandersetzung (dazu mit ungewissem finanziellem Ausgang was die Gerichts- und Anwaltskosten angeht) stecke, dann ich.

Einfache Aufwand Risiko Nutzen Abwägung.

Wenn mir eine Firma aber so einen unberechtigten Arschtritt gibt, würde ich entsprechend den Teufel tun, noch irgendwas bei denen zu kaufen oder deren Produkte zu nutzen (gell 2k, einfach meinen Offline-Stand für meinen Spieler wegnehmen, weil die Online-Server abgeschaltet werden, das war's dann mit 2k-Spielen bei mir seit 2016 oder so).
 
Das nervt an europäischen Gerichten. In Amerika hätte er erstmal 5 Mio erhalten weil er 763 Tage nicht spielen konnte und sein Ruf nachweislich geschädigt wurde und hier in Europe gibt's kurz ne Ermahnung "Ihr dürft sowas nicht macht es Rückgängig" und das war's dann für 763 Tage Ärger und Arbeit. Kein Wunder niemand klagt vor Gericht.
 
Zurück