Biohome3D: University of Maine druckt recyclebares Haus aus biologischen Materialien

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Mit dem Biohome3D präsentiert die University of Maine das erste 3D-gedruckte Haus, das auf biologische und recycelbare Materialien setzt. Das Demonstrationsgebäude hat aber bislang nur ein einzelnes Stockwerk.

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Eine gute Idee, wenn es auch stimmt. Viele Materialien die als biologischenabbaubar beworben werden, sind es oftmals nicht.
Zudem, wie im Artikel auch gesagt wurde, ist ein Einfamilienhaus keine Lösung für den Wohnungsmangel. Denn es fehlen nicht nur die Arbeiter um Häuser zu bauen, sondern meistens auch der Platz, vorallem in Städten.
Ein weiteres Problem, dass ich hier sehe, ist das Material selbst. Ja, Holz wächst nach, doch tut es dieses sehr langsam und für die Industrien muss es auch noch in Monokulturen angebaut werden, was aufgrund des Klimawandels immer schwierig werden wird. Meiner Meinung nach, muss es eine Pflanze sein, die schnell und "überall" wächst und gut verarbeitet werden kann. In Asien wäre es wohl Bambus, der um 1 Meter pro Woche wachsen kann oder so.
 
wie im Artikel auch gesagt wurde, ist ein Einfamilienhaus keine Lösung für den Wohnungsmangel. Denn es fehlen nicht nur die Arbeiter um Häuser zu bauen, sondern meistens auch der Platz, vorallem in Städten.
Für ein Musterprojekt ist es sinnvoller, einen repräsentablen Bungalow zu drucken als eine Mietskaserne - schließlich will man etwas Attraktives vorzeigen und damit Investoren gewinnen.

Das Prinzip bleibt dabei jedoch gleich und ein Wohnkasten für mehrere Mietsparteien ist vermutlich sogar einfacher zu drucken als so eine stylische Hütte.

Ein weiteres Problem, dass ich hier sehe, ist das Material selbst. Ja, Holz wächst nach, doch tut es dieses sehr langsam und für die Industrien muss es auch noch in Monokulturen angebaut werden, was aufgrund des Klimawandels immer schwierig werden wird. Meiner Meinung nach, muss es eine Pflanze sein, die schnell und "überall" wächst und gut verarbeitet werden kann. In Asien wäre es wohl Bambus, der um 1 Meter pro Woche wachsen kann oder so.
Die Rede ist von "Holzfasern", also im Grunde Zellulose. Die sollte sich aus allen möglichen Pflanzen und idealerweise sogar zu größerem Anteil aus Abfällen gewinnen lassen.

Das Problem sehe ich eher darin, dass auch diese Nutzung in Konkurrenz zu anderen Verwertungen tritt, also Tierfütterung, Verheizen zur Wärmegewinnung und der Biogasherstellung.

Allerdings könnte man gerade bei der Tierfütterung viel erzeugte pflanzliche Biomasse einsparen. Spätestens dann, wenn man die Leute vor die Wahl stellen muss, ob sie eher täglich ein Schnitzel auf dem Teller oder eher ein Dach über den Kopf brauchen. :D
 
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