Blizzard: Ehemaliger WoW-Boss wurde nach interner Untersuchung der "Cosby Suite" gekündigt

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Activision Blizzard hat nun bestätigt, dass der ehemalige Senior Creative Director Alex Afrasiabi nach einer internen Untersuchung im vergangenen Jahr entlassen worden ist. Dieser soll in dem "Cosby-Suite-Vorfall" auf der BlizzCon 2013 verwickelt gewesen sein und sich unangemessen gegenüber Mitarbeiterinnen verhalten haben.

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"In der momentan laufenden Anklage wird Alex Afrasiabi zudem vorgeworfen, sich an "eklatanten sexuellen Belästigungen mit geringen bis gar keinen Auswirkungen beteiligt zu haben." Während der BlizzCon soll er laut Anklage auf weibliche Mitarbeiter zugegangen sein und diesen gesagt haben, sie heiraten zu wollen und versucht haben, sie zu küssen und seine Arme um sie zulegen."

eklatant <-> mit geringen bis gar keinen Auswirkungen

Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Endziel: A-Sexuelle transhumanistische Gesellschaft mit der Lizenz für ein Kind aus der Fabrik ... alles Baggern und Flirten bzw. jeder Versuch, einen Sexualpartner zwecks Familie gründen und Kinder kriegen wird doch schon seit Jahren systematisch als Sexismus, schlimmste Belästigung und Diskriminierung diffamiert. Männer und Frauen trauen sich irgendwann garnicht mehr zueinander zu finden, weil maximal toxisch verstört.
Während bei uns schon in Kindergärten und Grundschulen die Kleinkinder mit der "Aufklärung" über Sexualpraktiken wie Analverkehr belästigt und kaputt gemacht werden, wird sich über evtl. plumpes Anbaggern bei Erwachsenen in Amerika lang und breit empört und Zeter und Mordio geschrien. Und letztere haben im Gegensatz zu den erwachsenen und emanzipierten Frauen von heute, die dem Schmierlapp eine Backpfeife geben können, überhauptkeine Chance sich irgendwie zu wehren.
Diese Welt ist imo nur noch ein perverses und verlogenes Irrenhaus, in dem mittlerweile jede gesunde Gesellschaftsnorm auf den Kopf gestellt worden ist und nur noch kranke und dauerbeleidigte Irre bestimmen, wo es lang zum Abgrund geht.
Warum streiken und klagen die Mitarbeiten nichtmal gegen die allgemeine Firmenphilosophe von Bobby selbst, die dazu geführt hat, daß nur noch Manager und Anleger reich, die Mitarbeiter dafür um so mehr freudlos ausgebeutet werden, daß jede Kreativität und jeder Spaß am Spiel (also das eigentliche Firmenkapital von Blizzard) vernichtet bzw. vertrieben wurde. Denn das ist imo der Hauptgrund, warum es mit Blizzard (und auch mit den anderen großen Firmen der Branche) so bergab geht. Aber nein, da lassen sie sich lieber mit solchen Nebenschauplätzen ablenken und spalten und Mann gegen Frau aufhetzen. Das alte Spiel der Macht... und die Leute raffen es wie immer nicht. :wall:
 
"In der momentan laufenden Anklage wird Alex Afrasiabi zudem vorgeworfen, sich an "eklatanten sexuellen Belästigungen mit geringen bis gar keinen Auswirkungen beteiligt zu haben." Während der BlizzCon soll er laut Anklage auf weibliche Mitarbeiter zugegangen sein und diesen gesagt haben, sie heiraten zu wollen und versucht haben, sie zu küssen und seine Arme um sie zulegen."

eklatant <-> mit geringen bis gar keinen Auswirkungen

Ist das nicht ein Widerspruch in sich?

Die originale Formulierung "with little to no repercussions" kann man von juristischen über soziale bis zu individuellen Folgen lesen. Also wahlweise hat er sexuell belästigt, ohne dass es dafür je rechtlich belangt zu werden oder er hat sexuell belästigt, ohne dass das bislang bekannt geworden wäre oder er hat sexuell belästigt, ohne dass sich da irgendwer (ggf. einschließlich der Belästigten) wirklich dran gestört hat. Letzters klingt übersetzt erneut nach einem Widerspruch in sich, aber "sexual harassment" ist eine Tätigkeit, für die nur Handlung und Intention des Akteurs betrachtet werden und nicht, welche Wirkung er damit entfaltet. Werden also zum Beispiel ohne Einverständnis die Intimzonen einer betrunkenen Person berührt und diese Person erinnert sich hinterher nicht daran, dann ist das "ohne Folgen", aber natürlich trotzdem ein sexuell konotierter Übergriff, der vor Gericht eine Rolle spielen kann, wenn jemandem vorgeworfen, regelmäßig derartiges Verhalten gezeigt zu haben. Die Originalformulierung stammt aus der Anklage ist vermutlich absichtlich so mehrdeutig gehalten, da eben erst im Laufe der Verhandlungen geklärt werden muss, was genau vorgefallen ist.
 
