Die IBAN setzt sich aus DE+zweiZahlen+BLZ+Kontonummer zusammen. Viel mehr als vorher ist das nun nicht.Noch dazu muss ich ehrlich sagen dass der Schrott mit den IBAN-Kram und den 1.000 Stellen langen Zahlen auch nicht wirklich dazu beiträgt dass man in Ruhe die ganzen Dinge eingeben und prüfen kann.
Sobald der Rechner infiziert ist ist es einfach an die Nummer zu kommen. Der Angreifer kann z.B. auch eine zweite SIM Karte bestellen/holen. Nicht umsonst gab es letztes Jahr ein Aufschrei bei einem Test, als Fremde Leute einfach Vertragskarten ausgehändigt wurde, indem diese nur die Rufnummer und den Nachnahmen, ggf. auch das Kennwort wussten (ist schließlich online).Da jedoch sowohl das Handy als auch der PC kompromittiert sein müssen ist es in dem Fall schwieriger wenn nicht gar unmöglich, zumal die CallYa Nr. nur beim Banking bekannt sein sollte und nicht im öffentlichen Umlauf
Warum nicht mit nem Stick?Wer bei online Banking sicher gehen möchte nimmt eh eine Linux Live CD/DVD und bootet davon, macht die Überweisung und bootet danach wieder in sein System.
Warum nicht mit nem Stick?

Faule Leute wie du sind der Grund das der Müll eingeführt wurde bzw. das es auch sonst haufenweise Sicherheitslücken gibt.
Naja, eben stand in Freakless' Kommentar noch in klammern -nicht vom USBStick-, sonst hätt ich nicht gefragt^^Das Medium ist ja im Prinzip egal. Ich glaube es war eher auf das "live" bezogen. Kannst auch ne "Live Stick" nehmen und den Schreibschutz reinhauen.![]()
Wenn ich so einen Müll lese. Dann nimm du doch weiter deine dämliche TAN Liste.
Die vom CCC können viel erzählen was theoretisch Möglich ist und das mag durchaus auch stimmen aber wer PC und Handy strikt getrennt hält, ist auf einer ziemlich sicheren Seite - Punkt.
Wer sein Handy mit irgendwelchem Müll zuhaut, dann die Überweisung mit dem Handy durchführt und zeitgleich dort die TAN erhält muss sich nicht wundern.
Wenn ich für SMS TAN jetzt ein altes Handy nehme mit extra Prepaid Karte, dann gäbe es ja praktisch nur die Möglichkeit über eine Ersatzkarte an die TANs zu kommen müsste dann nicht der Mobilfunkanbieter haften der er an eine falsche Person eine Karte herausgegeben hat?
Die Frage ist aber auch, hast du ein unsicheres Passwort/Kennwort gewählt um deinen Vertrag zu schützen? Hast du deinen PC nicht ausreichend geschützt, damit niemand deine (Mobilfunk)Daten abgreifen kann? Hast du deine Daten auf einem Fremdrechner mal eingegeben der infiziert war? Wurden auf dem Fremdrechner eventuell auch dein Zugang (ausversehen) gespeichert? Hast du deine Zugangsdaten vielleicht auch mal in einem (infiziertes) Handy eingegeben und von dort aus Onlinebanking und TAN Empfang gleichzeitig gemacht (was per AGB verboten ist)?Wenn ich für SMS TAN jetzt ein altes Handy nehme mit extra Prepaid Karte, dann gäbe es ja praktisch nur die Möglichkeit über eine Ersatzkarte an die TANs zu kommen müsste dann nicht der Mobilfunkanbieter haften der er an eine falsche Person eine Karte herausgegeben hat?
Faule Leute wie du sind der Grund das der Müll eingeführt wurde bzw. das es auch sonst haufenweise Sicherheitslücken gibt.
Wenn man eine Schadsoftware mit Keylogger auf dem System hat, nützt auch ein TAN-Generator nichts.
Klar nutzt der TAN Generator was, immerhin werden darauf BLZ, Kt Nr und Betrag angezeigt, mit SEPA wird es komplexer. Wer nicht stutzig wird wenn plötzlich statt 5€ für den Ebayeinkauf 10.000€ dastehen ist auch nicht zu helfen.
PS: eigentlich steht doch auf den Listen wann die ablaufen, wobei die Listen genauso ein Müll sind.
Natürlich sollte man da aber immernoch darauf achten dass mein sein System schützt.
Ich bin immer wieder erstaunt, dass es den Beruf überhaupt noch gibt. Ich meine, jeder der in der Brache tätig ist kann bessere aussagen Treffen, als ein Analyst. Also wozu ein Analyst, der scheinbar NUR das macht? Das ist doch Personal, das überflüssiger nicht sein könnte.