:-)

Der Vorfall ist 8 Jahre her und der Typ wurde schon letztes Jahr gekündigt, haben die nichts besseres zu tun

ausser Asbach Uralt Vorfälle vorzubringen.

Man könnte meinen was man sonst so drüber liest das wäre bei Blizzard Normal dieses Verhalten und

deswegen die Anklage aber nein da müßen Asbach Uralt Vorfälle vorgebracht werden.
 
Naja, vielleicht versteht hier jemand nicht wobei es bei dem Verfahren geht. Afrasiabi ist nur ein Teil der Anschuldigungen und es gibt viele mehr, die über die Jahre passiert sein sollen.
Es geht hierbei nicht um eine Person, sonder Blizzard als Firma, und damit das Management, ist das Ziel. Sie haben wohl systematisch bei Missbrauch weggeschaut, Frauen unterdrückt und noch einige Dinge mehr. Das sind auch nicht schnellschuss Beschuldigungen sondern es wurde 2 Jahre lang ermittelt.
Wenn man sich die ganzen offiziellen Anschuldigungen anschaut verdient Blizzard dafür bestraft zu werden und hoffentlich verbessert sich das Arbeitsumfeld dadurch zum positiven für die Angestellten.
 
Als gefühlt "mehr als ein halbes Leben lang" Blizzard Fan bin ich sehr irritiert darüber, was bei dem Unternehmen in den letzten Jahren so abgeht. Immerhin hat Blizzard die Person selber entlassen. Ich hoffe dass die jetzigen Verfahren für ein Umdenken sorgen.
 
Afrabiasi war/ist ein Bauernopfer. Allein schon das er solange sein Unwesen treiben konnte zeigt doch wie tief diese Mißstände in der Firma gehen.
Ich glaube es ist ein Fehler Blizzard/Activision nicht als gesamte Firma abzustrafen (wie auch immer man das macht). Ja, es gibt Mitarbeiter die nicht daran beteiligt waren und welche unter einem Niedergang der Firma leiden würden, und ich bin etwas zwiegespalten gewesen deswegen. Aber mal ehrlich: was würde es ändern wenn ein paar Management-Fuzzies "geopfert" werden, die sowieso schon ihren Lebensabend gesichert haben, damit die Firma weiter machen kann wie bisher. Es wird Versprechen geben, vielleicht auch ein paar neue "Richtlinien". Aber das wars dann schon. Da sind noch reichlich faule Eier im Korb, das wird nicht einfach aufhören. Schon die ersten Reaktionen auf die Vorwürfe zeigt doch wie da die Mindsets sind. Man wird vorsichtiger ja, aber es wird nicht aufhören. Und für andere Firmen und deren Arschlöcher wird es ebenfalls blos eine Warnung sein vorsichtiger zu sein, mehr nicht.
Wenn aber eine Firma wird Blizzard/Activision daran zugrunde geht, das wäre wohl ein Schuss den vielleicht auch ein paar Manager/Investoren hören würden.
Diablo IV ist ein Spiel aus das ich schon lange sehnsüchtig warte. Aber in Anbetracht der Situation werde ich es nicht kaufen. Auch kein anderes Spiel der Firma mehr. Ich weiß das die "Cancelculture" gerade sehr umstritten ist, aber ich für mich glaube, das es in diesem Fall gerechtfertigt ist, weil es Wirkung zeigen könnte. Zumindest hoffe ich das. Das ist meine persönlicher Weg damit umzugehen. Jedem bleibt selbst überlassen ob und was er tut. Proteste, Tweets, Forumsbeiträge, etc. pipapo. Ich denke man muss da ansetzen wo es wehtut: beim Geld und bei den Verkaufszahlen.
 
Bei Bill Cosby hats noch länger gedauert.
Naja aber ist jetzt auch auf freiem fuß der wurde so richtig verarscht, zuerst vor ein paar Jahren einen deal gemacht mit der Staatsanwaltschaft wenn er es zugibt (ein paar übergriffe) dann kein gefängniss. Hat er gamacht, und ein paar Jahre später wurde er (nicht rechtens) für das gleich verbrechen nochmal verurteilt und war knapp 2 Jahr im knast und jetzt hat ein höchstrichter das urteil aufgehoben und der arme alte mann kann endlich nachhause zu seiner Familie.
 
"In der momentan laufenden Anklage wird Alex Afrasiabi zudem vorgeworfen, sich an "eklatanten sexuellen Belästigungen mit geringen bis gar keinen Auswirkungen beteiligt zu haben." Während der BlizzCon soll er laut Anklage auf weibliche Mitarbeiter zugegangen sein und diesen gesagt haben, sie heiraten zu wollen und versucht haben, sie zu küssen und seine Arme um sie zulegen."
Klingt für mich erstmal mehr nach Schmierlappen als nach sexueller Belästigung. Hängt natürlich davon ab, wie nah er den Frauen wirklich gekommen ist. Allerdings kann man das nach 8 Jahren nicht wirklich nachweisen. Und dass die Frauen nach 8 Jahren den Vorfall nicht gemeldet haben spricht eher dafür, dass es so schlimm wohl nicht gewesen sein kann.
 
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